13. April 20197 J. Mit nem 55er Torx-Schlüssel ... Lange Ratsche ist von Vorteil, mühelos geht es nur mit Hebebühne und von unten. Im stehenden Zustand geht es eigentlich nicht, da die Querlenkerarme im Weg sind und man keinen Platz zum Hebeln hat. Für die Nuss braucht man eine Verlängerung, um dem Ratschenkopf einigen Abstand zu den Querlenkerarmen zu verschaffen. Bearbeitet (13. April 20197 J. von Dieseltourer)
13. April 20197 J. Erster Wechsel? Die Schrauben sind ordentlich fest. Die haben gut Loctite drauf. Da sind Muckies gefragt. Hatte meine Bremsen letztes Jahr gewechselt und vermute es waren bei knapp 100TKm noch die ersten Beläge und Scheiben.
13. April 20197 J. Ersteller Also doch nur mit ordentlich hoch/Bühne/Grube - und mit für die jeweilige Schraube exakt genau passender Verlängerung + Hebel. Hab gedacht, ich hätte da eine einigermaßen einfache Vorgehensweise übersehen. Aber es müssen ja immerhin Bremsbeläge (bei 65 t) gewechselt werden. Schlagschrauber passt auch überhaupt und nicht ansatzweise. Sorry, aber so eine dumme Schei.. hab ich bei keinem C5-Vorgänger in Erinnerung. Selbstverständlich trotzdem danke.
14. April 20197 J. Zum Wechseln der Bremsbeläge muss der Sattelträger aber nicht runter. Da genügt es, die beiden Gleitbolzen zu ziehen und den Bremssattel zu lösen. Der Träger mit seinen beiden Torxschrauben muss nur weg, wenn die Bremsscheibe runter muss.
14. April 20197 J. Ersteller Ich hatte anfangs an diesen Bolzen hantiert - an deren 'Staubkappen' - um das Lösen der Torx zu vermeiden. Wie 'zieht' man die Bolzen ? Innen unter den Kappen scheinen sie rund, ohne Inbus o. ä. (jedenfalls durch einen kleinen Spiegel betrachtet). Müssen die äußeren Gummitüllen, auf denen die Kappen stecken, ab ? Ich hab da schon dran gerupft, dann aber Schiss, dass die abreißen. Bearbeitet (14. April 20197 J. von XM_Clive) -
14. April 20197 J. Staubkappen entfernen, Inbus aufstecken, Bolzen losschrauben und heraus'ziehen'. Inbus 7. Normalerweise reicht es, einen Bolzen zu entfernen und einen zu lösen, dann kann der Sattel abgeklappt werden, um die Beläge und Führungsbleche zu entnehmen. Bearbeitet (14. April 20197 J. von Dieseltourer)
14. April 20197 J. vor 2 Stunden schrieb Dieseltourer: Staubkappen entfernen, Inbus aufstecken, Bolzen losschrauben und heraus'ziehen'. Inbus 7. Normalerweise reicht es, einen Bolzen zu entfernen und einen zu lösen, dann kann der Sattel abgeklappt werden, um die Beläge und Führungsbleche zu entnehmen. Entweder liegst Du falsch oder ich. Bei meinem mit elt. FSB ist der Sattel hinten mit zwei 8mm Schrauben an den Führungsbolzen befestigt. Die Führungsbolzen müssen auch nicht ausgebaut werden. Das Handbremsseil muss ausgehängt und dann mindestens die untere Schraube ausgebaut werden. Dann den Sattel hochklappen. Möglicherweise müssen auch beide Schrauben raus. Das geht aber alles mit entsprechenden Gabelschlüsseln. Bearbeitet (14. April 20197 J. von Tim Schröder)
14. April 20197 J. Weil er von Gummikappen schreibt, gehe ich von el. FSB aus. Da ist es die Variante mit dem Innensechskant, ohne Gegenhalten. Diese Bolzen müssen heraus. Ich weiß ja nicht, was bei dir verbaut wurde, aber original und auch bei meinem sind da Bolzen mit 7er (?oder?) Inbus drin. Das ist System Teves. Außensechskant hat es bei TRW (man. FSB, Doppelkolben vorne). Bearbeitet (14. April 20197 J. von Dieseltourer)
14. April 20197 J. Ersteller @Diesel: Ja, eFSB. Züge aushängen - vorher Bremse lösen, Zündung aus. Kein Thema. Ist da eine Inbusaufnahme, wenn man die kleinen Kappen am Ende der Gummitüllen löst ?? Ich hab mit nem Spiegel + Lampe nur rund gesehen und mich gewundert. Mein größter Inbus (8 oder 10) hat auch nichts gepackt. Oder sind die Inbusse sehr tief drin ? @Tim: Außensechskant ? Dann kann der doch nur unter den Gummitüllen sein; muss man die mit Gewalt abrupfen ?
14. April 20197 J. Ersteller ???? Dann brauch ich tatsächlich 'langsam' mal ne dicke Brille. Könnt jetzt schwören, da sind bei mir nur Bohrungen drin (nach deren Sinn ich mich aber wohl frug). Dann probier ich mal alle Inbüsse aus. Vielen Dank für das Foto !!
14. April 20197 J. Wo Du recht hast hast Du recht. Elektrische FSB hat die Schiebebolzen für 7mm Inbus (hat meiner auch, habe ich echt vergessen, ich werde alt.....) und Bremssättel mit Handbremshebel haben 8mm Sechskantschrauben.
16. April 20197 J. Ersteller Aufgrund der 7er Schräube hat auch der 6er, 8er und 10er nicht gepasst ... Danke für den Hinweis, sonst hätte ich gestern zum dritten Mal wieder unverrichteter Dinge zusammenpacken können (im Umkreis von 20km hatte noch EIN Baumarkt EINEN 7er. Und natürlich nicht als Bit oder Nuss).
16. April 20197 J. Den 7er Inbus benutzt ATE schon seit dem 1er Golf. Der ist eben selten. Vermutlich, damit nicht Jeder an einer Bremse rum schraubt...
16. April 20197 J. vor einer Stunde schrieb knuddli: Den 7er Inbus benutzt ATE schon seit dem 1er Golf. Nicht ATE sondern VAG. Bei den kleinen Motoren wurden damit auch die Ventile eingestellt. Gruß Jens
16. April 20197 J. Am 14.4.2019 um 21:58 schrieb Tim Schröder: Wo Du recht hast hast Du recht. Elektrische FSB hat die Schiebebolzen für 7mm Inbus (hat meiner auch, habe ich echt vergessen, ich werde alt.....) und Bremssättel mit Handbremshebel haben 8mm Sechskantschrauben. 7er Inbuß war jahrelang das am meisten verkaufte Werkzeug. @Tim bist du echt älter als ich ?
16. April 20197 J. vor 3 Stunden schrieb Wurzelsepp: @Tim bist du echt älter als ich ? Das weiß ich nicht. Ich bin aber auf jeden Fall älter als gestern und ich erschrecke immer wieder, was ich so alles vergesse.
17. April 20197 J. vor 19 Stunden schrieb Tim Schröder: Das weiß ich nicht. Ich bin aber auf jeden Fall älter als gestern und ich erschrecke immer wieder, was ich so alles vergesse. Es gibt nur zu viele Schubladen, deren Inhalt man mit der Zeit vergisst.
17. April 20197 J. vor einer Stunde schrieb Wurzelsepp: Es gibt nur zu viele Schubladen, deren Inhalt man mit der Zeit vergisst Da liegt dann in der Regel unwichtiger Plunder drin. Die wirklich wichtigen Dinge vergisst man nicht. Ob eine Schraube nun einen 7 mm Inbus oder einen 6er hat, ist für mich zumindest unwichtig. Gruß Jens P.S.: Trotzdem weiß ich immer noch, wo ich den 7 mm Inbus das erste Mal benutzt habe (Kopf Kratz)
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