20. November 200223 J. Ihr habt mich ja gewarnt. Auf meinem alten Benz liefen solche Reifen ganz prima. Auf meinem BX-Break vibriert das Lenkrad trotz erneutem Auswuchten nach 2000 Km. Es sind Regenreifen der Marke Unirundi. Ich denke die haben nen Höhenschlag. Der Reifenhändler will die zurückschicken. An der Entscheidung des Hersteller läge die Garantieleistung. Ist das so, oder muss der Händler Ersatz leisten? Ich hab mir für die Vorderachse erstmal 2 neue Reifen der Marke MichiLinus bestellt, so wie Ihr es ja immer empfohlen habt. Es kann nicht an den Felgen liegen. Die habe ich mit runtergefahrenen Winterreifen gekauft und die liefen rund. Morgen hol ich die neuen ab. Ich hoffe bis dahin hat mir wer einen einigermaßen brauchbaren Tip zur rechtlichen Frage geben können. Gruß Horst Ellrich ACCM
21. November 200223 J. "An der Entscheidung des Hersteller läge die Garantieleistung" Das kann doch nicht wahr sein,oder? Wenn der Reifen einen Mangel aufweist.Hat der Hersteller nachzubessern oder Ersatz zu liefern.Oder er muß nachweisen, das der Reifen "keinen" Mangel vorweist. Gruß H.Köster
21. November 200223 J. Das Problem wird doch eher sein, dass Du die Montage, das Auswuchten und das Spazierenfahren selbst bezahlen musst. Den Reifen wird der Hersteller schon tauschen müssen, mehr aber leider nicht. Martin
21. November 200223 J. Muß ich Martin beipflichten, das der Hersteller den Reifen im Fall der Anerkennung erstattet, der freundliche Reifenhändler wird sich aber nicht lumpen lassen ,die Montage zu übernehmen, wenn er seinen Kunden wieder sehen will. Rü Aber Michangelo ist eh nicht lieferber in 195 65 15 T ....
21. November 200223 J. Oh, oh, das kommt mir bekannt vor: Lenkradvibrationen beim XM bei 115...135 km/h bei neuen Winterreifen. Beim ersten Nachwuchten nach kürzester Zeit eine wirklich kleine Unwucht gefunden, beseitigt, daraufhin Flattern bei 120...140 km/h. Also Reifendienst gewechselt. Erneut kleinste Unwucht gefunden, wieder nachgewuchtet, jetzt rappelte es bei 110...130 km/h. Das Spiel hat sich dann noch einmal wiederholt, natürlich ohne Erfolg. Wollte also Reifen zurückgeben, Händler hat Reklamation aber nicht angenommen, da nichts gefunden. Und dass ein Citroen diesbezüglich anfällig sei, wäre schließlich bekannt... Neue Reifen (Conti) gekauft, Vibrationen zu 99,5% weg, den winzigen Rest ignoriere ich einfach. Warum? Was steckt dahinter? Ist für dieses Phänomen ein Michelin wirklich die sichere Lösung? Wenn ja, was hat er, was andere nicht haben? Wer hilft? Zum Höhenschlag: Immer, wenn ich Reifen wechsele, nach dem der Wagen einige Zeit stand, bildet sich ein ca. 5 mm tiefer bleibender Eindruck an der Aufstandsfläche. Das gilt für Sommer- wie Winterreifen und das beobachte ich schon länger, beim Fahren verschwindet die Delle schnell wieder und bildet sich in der nächsten Nacht neu. Ich glaube, das muss so sein, also kann es für die beschriebene Unruhe doch keine Erklärung sein, oder? Kabee
21. November 200223 J. Uff also Reifen ausbeulen beim Fahren, hab ich noch nicht beobachtet ,beim Blech ists eher umgekehrt , aber ich werde morgen beim losfahren mal die Hand am Reifen behalten und nachfühlen, Rü
21. November 200223 J. Ersteller Danke Leute. Es sind 185/60R14T auf Alu. Nagelneu aufgezogen und nicht plattgestanden! Ich hatte auf meinem Benz eben auch Unirondi Regnreifen, 195er. Die liefen super. Den Reifenpreis handle ich immer inc. Montage usw. aus. Der gute Hersteller hat also die Freiheit den Höhenschlag anzuerkennen oder nicht? Wie ist es mit der Pflicht des Händlers? Ich kann mir auf diese Vibrations doch keine 30% anbieten lassen. Sowas verdirbt einem den Spaß am Fahren, besonders auf der Autobahn. Gruß Horst Ellrich ACCM
21. November 200223 J. Hi! Also ich fahre jetzt seit 'nem Monat Uniroyal 186/65 R14 T auf meinem Xantia und bin super zufrieden. Mehr war preislich auch nicht drin. Hatte vorher runderneuerte Winterreifen drauf. Zwischen 100-130 war der Wagen nur am vibrieren. Allerdings waren die Reifen auch 9 ! Jahre alt. Wenn es sich um einen Fabrikationsfehler handelt muss der Hersteller für Ersatz sorgen. Allerdings kann die Nutzung, soweit ich weiß, den Reifenwert senken. D.h., dass Du wohl was drauf zahlen musst. Und nächstes Mal: Michelin kaufen, die haben eine Reifengarantie. Ciao!
21. November 200223 J. Schau Dir mal alle Reifen ganz genau an, hatte ich vor ein paar Jahren auch. Am Ende habe ich eine Beule an der Aussenseite gesehen. Bei dem Reifenhändler angerufen, war 800 km weg, der mir aber gesagt:"Kein Problem, bringen Sie wenn sie mal in der Gegend sind." Habe dann nach 4,5 Jahren einen Reifen zurückgegeben, und das Geld bekommen, ganz unkompliziert.
21. November 200223 J. Ersteller Hi Uwe, nach 4,5 Jahren den Neupreis zurück? Isd ja phänomenal! Da hast Du doch 90 000 runter gehabt , oder? Ein solcher Händler gehört in jede Werkstattpositivliste! Ne Beule ist nicht zu sehen. Auf der Auswuchtmaschine aber der Höhenschlag. Welche Tolleranzen da zulässig sind?
21. November 200223 J. Missverständniss :-): Den Fehler hab ich nach knapp 2000 km (ca. 2Monate)festgestellt. Den Reifen habe ich erst nach 4,5 Jahren hinschaffen können, da ich nicht eher in den Allgäu gekommen bin. Die Daten mit Höhen schlag kenn ich nicht. Aber ein festgestellter Höhenschlag kann Dir doch ein Reifenhändler bestätigen. Und ann müsste doch der Verkäufer das akzeptieren. Wie gesagt "MÜSSTE".
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