holger s

xm Ketten-V6: CO-Wert zu hoch – was tun?

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holger s

Ich hab mich wohl nicht deutlich genug ausgedrückt …

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Wurzelsepp

Ich hab das "Problem" für mich gerade erledigt.

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TorstenX1

Ich bestehe natürlich nicht auf dem Temperatursensor als Übeltäter, aber mal ein Beispiel was bei mir vor kürzerem vorkam:

Xantia V6 hat deutlich außerhalb der Toleranz liegenden CO-Wert. Lamba ebenfalls außerhalb. Der Prüfingenieur meint, könnne der Kat sein, nach 320.000 km ist der meist hin, oder auch der Temperatursensor, die Leute kapieren nicht daß der ein Verschleißteil ist, oder sonstwas. Ich beschloß für mich, daß der Wagen einfach zu fett läuft. Der Temperatursensor war beim Auslesen völlig unauffällig, aber sichtlich steinalt. Habe ihn also gegen ein Neuteil ersetzt und den Wagen am kommenden Tag direkt wieder vorgeführt. Erste Reaktion des PI bei offener Haube: "Oh, der läuft aber ganz anders als gestern !". Dann die Abgasprüfung. Meßwerte überoptimal, PI begeistert. Er fragt mich, ob ich den Kat gewechselt hätte und was noch. Nach meiner Antwort läuft er direkt zu seinem Kollegen ins Büro und berichtet ihm sichtlich begeistert, normal kennen sie es so, daß den Leuten in den Werkstätten direkt der Kat und oft noch einiges andere ersetzt wird.

Ich denke, daß auch die PIs in ihren Lösungsvorschlägen von dem beeinflußt werden, was die Werkstätten im Anschluß an die Untersuchungen mit den Kundenfahrzeugen veranstalten. Manchmal ist aber das eine oder andere unnötig, am Ende zählt jedoch das Bestehen der AU.

Dein Kat, Holger, kann natürlich dennoch hin sein. Hatte ich zuletzt bei meinem eigenen Xantia V6.

bearbeitet von TorstenX1

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Juergen_
vor 18 Minuten, TorstenX1 sagte:

... Dein Kat, Holger, kann natürlich dennoch hin sein. Hatte ich zuletzt bei meinem eigenen Xantia V6.

Verstehe ich, aber meine Anschlussfrage ist:

Beeinflusst denn ein defekter Kat überhaupt die Gemischzusammensetzung im Motor? Hinter dem Kat wird doch nichts mehr gemessen, XM und Xantia haben doch nur die eine Lambdasonde VOR dem Kat?

Edith:

Die Frage hat sich schon erledigt, Wikipedia ist mein Freund. Habe dort gefunden, dass es ja unter anderem genau die Aufgabe des Kats ist, CO zu CO2 zu oxidieren. Das macht ein defekter Kat natürlich nicht mehr oder nicht genügend.

bearbeitet von Juergen_

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TorstenX1

...Und es wird bei der AU ausschließlich HINTER dem Kat gemessen, zumindest bei unseren alten Kisten. Bei neueren wird dagegen GAR NICHTS mehr gemessen. Deswegen war ja Dieselgate u. a. möglich, Die VW-Bande hatte sich das Unterbleiben der Messungen der tatsächlichen Giftausstöße zunutze gemacht.

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Juergen_

Ja richtig. Ich habe aber gerade gelesen, dass die Endrohrmessung bei der AU (oder UMA - UmweltschutzMAnagement - tralala) wieder für alle Autos verpflichtend wird, sogar sehr bald schon. Gut so, im Sinne von Gleichbehandlung (denn meine letzte AU war ja teurer als die eines modernen Betrugsfahrzeugs) und für die Umwelt.

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Steinkul
vor 2 Stunden, bx-basis sagte:

@Steinkul Ich könnte mich jetzt intellektuell oder auch fachlich mit Dir duellieren, nur leider bist Du wie immer völlig unbewaffnet...

Der war gar nicht übel.

Trotzdem werden Revolverhelden niemals gegen Schattenboxer gewinnen können.

