31. Dezember 20187 J. vor 1 Minute schrieb CX Fahrer: Soweit wird es nicht mehr kommen, bevor irgend ein Gesetz in dieser Richtung "erfunden" werden könnte hat die Industrie das autonome Fahren endlich soweit durchgesetzt dass alle schön gleich hintereinander herfahren werden. autonom du scheinst eine Leseschwäche zu haben. Nicht immer von sich selbst auf andere schließen, wer mit 180 Km/h eine Kolonne überholt, die 100 Km/h fährt, gefährdet sich und andere in massiver Weise.
31. Dezember 20187 J. Ersteller Premium autonom fährt doch wieder auf der mittleren Spur, damit es nicht so poltert. Offiziell natürlich, um den Verschleiß der Straße zu verteilen. Gernot
31. Dezember 20187 J. vor 1 Stunde schrieb FuchurXM: Und noch immer plädiere ich dafür bei eingeschalteter Nebelschlussleuchte die Geschwindigkeit auf 50km/h zu limitieren. Das ist doch längst Gesetzeslage: https://www.bussgeldkatalog.net/strassenverkehrszulassungsordnung/53d-stvzo/ Weiß kaum jemand, die meisten meinen, mit der Leuchte könne man im Nebel richtig Gas geben, so mein Eindruck. Ich bin angesichts der Blödheit der Leute ja fast für das Verbot der Nebelschlussleuchten. Scheiß-Blender! fl.
31. Dezember 20187 J. Das es schon längst Gesetz ist weiß ich aber ich dachte eher an so eine Hardwarelösung. Wenn man meint die Sicht ist so schlecht das man die NSL einschalten muß dann fährt das Auto auch nicht schneller als 50.
31. Dezember 20187 J. vor 3 Stunden schrieb munich_carlo: Es sollten auf Abschnitten mit 3 Fahrspuren Mindestgeschwindigkeiten eingeführt werden. Mittelspur 130 km/h, linke Spur mindestens 170 km/h. Alles was diese Geschwindigkeiten nicht schafft, oder der/die Fahrer/in sich nicht traut, gehört auf die rechte Spur. Wer einen Vordermann überholen will, hat gefälligst auf's Gas zu treten um die jeweilige Geschwindigkeit zu erreichen. Es war am Samstag erschreckend mit anzusehen, wie sture Mittelspurfahrer eine Kolonne mit 100 km/h hinter sich herzogen, obwohl die rechte Spur komplett unbefahren war. Wenn Du dann mit 180 km/h links überholst, meint irgendein Hirni, er müsse jetzt die Kolonne vor sich mit 10 km/h Überschuss zu überholen und schert aus. Wahrscheinlich ist das die zweithäufigste Unfallursache auf den Autobahnen, gleich nach der Nutzung von irgenwelchen elektronischen Geräten. Wird Zeit das in Deutschland endlich eine allgemeine Geschwindigkeitsbegrenzung eingefuehrt wird. Dann eruebrigt sich dieses Problem der verzerrten Realitaet doch ein wenig. Meine Erfahrung: 50% der "Raser" koennen schnell fahren, die anderen leider nicht. Bedauerliche fuer die Ersten! (Ist auch voellig unabhaengig von Assistenzsystemen oder Lichtautomatiken!) Bearbeitet (31. Dezember 20187 J. von MatthiasM)
31. Dezember 20187 J. vor 3 Stunden schrieb munich_carlo: Es sollten auf Abschnitten mit 3 Fahrspuren Mindestgeschwindigkeiten eingeführt werden. Mittelspur 130 km/h, linke Spur mindestens 170 km/h. Alles was diese Geschwindigkeiten nicht schafft, oder der/die Fahrer/in sich nicht traut, gehört auf die rechte Spur. Wer einen Vordermann überholen will, hat gefälligst auf's Gas zu treten um die jeweilige Geschwindigkeit zu erreichen. Es war am Samstag erschreckend mit anzusehen, wie sture Mittelspurfahrer eine Kolonne mit 100 km/h hinter sich herzogen, obwohl die rechte Spur komplett unbefahren war. Wenn Du dann mit 180 km/h links überholst, meint irgendein Hirni, er müsse jetzt die Kolonne vor sich mit 10 km/h Überschuss zu überholen und schert aus. Wahrscheinlich ist das die zweithäufigste Unfallursache auf den Autobahnen, gleich nach der Nutzung von irgenwelchen elektronischen Geräten. Das ist doch alles absurd: Linke Spur mindestens 170 km/h angesichts der sinnvollen Richtgeschwindigkeit von 130? Lächerlich. Ist heute der 1. April? Mit 180 eine 100 fahrende Kolonne zu überholen, ist doch völlig Banane. Du gefährdest Dich und andere. Hast Du wirklich so wenig Zeit? Kratzt es an Deinem Ego, mit 120 zu überholen? Ich bin für 120 oder 130 Tempolimit, eindeutig. Funktioniert in Frankreich doch klasse! Es muss endlich Schluss sein mit der Raserei. Dagegen sind die Licht-An-Aus-Geschichten doch ein (sicher ärgerlicher) Witz. fl.
31. Dezember 20187 J. Jetzt gleitet der Fred wieder in ein Tempolimitsdiskussion ab. Es ging um etwas völlig anderes. Daher mein Kommentar zur Leseschwäche. Wo kann man den in Deutschland überhaupt noch 200 fahren? Die Strassen sind doch so voll dass selbst 130 schon ein Traum sind. Ja ich fahre häufig auf deutschen Autobahnen, dies Woche knapp 1000km davon waren vielleicht 20km auf denen kein Zähflüssiger Verkehr war. Also alle Tempolimitdiskutierer macht euren eigenen Fred auf, ich verspeche euch Auch dass ich darin nichts schreiben werde.
31. Dezember 20187 J. Ich könnte googln, bin aber gerade zu Faul. Die Richtgeschwindigkeit wurde Ende der 70er, Anfang der 80er eingeführt weil man den Verkehrsfluss optimieren wollte. Statt eines generellen Tempolimits eben mit der Option das man auch schneller fahren darf wenn die Straßenverhältnisse und der Verkehr es zulassen! ...geführt hat das zu permanentem Stop and Go auf unseren Autobahnen, jeder glaubt sich im Land der unbegrenzten Geltungssucht in seinem Ego bestätigt wenn er andere von der linken Spur scheuchen kann ...um dann ein paar Kilometer weiter im Stau neben oder vor ihnen zu stehen. Geschwindigkeitstouristen machen Extra hier Urlaub nur um das Gaspedal ans Bodenblech zu hämmern, ohne Rücksicht auf Verluste. Kleinbusse (wobei das "Klein" auch relativ ist) rasen mit den PKW um die Wette, Reisebusse mit über 50 Personen an Bord donnern mit 120km/h (+Toleranz) über die Autobahnen, LKW, vollbeladen, fahren trotz Limits von 80 permanent mindestens 90 - man wundert sich das nicht noch viel mehr passiert. Vermutlich kompensiert die Gefahr der Stillstand im Stau etwas ...außer für die letzten der Schlange
31. Dezember 20187 J. vor 5 Minuten schrieb CX Fahrer: Ja ich fahre häufig auf deutschen Autobahnen, dies Woche knapp 1000km davon waren vielleicht 20km auf denen kein Zähflüssiger Verkehr war. Warum ist das wohl so?
31. Dezember 20187 J. vor 4 Minuten schrieb Manson: Warum ist das wohl so? Wegen der Mittelspurschleicher? Ich mach mich jetzt auf den Weg ins Brixental. Also meidet am besten die A8 von Augsburg -> München -> Kiefersfelden. Allen wünsche ich einen Guten Rutsch und ein knitterfreies 2019!
