12. Juni 20188 J. Gerade gelesen: http://m.spiegel.de/auto/aktuell/renault-und-psa-skandal-fuenf-konzerne-schroepfen-kunden-bei-ersatzteilen-a-1210518.html mich wundert gar nix mehr. Gruß Ebby
12. Juni 20188 J. Das ist doch überall so. Ist es Zufall, das so ein Statement gerade veröffentlich wird, wenn die Sch...ße der deutschen Dieselbetrüger langsam an die Oberkante ihrer Unterlippe kommt ??
12. Juni 20188 J. Das ist nichts neues. Das sind die illegitimen Folgen des an sich legitimen Anliegens hinter der Idee des geistigen Eigentums. Eigentlich müsste das subito dazu führen, dass man den Designinhabern den Schutz in entsprechendem Umfang verweigert. In jedem Rechtsstaat mit freiheitlicher Ordnung kennt man den Grundsatz, dass Rechtsmissbrauch keinen Rechtsschutz findet.
14. Juni 20188 J. Am 12.6.2018 um 19:11 schrieb Ebby Zutt: Gerade gelesen: http://m.spiegel.de/auto/aktuell/renault-und-psa-skandal-fuenf-konzerne-schroepfen-kunden-bei-ersatzteilen-a-1210518.html mich wundert gar nix mehr. Gruß Ebby Mich wundert dieser Spiegel Artikel. Wieso braucht man eine Beratungsfirma um Preise zu erhöhen? Und wie kann Renault und PSA ein Preiskartell bilden wo es doch keine gemeinsamen Ersatzteile gibt?
15. Juni 20188 J. Ersteller Moin, doch, gibt es. Der V6 z.B. war eine Gemeinschaftsproduktion. Wenn die Konzerne sich dann noch drauf verständigen, dass z.B. der Außenspiegel mindestens XXX € kostet (natürlich nicht so offensichtlich, deshalb die Beraterfirma dazwischen, die ein bißchen flüstert) Gruß Ebby
15. Juni 20188 J. vor 8 Stunden schrieb Ebby Zutt: Moin, doch, gibt es. Der V6 z.B. war eine Gemeinschaftsproduktion. Wenn die Konzerne sich dann noch drauf verständigen, dass z.B. der Außenspiegel mindestens XXX € kostet (natürlich nicht so offensichtlich, deshalb die Beraterfirma dazwischen, die ein bißchen flüstert) Gruß Ebby Dieser V6 ist aber seit 20 Jahren (!) Geschichte Bearbeitet (15. Juni 20188 J. von jozzo_)
15. Juni 20188 J. auch wenn es wenig oder gar keine Gleichteile gibt macht es Sinn - es liegt doch in beider Interesse, hohe Preise zu erzielen, also trifft man ein entsprechendes Abkommen um zu vermeiden, das die Verbraucher sehen Marke xy sehr günstige ETs, Marke yz sehr teuer.
17. Juni 20188 J. Am 15.6.2018 um 21:05 schrieb chrissodha: auch wenn es wenig oder gar keine Gleichteile gibt macht es Sinn - es liegt doch in beider Interesse, hohe Preise zu erzielen, also trifft man ein entsprechendes Abkommen um zu vermeiden, das die Verbraucher sehen Marke xy sehr günstige ETs, Marke yz sehr teuer. Es macht kaum Sinn wenn 2 Konzerne sich absprechen, da die Verbraucher auch mit den 20 anderen Konzernen vergleichen können.
25. Juni 20188 J. Am 17.06.2018 um 16:43 schrieb jozzo_: Es macht kaum Sinn wenn 2 Konzerne sich absprechen, da die Verbraucher auch mit den 20 anderen Konzernen vergleichen können. Konzerne bedienen sich schon seit langem bei den gleichen Zulieferern, zb. bei Bosch oder ZF, Takata oder Aisin etc. Der VW-Konzern verbaut beispielsweise querbeet die gleiche Konstruktion für die Scheibenbetätigung, und auch die Klaviatur dazu kommt aus dem gleichen Haus. Die Preisunterschiede sind aber satt. Bei Porsche kann's dann auch mal mehr als das Doppelte als bei VW kosten, exakt das gleiche Teil.
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