1. Mai 20197 J. Liebe Schweber, hatte gestern dieses Teil in der Hand und bitte um eure Hinweise, was es sein könnte. Es geht mir nur um die Identifikation. Es soll aus einem Xantia X2 sein. Danke.
1. Mai 20197 J. Ersteller Danke. Wie kann ich die Funktionsfähigkeit des Ventils ( brauner Steckeranschluß) prüfen , ohne dieses zu zerstören ? Kurz mit 12 Volt (Autobatterie) bestromen ?
1. Mai 20197 J. Es sollte reichen, den Widerstand zu messen. Für 12V ist das Ding nicht gemacht. Ob es funktioniert oder nicht - und vor allem, ob der Nadelsitz noch okay ist - lässt sich nur prüfen, indem man es einbaut.
2. Mai 20197 J. Ist für 12V-Dauerstrom nicht gemacht, wird aber mit 12V geschaltet (und dann mit weniger in Position gehalten). Kann man also problemlos "Kurz mit 12 Volt (Autobatterie) bestromen !". In dieser pdf findet sich diese Grafik dazu: Ich mache dabei noch einen Grobtest durch Pusten.
2. Mai 20197 J. Hallo, ich möchte mich mal an das Thema hängen, da ich auch ein unidentifiziertes Teil habe: In der Gegend um den Geber der Vorderachs-Höhe, des vorderen HK und des Seitenneigungskorrektors kam mir eine Feder entgegen: Gehört die zum Activa? Grüße Andreas
2. Mai 20197 J. Das ist eine Feder, die zwischen Katalysator und Abgaskrümmer montiert ist. Insgesamt sind es 2 stk.
2. Mai 20197 J. Jo, die fliegt beim Absägen schonmal davon. Bearbeitet (2. Mai 20197 J. von schwinge)
3. Mai 20197 J. Am 1.5.2019 um 21:16 schrieb xantiboy: Wie kann ich die Funktionsfähigkeit des Ventils ( brauner Steckeranschluß) prüfen Wichtig ist, ob der Nadelsitz noch dicht ist. Dazu das Ventil bestromen und gleichzeitig am Rücklauf saugen, ich mache das mit dem Mund... man spürt sofort, ob es dicht ist. Wenn keine Luft durchkommt, kommt auch kein LHM durch. Falls man LHM in den Mund bekommt, ausspucken und spülen, logo. Normalerweise ist das aber eine saubere Sache.
4. Mai 20197 J. Ob der Test aussagekräftig ist? Ich würde das umgekehrt beurteilen: ist es beim Saugen schon undicht, ist es Schrott. Scheint es dicht, muss es noch lange nicht unter Hydraulikdruck dicht sein. Anekdote: ich hatte mal am GSA einen stark undichten Ölkühler. Den hatte ich mit Druckluft unter Wasser abgedrückt und kein einziges Luftbläschen entdeckt. Eingebaut im Auto hat er wieder munter gesprudelt...
4. Mai 20197 J. Ich kann mir gut vorstellen, daß ein Hydractivventil, welches den "mündlichen" Test besteht, zumindest erstmal funktioniert. Da muss ja auch nur die Nadel im Löchlein dichten. Ein Ölkühler, oder auch Zylinderkopf etc, sind in der Hinsicht schwieriger zu testende Bauteile, das sollte dann auch bei Betriebstemperatur geschehen.
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