29. März 20197 J. heute mal ein Artikel in einer österreichischen Tageszeitung: Citroen Österreich besteht beim Händler auf Investitionen - ein Jahr später verweigert man über die Hausbank die zur Verfügung Stellung weiterer Zahlungen und nun geht der Händler pleite. Händlervertrag aufgelöst Vom Importeur sollen in den vergangenen zwei Jahren Investitionen für 2018, 2019 und 2020 eingefordert worden sein. Eine Vertragskündigung soll im Raum gestanden sein. Die vom Unternehmen als Lösung vorgeschlagene Herabstufung auf einen B-Händler (Vertriebsagentur) mit weit geringerem Investitionsvolumen soll abgelehnt worden sein. Es kam noch schlimmer: Citroen Österreich soll mit 15. März 2019 den Händlervertrag "aus wichtigem Grund mit sofortiger Wirkung aufgelöst" haben. Zusätzlich wurde von der Citroen Österreich der Werkstättenvertrag gekündigt. Kündigungsfrist: zumindest zwei Jahre. Letztlich war auch die finanzierende Hausbank nicht mehr bereit, weitere Kredite zu gewähren. Der Kontokorrentrahem reichte aber für den weiteren Betrieb nicht aus. Das Autohaus musste die Reißleine ziehen und ein Insolvenzverfahrenbeantragen. Elf Mitarbeiter sind von der Pleite betroffen. https://kurier.at/chronik/oesterreich/millionenpleite-eines-autohaendlers/400449457
29. März 20197 J. vor 10 Stunden schrieb uwe.v11: das ist in Deutschland schon durch.... Ich sehe da schon einen Unterschied! Das Autohaus, um das es im Link geht, hat Schulden von fast 3 Millionen Euro angehäuft. Die sind nicht dem Importeur an zu lasten. Das Unternehmen verlor seine B-Händler - was und warum ist das passiert? Klar, dass Citroën den dann nicht weiter mitschleppt. Die haben sich vermutlich einfach übernommen - und das nicht erst durch die geforderten Investitionen. Meine Meinung.
31. März 20197 J. Ersteller Ist das fix so? Ich hätte die Investitionsmaßnahmen für den Glaspalast dafür verantwortlich gemacht. Gesendet von meinem CLT-L29 mit Tapatalk
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