14. Mai 20188 J. Hallo zusammen, mein C5 I 2.0 HDI mit 107 PS nagelt bei Beschleunigen wie eine Nähmaschine. Er hat keinen Leistungsverlust und er räuchert auch nicht. Allerdings macht er diese Geräusche nur unter Last. Im Stand kann ich Ihn beliebig hochdrehen. Da läuft er, wie ein Diesel halt läuft. Ein Kollege meinte zur Ursache : eindeutig Injektoren. Ich habe jetzt mal eine Rücklaufmengenmessung gemacht und die Mengen von Zylinder 2 und 3 weichen erheblich ab (wesentlich geringere Rücklaufmenge). Mein Kollege sagte ich solle die Injektoren ausbauen und einem Ultraschallbad unterziehen. So hätte er seine wieder hinbekommen. Ist solch ein Vorgehen wirklich zielführend? Viel mehr beschäftigt mich der Ausbau. Gibt es da eine Anleitung? Muss man etwas beachten und wie hoch ist die Chance, das man die Überhaupt ohne Zugwerkzeug (heil) rausbekommt? Bin für alle Tipps dankbar. Gruss Andreas
14. Mai 20188 J. Keine Ferndiagnose von mir aber grundsätzlich sind die Injektoren mit deutlich größerer Rücklaufmenge auffällig und nicht die, mit geringer Rücklaufmenge.
15. Mai 20188 J. Ich wüßte nicht wie man mit einem Ultraschallbad die Leckölmenge eines Injektors reduzieren kann. Da kann man sich doch auch gleich ein Döschen Placebo in den Tank kippen...
15. Mai 20188 J. Vielleicht hat der Kollege das mal bei Einspritzventilen vom Benziner gemacht, da kann Ultraschall helfen. Bei nem Commonrail Injektor wird das nix bringen. Wie schon gesagt, die Injektoren mit der größeren Rücklaufmenge sind die verschlissenen. Faustregel ist dass die größte Rücklaufmenge ein Drittel mehr als die kleinste Rücklaufmenge haben soll. Beim 2.0 HDI 107 hab ich bis jetzt alle Injektoren recht einfach ausbauen können, ohne Zugwerkzeug. Versuch macht kluch. Einen Fräser für die Dichtsitze sollte man aber schon haben, die sind oft verranzt. Gruß Jole
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren