9. Juni 20233 J. vor 4 Stunden schrieb ACCM Claude-Michel: Einspritzdüsen funktionieren mit dem Lexia. Im Betrieb wird die Einspritzung vom Nockenwellensensor getimed. Der ist also ein naheliegender Kandidat.
9. Juni 20233 J. vor 12 Stunden schrieb AndreasRS: Beide Relais im Gehäuse? Grüße Andreas Das schaue ich morgen an. Das eine was Benzinpumpe und Zündung bedient geht. Das andere muss ich prüfen. Das macht ja Lambdasonde, Einspritzventile usw..
9. Juni 20233 J. vor 10 Stunden schrieb Gerd Kruse: - da könnte man jetzt ja mal die Rücklaufleitung an geeigneter Stelle öffnen. Und sollte was rauskommen, während des Startens mal kurz den Finger draufhalten. Gruß Gerd Das kann ich morgen testen
9. Juni 20233 J. vor 7 Stunden schrieb TorstenX1: Im Betrieb wird die Einspritzung vom Nockenwellensensor getimed. Der ist also ein naheliegender Kandidat. Beim C4 war Mal der Nockenwellensensor defekt. Da gab es wenigstens eine Verbrennung. Zwar falsch aber es hat sich was getan. Da das Fehlerbild am C4 anders war und weil ich den entsprechenden Widerstand am Sensor gemessen habe, dachte ich mir: der kann's nicht sein. der C4 hat auch eine Bosch Einspritzung. Der Sensor ist aber in dem Zündspulenmodul integriert.
10. Juni 20233 J. vor 17 Stunden schrieb TorstenX1: Im Betrieb wird die Einspritzung vom Nockenwellensensor getimed. Der ist also ein naheliegender Kandidat. Der Nockenwellensensor ist auch für den Zündzeitpunkt und die Kerzen wurden schon ausgebaut und Zünden.
10. Juni 20233 J. Der Drehzahl/OT-Geber bestimmt wann gezündet werden kann. Da gibt es keine Differenzierung welche der zwei Zündkerzen die in Reihe sind zündet. Der Nockenwellensensor bestimmt welcher der Injektoren einspritzen soll. Beim Sagem benötigt es keinen Nockenwellensensor da immer zwei Injektoren gleichzeitig spritzen. Die Bosch MP7.3 spritzt immer nur bei einem einzigen Zylinder ein. Und da muss sie wissen welcher. Da könnte es schon am Nockenwellensensor liegen, dass nicht eingespritzt wird. .....so verstehe ich es Mal ....und die Frage wäre ob bei einem deffekten Nockenwellensensor dann gar nicht eingespritzt wird?.. 🙄. Es würde mir helfen, wenn jemand einen 1,8i 16V mit MP7.3 hätte, den blauen Nockenwellensensor abklemmt und kurz Mal probiert zu starten. 😊 Bearbeitet (10. Juni 20233 J. von ACCM Claude-Michel)
10. Juni 20233 J. vor 55 Minuten schrieb ACCM Claude-Michel: Der Nockenwellensensor bestimmt welcher der Injektoren einspritzen soll. Beim Sagem benötigt es keinen Nockenwellensensor da immer zwei Injektoren gleichzeitig spritzen. Die Bosch MP7.3 spritzt immer nur bei einem einzigen Zylinder ein. Und da muss sie wissen welcher. Da könnte es schon am Nockenwellensensor liegen, dass nicht eingespritzt wird. Beim Sagem wird pro Arbeitstakt zweimal eingespritzt und zweimal gezündet (einmal Leerzündung). Beim MP7.3 wird pro Arbeitstakt einmal eingespritzt und einmal gezündet. Wegen dem Nockenwellensensor. Es ist vermutlich davon auszugehen das bei dir NWS und Drehzahlgeber intakt sind, die Kerzen funken ja.
