2. Dezember 20187 J. vor 6 Stunden schrieb Dorothea: Ich werde es ja sehen. Noch habe ich das Fahrzeug nicht. Und mal ehrlich, diesen ganzen Schnickschnack will ich gar nicht. Der ist aber einfach dabei. Kann alles kaputt gehen. Beim Cactus2 hast Du den Vorteil, daß Du alle Assistenzsysteme ausschalten kannst. Kurvenlicht und ESP kann man auch abschalten, ESP geht aber ab 50km/h wieder an.
2. Dezember 20187 J. Am 1.12.2018 um 10:12 schrieb badscooter: Ich möchte auch in 9 Jahren (wenn mein C5 das Zeitliche segnet) wieder eine innovative große Citroën-Limousine kaufen können Beneidenswerte Hellsichtigkeit! Ich kenne Deinen C5 zwar nicht, aber ich haette so meine Zweifel, welche der beiden Wahrscheinlichkeiten groesser ist: dass Dein C5 bis dahin ueberlebt oder Citroen in 2027 eine neue Limousine am Start hat. Wenn in 2027 ueberhaupt noch jemand weiss, was das ist, eine Limousine. P.S.: warum ausgerechnet 9? Wie waer's zu Anfang mal mit 2? Bis 42 kann man sich ja nach und nach hochhangeln. P.P.S: Es gibt trotzdem Hoffnung! Beim letzten Update meines Smartphones auf Android 8 wurde ich angenehm ueberrascht: nach 10(!) Jahren hat man endlich begriffen, dass man einen Hoerer nach OBEN abnimmt und nach UNTEN auflegt. Wow! Dass ich das noch erleben durfte. Ich war noch nie so gespannt auf 2027... Bearbeitet (2. Dezember 20187 J. von C-ficx)
2. Dezember 20187 J. vor 4 Stunden schrieb EntenDaniel: Beim Cactus2 hast Du den Vorteil, daß Du alle Assistenzsysteme ausschalten kannst. Kannst, musst Du aber nicht Ronald
2. Dezember 20187 J. vor einer Stunde schrieb C-ficx: P.S.: warum ausgerechnet 9? Wie waer's zu Anfang mal mit 2? Bis 42 kann man sich ja nach und nach hochhangeln. Warum 9? warum 2? Warum 42? Unnötig das zu beantworten...
2. Dezember 20187 J. vor 2 Stunden schrieb C-ficx: dass Dein C5 bis dahin ueberlebt oder Citroen in 2027 eine neue Limousine am Start hat. Wenn in 2027 ueberhaupt noch jemand weiss, was das ist, eine Limousine. Deshalb kommt die neue Citroën Limo auch 2021, ein Jahr nach dem neuen C4.
2. Dezember 20187 J. Also der neue Peugeot 508 ist flacher als die Konkurrenz, leichter, sparsamer und hat als Kombi 1780 Liter Kofferraum. Und er sieht wie ich meine sehr gut aus. Wenn der Citroen Ableger dann dazu noch sehr viel Komfort bietet, dann klingt das doch schon sehr nach guten Anlagen für einen großen Citroen.
16. Dezember 20187 J. Ein "echter" Citroen muss anders, als das Einheitsgedöne sein. z.B. früher Lupentacho, Im Armaturenbrett integrierte Schalter, Karosserieformen usw.usw. Er muss Komfortabler als das Einheitsgedöne sein (HP oder ähnliches). Kurz gesagt, er muss sich von den anderen abheben, unterscheiden. das WAR Citroen. Leider ist das heute nicht mehr so. Mehr braucht man dazu nicht zu schreiben....... Gruß HG
16. Dezember 20187 J. Ist auch besser so, denn: Zitat Die Messe in Shanghai im April 2019 will Citroen als Bühne für ein Oberklasse-Modell (D-Segment) nutzen. Allerdings in Form einer erneuten Studie. Und es soll sich dabei – auch das predigt Citroen immer wieder – nicht um eine klassische Stufenhecklimousine handeln. Etwa 2021 könnte die Serienversion auf der Straße sein. Gut möglich, dass dafür der Name C6 wiederbelebt wird. (SP-X) https://www.autogazette.de/citroen/marke/unternehmen/citroen-wiederbelebung-einer-marke-989391451.html
16. Dezember 20187 J. Ist doch auch wieder Einheitsbrei und die Aussage "nur über eine weiche Federung" zeigt, das der Verfasser null Ahnung von Citroen hat..... Aber ich werde mir den mal anschauen und suchen, ob ich was besonderes finde. Bearbeitet (16. Dezember 20187 J. von hglipp)
16. Dezember 20187 J. vor 3 Stunden schrieb hglipp: Ein "echter" Citroen muss anders, als das Einheitsgedöne sein. z.B. früher Lupentacho, Im Armaturenbrett integrierte Schalter, Karosserieformen usw.usw. Er muss Komfortabler als das Einheitsgedöne sein (HP oder ähnliches). Kurz gesagt, er muss sich von den anderen abheben, unterscheiden. das WAR Citroen. Leider ist das heute nicht mehr so. Mehr braucht man dazu nicht zu schreiben....... Gruß HG Die PRN fänd ich auch cool, wenn die wieder kommen würden. Aber wo ich Dir nicht unbedingt Recht gebe: ich find schon, daß zumindest in Europa sich die aktuellen Citroën-Modelle von anderen Marken abheben. Die Zeiten, als ein Citroën, wie ein x-belibiges Automobil aussah sind vorbei; dazu zähle ich z.B. Xantia, ZX, Saxo, Xsara, C4, C5 und C8 - die Picasso-Modelle, der Pluriel und der C6 waren da eine beruhigende Ausnahme.
16. Dezember 20187 J. vor 6 Stunden schrieb Karl Hunsche: Comfort ? Mit den Reifen ? Klar. So wird es sein. "The ride quality is exceptional, despite low profile tyres on the test cars. Bumps are absorbed. No rattles. Super smooth. As you’d expect from an S-Class Mercedes, not a Peugeot. " https://www.honestjohn.co.uk/road-tests/peugeot/peugeot-508sw-2019-range-road-test/
16. Dezember 20187 J. vor 58 Minuten schrieb phantomas: "The ride quality is exceptional, despite low profile tyres on the test cars. Bumps are absorbed. No rattles. Super smooth. As you’d expect from an S-Class Mercedes, not a Peugeot. " https://www.honestjohn.co.uk/road-tests/peugeot/peugeot-508sw-2019-range-road-test/ Da Journalisten stets ein voll ausgestattetes Modell testen war da sicher die aufpreispflichtige aktive Federung drin. Die Frage ist nur: Wie teuer wird der Aufpreis?
16. Dezember 20187 J. Ersteller XM und Xantia waren vom Aussehen eigentlich auch schon keine echten Citroên mehr. Aber vom Komfort natürlich astrein. Dorothea Ach ja! Gibts denn interessenten für die Teleskopstäbe für die Heck-Klappe, die diese Klappe so schwer machen, wenn ich meinen Xantia still lege? Bearbeitet (16. Dezember 20187 J. von Dorothea)
16. Dezember 20187 J. vor 38 Minuten schrieb jozzo_: Die Frage ist nur: Wie teuer wird der Aufpreis? Moderat: Zitat Mit dem getesteten 180 PS Turbobenziner hat der 508 serienmäßig adaptive Dämpfer an Bord. Die Unterschiede zwischen den Modi (Eco, Comfort, Normal, Sport) sind nur marginal. Was aber kein Nachteil ist, denn die Feder-Dämpfer- Abstimmung ist Peugeot gut gelungen. Der 508 bietet damit einen angenehmen Federungskomfort und wird gleichzeitig auch sportlichen Ansprüchen gerecht – wie sich beispielsweise in einem erstaunlich guten Ergebnis beim ADAC Ausweichtest zeigt. ... adaptives Fahrwerk auf Wunsch (1000 €) https://www.adac.de/der-adac/motorwelt/reportagen-berichte/auto-innovation/peugeot-508-2018/ Nebenbei, hier steht, dass der Lord Fiasko mit Michelin Reifen im Elchtest 82 Km/h erreicht hat: Zitat En däckmodell som var en av anledningarna till att Ford Fiesta klarade 82 km/h i vårt älgtest. https://teknikensvarld.se/provkorning-av-peugeot-508-puretech-225-gt/
16. Dezember 20187 J. vor einer Stunde schrieb Dorothea: XM und Xantia waren vom Aussehen eigentlich auch schon keine echten Citroên mehr. ... Der BX aber auch nicht mehr. Und der CX und der GS ebenfalls nicht. Eigentlich war ja nur die echte DS auch ein echter Citroën... ...die Ente und der Ami haben ja keine HP Spaß beiseite! Beim Xantia hast du vielleicht recht, beim XM definitiv nicht!
17. Dezember 20187 J. Der XM ist ein gutes Beispiel dafür, dass man auch mit einer "geteilten" Plattform ein individuelles Auto bauen kann. Der Teufel mag im Detail gelegen haben, aber der XM war formell eine eigenständige Oberklasselimo mit enorm viel Platz. Zusammen mit dem V6 und der HP ergab sich eine hervorragende Reisetauglichkeit. Diesbezüglich fühlt sich mein C5 ähnlich an, deswegen hab ich ihn auch gekauft. Das werde ich sicher vermissen bei einem (Stromer-) Nachfolger.
17. Dezember 20187 J. vor 12 Stunden schrieb Dorothea: XM und Xantia waren vom Aussehen eigentlich auch schon keine echten Citroên mehr. Beim Franzosen-Vectra, wie ich ihn gerne nenne, gebe ich dir Recht. Beim XM wie meine Vorredner eher nicht
17. Dezember 20187 J. Aber wenn man Xantia und Vectra direkt nebenander stellt, sieht man, das auch hier die Behauptung nicht so ganz stimmt. Der Xantia ist nicht nur um einiges eleganter designt, er sieht durchaus auch individueller aus.
17. Dezember 20187 J. Der Pluriel auch der C6 waren richtige Citroens Nur leider schlecht oder gar nicht beworben. dazu kommt der deutsche Geschmack und der heißt Golf oder Q 3 ( die Richtung) in Rentnerbund (Silber) mit schwarzen Ledersitzen.Die C6 Werbung war aufwendig und gut. Mit Sean Connery wurde im 2. Werbespot sogar ein Weltstar engagiert. Was hätten sie denn noch machen sollen? (Ja ich weiß, nicht so lange warten sollen und einen Kombi bauen, aber es lag nicht an fehlender Werbung)Demgegenüber habe ich bspw. aktuell für den neuen Audi A6 bisher bewusst keine TV Werbung wahrgenommen. Gruß JanGesendet von iPhone mit Tapatalk
17. Dezember 20187 J. Boah, musste das sein? [emoji6] Jetzt weiss ich wieder, warum ich aktuelle Autos so schlimm/gesichtslos finde.Die Ami 6 hatte doch den Gesichtsausdruck einer Greisin nach Genuss eines Glases puren Zitronensafts. Schön war das nun wirklich nicht. Gruß JanGesendet von iPhone mit Tapatalk
17. Dezember 20187 J. Ersteller vor 12 Stunden schrieb Juergen_: Aber wenn man Xantia und Vectra direkt nebenander stellt, sieht man, das auch hier die Behauptung nicht so ganz stimmt. Der Xantia ist nicht nur um einiges eleganter designt, er sieht durchaus auch individueller aus. Besonders der Break, also das Modell, das ich (noch) habe, sieht richtig elegant aus, finde ich. Dorothea
17. Dezember 20187 J. vor 10 Minuten schrieb Audi 5000: Die Ami 6 hatte doch den Gesichtsausdruck einer Greisin nach Genuss eines Glases puren Zitronensafts. Schön war das nun wirklich nicht. Gruß Jan Gesendet von iPhone mit Tapatalk https://de.wikipedia.org/wiki/Citroën_Ami_6#Resonanz Zitat Trotz der anfänglichen Kritik an seinem Aussehen wurde der Ami 6 dank seiner „vernünftigen“ Konzeption zum vollen Erfolg – 1966 war der Ami 6 das meistverkaufte Automobil Frankreichs. Von Anfang 1961 bis Frühjahr 1969 wurden insgesamt 1.039.384 Exemplare des Ami 6 hergestellt. https://www.heise.de/autos/artikel/Citroen-Ami-6-La-Ligne-en-Z-zwischen-Ente-und-Goettin-4092334.html?artikelseite=2 Zitat Überhaupt ... Autos ... wirklich? Bertoni ist traditioneller, bildender Künstler. Beim Autodesign störte ihn vor allem die Technik, die er versucht möglichst zu kaschieren, da sie ihn nur daran hinderte, perfekte Skulpturen zu erschaffen. Doch Bertoni hatte sich für diesen Ansatz in Sachen Autodesign das richtige Jahrzehnt ausgesucht. Schlicht und raffiniert musste es zu dieser Zeit sein. Als herausragendes architektonisches Symbol dieser Epoche gilt das bronzene Seagram Building in New York. In der Modewelt tat derweil Yves Saint Laurent für Dior so, als hätte er die Trapezform erfunden – mit harten Linien und großzügigem Schnitt ging es auf den Laufsteg. Schlicht und cool, aber raffiniert Es mag so klingen, als wäre das doch recht weit weg vom Autodesign, aber in dieser Welt arbeitete Bertoni. Und diese Welt will er mit dem Ami 6 herzeigen. Das auffälligste Designmerkmal des Fahrzeugs ist die inverse Heckscheibe. Sie war nötig, da Bertoni sonst nicht das gewünschte Kofferraumvolumen hätte umsetzen können, ohne das Fahrzeug zu sehr einem Handwerkermobil ähneln zu lassen. ... Die Hydropneumatik der Göttin hätte den neuen Mittelklassewagen auf ein zu hohes Preisniveau geschossen, weswegen man sich für ein Upgrade der Ente und gegen ein Downgrade der Göttin entschied. Auch wenn das Fahrzeug rein optisch freilich näher am Vorzeige- denn am Einstiegs-Citroën war. http://www.ami6.de/doku.php?id=design Zitat Dennoch hatte der Citroën DS beispielsweise nach Bertonis Verständnis zu viele Väter - zu viele, die beim Entwurf mitreden und insbesondere mitentscheiden wollten. Das Diktat Dritter - eine für einen Skulpteur wie Bertoni sicherlich sehr schwierige Situation, wenn die persönliche, aus etlichen Studien und Synthesen entwickelte, beinahe logisch schlußgefolgerte und dennoch mühsam erarbeitete Form eines Automobils dann durch andere persönliche und technisch bedingte Entscheidungen wieder umgeworfen und neu konzipiert werden muss, um den Ansprüchen anderer - und hier sind besonders Verantwortlichkeiten außerhalb des „Bureau des Etudes“ gemeint - gerecht werden zu können, nein müssen… Beim Ami6 war dies anders. Hier konnte das Team des „Atelier Bertoni“ unter der Leitung des Chefs seine Entwürfe endlich selbständig ausarbeiten und letztendlich zu dem Modell entwickeln und insbesondere formen, das wir heute kennen. Bertoni, der ständig von Natur, der Konkurrenz und natürlich dem eigenen Team inspirierte und formenschaffende Künstler, hat hier endlich sein gewünschtes und anerkanntes Modell schaffen können. Der Ami6 wurde von Bertoni selbst wegen diesen Aspekten immer als der favorisierteste aller von ihm entwickelten Citroën hervorgehoben.
18. Dezember 20187 J. vor 8 Stunden schrieb Audi 5000: Die C6 Werbung war aufwendig und gut. Mit Sean Connery wurde im 2. Werbespot sogar ein Weltstar engagiert. Was hätten sie denn noch machen sollen? (Ja ich weiß, nicht so lange warten sollen und einen Kombi bauen, aber es lag nicht an fehlender Werbung) Demgegenüber habe ich bspw. aktuell für den neuen Audi A6 bisher bewusst keine TV Werbung wahrgenommen. Gruß Jan Gesendet von iPhone mit Tapatalk Werbung besteht nicht darin einen aufwendigen Werbespot zu machen. Werbung sollte einen C6 präsent im Kopf bei jenen machen die ein besonderes Auto in dieser Preisklasse suchen. Und das passierte nicht. Außerhalb einer Szene war der C6 nahezu unbekannt und selbst Kaufinteressierte sahen den C6 bei den meisten Citroenhändlern nicht im Schauraum und mußten sich mühevoll bemühen wenigstens irgendwo eine Probefahrt machen zu können. Bearbeitet (18. Dezember 20187 J. von jozzo_)
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