12. Januar 20197 J. Nach 250 Beiträgen muss ich doch mal anmerken, dass schon der Titel des Threads falsch ist: es sind nicht die Fahrverbote der DUH.Es sind die Fahrtverbote unseres Gesetzgebers und der Kommunen, teilweise erzwungen durch unsere unabhängige Justiz.
12. Januar 20197 J. Ersteller Der Titel erhebt keinerlei Anspruch auf was auch immer. Ich hätte auch nur DUH schreiben können. Es geht mir aber nicht nur um diesen Verein, sondern darum was mit Hilfe dieses Konstrukts mittlerweile möglich ist.
12. Januar 20197 J. vor einer Stunde schrieb Juergen_: Nach 250 Beiträgen muss ich doch mal anmerken, dass schon der Titel des Threads falsch ist: es sind nicht die Fahrverbote der DUH. Es sind die Fahrtverbote unseres Gesetzgebers und der Kommunen, teilweise erzwungen durch unsere unabhängige Justiz. Das nenn ich eine seltsame Sicht. Ursache sind ja wohl die Gesetze, die Justiz spricht ja nur ein Urteil auf Basis der Gesetzeslage - wenn jemand klagt. Bearbeitet (12. Januar 20197 J. von jozzo_)
12. Januar 20197 J. Ersteller Wer war denn Taufpate, bei der DUH ? Oder ist die DUH etwa das Ergebnis einer Gruppenvergewaltigung ? Mit dem Endergebnis, dass alle Autofahrer irgendwann die gef...... sind ? Wir sollten den Anfängen wehren und uns nicht einlullen lassen. Bearbeitet (12. Januar 20197 J. von Wurzelsepp)
12. Januar 20197 J. vor 52 Minuten schrieb Wurzelsepp: Wir sollten den Anfängen wehren und uns nicht einlullen lassen. Ja, wenn es sich lohnt zu kaempfen, fuer was mehr als das edelste aller Menschenrechte: das Auto fahren! Nieder mit denen die die heiligen Hallen der Produkte, die uns das moeglich machen, besudelt! BTW: Wie laeuft der Aufstand? Geht schon was am Wochenende? ......Ich meine auf der Strasse, nicht am Rechner! Und hier noch mal fuer die Vergesslichen unter uns die Chronologie des Abgasskandals: https://www.duh.de/projekte/dieselabgas-betrug/chronologie/ Seit mehr als 10 Jahren bittet, fordert, macht aufmerksam, legt offen, sucht die DUH das Gespraech! Wirkung: ungleich hoeher als 0! Seit sie prozessieren, Wirkung: beachtlich! Vielleicht sollte man das Thema doch umbenennen: Autoindustrie+KBA+Politik= Fahrverbote. Verdichten kann man das eigentlich auf das KBA. Das sollte nicht nur die Behoerde sein die Betruegereien aufdeckt, sondern auch fehlerhafte oder unzureichend Mechanismen in den Gesetzen und Verordnungen erkennen, um eine Korrektur zu bewirken. Davon ist aber nichts, aber auch gar nichts zu erkennen, statt dessen raepresentieren sie sich als der willige Erfuellungsgehilfe der unverantwortlichen Autoindustrie! Aendern muessen sie ja auch nichts, die Schafe bloecken ja die DUH an ! Bearbeitet (12. Januar 20197 J. von MatthiasM)
12. Januar 20197 J. vor 33 Minuten schrieb Juergen_: Jozzo, hab ich was anderes gesagt? Meiner Meinung nach ja
12. Januar 20197 J. vor 8 Minuten schrieb MatthiasM: Geht schon was am Wochenende? ......Ich meine auf der Strasse, nicht am Rechner! Ja, ich fahre in ein paar Stunden ins Rheinland um eine XM Frontscheibe und einen Smart abzuholen ....also zumindest mein XM geht auf der Straße
12. Januar 20197 J. Ersteller vor 34 Minuten schrieb $.trittbrettfahrer: Alles ok? ;-) Bei mir bis jetzt, ja. Aber ich denke schon weiter, und leider werden meine Gedanken immer öfter zur Realität.
12. Januar 20197 J. vor 18 Minuten schrieb Manson: Ja, ich fahre in ein paar Stunden ins Rheinland um eine XM Frontscheibe und einen Smart abzuholen ....also zumindest mein XM geht auf der Straße Ich war auf der Piste, im gelobten Land unserer Fahrzeuge! War ziemlich glatt....
12. Januar 20197 J. vor 1 Stunde schrieb jozzo_: Meiner Meinung nach ja war wohl nur ein Missverständnis, stimme jedenfalls deiner Aussage zu.
12. Januar 20197 J. Ersteller vor 1 Stunde schrieb $.trittbrettfahrer: Bin auch grad am aufräumen. Wo räumste denn auf ? Im Keller oder im Kopf ?
13. Januar 20197 J. So langsam tut sich ja wohl etwas: https://www.openpetition.de/petition/online/bundestag-beschliesse-keine-fahrverbote-in-staedten-oder-autobahnen-anpassung-der-grenzwerte
13. Januar 20197 J. Also ich bin dafür das alle Grenzwerte auf den Schadstoffausstoß meiner Fahrzeuge angepasst werden!
16. Januar 20197 J. Zitat X1-Fan schrub: Besser: Immer weniger junge Menschen können sich ein Auto leisten (Anschaffung plus Folgekosten). Zitat MatthiasM schrub: Einen Tesla wird es so schnell nicht für 2500 Euronen geben, aber ein Ioniq wird irgend wann mal da ankommen. Und bis dahin fahren sie eben Verbrenner. Gerne. Aber bitte einen, der Rechtssicherheit über die Nutzungsdauer von mindestens zehn Jahren bietet. So und um jetzt wieder ein bißchen On-Topic zu sein. Die obigen Fahrverbote sind erst der Anfang. Es wird auch andere Verbrenner in der nahen Zukunft treffen (insbesondere die neueren Benziner mit ihrer Feinstaubproblematik). Ich sehe also nicht, dass ein E-Auto-Interessent - egal welchen Alters - eben Verbrenner fahren kann, bis ein Ioniq gebraucht bei 2.500,- Euro ankommt. Wir können aber gerne im Thread: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/125815-duh-fahrverbote/ https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/116575-batterieelektrische-pkw/? Jeder der auch nur ein wenig mehr rechnen kann als Grundschulniveau, weiss das ein Auto mindestens eine Abschreibung von 1000 Euro im Jahr hat. Fuer 2500 Euro eines zu verlangen was eine Nutzungsdauer von 10 Jahren gewaehrleistet, ist einfach naiv. Ein Student sollte in der Lage sein herauszufinden, dass in einer Grossstadt oder Ballungsraum ein KFZ ein teures Vergnuegen und meistens verzichtbar ist. Wenn er trotzdem eines "braucht", sollte er keinne Diesel in Erwaegung ziehen, sofern er nur wenig Geld investieren will. Wenn er dann noch in der Lage ist sich nicht nur von einem Gebrauchtwagen oder VW-Haendler beraten zu lassen, sondern eine Suchmaschine bedienen kann, sollte er, spaetestens jetzt, in der Lage sein ein Fahrzeug zu finden das ihm ueber eine vernuenftigen Zeitraum, der Investition angemessen, Rechtssicherheit bietet. Menschen die bereits ein Fahrzeug haben und guten Glaubens ein Euro5 oder 6 Diesel gekauft haben sind ziemlich gekniffen. Ich lehne Fahrverbote auch ab, aber das ist doch kein Anlass die Realitaet auszublenden! Bearbeitet (16. Januar 20197 J. von MatthiasM)
16. Januar 20197 J. ... Wenn er dann noch in der Lage ist sich nicht nur von einem Gebrauchtwagen oder VW-Haendler braten zu lassen ... Also, ich hab ja einiges befürchtet, aber geht das nicht bisschen zu weit?
16. Januar 20197 J. Also, ich hab ja einiges befürchtet, aber geht das nicht bisschen zu weit? Kommt wie immer nur auf die Soße an Jürgen Gesendet von iPhone mit Tapatalk Pro
16. Januar 20197 J. vor 1 Stunde schrieb MatthiasM: https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/116575-batterieelektrische-pkw/? Jeder der auch nur ein wenig mehr rechnen kann als Grundschulniveau, weiss das ein Auto mindestens eine Abschreibung von 1000 Euro im Jahr hat. Fuer 2500 Euro eines zu verlangen was eine Nutzungsdauer von 10 Jahren gewaehrleistet, ist einfach naiv. Ein Student sollte in der Lage sein herauszufinden, dass in einer Grossstadt oder Ballungsraum ein KFZ ein teures Vergnuegen und meistens verzichtbar ist. Wenn er trotzdem eines "braucht", sollte er keinne Diesel in Erwaegung ziehen, sofern er nur wenig Geld investieren will. Wenn er dann noch in der Lage ist sich nicht nur von einem Gebrauchtwagen oder VW-Haendler beraten zu lassen, sondern eine Suchmaschine bedienen kann, sollte er, spaetestens jetzt, in der Lage sein ein Fahrzeug zu finden das ihm ueber eine vernuenftigen Zeitraum, der Investition angemessen, Rechtssicherheit bietet. Menschen die bereits ein Fahrzeug haben und guten Glaubens ein Euro5 oder 6 Diesel gekauft haben sind ziemlich gekniffen. Ich lehne Fahrverbote auch ab, aber das ist doch kein Anlass die Realitaet auszublenden! Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Fahrzeuge, die heute nach rechtssicher aussehen, es in ein paar Jahren nicht mehr sein werden. Wenn das Diesel Thema erst mal durch ist, wird man 1-2 Jahre warten und dann sind die Benziner mit Turbo und Direkteinspritzung dran. Und das auch gar nicht zu unrecht. Die hauen mehr Feinstaub raus als viele Diesel. Für alle die, die es noch nicht verstanden haben: das ganze Thema hat nichts oder nur sehr bedingt mit Umweltschutz zu tun. Ich nenne das Abwrackprämie 2.0 und nichts anderes ist es.
16. Januar 20197 J. vor einer Stunde schrieb GuenniTCT: Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Fahrzeuge, die heute nach rechtssicher aussehen, es in ein paar Jahren nicht mehr sein werden. Wenn das Diesel Thema erst mal durch ist, wird man 1-2 Jahre warten und dann sind die Benziner mit Turbo und Direkteinspritzung dran. Und das auch gar nicht zu unrecht. Die hauen mehr Feinstaub raus als viele Diesel. Für alle die, die es noch nicht verstanden haben: das ganze Thema hat nichts oder nur sehr bedingt mit Umweltschutz zu tun. Ich nenne das Abwrackprämie 2.0 und nichts anderes ist es. Abwrackprämie gibt es nur wenn die Deutsche Industrie davon profitiert. Zukunftsfähige Autos haben dann andere.
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