21. Oktober 20187 J. Am 4.8.2018 um 16:12 schrieb fluxus: Diese Woche habe ich meinen Peugeot 308 mit dem Puretech 130-Motor bekommen @fluxus: Würdest Du dies nach nunmehr zwei Monaten unterschreiben? Laut AutoBILD ist ... Zitat ... das Fahrwerk zu nervös. Auf glatten Straßen kann man dem 308 einen gewissen Grundkomfort nicht absprechen, aber wird er gejagt über holprige Landstraßen, dann arbeitet die Karosserie in alle Richtungen, dann musst du mit dem kleinen Sportlenkrad permanent nachjustieren, so hypernervös springt der 308 über den Asphalt. https://www.autobild.de/artikel/kia-ceed-opel-astra-peugeot-308-test-14174395.html Bearbeitet (21. Oktober 20187 J. von kr_c5f)
21. Oktober 20187 J. Nein, gewiss nicht. Ich empfinde die Lenkung meines C5 als nervöser. Der Peugeot hat jetzt 6200 KM gelaufen, davon habe ich selbst 5000 KM gefahren. Ich habe bewusst 16-Zoll-Räder gekauft, gestestet worden ist der 308 mit 17-Zöllern und als Limousine, meiner ist ein Kombi. fl.
21. Oktober 20187 J. Dem Artikel enthält mehrere journalistische Kardinalfehler. Laut Text wurde der Peugeot mit der Ausstattung GT-Line getestet. Die enthält, wenn ich das richtig verstehe, 18 Zoll Felgen und eine Tieferlegung um 10 Millimeter. Inwieweit straffere Dämpfer, härtere Federn verbaut werden, ist mir jedoch nicht bekannt. Das Klimamittel wird extra in der Tabelle erwähnt, nicht jedoch die Abgasnorm. Nebenbei: https://www.autobild.de/artikel/peugeot-308-gti-vw-golf-gti-test-11082545.html Zitat Beim Fahrspaß hängt der Peugeot den VW klar ab Großes Vergnügen: Der 308 GTi ist nicht nur schneller als der Golf GTI, er macht auch deutlich mehr Spaß. Aber im Peugeot bereitet das scharrende Herausstürmen aus engen Ecken einen Heidenspaß. Fauchend legt der Turbo nach, viel williger kurbelt sich der Motor durch die kürzer übersetzten Gänge. Beim Einlenken fühlt sich der 308 zudem eine halbe Wagenklasse leichter an. Eine kleine Zuckung am minikleinen Lenkrad – schon taucht er ab, seine Michelin-Sportreifen greifen klebrig. Schade: Die Hinterachsfederung wirkt weich, dem Richtungswechsel geht stets ein kleiner Knicks nach außen voraus. Der Golf lenkt unspektakulärer, gleichförmiger ein, geht dann in ein sanftes und sauber kontrollierbares Untersteuern über. Kein Drama, kaum Tempoverlust – aber irgendwie fader im Vergleich zur lebendigen Alarmbereitschaft des 308. In der Tabelle dieses Artikels sind die 18 Zoll korrekt dargestellt.
21. Oktober 20187 J. Ich habe mir den Test noch einmal genauer angeschaut. Warum da von Enge in dem Auto die Rede ist, erschließt sich mir nicht. ich frage mich, ob der Tester wirklich drin gesessen hat. Eine rätselhafte Bedienung sehe ich auch nicht. Die ist nämlich kinderleicht und selbsterklärend. Die Reaktion des Touch-Displays ist träge, das kritisiere ich genauso wie ein paar andere Kleinigkeiten: Die Verblendungen der Lüftungsdüsen spiegeln sich in den Außenspiegeln, das Verstellrad der Lordosenstütze ist völlig unergonomisch angebracht, die Kopfstützen hinten drücken auf die Halswirbelsäule, und ein paar andere Dinge. Mit dem C5 gemeinsam hat der 308, dass es zu wenig Ablagemöglichkeiten gibt. Im Übrigen: Ich jage nie wie der Tester ein Auto über holprige Landstraßen, ich fahre materialschonend defensiv, und wenn ein Strecke holprig ist, passe ich mein Fahrverhalten an. Das Versetzen der Hinterachse kenne ich vom C5 fl.