10. Juni 20233 J. vor 3 Stunden schrieb matgom: Beim MP7.3 wird pro Arbeitstakt einmal eingespritzt und einmal gezündet. Wegen dem Nockenwellensensor. Ich behaupte Mal: Beim MP7.3 wird pro Arbeitstakt einmal eingespritzt und zweimal gezündet. Wegen dem Nockenwellensensor. 😉 Also nur die Einspritzung ist anders beim MP7.3 als bei Sagem und ältere Bosch. Was ich heute Morgen getestet habe: _ Riemenscheibe ist nicht verdreht, Steuerzeiten stimmen. _ öffnet man nach die Benzinrückleitung nach dem Druckregler, da wo der grüne Winkel ist, fließt Benzin. _ habe die Einspritzrampe abgebaut: sowohl beim Testen der Injektoren mit Lexia, als auch beim Starten des Motors, wird Benzin aus den Injektoren gespritzt. Wenn ich so überlege, das Einzige was meines Echachtens nicht soo richtig funktioniert, ist die Zündung. Es gibt zwar einen Funken an den Zündkerzen, nur nicht soo stark. Lag es daran, dass diese Ausgebaut waren und nur mit einem Draht verbunden? Kann es sein, dass das Zündmodul nur so halblebig funktioniert und dann auch gleich auf allen Zündkerzen? Es sieht so aus als ob Zündung und Einspritzung da sind, aber nicht am richtigen Moment. Komisch ist, auch mit Startpilot oder etwas Benzin in der Luftansaugung (Gaspedal gedrückt), es gibt nie eine Verbrennung. Kein Mux. Bearbeitet (10. Juni 20233 J. von ACCM Claude-Michel)
10. Juni 20233 J. vor 8 Minuten schrieb ACCM Claude-Michel: Es gibt zwar einen Funken an den Zündkerzen, nur nicht soo stark. Lag es daran, dass diese Ausgebaut waren und nur mit einem Draht verbunden? Kann es sein, dass das Zündmodul nur so halblebig funktioniert und dann auch gleich auf allen Zündkerzen? Als mein TCT wegen zu geringer Batteriespannung nicht ansprang, haben die Zündkerzen trotzdem funken gegeben und Sprit kam auch. Will sagen: Der Zündfunke bei ausgebauter Kerze ist leider nur bedingt aussagekräftig. Grüße Andreas
10. Juni 20233 J. vor 57 Minuten schrieb ACCM Claude-Michel: Wenn ich so überlege, das Einzige was meines Echachtens nicht soo richtig funktioniert, ist die Zündung. Es gibt zwar einen Funken an den Zündkerzen, nur nicht soo stark. Lag es daran, dass diese Ausgebaut waren und nur mit einem Draht verbunden? Kann es sein, dass das Zündmodul nur so halblebig funktioniert und dann auch gleich auf allen Zündkerzen? Schon merkwürdig. Einspritzung funktioniert, Kerzen Funken. Fals vorhanden das ganze mit 2. Batterie und Starthilfe mal probieren
10. Juni 20233 J. Ich habe beim Einspritzer nur Halbwissen. Aber ich denke, auch hier gilt: Wenn eingespritzt, aber nicht gezündet wird, dann riecht es nach einigem orgeln nach unverbranntem Benzin. Du hattest weiter oben mal erwähnt, dass das nicht der Fall war, als Du das Zündmodul zwecks Zündfunkentest ausgebaut hattest, oder? Da hättest Du doch das eingespritzte Gemisch durch die offenen Zündkerzenlöcher riechen müssen. Bearbeitet (10. Juni 20233 J. von WolfA)
10. Juni 20233 J. Hallo WolfA, das ist richtig was du sagst. Ob mein Geruchssinn im Motorraum so gut ist? Ob ich: _ Benzin oder Start Pilot in den Luftansatzschlauch gebe _Die Benzinpumpe laufen lasse und dazwischen jede Einspritzdüse _ den Motor anlassen will ...es gibt nie irgendeinen kleinen Mux einer Verbrennung. Von dem her denke ich, dass es keine oder zu schwache Zündfunken gibt.