31. Dezember 20187 J. vor 18 Minuten schrieb CX Fahrer: Jetzt gleitet der Fred wieder in ein Tempolimitsdiskussion ab. Es ging um etwas völlig anderes. Hast ja recht, aber Fehlverhalten in Sachen Beleuchtung wird bei hohen Geschwindigkeiten eben noch schlimmer. Jemand, der mit 180 eine 100-er-Kolonne überholt, muss damit rechnen, dass einer mit Tagfahrlicht vor ihm ausschert, was meist bedeutet, dass bei diesem Fahrzeug hinten keine Beleuchtung angeschaltet ist. Puh, so halb die Kurve gekriegt fl.
31. Dezember 20187 J. vor 13 Minuten schrieb munich_carlo: Also meidet am besten die A8 von Augsburg -> München -> Kiefersfelden. Guten Stau, die meide ich schon aus Prinzip Neulich hatte ich doch tatsächlich die Idee von Aschaffenburg aus mal wieder die A3 gen Heimat zu benutzen, Nachts ....war keine gute Idee. Hab über eine Stunde länger gebraucht als Normal über die B26. Zugegeben war es ein sehr cleverer Einfall der Autobahnmeisterei just auf den Höhen des Spessarts auf extrem kurzer Distanz aus 3 Spuren eine zu machen - Bravo! Ich habe dann nach etlichen Kilometern weitestgehenden Stillstands die Autobahn verlassen und mich über Marktheidenfeld nach Würzburg durchgeschlagen. Eine der wenigen Autobahnen die man in Deutschland überhaupt Stressfrei fahren kann ist die A73/A71 über den Thüringer Wald ab Bamberg oder Schweinfurt bis Sangerhausen. Bearbeitet (31. Dezember 20187 J. von Manson)
31. Dezember 20187 J. vor einer Stunde schrieb CX Fahrer: Jetzt gleitet der Fred wieder in ein Tempolimitsdiskussion ab. Es ging um etwas völlig anderes. Daher mein Kommentar zur Leseschwäche. [Abhandlung ueber Geschwindigkeit und Stau] Also alle Tempolimitdiskutierer macht euren eigenen Fred auf, ich verspeche euch Auch dass ich darin nichts schreiben werde. Die schlimmsten Kritiker der Elche sind meist selber welche! BTW: Lichtautomatik ungleich Blinker und Nebelschlussleuchte! Bearbeitet (31. Dezember 20187 J. von MatthiasM)
31. Dezember 20187 J. vor 1 Stunde schrieb fluxus: ... was meist bedeutet, dass bei diesem Fahrzeug hinten keine Beleuchtung angeschaltet ist. Es sei denn es ist ein Talisman oder sonstiger neuer Renault... "Always-on" nennen die das. Gruß Higgins
31. Dezember 20187 J. Es sollten auf Abschnitten mit 3 Fahrspuren Mindestgeschwindigkeiten eingeführt werden. Mittelspur 130 km/h, linke Spur mindestens 170 km/h. Alles was diese Geschwindigkeiten nicht schafft, oder der/die Fahrer/in sich nicht traut, gehört auf die rechte Spur. Wer einen Vordermann überholen will, hat gefälligst auf's Gas zu treten um die jeweilige Geschwindigkeit zu erreichen. Es war am Samstag erschreckend mit anzusehen, wie sture Mittelspurfahrer eine Kolonne mit 100 km/h hinter sich herzogen, obwohl die rechte Spur komplett unbefahren war. Wenn Du dann mit 180 km/h links überholst, meint irgendein Hirni, er müsse jetzt die Kolonne vor sich mit 10 km/h Überschuss zu überholen und schert aus. Wahrscheinlich ist das die zweithäufigste Unfallursache auf den Autobahnen, gleich nach der Nutzung von irgenwelchen elektronischen Geräten. Das wäre dann ja wie im Sozialismus. [emoji6]Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
