2. April 20197 J. vor 19 Minuten schrieb 2schewo: In der Sendung nano wurde gezeigt, wie Litium in der Atacamawüste in Chile und Kobalt im Kongo für die Baterien der umweltrettenden Elektroautos "gewonnen" wird. Zitat Der wahre Preis In der chilenischen Atacama-Salzebene hat der Lithiumabbau Folgen: In Chile werden für die Produktion von Lithiumkarbonat täglich 21 Millionen Liter Grundwasser benötigt - das hat Folgen für Mensch und Umwelt. http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=79991 Zitat Blutiges Kobalt Chinesische Firmen kaufen das Kobalt-Erz auf: In Akkus deutscher E-Autos steckt der seltene Rohstoff aus der Demokratischen Republik Kongo. Der oft illegale Abbau ist hochgefährlich http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=79990 Ronald
2. April 20197 J. Ersteller Am 22.3.2019 um 19:29 schrieb Wurzelsepp: Es wäre doch, nicht nur für BMW ein leichtes gewesen, den jetzigen Zustand erst gar nicht auftreten zu lassen. @MatthiasM Wie kommst du dazu, einfach was beim zitieren zu verändern ? Würdest du gerne Post bekommen ?
2. April 20197 J. vor 2 Stunden schrieb 2schewo: In der Sendung nano wurde gezeigt, wie Litium in der Atacamawüste in Chile und Kobalt im Kongo für die Baterien der umweltrettenden Elektroautos "gewonnen" wird. Mir kam das blanke Entsetzen. Sind den Elektroautos verherrlichenden Kreisen diese Umstände eigentlich bekannt ? Hm, denn falschen Thread waehlen scheint eng verbunden mit der unfaehigkeit sich umfassend zu informieren . Ja, das Thema ist im batterieelektrischem Thread schon oeffter durch, hat aber mit Fahrverboten und DUH nicht direkt etwas zu tun. Punkt eins: Ja, Elektrofahrzeuge loesen nicht alle Probleme des kaptalismus und der Umweltbelastung auf ein mal. Ja, der Abbau von Lithium braucht viel Wasser, etwa 22 qm pro kg, wenn ich recht erinnere. Rindfleisch aus Suedamerika braucht etwa 15qm pro kg. Ich hoffe Du bist Vegetarier! In Vebrennern steckt auch eine Menge Kobalt! Ich hoffe Du bist Fussgaenger? Ich weis auch nicht in welchen Kriesen Du verkehrst, die meisten Besitzer von Elektrofahrzeugen die ich kenne "verherrlichen" diese auch nicht, die sind eher sachlicher als die Nutzer von Verbrennern. Kannst Du dir in diesem Thread anschauen! Das Thema faellt lustigerweise immer denjenigen auf denen sonst Arbeitbedingungen und Umweltschutz am Allerwertesten vorbeigehen. Aber in diesem Thread geht es darum, wie sich die DUH fuer die Gesundheit, den technischen Fortschritt und die Erinnerung der Verbraucher, und damit auch der Autoindustrie daran, eingesetzt hat. Das liegt dir doch sicher auch am Herzen? Bearbeitet (2. April 20197 J. von MatthiasM)
2. April 20197 J. vor 29 Minuten schrieb Wurzelsepp: @MatthiasM Wie kommst du dazu, einfach was beim zitieren zu verändern ? Würdest du gerne Post bekommen ? Mach dich mal nicht laecherlich! Die Verfremdung war extra hervorgehoben und faellt unter Sarkasmus. Las dir das mal von einem Rechtberater erklaeren. Wenn dir mein Spott nicht gefaellt, setze die Scheuklappen auf!
2. April 20197 J. Ersteller Dein Sarkasmus interessiert mich herzlich wenig." Verfremdung" hin oder her. Was mir gefällt und nicht, entscheide ich immer noch selber. Der Admin hat jedenfalls Post.
2. April 20197 J. vor 15 Minuten schrieb Wurzelsepp: Der Admin hat jedenfalls Post. Oh, mein FSM! Hast Du nichts besseres zu tun, als wegen so einer Lapalie rumzujammern? Aber um ein Video kurz zu beschreiben, keine Zeit... Na, aber immerhin ist dir aufgefallen das Du mit deiner Kanone Zitat Würdest du gerne Post bekommen ? den Spatz nicht treffen wuerdest. Bearbeitet (2. April 20197 J. von MatthiasM)
2. April 20197 J. Ersteller Ich hab in meinem ganzen Leben noch nie mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Sollte dieses Falschzitat nicht gelöscht werden, dann wäre es mein erstes mal. Ich müsste dazu auch erst mal einen Anwalt belästigen. Wäre also echt Arbeit für mich. Würde ich mir aber antun, falls du es nicht von dir aus änderst. Sofern dir der Admin nicht zuvor kommt. PS: War Zufall, da du eh auf meiner Ignorliste stehst. Bearbeitet (2. April 20197 J. von Wurzelsepp)
2. April 20197 J. vor 15 Minuten schrieb Wurzelsepp: Ich müsste dazu auch erst mal einen Anwalt belästigen. Wäre also echt Arbeit für mich. Würde ich mir aber antun, falls du es nicht von dir aus änderst. Haha, Du bist wirklich lustig! Karriere als Komiker geplant? Zitat dann nicht weil ich Profilneurosen hab Sicher? vor 15 Minuten schrieb Wurzelsepp: PS: War Zufall, da du eh auf meiner Ignorliste stehst. Ja, man merkt es . Wir sind ziemlich OT, aber zum Thema hast DU ohnehin recht wenig zu sagen. Bearbeitet (2. April 20197 J. von MatthiasM)
2. April 20197 J. Also ich esse auch kein Fleisch, warum auch, und bin dennoch der Meinung das Elektro Autos Totgeburten sind. die Tatsache das die Japaner gar statt Elektroautos eher beim Wasserstoff Brennstoffzellen Auto landen hat ja einen Grund. Die haben wenigstens schon kapiert das Elektroautos dermaßen ineffizient sind das man das Thema gleich aussparen kann. elekktrosutos sind für Leute die sich nicht fragen wo der Strom herkommt. Und denen es auch egal ist darüber nachzudenken wie der Otto normal Verbraucher ohne Steckdose in der Garage morgens zur Arbeit kommen soll .
3. April 20197 J. Wasserstoff wächst zum Glück auf Bäumen und lässt sich extrem effizient per Hand pflücken und in Beutel packen. Die ganze individuelle Mobilität, vielleicht sogar die Mobilität allgemein, ist nicht nachhaltig. Aber keiner will das wissen.
3. April 20197 J. vor 38 Minuten schrieb Kwashiorkor: Wasserstoff wächst zum Glück auf Bäumen und lässt sich extrem effizient per Hand pflücken und in Beutel packen. Die ganze individuelle Mobilität, vielleicht sogar die Mobilität allgemein, ist nicht nachhaltig. Aber keiner will das wissen. Genau so ist es. Wenn man wirklich etwas für die Umwelt machen will, dann schafft man sein Auto ab und erledigt kurze Wege mit dem Fahrrad oder zu Fuß, längere Wege mit ÖPNV und Bahn. Urlaub? Nicht mit dem Flugzeug. Die Wahrheit ist unbequem und die meisten Menschen (mich eingeschlossen) sind bequem... Beste Grüße Fred
3. April 20197 J. vor einer Stunde schrieb Kwashiorkor: Die ganze individuelle Mobilität, vielleicht sogar die Mobilität allgemein, ist nicht nachhaltig. Aber keiner will das wissen. Das ist fakt. Sie ist ja auch teuer genug (ja ich weiß, vielen nicht teuer genug). Aber dass die individuelle Mobilität erhalten bleibt, sollte man den ganzen Steigerungswahn endlich beginnen, zurück zuschrauben. Warum kann man nicht auch mit einem sparsamen, sauberen 2-3 Zylindermotor mit höchstens 50-60 PS auskommen ? Ja, ja, jetzt sagen wieder alle, "wärst auf deinem Baum hocken geblieben" blabla... Aber warum ist dieser Weg keine Alternative ? Wir hatten doch früher auch Spaß mit unseren 50ern und Motorrädern, die mit 15-21 PS ausreichend stark waren... Und übrigens esse ich Fleisch, selten, aber dann in der Region erzeugtes.
3. April 20197 J. vor 13 Stunden schrieb 2schewo: Sind den Elektroautos verherrlichenden Kreisen diese Umstände eigentlich bekannt ? Da ich davon ausgehe, dass auch die Suche zu kompliziert ist, hier ein fundierter Beitrag eines "Verherrlichers": https://www.andre-citroen-club.de/forums/topic/116575-batterieelektrische-pkw/?do=findComment&comment=1502854 vor einer Stunde schrieb Kwashiorkor: Wasserstoff wächst zum Glück auf Bäumen und lässt sich extrem effizient per Hand pflücken und in Beutel packen. Nimm's nicht so ernst, wenn ein Thema irgendwie OT wird ist Karl OffTopic gleich dabei . Ich glaube nur im Wasserstoffthread postet er seine Message eher selten.
3. April 20197 J. vor 17 Minuten schrieb 2schewo: Warum kann man nicht auch mit einem sparsamen, sauberen 2-3 Zylindermotor mit höchstens 50-60 PS auskommen ? Ja, ja, jetzt sagen wieder alle, "wärst auf deinem Baum hocken geblieben" blabla... Aber warum ist dieser Weg keine Alternative ? Es haelt dich niemand ab so etwas zu kaufen! "blabla.." sagen hier nur sehr wenige, was veranlasst dich Argumente zu diffamieren? Selbst keine schluessigen? vor 17 Minuten schrieb 2schewo: Und übrigens esse ich Fleisch, selten, aber dann in der Region erzeugtes. Und das braucht kein Wasser und belastet die Umwelt nicht? Ich finde es immer wieder bigott, wenn man anderen vorhaelt wie man die Welt durch Verzicht besser machen kann, aber selbst doch gerne Wein trinkt. Vom Rohstoffhandel leben viele Menschen in Nationen die nicht hochindustralisiert sind. Ich finde es auch richtig die dabei entstehenden Probleme wie Umwelt und Arbeitsbedingungen anzusprechen. Wenn es dabei aber hauptsaechlich darum geht eine Technologie schlecht zu reden die man nicht mag oder nicht versteht, hilft das meist gar nicht das Problem zu beseitigen. Bearbeitet (3. April 20197 J. von MatthiasM)
3. April 20197 J. Lass mal die Kirche im Dorf. Nur Gemüse essen hilft auch nicht. Gemüseerzeugung braucht auch Wasser. Der Mensch wird immer Wasser verbrauchen. Aber warum nicht im normalen Rahmen. Nur soviel produzieren, wie wirklich gebraucht wird. Keinen Wegschmeißwahn mehr propagieren. Echte Nachhaltigkeit in den Vordergrund rücken. ECHTE ! Natürlich kostet es Arbeitsplätze. Die woanders neu entstehen, oder die Arbeit verteilen. Konsum, Konsum, Konsum kann nicht die Zukunft sein.
3. April 20197 J. vor 11 Minuten schrieb 2schewo: Konsum, Konsum, Konsum kann nicht die Zukunft sein. „Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus “ ..... „Proletarier aller Länder, vereinigt euch!“ Ronald
3. April 20197 J. vor 1 Minute schrieb 2schewo: Lass mal die Kirche im Dorf. Gerne ! Ich esse auch Fleisch und fahre Auto. Ich wollte einfach nur die Diskrepanz herausarbeiten, von dem Anspruch den man an den Lithiumabbau hat und den man selbst erfuellt. Ich kaufe meine Fahrzeuge am unteren Ende der Leistungsskala und bemuehe mich dem Konsumwahn nicht allzu sehr zu verfallen. Ich halte Individualvekehr nicht fuer ein unveraeusserliches Menschenrecht und finde Einschraenkungen fuer durchaus zumutbar. Trotzdem lebe ich aber in einer Industrienation, profitiere von ihr und unterstuetze sie auch. Der Individualverkehr und auch die Verbrenner werden noch recht lange ein Thema in Deutschland sein, da helfen alle frommen Wuensche zum Verzicht nichts, man muss die konkreten Probleme angehen....wie zB die DUH. Hast Du den Beitrag von Grohjo gelesen? Auch der Kobaltabbau wird erheblich dramatisiert, um die Elektromobilitaet in Frage zu stellen. Nur etwa 20% des Kobalt werden in solchen Kleinminen gefoerdert. Brennstoffzellen kommen uebrigens auch nicht ohne selten Erden aus, aber das ist ein anderes Thema.
3. April 20197 J. Lass mal die Kirche im Dorf. Nur Gemüse essen hilft auch nicht... Okay, okay, ich geb's zu:Ich gehöre zur verherrlichenden Klasse.Und keine Gewalt ist auch keine Lösung.Deshalb bestimme ich jetzt per Dekret:Elektroautos bieten die effizienteste und ökologischste Form der Individualmobilität!Und ich verordne für die nahe Zukunft jedem ein E-Mobil, Leistung unbegrenzt.Denn Spass muss sein und keine Gewalt hilft ja auch nicht.
3. April 20197 J. Wasserstoff herzustellen ist extrem ineffektiv ... das ist korrekt ... aber um Wasserstoff herzustellen oder zu lagern brauche ich keine seltenen Erden oder sowas. Insofern ist Wasserstoff sicher nicht DIE perfekte Lösung ..... wohl aber besser als Batterieelektrische Autos.
3. April 20197 J. Man schaue sich doch bitte mal die Entwicklung der Fahrzeuge an. Immer größer, schwerer, mehr Leistung. Ein großer Teil der technischen Entwicklung wird durch Mehrgewicht der Fahrzeuge und Mehrleistung der Motoren kompensiert, statt zu einer wirklichen Verbrauchsreduzierung zu führen. Wenn ich Gesetzgeber wäre..... Ich würde ein maximales Leergewicht und einen max. Kraftstoffverbrauch im Fahrbetrieb festlegen. Nur so wird der Verbrauch und damit auch der Schadstoffausstoß merklich reduziert. Alles andere ist Schönrechnerei.
4. April 20197 J. vor 8 Stunden schrieb GuenniTCT: Ich würde ein maximales Leergewicht und einen max. Kraftstoffverbrauch im Fahrbetrieb festlegen. Ersteres gibt's ja. 3,5t, abzüglich ggf. Passagiere und Gepäck. Manche SUV sind davon nicht mehr weit entfernt.
4. April 20197 J. vor 9 Stunden schrieb GuenniTCT: Man schaue sich doch bitte mal die Entwicklung der Fahrzeuge an. Immer größer, schwerer, mehr Leistung. Ein großer Teil der technischen Entwicklung wird durch Mehrgewicht der Fahrzeuge und Mehrleistung der Motoren kompensiert, statt zu einer wirklichen Verbrauchsreduzierung zu führen. Wenn ich Gesetzgeber wäre..... Ich würde ein maximales Leergewicht und einen max. Kraftstoffverbrauch im Fahrbetrieb festlegen. Nur so wird der Verbrauch und damit auch der Schadstoffausstoß merklich reduziert. Alles andere ist Schönrechnerei. Ich bin gegen eine Ueberreglementierung, einfach ueber den Geldbeutel regeln. Alles andere ist ja auch schwer zu reglementieren. Ein ueberschwerer "Sport"wagen fuer zwei Personen und ein 9-Personentransporter sind schwierig in eine Schablone zu pressen. Mein Vorschlag ist das Leergewicht in Tonnen zum Quadrat mal der Leistung in PS mal einer Konstante (Diesel/ Benzin/ Elektro/ ?) ergibt die KFZ-Steuer. Man kann ueberlegen ob man die Leistung auch noch quadratisch besteuert. Die Formel ist nicht nur sozial begruendbar, sondern auch technisch. https://de.wikipedia.org/wiki/Vierte-Potenz-Gesetz
4. April 20197 J. Gute Vorschläge... die Diskussion hatte ich gestern Abend auch mit meiner Mutter, aber es geht eigentlich noch einfacher. Wenn man das 95 Gramm CO2 Ziel einfach konsequent und auf der Straße durchsetz.... also Real Driving Emmision.... dann ist das mit einem großen schweren SUV kaum machbar. 95 gramm sind ca. 4,3 L Benzin auf 100 Km ... ein Fahrzeug mit de Realverbrauch baust du nicht mit 3 Tonnen Leergewicht.
4. April 20197 J. vor 29 Minuten schrieb Activator: Wenn man das 95 Gramm CO2 Ziel einfach konsequent und auf der Straße durchsetz.... also Real Driving Emmision.... dann ist das mit einem großen schweren SUV kaum machbar. Mit einem Fahrzeug wie unserem Jumpy allerdings auch nicht, in die 95g Kiste bekomme ich aber keine 8 Personen oder 800kg.
4. April 20197 J. Am 03.04.2019 um 08:00 schrieb Kugelblitz: Wenn man wirklich etwas für die Umwelt machen will, dann schafft man sein Auto ab und erledigt kurze Wege mit dem Fahrrad oder zu Fuß, längere Wege mit ÖPNV und Bahn. Ich lade Dich gerne ein mal 3-4 Wochen bei mir zu wohnen um experimentell herauszufinden warum dieser Ansatz für viele Menschen nicht oder nur mit wirklich erheblichen Einschränkungen funktioniert. Ich wohne in einem Dorf das direkt an einer Hauptverkehrsstraße liegt. Innerhalb des Dorfes ist natürlich alles gut zu Fuß oder mit dem Rad erreichbar. Mit "alles" meine ich einen kleinen Lebensmittelladen, eine Kirche, eine Grundschule, einen Kindergarten, einen Raiffeisen-Landhandel, 2 Schießstände, einen Landgasthof, eine Pizzeria und einen Allgemeinmediziner - mehr gibt es in dem Dorf nämlich außer Wohnhäusern und Landwirtschaft nicht. Das Problem ergibt sich dann, wenn man z.B. nach dem Besuch beim Arzt zur Apotheke möchte. Die war früher mal in dem Haus in dem ich jezt lebe, vor 5 Jahren wurde die aber geschlossen. Aber auch wenn man zu irgendeinem Amt muß, zu einem Facharzt oder was auch immer - das ist zu Fuß oder mit dem Rad nicht unbedingt machbar, bis zur nächsten Kleinstadt sind es gute 15 Kilometer. Direkt vor meinem Haus ist natürlich eine Bushaltestelle, nur leider kann man die Busse die dort verkehren leicht an einer Hand abzählen. Die Busse dienen überwiegend dem Transport der Schüler zu weiterführenden Schulen, dementsprechend wenige fahren da täglich. Wenn man versucht damit irgendwie in die Stadt und wieder zurück zu kommen dann kommt man sehr schnell an planerische Grenzen und sitzt öfter als einem lieb ist in einem Taxi weil man den letzten Bus aus der Stadt zurück nicht mehr erreicht hat. Und wenn man nicht gerade bei einem der wenigen Arbeitgeber im Dorf arbeitet muß man auch noch irgendwie zu seiner Arbeitsstelle kommen... ÖPNV funktioniert in großen Städten und Ballungszentren, im ländlichen Raum ist man ohne Individualmobilität aber in vielen Fällen aufgeschmissen. Das mit dem Abschaffen des Autos wäre für einige Menschen im Umfeld größerer Städte sicher ohne größere Einschränkungen machbar, für viele andere jedoch nicht.
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