11. Juni 20233 J. Hmm, ich denke, hier ist man genauso verwirrt, wie auch Du. Ich versuche mal die Diskussion mit weiteren laienhaften Spekulationen am Laufen zu halten: Wenn Zündfunken sprühen und Gemisch spritzt und die Steuerzeiten einigermaßen stimmen, sollte doch eigentlich der Motor laufen. Also Benzin kommt auf jeden Fall, das ist geklärt. Nun könnte noch das Gemisch zu mager oder zu fett und damit nicht zündfähig sein, oder der Zündfunke zu schwach (wie bereits von dir vermutet). Irgendwie glaubt mein Bauch aber nicht an den zu schwachen Zündfunken. Wenn Du die Zündfunken eindeutig siehst, dann sollte es doch zumindest gelegentlich zu Zündungen kommen. Zu fett ist das Gemisch vielleicht auch nicht, weil, dann wärst Du dir beim Geruch nicht so unsicher. Wenn das Gemisch nicht zündfähig ist, dann wird eine krass unabgestimmte Benzinmenge zur angesaugten Luftmenge eingespritzt. Und hier komm nun wieder der von mir bereits erwähnte MAP-Sensor ins Spiel, der, grob ausgedrückt, der Motorsteuerung die gerade vom Motor angesaugte Luftmenge mitteilt. Also, ich würde mal den MAP-Sensor tauschen. Der ist bei meinem 1.8 16V vorne unten leicht links in die Ansaugbrücke eingesetzt. Kann man mit einer 10er-Nuss ohne weitere Ausbauten wechseln. Ein Spiegel ist hilfreich.
11. Juni 20233 J. So, jetzt die Lösung: heute kamen ein paar Ersatzteile die mein Sohn zu Hause gerichtet hat und jemand der die Strecke gefahren ist hat sie gebracht. Zuerst die Zündspuleneinheit getauscht: gleiches Verhalten 🙄 Dann den Drehzahl/OT-Sensor getauscht: ein erster "Puff" im Auspuff. Nach einer Weile Anlasserorgie und ein paar mehr "puff-puff" sprang der Motor an 😁.
11. Juni 20233 J. Also kann man den Sensor im Öl ersaufen wenn hinter dem Schwungrad nicht dicht ist.
11. Juni 20233 J. Gerade eben schrieb matgom: Also kann man den Sensor im Öl ersaufen wenn hinter dem Schwungrad nicht dicht ist. Koinzidenz heißt nicht zwangsläufig Kausalität. Grüße Andreas
11. Juni 20233 J. vor einer Stunde schrieb matgom: Also kann man den Sensor im Öl ersaufen wenn hinter dem Schwungrad nicht dicht ist. Wahrscheinlich nicht...oder was möchtest du damit sagen? 🤔 Der Nockenwellensensor badet ja auch im Öl 😉
11. Juni 20233 J. Jetzt sitze ich hier zu mitternächtlicher Stunde und denke mir, habe ich es nicht gleich gesagt? Aber gut, dass die nie kaputt gehen. Und schon gar nicht von jetzt auf gleich. So, jetzt mal den Klugscheissermodus wieder aus und darüber freuen, dass der Xantia wieder läuft.
12. Juni 20233 J. vor 8 Stunden schrieb ACCM Claude-Michel: Wahrscheinlich nicht...oder was möchtest du damit sagen? 🤔 Der Nockenwellensensor badet ja auch im Öl 😉 Du hast beschrieben das dein Sensor beim Ausbau verölt war, normalerweise ist der trocken. Deshalb die Erkenntnis... vor 9 Stunden schrieb matgom: Also kann man den Sensor im Öl ersaufen wenn hinter dem Schwungrad nicht dicht ist. ...auch wenn das Teil verölt ist aber völlig intakt aussieht ist saubermachen nicht die Lösung des Problems. Das Öl hat im inneren des Sensors Schaden angerichtet. Der Nockenwellensensor dagegen ist ölbeständig für seinen öligen Einsatzort und evtl aus Metall. Grüße Matthias
12. Juni 20233 J. vor 14 Minuten schrieb matgom: Das Öl hat im inneren des Sensors Schaden angerichtet. Nochmal ganz deutlich: Woher weißt Du das? Grüße Andreas
12. Juni 20233 J. Ich als Programmierer hätte jetzt gedacht, dass, wenn die Motorsteuerung nicht weiß, wann der richtige Zündzeitpunkt ist (weil OT-Sensor defekt), konsequenterweise nicht gezündet und auch nicht eingespritzt wird, weil der Motor dadurch Schaden nehmen kann (wird). Woher kamen dann aber die bei der Fehlersuche gesehenen Zündfunken und das Gemisch an den Einspritzventilen? Freue mich aber auch, dass der Xantia wieder läuft.
