4. Januar 20197 J. Hat jemand schon mal diese Arbeiten am C6 mit dem Schaltgetriebe und dem 4-Zylinder-Diesel gemacht? Muss dazu wirklich der komplette Fahrschemel und dann das Getriebe raus, oder kann man das Getriebe auch nur lösen und weit genug zur Seite schieben, um die besagten Teile zu tauschen? Wäre froh, wenn mir jemand sachdienliche Hinweise geben kann. Den Komplettausbau würde ich nämlich gerne vermeiden, mag aber auf halber Strecke nicht feststellen müssen, dass es doch nur so geht. Bearbeitet (4. Januar 20197 J. von XM_Boris) Schreibfehler
4. Januar 20197 J. Hallo, gemacht hab ich das noch nie - Deine Frage kann ich somit nicht wirklich beantworten. Nach den Anleitungen in DocBackUp muss da schon eine ganze Menge abgebaut werden u.a. der Rahmen des Fahrschemels; die Auspuffanlage; der Fahrschemel auch usw. sofern Du nicht über diese Rep.-Anleitungen verfügt, kann ich Dir dieselben per Mail zusenden. Arbeitszeit bei Citroen knapp 10 Stunden. Gruß Wolfgang
5. Januar 20197 J. Ersteller Diese Anleitung ist der Grund meines Postings hier. Aber vielleicht geht es auch anders?
7. Januar 20197 J. Hallo, Alternative wäre der komplette Ausbau/Einbau Motor/Getriebe - geht lt. Anleitungen etwas schneller und dann gibt es keine Engstellen. Wenn dann noch Glühkerzen/Zahnriemen/WAPU etc. fällig sind lohnt es sich möglicherweise. Gruß Wolfgang
24. Juli 20197 J. Ersteller Ich fürchte, ich kann das nicht mehr allzu lange aufschieben. Nach den mir bekannten Anleitungen müssen Motor und Getriebe nach unten raus. Das wäre kaum einfacher. Oder bekommt man die Einheit (wie beim XM) auch nach vorne bzw. oben raus? Wer hat das schon mal gemacht? Dann könnte ich das zur Not sogar zuhause machen.
24. Juli 20197 J. Ich denke nach Demontage der Front dürfte man das ganze Gerümpel nach vorne rausbekommen. Nach unten ginge ja im Prinzip nur zusammen mit dem Farhschemel oder nach vollständigem Ausbau des Fahrschemels - was beides absoluter Wahnsinn wäre...
24. Juli 20197 J. Ersteller Ja eben, der Fahrschemel muss raus und die Lenkung hochgebunden. Dreckskarre...
24. Juli 20197 J. Hallo zusammen, Mein Cousin hat es damals auf der Hebebühne ohne den Rahmen abzumontieren hinbekommen. Auspuffrohr müsste natürlich ab. Es war allerdings ein C5 mit dem gleichen Motor und Handschaltung. Vielleicht geht es beim C6 auch so. Viele Grüße
24. Juli 20197 J. Mein Vetter 3. Grades hat es damals auf der Grube ebenso geschafft. Da mußte natürlich der linke Nebelscheinwerfer raus. Es war allerdings ein Fiat 124 mit Schiebedach und Handschaltung. Vielleicht geht es beim C6 auch so. Bearbeitet (24. Juli 20197 J. von TorstenX1)
25. Juli 20197 J. Einen C6 habe ich bislang nicht zerlegt, aber seit dem XM sind die PSA-Modelle eigentlich alle mit einer vollständig demontierbaren Front ausgerüstet die es erlaubt die Antriebseinheit relativ problemlos nach vorne herauszunehmen (bei BX und CX durfte man das Aggregat noch noch oben rausnehmen und über die verschweißte Frontpartie heben). Ich würde mir da relativ wenig Sorgen machen, das sollte auch beim C6 so gehen. Das geht dann notfalls auch ohne Grube oder Bühne vor der heimischen Garage. Hoch genug aufbocken, von unten Drehmomentstütze, Gelenkwellen und Auspuff ab, Front komplett wegbauen und dann nach dem Trennen diverser Kabelbäume und Leitungen das Ding an den Kran hängen und mit einer sportlichen 90°-Drehung nach vorne rauszupfen.
25. Juli 20197 J. Ersteller Beim. XM hatte ich das bisher auch so gemacht. Da geht das problemlos; einfach mit dem Kran rausgehoben und fertig. Beim C6 würde es mich nicht wundern, wenn es dann an ein paar Millimetern scheitert, weil irgendeine neumodische Doof-Konstruktion im Weg ist. Und das würde ich doch gerne vermeiden, dass man dies erst mittendrin feststellt.
25. Juli 20197 J. Auch beim C6 ist die Front geschraubt, d.h. vor dem Motor wird die Karosserie nicht enger als auf Höhe des Motors. Das Ding wird so rausgehen, ist ja eh die kleinstmögliche Variante.