21. Oktober 20187 J. Ersteller vor 15 Minuten schrieb Auto nom: Dem Artikel enthält mehrere journalistische Kardinalfehler. Laut Text wurde der Peugeot mit der Ausstattung GT-Line getestet. Die enthält, wenn ich das richtig verstehe, 18 Zoll Felgen und eine Tieferlegung um 10 Millimeter. Quelle? Hinweise darauf finde ich weder auf der Homepage von Peugeot (bei der Erläuterung des 308 Allure inkl. GT-Line-Paket) noch beim ADAC (https://www.adac.de/infotestrat/autodatenbank/autokatalog/detail.aspx?mid=284302&bezeichnung=peugeot-308-sw-1-5-bluehdi-130-allure).
21. Oktober 20187 J. Ersteller vor 2 Stunden schrieb fluxus: Ich habe bewusst 16-Zoll-Räder gekauft, ... Das war offensichtlich eine gute Entscheidung: Zitat Wenig Anklang fanden zudem die – auch auf der Autobahn – spitz ansprechende Lenkung sowie das unangebracht straff ausgelegte Fahrwerk. Insbesondere mit den 17-Zöllern mit flachem 45er-Querschnitt reicht der 308 konsequent jede Fuge kaum gefiltert an die Insassen weiter. Entspannte Ruhe kommt so beim Reisen trotz des kultivierten Motors nicht auf. Etwas feinfühliger erwies sich der Franzose nur beladen oder mit aufgezogenen Michelin Energy Saver in der Dimension 205/55 R 16. Von den optional angebotenen 18 Zoll großen Rädern kann man nach unseren Erkenntnissen nur abraten. Hier sei noch erwähnt, dass sich der geliftete 308 leider ähnlich herb gibt. https://www.auto-motor-und-sport.de/test/peugeot-308-sw-blue-hdi-150-allure/ Die Kritik von AutoBILD am Raumangebot ist in der Tat kurios. Da scheint eine Verwechslung vorzuliegen. Bearbeitet (21. Oktober 20187 J. von kr_c5f)
21. Oktober 20187 J. Man zeige mir ein Auto, das mit der größten Optionsbereifung besser fährt als eines mit Standard- oder mittlerer Bereifung Es wird keines geben. Weder im Bezug auf Federungskomfort oder Geräuschkomfort noch auf Sportlichkeit. Das ist übrigens auch beim hochgelobten Golf 7 so. Ich fahre regelmäßig in zwei mit (Fahrgemeinschaft) - der eine ist ein absolutes Kassengestell mit 15", der andere hat 18" drauf. Der mit 15" ist keine Sänfte (durch die VW-typisch straffe Abstimmung), es dringen aber fast keine Geräusche in den Innenraum durch. Dagegen der mit 18": Extrem polterig und spürbar unruhiger bei kurzen Stößen. Das gleiche kenne ich noch von zig anderen Beispielen.
21. Oktober 20187 J. vor 6 Stunden schrieb kr_c5f: Quelle? https://media.peugeot.de/file/36/0/preisliste-peugeot-308-10.10.2018.468360.pdf
21. Oktober 20187 J. Ersteller Es ist kein GT, sondern ein "Allure inkl. GT-Line-Paket": (Screenshot-Schnipsel der Peugeot-Konfiguratorseite) Weshalb mir die Rede von "mehreren journalistischen Kardinalfehlern" etwas dick aufgetragen erscheint. Bearbeitet (21. Oktober 20187 J. von kr_c5f)
21. Oktober 20187 J. Danke für den Hinweis auf den Unterschied zwischen GT-Line und GT. https://www.autobild.de/artikel/peugeot-308-kia-cee-d-vergleich-4364313.html Zitat Er misst damit sechs Zentimeter weniger als der cee'd, wirkt so in der Stadt handlicher, schlüpft in Parklücken, die der Fahrer des koreanischen Kompakten nicht nutzen kann. ... Der 308 zeigt viel mehr Fingerspitzengefühl. Die Lenkung direkt, das Fahrwerk fein ausbalanciert. Endlich mal wieder ein komfortabel federndes Auto aus Frankreich. Und angenehm leise ist es obendrein, der Vierzylinder-Benziner brummt nur entfernt, wie in Watte eingewickelt. ... Peugeot: Reifen 225/45 R 17, Kia: Reifen 205/55 R 16 ... Der Sieg geht nach Frankreich. Der neue Peugeot 308 federt komfortabler, hat die bequemeren Sitze, lenkt präziser, ist besser gedämmt, fährt unterm Strich eleganter. Mit 22.700 Euro in der Ausstattung "Allure" inklusive viel Verwöhnaroma ist er auch nicht zu teuer. Mir ist klar, dass der Kia dieses Jahr neu auf den Markt gekommen ist. Ob sich die über den Text transportierten Eigenschaften tatsächlich so stark zuungunsten des Peugeot geändert haben? Der 308 hat immer noch eine knapp sechs Zentimeter kürzere Karosserie.
21. Oktober 20187 J. Ersteller vor 17 Minuten schrieb Auto nom: Ob sich die über den Text transportierten Eigenschaften tatsächlich so stark zuungunsten des Peugeot geändert haben? Der Vergleichstest mit dem cee'd ist halt schon fünf Jahre her. An der Abstimmung scheint laufend etwas geändert zu werden. Auch der 208 wird meist als komfortabel gelobt. Unser Mietwagen auf einer Mittelmeerinsel letztes Jahr war trotz Standardbereifung ein wahres Folterinstrument: schwach gedämpft, aber hart federnd. Einfach nur gruselig. Da ich nicht weiß, ob ich die Firma davon überzeugen kann, weiterhin in die Instandhaltung eines Euro5-Diesels zu investieren, muss ich mich allmählich nach einem Ersatz umschauen. Der 308 käme im Prinzip in Frage. Allerdings ist mir der Abrollkomfort sehr wichtig, und das scheint er nicht wirklich gut zu können. Bearbeitet (21. Oktober 20187 J. von kr_c5f)
21. Oktober 20187 J. Warum kein 508? Zitat ausgewogener Federungskomfort https://www.adac.de/infotestrat/tests/auto-test/detail.aspx?IDTest=5755 Zitat Mit dem 180 PS Turbobenziner hat der 508 serienmäßig adaptive Dämpfer an Bord. Die Unterschiede zwischen den Modi (Eco, Comfort, Normal, Sport) sind nur marginal. Was aber kein Nachteil ist, denn die Feder-Dämpfer- Abstimmung ist Peugeot gut gelungen. Der 508 bietet damit einen angenehmen Federungskomfort und wird gleichzeitig auch sportlichen Ansprüchen gerecht - wie sich beispielsweise in einem erstaunlich guten Ergebnis beim ADAC Ausweichtest zeigt. Im Stadtverkehr ist die Limousine komfortabel unterwegs, einzig bei Kanten kommt das Fahrwerk in Kombination mit den 18-Zoll- Rädern an seine Grenzen und reicht sie bis in den Innenraum durch. Auf Kopfsteinpflaster und über Einzelhindernissen kann der Franzose aber gute Figur abgeben und angemessen federn. Geschwindigkeitshügel und andere Querhindernisse bringen die Limousine ebenfalls nicht aus dem Konzept. Auf der Landstraße ist man ähnlich komfortabel unterwegs, selbst grobe Unebenheiten wie Frostaufbrüche kommen nicht derb, sondern angemessen abgefedert zu den Insassen durch. Für lange Autobahnfahrten ist der Franzose prädestiniert, er federt souverän und gelassen und bleibt auch bei hohen Geschwindigkeiten ruhig und entspannt. https://www.adac.de/_ext/itr/tests/Autotest/AT5755_Peugeot_508_1_6_PureTech_180_Allure_EAT8/Peugeot_508_1_6_PureTech_180_Allure_EAT8.pdf
22. Oktober 20187 J. Ich stand ja vor gut zwei Jahren auch vor der Wahl, als ich den 308SW T7 ersetzen wollte. Es gab drei Argumente gegen den 308 zugunsten des C4. - Die Sitze im 308 haben eine für mich recht unbequem Lehne mit so einem ergonomischen Knick (oder soll die Kopstütze da besonders sicher den Kopf/Nacken stützen) auf der für mich falschen Höhe, - das Fahrwerk ist etwas härter, wobei das OK ist, wenn man GT und GTi meidet und keine 18" Räder montiert, - viele Ausstattungmerkmale des C4 (z.B. programmierbare Rückspiegel bei Rückwärtsfahrt, Fenster öffnen und schliessen per Fernbedienung, Taschenlampe...) gab es im 308 nicht. Ich würde das mit den Sitzen heute noch einmal testen. Da es den C4 ja nun einmal nicht mehr gibt, wäre der 308 schon erste Wahl. Der 508 wäre mir bei weitem zu groß (zu lang und zu breit). Gernot
22. Oktober 20187 J. Ersteller vor 18 Stunden schrieb TurboC.T.: Man zeige mir ein Auto, das mit der größten Optionsbereifung besser fährt als eines mit Standard- oder mittlerer Bereifung Sicher; aber der Restkomfort unter diesen ungünstigen Bedingungen hilft durchaus, die Qualität einer Fahrwerksabstimmung zu bewerten. Bei der aktuellen Mercedes-E-Klasse (ohne Luftfederung) z.B. waren Ingenieure mit Verstand am Werk. Der Abrollkomfort ist auch mit gummibedampften Felgen verblüffend gut. In diesem Fall ist es gelungen, eine starke Dämpfung auf die Radbewegungen zu beschränken, welche die Fahrstabilität beeinträchtigen können, und die Federung so wenig wie möglich zu behindern. Autos, von denen schlechter Komfort mit größeren Felgen berichtet wird, scheiden daher aus meiner Auswahl aus.
22. Oktober 20187 J. Die Aufgabe wird bei schweren, großen Autos leichter. Eine komfortable Abstimmung à la VISA oder ZX 1.4 wird man mit den heutigen schweren Rädern und den Ansprüchen an das Fahrverhalten nicht mehr hinbekommen. Das ist an sich etwas schade. Ein Vorteil vom 308 ist seine geringe Höhe im Vergleich mit SUV&Co. Das ermöglicht noch weichere Federn und Dämpfer. Den etwas knappen C4 Cactus darfst Du in der Fa. nicht fahren? Gernot
25. Oktober 20187 J. Zitat Feinfühlige Federung Eine geringe Nickneigung und der gute Geradeauslauf sind zwar nicht allein auf den weiten Achsabstand zurückzuführen, profitieren aber sicher davon. Der beachtliche Restkomfort selbst bei den Niederquerschnittbereifungen beweist vor allem, dass Peugeot ein feinfühliges Ansprechen und ein hohes Schluckvermögen der Federung gelungen ist. Selbst die 40er-Flankenhöhe der Reifen auf den aufpreispflichtigen 18-Zoll-Felgen (470 Euro) schmälerte den Fahrkomfort des Testwagens nur in Maßen. Die beim „Allure“ serienmäßigen 17-Zoll-Felgen erzwingen 45er, die nicht wirklich im Vorteil sind. https://www.heise.de/autos/artikel/Test-Peugeot-308-SW-BlueHDi-3924797.html?artikelseite=3 Zitat Aufs erste Hinsehen wirken die 28.550 Euro Grundpreis viel, doch ein Golf Variant TDI, ebenfalls mit 110 kW und Automatikgetriebe kostet 29.475 Euro. Beide Wettbewerber sind nur in ihren gehobenen Ausstattungen („Allure“ bzw. „Comfortline“) erhältlich. Wobei man wissen muss, dass sich Peugeots „Allure“ vom Ausstattungsumfang auf dem Niveau von VWs „Highline“, also deutlich oberhalb „Comfortline“ bewegt. Bearbeitet (25. Oktober 20187 J. von MatthiasM)
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