12. Juni 20233 J. vor 3 Stunden schrieb AndreasRS: Nochmal ganz deutlich: Woher weißt Du das? Ich lese hier schon länger Forum😉 Deshalb weiß ich das Öl den Sensor zersetzt. Die neue Erkenntnis: Selbst wenn man das Öl abwischt und der Sensor dann noch gut aussieht kann er innen schon defekt sein, sonst hätte er ja funktioniert. Xantia 1 springt nicht an Bearbeitet (12. Juni 20233 J. von matgom)
12. Juni 20233 J. vor 4 Stunden schrieb matgom: Du hast beschrieben das dein Sensor beim Ausbau verölt war, normalerweise ist der trocken. Deshalb die Erkenntnis... ...auch wenn das Teil verölt ist aber völlig intakt aussieht ist saubermachen nicht die Lösung des Problems. Das Öl hat im inneren des Sensors Schaden angerichtet. Dass es um die Schwungscheibe öllig ist weiß ich leider schon lange...wie noch andere besitzer des 1,8i 16V Motors. Das ziehe ich bis irgendwann die Kupplung dran ist. Dann wird abgedichtet. Keine Angst, es tropft kein Öl auf den Boden. Habe ein Karton unter dem Motor der das Öl auffängt. Diesen muß ich ab und zu entsorgen. Ich habe nie behauptet, dass das saubermachen den Sensor wieder zum Leben erweckt. Habe auch nie behauptet, dass Öl ihn nicht zerstört und zwar ganz einfach aus dem Grund, dass ich dieses nicht weiß. So wie der Sensor auf dem oberen Bild aussieht hat meiner nicht. Ölig aber nicht irgendwie aussen beschädigt....was ja nichts heißen soll....wie man gesehen hat. Auf der einen Seite, aus der Erfahrung von Einigen aus diesem und aus anderen Foren dachte ich schon, dass bei meinem Xantia der Drehzahl/OT_Sensor ebenfalls defekt ist. Auf der anderen Seite, da die Drehzahl angezeigt wurde, da gezündet wurde und da ich zwischen Pin 1-2: 380 Ohm gemessen hatte, dachte ich er sei noch gut. War halt nicht so. Zur Fehlerdiagnose: habe den gebrauchten ersatz Sensor gemessen. Da misst man nicht nur 380 Ohm zwischen Pin 1-2 sondern auch ein steigender Widerstand zwischen 1-3 bzw. 2-3. Ich gehe davon aus, dass ein Kondensator angeschlossen ist der sich lädt. Je nachdem wie man das Ohmmeter anschließt fängt dieser Widerstand bei 240 Ohm an (- vom Ohmmeter an Pin 3) oder bei 180 Ohm an (+ vom Ohmmeter an Pin 3). @ WolfA: habe genau so wie du gedacht 😳. Scheint aber nicht so zu sein. Bearbeitet (12. Juni 20233 J. von ACCM Claude-Michel)
12. Juni 20233 J. Vermutlich ist der Sensor nicht völlig tot sondern gibt nur ein derart unsauberes Signal ab daß es nicht mehr zum Starten reicht. Einen Zusammenhang mit dem Öl sehe ich eher nicht, hab da schon fanz andere Tropfsteinhöhlen gesehen die problemlos liefen und auch schon staubtrockene OT-Geber getauscht die einfach nicht mehr wollten. Die Dinger altern durch Temperaturwechsel, Vibrationen etc., irgendwann sind die einfach tot. Bearbeitet (12. Juni 20233 J. von bx-basis)
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren