26. Februar 20188 J. Ein Elektroauto ist bekanntlich auch nicht der Weisheit letzter Schluss. http://www.zeit.de/mobilitaet/2018-02/elektromobilitaet-umwelt-konsum-psychologie-ruediger-hossiep-interview Psychologe Rüdiger Hossiep bricht dabei eine Lanze für Schrauber und diejenigen, die ihr Auto so lange wie möglich am Laufen halten. "Eine ganzheitliche Betrachtung ist also unumgänglich. Generell gilt: Jedes Auto, das nicht neu produziert wird, ist ökologisch sinnvoll. Am besten fährt man seinen Benziner, solange es geht. Der selbständige Schrauber in der Hinterhofwerkstatt, der die Autos repariert und instand hält, hat allerdings keinen Lobbyverband, der für ihn trommelt".
26. Februar 20188 J. Jetzt schreib doch nicht so Sachen, wie soll das tote Pferd (Kaptitalismus) weiter hoppeln, wenn das Volk nicht konsumiert bis zum Sarg?1 ;-)
26. Februar 20188 J. vor 15 Minuten, zudroehn sagte: Jetzt schreib doch nicht so Sachen, wie soll das tote Pferd (Kaptitalismus) weiter hoppeln, wenn das Volk nicht konsumiert bis zum Sarg?1 ;-) Das wäre dann ein Fall dieses Prinzips. Ich meine mich daran zu erinnern, dass von Ferdinand Dudenhöfer die Empfehlung stammt, sich ein Auto aus den 90ern ohne elektrischen Schnickschnack zu kaufen, um so den Begehrlichkeiten der ewig gefräßigen Automobilindustrie zu entgehen. Wann wird Rick Grimes gegen diesen Mega-Zombie zu Felde ziehen? Ich sehe Staffel 27 ohne jedewede Langeweile.
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