27. Februar 20188 J. Citroen vereinheitlicht die Namen der Minivans zu „Spacetourer“, ohne einen Modellwechsel oder ein Facelift abzuwarten: http://www.caradisiac.com/citroen-met-fin-aux-picasso-et-lance-les-c4-spacetourer-166481.htm Ich gehe mit dem Artikel einig, dass der Wechsel einer gut eingeführten „Marke“ aufzugeben, riskant ist. Sind die Gründe in den Lizenzverträgen mit den Picasso-Nachkommen zu suchen?
27. Februar 20188 J. Ich war nie ein Fan der "Picasso"-Bezeichnungen, von daher habe ich nichts gegen den Wechsel. Und gegen den Vormarsch des Englischen kann man wohl nichts machen. Im deutschen Sprachraum ist es für meine Ohren sowieso gesünder, wenn auf französische Bezeichnungen verzichtet wird.
27. Februar 20188 J. Wie spricht man es dann richtig aus: Früher ja Grahn Picasso. Jetzt Grahn Speisstuhrer oder Gränt Speisstuhrer. Oder Gränt Spasstuhrer?
27. Februar 20188 J. vor 15 Stunden, 5imon. sagte: Im deutschen Sprachraum ist es für meine Ohren sowieso gesünder, wenn auf französische Bezeichnungen verzichtet wird. So wahnsinnig "französisch" war Picasso ja nun nicht. Dieses Marketing-Englisch (Gran Coupé, Grandland, Crossland, Aircross, Crosser, T-Roc, SportsVan etc. etc.) ist wohl für Engländer schwer erträglich. In jeder zweiten englischen "review" fällt schon der Begriff "silly name". Muss das sein? Es gibt doch so viele leicht aussprechbare und phonetisch schöne Citroen-Begriffe, die nie jemand gestört haben.
28. Februar 20188 J. sinnlos und nicht nachvollziehbar - gehört wohl zu dem großen Marketingplan der Neupositionierung von Citroen. aber was regen wir uns auf... als der Name Break für die Kombiversion aufgegeben wurde nahm das traurige Schicksal seinen Anfang...
28. Februar 20188 J. Mir würde gefallen, wenn es von allen Modellen ein buntes Sondermodell mit dem Namen Friedensreich Hundertwasser geben würde. Auf Picasso kann ich gut verzichten.
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