1. Januar 20197 J. Am 31.12.2018 um 09:30 schrieb 2schewo: Ganz einfach: durch die "Digitalisierung" soll dem Menschen das Denken abgenommen werden. Das schlägt jetzt langsam durch. Wo das endet, wage ich mir nicht vorzustellen. und was fast noch schlimmer sein wird: Dass uns die Fritten- und Burrito-Beläge ausgehen werden! Gruß Higgins
1. Januar 20197 J. Bei hohem Verkehrsaufkommen und das haben wir auf Autobahnen mindestens zu 90%, birgt ständiger Spurwechsel große Unfallgefahr. Bleibe auf deiner Spur! jede hat je nach Verkehrsaufkommen, voll ist es immer, ihre Geschwindigkeit. Reden wir nur über gut fließenden Verkehr, so ist es rechts etwa 100-115, in der Mitte 120-140 und links 130-170 km/h. Diese Hobbypädagogen, die bei übervoller Autobahn von ganz links quer nach rechts fahren, dann quer zurück nach links und dabei ständig andere schnibbeln, bekommen von mir eine kostenlose Gehirnwäsche. Ich verrate nicht wie, dafür braucht man Nerven. Wer mich überholt, eigentlich aber genauso schnell wie ich (oder gar etwas langsamer) fahren will, den überhole ich, dann er mich, dann ich ihn - ich fühle mich bei diesen Gelegenheiten nicht mehr so allein und weiß, andere sind genau so bekloppt wie ich, allerdings mit dem großen Unterschied, das "der" kocht, und es mir Spaß bereitet (es ist immer ein Vorteil, noch bekloppter zu sein). Meine Frau fragt mich immer - "Warum machst du das?" Wenn sie nicht dabei ist: Wer mich ganz links bedrängt, obwohl ich mit der größt möglichen Geschwindigkeit fahre, die das Verkehrsaufkommen zulässt, aber zum Vordermann gerade wegen der erhöhten Geschwindigkeit Abstand halte, und einer dicht auffährt, dann fahre ich links ganz links und setze ebenso den Blinker in Dauereinsatz. Das verdutzt ihn (Frauen sah ich bei der Gelegenheit im Rückspiegel nie). Ich frag' mich dann immer - "Warum tue ich das?" Wenn ich es nicht wollte, hat es noch keiner geschafft, mich zu überholen, mein XM war immer schneller, als mein Vordermann. Es gab welche, die wären soeben vorbeigeschlichen, aber dann war schon wieder "Verkehr". Bearbeitet (1. Januar 20197 J. von Steinkul)
2. Januar 20197 J. Gings hier eigentlich um Dumme Autofahrer allgemein, oder war das auf die Lichtautomatik bezogen?
2. Januar 20197 J. Ersteller Je mehr ich über mein nächtliches Zusammentreffen mit dem Golf nachdenke, desto mehr glaube ich, daß der gar keine Lichtautomatik hatte. Da saß einfach ein Fahrer drin, der die Lichtschalter an den Lenkstockhebeln bzw. Lichtautomatik gewohnt war und dann kommt da diese Steinzeitgrotte mit dem Drehschalter links vom Lenkrad aus den 1970ern daher. Irgendetwas leuchtete ja vorne und der Fahrer brummelte bestimmt etwas wie "schwaches Xenon Licht. Sehr weiß, aber kaum Reichweite" und wunderte sich vielleicht noch, daß der Tacho kein Licht hatte... Der ist eh nicht so wichtig. Ich muß auch daran denken, wie wir in den frühen 1970ern mit den Eltern im Kadett B unterwegs waren und eine ganz aufgeregte Frau mit wild ruderden Armen am Straßenrand stand. Die wollte auch wissen, wie bei diesem Auto das Licht angeht. Da gab es so eine Kombination aus zwei Wippschaltern, wobei der Schalter für das Fahrlicht den Schalter für das Standlicht mitnahm. Diese ganze Unbeholfenheit paßt zum Erlebnis im IKEA heute an der Selbstbedienungskasse. Man muß da an sich nur das machen, was auf dem Bildschirm steht und wissen, daß der Scanner eine Auslösetaste hat. Und man muß sich beim Unterschreiben an seinen Namen erinnern... Es ist nicht leicht in unserer High-Tech Welt. Gernot
