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kr_c5f

Diesen Tipp von "thehoern" aus dem C5-Forum meine ich hier noch nicht gefunden zu haben:

Da ich von Natur aus neugierig bin, ... habe ich mir die Hochtöner mal angesehen. Eigentlich hatte ich die üblichen Kunststoffkalotten erwartet. Zu meiner Überraschung sind aber welche mit Flachmembranen aus so einem harten braunen Zeugs mit Gummisicke verbaut. Was mich aber mehr erstaunt hat, ist die Tatsache, das die in das Gitter eingebauten HT von einem weiteren metallischen Schutzgitter verdeckt sind, welches an dieser Stelle gar nicht nötig wäre. Der Mittelhochtonbereich muss sich also durch zwei Abdeckgitter quälen. Nachdem ich die inneren Gitter entfernt habe, bilde ich mir natürlich ein, dass es jetzt luftiger und räumlicher klingt. Ihr könnt es ja gerne mal selbst ausprobieren und euren Eindruck schildern.

Zum Ausbau schrieb er später noch:

Das linke Gitter wird eher zu einem hingezogen, das rechte eher nach oben. Danach am Stecker mit einem kleinen Schraubendreher die kleine Nase am Stecker zur Seite schieben und den Stecker abziehen. Wenn man die Rückseite des Lautsprechers betrachtet gibt es an einer Stelle so einen Widerhaken, den man herunterdrückt. Der Hochtöner ist mit einer Art Bajonettverschluss in die Abdeckung eingedreht. Das Metallgitter einfach mit einem kleinen Schraubendreher abhobeln, das ist nur ein bisschen eingeklebt.

Es ist ein bisschen fummelig, schließlich hatte aber auch ich es nach ca. 30 min geschafft.

Danach musste ich die Einstellung für die Höhen von 0 auf -5 ändern. Alison Krauss klingt jetzt so klar, als ob sie im Wagen sitzen würde; manchmal meine ich gar ihren Atem zu spüren.

"thehoern" hat dafür von einigen Forumsteilnehmern ein dickes "Danke" erhalten.

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Ronald
vor 13 Minuten schrieb kr_c5f:

Alison Krauss

 

Zitat

Bertram Eisenhauer bewertete das Schaffen von Alison Krauss im Jahr 2011 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung:

„Alison Krauss und ihre Musik nicht zu kennen ist schädlich für die seelische Gesundheit, und trotzdem ist die Neununddreißigjährige außerhalb ihrer amerikanischen Heimat bislang nicht recht bekannt.“

Bertram Eisenhauer: FAZ vom 5. Mai 2011[4]
bearbeitet von Ronald

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