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TorstenX1

Übrigens, in der Forenübersicht hab ich grad gesehen, daß Steinkul irgendwas geschrieben hat. Hier, im Thread, sehe ich es dank der Ignorierfunktion nicht mehr. Das ist wirklich entspannend nach all den Monaten aggressiver Provokation gepaart mit vollständiger technischer Ignoranz und Unkenntnis von Seiten Steinkuls. Jetzt schau ich noch, was sonst so los ist, bevor ich ins Bett gehe.

bearbeitet von TorstenX1
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heideturboxm
vor 7 Stunden, TorstenX1 sagte:

Hier, im Thread, sehe ich es dank der Ignorierfunktion nicht mehr. Das ist wirklich entspannend nach all den Monaten aggressiver Provokation gepaart mit vollständiger technischer Ignoranz und Unkenntnis von Seiten Steinkuls.

Du sagst es. Den ganzen Schwachsinn von dem nicht mehr lesen zu müssen ist wirklich entspannend.

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bx-basis

Ich tue mir das an um weiterhin andere davor warnen zu können auf diese sinnfreien Vorschläge einzugehen. Und provozieren lasse ich mich nicht, auf das Niveau lasse ich mich nicht runterziehen.

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Juergen_

Und diejenigen, die in der Technik oder im Forum noch unerfahren sind:

 

Sollen die einfach auf den Schwachsinn, der als Wissensvermittlung ausgegeben wird, hereinfallen?

 

Kann das uns "alten Hasen", die das Forum ernsthaft nutzen und es tragen, egal sein??

 

Edith:

Fast gleichzeitig mit bx-basis....

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skyhook

Den grünen Kühlmittelsensor kann man auch messen: Bei 90 Grad Kühlwassertemperatur sollte der Multimeter 230 Ohm anzeigen.

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Steinkul
vor 22 Stunden, holger s sagte:

ich war nicht dabei.

steinkul

ich hoffe doch, dass die Öltemperatur beim Test mindestens 60 Grad betrug

In den zwei Sätzen liegt der Schlüssel zur Lösung des vorliegenden Sachverhalts. Offensichtlich ist der Prüfungsingenieur der gleichen Meinung wie ich und hat deshalb nicht den Katalysator reklamiert. Der Kat wird mit einer hohen Wahrscheinlichkeit nicht defekt sein.

Die AU des Xm wurde bei einer Öltemperatur nah dem Gefrierpunkt durchgeführt, und nur deshalb hat er diese hohen CO 2 Werte.

Einen Katalysator kann man nicht testen wie eine Lambdasonde oder bestimmte Sensoren etwa über Widerstandswerte.

Trotz provoziereder Beleidigungen kann mir keiner zwei Dinge nehmen:

Gelassenheit und meine Intelligenz (nein, das hat nicht meine Mutter gesagt, sondern viele Menschen von Geist – auch hier im Forum).

Befremdlich ist, dass niemand protestiert, wenn wiederholt die Masche aufgezogen wird, man müsse wegen großer Gefahren für die Forumsteilnehmer Warnungen aussprechen.

Der Hinweis die Lambdasonde über Lexia zu überprüfen, bevor man diese austauscht, kann dem Reibach einer Werkstatt gefährlich werden, aber nicht der Fahrsicherheit von Citroens.

Das hier wird für mich ein Referenzbeitrag, zeigt er doch drastisch zu welchen Verstellungen Revierverhalten und Kameraderie führen, hier betrifft das nur ganz wenige, die kann sich jeder heraussuchen.

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Wurzelsepp
vor 8 Stunden, skyhook sagte:

Den grünen Kühlmittelsensor kann man auch messen: Bei 90 Grad Kühlwassertemperatur sollte der Multimeter 230 Ohm anzeigen.

Man könnte das billige Teil natürlich auch einfach so mal ersetzen. Ich tip mal, danach ist irgendetwas besser.

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Cerberus
vor 17 Minuten, Steinkul sagte:

Trotz provoziereder Beleidigungen kann mir keiner zwei Dinge nehmen:

Ich hab mich schon gewundert und dachte du bist schon gänzlich schmerzbefreit, aber die´s betrifft können´s nicht lesen... ;)

Soll ich´s im Ganzen reposten? :D

Nein auch den Unfug hatten wir hier schon mal...

Trotzdem von mehreren Seiten interessante Hinweise denn mein Kettenferkel hat auch wegen erhöhten Werten das Pickerl fast nicht bekommen.  Hat wer einen konkreten Verdacht bei den Werten?

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Juergen_
vor 18 Stunden, TorstenX1 sagte:

Übrigens, in der Forenübersicht hab ich grad gesehen, daß Steinkul irgendwas geschrieben hat...

Sach ma Torsten, ich hab hier im Verlauf überall so komische Unterbrechungen mit der Fehlermeldung "You've chosen to ignore content by Steinkul", ist das ein Bug in der Forensoftware, macht das irgendwas aus??

 

 

 

Also: Nicht mehr zitieren! Ganz entspannt...

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bx-basis

Lambdawert noch im Toleranzfeld aber läuft eher fett, paßt zu den relativ hohen CO-Werten. Vermutlich sind sowohl Lambdasonde als auch Kat schon merklich gealtert, der Motor läuft dadurch etwas fetter als normal (weil gealterte Lambdasonden ein zu mageres Gemisch an das Steuergerät melden) und der schwächelnde Kat kann das viele CO nicht mehr vollständig in CO2 umwandeln. Für die AU hilft es oft den Motor bei der Prüfung für 2-3 Minuten mit 4000-4500/min laufen zu lassen um Kat und Lambdasoonde mal richtig auf Temperatur zu bringen, denn dann arbeiten beide tendenziell besser. Die Lambdasonde würde ich austauschen, Du wirst es vermutlich auch am Verbrauch merken wenn da wieder ein frischer Sensor im Abgas schnüffelt...

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bx-basis

Ach ja, das dumme Geschwätz von Steinkul bitte weiterhin ignorieren. Einen Katalysator kann man sehr wohl testen, und zwar genau mit dem was bei der AU benutzt wird: ein Viergas-Meßgerät. Dummerweise sagt das gerät nicht im Klartext was kaputt ist sondern liefert nur diverse Meßwerte aus denen man die richtigen Schlußfolgerungen ziehen muß. Ich versuche es mal kurz und knapp darzustellen.

Sowohl Katalysatoren als auch Lambdasonden sind einem Alterungsprozeß unterworfen. Die von der Lambdasonde (Sprungsonde in diesem Fall) abgegebene Spannung pendelt zwischen 0,2V (mager) und 0,8V (fett), bei idealer Gemischzusammensetzung liegt sie bei 0,5V. Je älter sie wird umso langsamer wird gehen die Spannungsänderungen vonstatten und umso geringer wird die maximal abgegebene Spannung, d.h. ein fetteres Gemisch ist erforderlich um die 0,5V zu erreichen und die Regelung durch das Motorsteuergerät wird träger.

Der Katalysator unterliegt ebenfalls einer Alterung und braucht im Alter immer höhere Temperaturen bis er die Schadstoffe umwandeln kann, irgendwann ist es mit der Fähigkeit der Umwandlung gänzlich vorbei. Diesen Zustand kann man dem Katalysator oft weder äußerlich noch innerlich ansehen, ich habe bereits mehrere augenscheinlich intakte Katalysatoren ersetzen müssen weil der CO-Wert bei der AU zu hoch war.

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holger s
vor 53 Minuten, Cerberus sagte:

Trotzdem von mehreren Seiten interessante Hinweise denn mein Kettenferkel hat auch wegen erhöhten Werten das Pickerl fast nicht bekommen.  Hat wer einen konkreten Verdacht bei den Werten?

Wird der Lambda-Wert nur im erhöhten Leerlauf gemessen, weil nur dann relevante Werte gemessen werden?

Kann die Lexia den Lambda-Wert auslesen? Dann werden ich das am Wochenende mal machen.

Und für mich als Laien: In welchem Verhältnis technisch gesehen stehen Lambda und CO-Wert zueinander? In der Annahme, dass der Kat defekt ist und die sonstige Motorsteuerung (inkl. Temperatursensoren) in Ordnung ist. Die Lambda-Sonde misst ja vor dem Kat, daher kann es trotz normalem Lambda bei defektem Kat sein, dass – in wahrstem Wortsinne – hinten nur Mist rauskommt.

bearbeitet von holger s

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bx-basis

Im Leerlauf ist ein fetteres Gemisch erforderlich, die Lambda-Regelung arbeitet dann nicht (jedenfalls nicht bei so alten Fahrzeugen). Auslesen kann man die Spannung der Lambda-Sonde, allerdings ist dazu ein Analog-Multimeter oder ein Oszilloskop direkt am Stecker der Sonde sinnvoller. Das AU-Gerät errechnet den Lambdawert aus der Gaszusammensetzung, bei undichter Abgasanlage wird dieser Wert durch den Einfluß der Flaschluft verfälscht.

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ACCM Fred
vor 9 Stunden, skyhook sagte:

Den grünen Kühlmittelsensor kann man auch messen: Bei 90 Grad Kühlwassertemperatur sollte der Multimeter 230 Ohm anzeigen.

Könnte passen zu dem was ich in der Liste hab.
Ich hab da mal folgende Daten gefunden: image.png.e3af7b438c2ddff903ed12aec38df4e3.png

Fred

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bx-basis
vor 27 Minuten, holger s sagte:

Und für mich als Laien: In welchem Verhältnis technisch gesehen stehen Lambda und CO-Wert zueinander? In der Annahme, dass der Kat defekt ist und die sonstige Motorsteuerung (inkl. Temperatursensoren) in Ordnung ist. Die Lambda-Sonde misst ja vor dem Kat, daher kann es trotz normalem Lambda bei defektem Kat sein, dass – in wahrstem Wortsinne – hinten nur Mist rauskommt.

Typisch für defekten Kat und intakte Lambdasonde ist ein Lambdawert sehr nahe 1,0 und ein gleichzeitig zu hoher CO-Wert.

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holger s

Lambda-Sonde und Kat bei Ketten-V6 zu tauschen ist aber auch keine große Sache, oder? Ist schon vorstellbar, dass die nach 253000km das Zeitliche gesegnet haben.

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Steinkul
Am 9.1.2018 at 21:52 , holger s sagte:

die Ursachen für den zu hohen Wert von deutlich über 1,0% bei den Vorgaben maximal 0,5% im Leerlauf und 0,3% im erhöhten Leerlauf sein

bx-basis, siehe oben, da hättest du dir deine eitlen und seichten Allgemeinplätze sparen können,. Außer dem Zitat hatte ich schon geschrieben, dass man beim Lexia sieht, wie die Lambdasonde "regelt", also in einem Bereich hin und herpendelt, du musst nicht alles wiederholen, und die Leute langweilen.

Bei einem Wert "deutlich über 1% ist der Kat restlos fertig, da bekäme man nie im Leben Tüv.

Es gibt auch (das "auch" würde ich nie schreiben, aber so erhöhen sich die Chancen, Missverständnisse zu vermeiden radikal) Lambdasonden die halten 300.000 km, scheinen hier einige Leutchen nicht zu wissen.

Ich hatte geschrieben "Katalysatoren kann man nicht testen, wie eine Lambda....", lesen ist nicht jedem gegeben.

Wer viel Stadtverkehr und dann noch im Winter fährt, hat leicht erhöhte CO 2 Werte, aber doch nicht deutlich über 1%. Auto warm fahren, Öltemperatur auf fast 100 Grad bringen, bei mindestens 60 Grad messen und dann zeigt sich, was mit dem Kat ist.

Der Prüfungsingenieur und ich, wir wissen es schon.

bearbeitet von Steinkul

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Bakerman
vor 41 Minuten, holger s sagte:

Lambda-Sonde und Kat bei Ketten-V6 zu tauschen ist aber auch keine große Sache, oder? Ist schon vorstellbar, dass die nach 253000km das Zeitliche gesegnet haben.

Da können gut und gerne mal ein paar Stunden verloren gehen! 

Nur so am Rande, seit diesem Jahr wird auch bei neuen Fahrzeugen die Au wieder nach alter Methode gemacht! 

 

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