2. Januar 20197 J. vor 20 Minuten schrieb Gernot: Diese ganze Unbeholfenheit paßt zum Erlebnis im IKEA heute an der Selbstbedienungskasse. Man muß da an sich nur das machen, was auf dem Bildschirm steht und wissen, daß der Scanner eine Auslösetaste hat. Und man muß sich beim Unterschreiben an seinen Namen erinnern... Und man muss mit Karte zahlen, was den Besitz einer solchen voraussetzt, was dann auch immer Kosten nach sich zieht. Stelle ich mich an der herkömmlichen Kasse an, kann ich mit Bargeld zahlen. Die Karte, mit der ich das kriege, ist im Kontopaket dabei. Natürlich hat die Kosten dann der Geschäftsinhaber. Aber gibt er mir angemessenen Rabatt, wenn ich mit meiner für mich nicht kostenfreien Karte zahle? Wenn nicht, ist die Unbeholfenheit an der Sef-Scanning-Kasse (Selbstbedienung definiere ich anders) irrelevant. Ich habe keinen Vorteil davon, zu wissen, wie das gehen täte, wenn ich denn Grund hätte, das wissen zu wollen.
2. Januar 20197 J. Ersteller Der Vorteil der Selbstbedienungskasse liegt darin, daß da niemand sitzt, dem die Leute vor Dir erzählen können, wo das Gedönse hinkommt, daß sie gerade kaufen, und wie gut das zu den Sachen paßt, die sie schon haben. Dafür nehme ich mehrmaliges versehentliches Abbruch Drücken und Neuanfangen in Kauf. Es nervt, aber Kasse mit Bedienung nervt noch viel mehr. Gernot
2. Januar 20197 J. vor 29 Minuten schrieb Gernot: Der Vorteil der Selbstbedienungskasse liegt darin, daß da niemand sitzt, dem die Leute vor Dir erzählen können, wo das Gedönse hinkommt, daß sie gerade kaufen, und wie gut das zu den Sachen paßt, die sie schon haben. Dafür nehme ich mehrmaliges versehentliches Abbruch Drücken und Neuanfangen in Kauf. Es nervt, aber Kasse mit Bedienung nervt noch viel mehr. Wir kaufen ganz offensichtlich nicht am gleichen Ort ein.
2. Januar 20197 J. Ersteller Der von Luzern aus nächste IKEA ist in Rothenburg. Man kann in diesen Läden und auf deren Parkplätzen Sozialstudien ohne Ende betreiben. Ich kaufte da heute in Augsburg nur eine warme große Bettdecke ("Hästkastanj" in 155x220 cm, ist auf Dauer billiger als eine Frau und hält besser warm). Das ganze Gedönse im Verkaufsraum haut mich aber immer wieder um. Dieses junge Glück, daß da so umhertorkelt. Und dann die Krisen auf dem Parkplatz, wenn der Karton nicht in den kleinen Yaris geht und die Kinder, die auch noch hineinmüssen, schon quengeln... Und dann fällt auch noch das Eis herunter, daß sie bei -2°C unbedingt haben wollten. Gernot Bearbeitet (2. Januar 20197 J. von Gernot)
2. Januar 20197 J. vor 2 Stunden schrieb Gernot: ...mit dem Drehschalter links vom Lenkrad aus den 1970ern daher.... Ich finde es gehört per Gesetz vorgeschrieben dass ein Schalter nur eine Funktion hat. Dieser Schwachsinn mit Lenkstockschaltern, die man dann Auch noch drehen, kippen und zwicken kann sind ein Zumutung. Es geht einfach nichts über ein ergonomisches Armaturenbrett, wobei dieses Brett nicht aus Holz sein muss.
2. Januar 20197 J. Ersteller Eine Vereinheitlichung wäre schon ganz gut. Welches Auto hat heute noch das Gas in der Mitte? Gernot
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