25. Juli 20197 J. Am 4.1.2019 um 20:24 schrieb XM_Boris: Wäre froh, wenn mir jemand sachdienliche Hinweise geben kann. ich kann dir leider keine sachdienlichen Hinweise geben. Aber ich gehe mal davon aus, daß der Fahrschemel in groben Zügen ähnlich ist wie im 2.7/3.0 C6. Da würde es vom Platz her gehen wenn die ein Schaltgetriebe hätten. Beim 2.7er geht das Getriebe nach unten ohne Komplettausbau raus. Eh ich Stoßstange, Kühler/Kühlwasser, Klimakondensator und Füllung, Ladeluftkühler wegbauen würde, würde ich erst mal was einfacheres versuchen. Mehr wegbauen geht immer noch. Und vorher vielleicht noch Ausschau nach einem EMS halten weil ZMS wäre nicht meine Wahl. Das mußte von unten beim 2.7er weg : So dann ohne Getriebe Und hier der Platz zum Schieben, links die Schwungmasse
25. Juli 20197 J. vor einer Stunde schrieb Icksemm: Und vorher vielleicht noch Ausschau nach einem EMS halten weil ZMS wäre nicht meine Wahl. Vor 1 Jahr gab es für des HDI 170! kein EMS als Ersatz für das ZMS. Sehr wohl aber für den 2,2 HDI 133 PS. Beim C5 II 170 Schalter geht das Getriebe nach unten raus und das ZMS kann am verbliebenen Motor gewechselt werden.
25. Juli 20197 J. Ich habe den Benzinermotor im C6 getauscht. Der ging wunderbar nach vorne oben raus und auch wieder rein. Sollte mich wundern, wenn das mit dem kleinen Vierzylinder Probleme gibt
8. August 20197 J. Ersteller Die Einbausituation beim Vierzylinder mit Schaltgetriebe ist kritisch. Der Fahrschemel ist tatsächlich im Weg, der Platz seitlich und nach vorne sehr begrenzt. Da wollte ich nicht an ein paar Zentimetern scheitern, deshalb musste der Fahrschemel raus. An sich alles recht unproblematisch, aber in Summe eine heillose Schrauberei. Geärgert hat mich die Lenkung, die links im Langloch sitzt und entsprechend leicht raus ging, rechts aber mit Hammerschlägen und Dorn von unten ausgetrieben werden musste. Und die Kabellage des Sicherungskastens und Motorsteuergerätes ist mit nicht unerheblichen Aufwand auszubauen. Die DocBackup-Anleitungen sind auch etwas durchwachsen, einige Punkte waren nicht beschrieben. DPF raus ging anfangs etwas knifflig, weil die Schellen der Differenzdruckleitungen doof angebracht waren, der Klimakompressor muss abgehängt werden und am besten löst man links die Servoleitung von der Servopumpe. Vielleicht ist im V6 mit Automat mehr Platz. Bearbeitet (8. August 20197 J. von XM_Boris)
16. November 20196 J. Ersteller Und täglich grüßt das Murmeltier. Simmerring war rausgefallen. Nochmal so eine Nummer, und das war‘s dann endgültig. Obwohl, diesmal war ich deutlich schneller mit dem Ausbau
16. November 20196 J. Mann, was n sch..., dann den Wellenrichtung sauber montiert, viel Erfolg, Gruß der Bachmayer
23. November 20196 J. Ersteller Heute wieder den ganzen Schlamassel zusammen gebaut. Mal ein kleiner Tipp in die Runde, falls jemals jemand den Kurbelwellendichtring am HDi 170 wechseln muss. Die Peugeot-Werkstatt in der Nähe kennt das Problem der manchmal wieder rausfallenden Simmerringe bei diesem Motor (vielleicht auch bei anderen Motoren, keine Ahnung). Die Ringe sind einfach sehr, sehr dünn und man bekommt sie nur schwer in die richtige Position. Man kann das nicht zuverlässig machen, ohne das dafür vorgesehene Spezialwerkzeug. Der Dichtring muss trocken eingesetzt werden, alles muss öl- und fettfrei sein, auch der Kurbelwellenstumpf. Dann setzt man den Ring mit der im Lieferumfang beiliegenden Montagehilfe zusammen an die Kurbelwelle und schraubt den ersten Teil des Werkzeugs darüber. Dann setzt man den zweiten Teil, eine eine Glocke, drauf, die über die Zentralmutter den Ring beim Anziehen einpresst bis zum vorgesehenen Anschlag, gleichzeitig gleichmäßig mit einem Hornhammer im Kreis nachhelfen. Und immer Stück für Stück. Naja, was erzähle ich groß, hier die Fotos. Und so sollte der Ring dann sitzen: Bevor das ZMS wieder montiert wird, prüfen, ob der Stopfen mit dem Innensechskant auch wirklich fest sitzt! Und hier noch der rausgefallene Ring. Wie man sieht, ist da nicht viel dran, was am Gehäuse trägt: Bearbeitet (23. November 20196 J. von XM_Boris)
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