11. Mai 20197 J. Ersteller So erst einmal einen lieben Dank an alle hier für die Hilfe erster Teil geschafft der Ausbau ,hoffe jetzt dann nur das wir es auch wieder eingebaut bekommen und alle Leitungen auch wieder richtig angeschlossen bekommen . beim wieder Einbau muss man bei den Metallleitungen beim Einschrauben was beachten in Bezug auf Dichtigkeit `? der Rücklaufbündel die Schläuche sehen nach all den Jahren bestens aus ,keine Risse .die können noch etwas warten den der Zahnriemen ist erst einmal wichtiger,,werde mir aber schon einmal die Schläuche besorgen , MfG John
13. Mai 20197 J. klar, hat man die passenden Gummitüllen zur Hand, darf man die neu machen, sonst verwendet man einfach die Alten wieder, wenn augenscheinlich unbeschädigt. Und die Verschraubung lediglich mäßig anziehen. Ambitionierte Grobschlosser bringen es sonst fertig, dass die Kräfte der gekammerten Dichtung sogar die Metallleitung zusammendrückt. Gruß Gerd
13. Mai 20197 J. vor 14 Stunden schrieb Gerd Kruse: Ambitionierte Grobschlosser bringen es sonst fertig, dass die Kräfte der gekammerten Dichtung sogar die Metallleitung zusammendrückt. Ich hatte mal ein nettes Beispiel, da wurde ein nagelneuer hinterer Höhenkorrektor verbaut. Die Werkstatt sah die Dichtungen als überflüssig an und zog die Leitungen entsprechend etwas fester. Es war sogar fast dicht... Die durch das feste Anziehen fest eingepreßten Reste der Leitungen habe ich nicht mehr herausbekommen, schade um das teure Originalteil. Zur Haltbarkeit und Wiederverwendbarkeit der Dichtungstüllen schleße ich mich an, originale Dichtungen sind unglaublich lange haltbar. Ich meine ich sah erst eine einzige, die es wirklich hinter sich hatte. Bearbeitet (13. Mai 20197 J. von TorstenX1)
14. Mai 20197 J. Hallo, wie zieht man die Leitungen effektiv und schonend aus den Anschlüssen, wenn die Überwurfmutter abgeschraubt ist? Einige habe ich mit wackeln (oft, aber nur nur leichte Bewegung) herausgekommen, andere wollten nicht Mal nach Durchkneifen und ziehen mit der Zange aus dem Anschluss. Grüße Andreas
14. Mai 20197 J. Hallo, als Gelegenheitsschrauber habe ich die Erfahrung gemacht dass die Leitung gerage herausgezogen und dabei nicht verbogen wird, das macht den einfachen Einbau wieder möglich. Je nach Montageort und Platzverhältnissen schiebe ich die Überwurfmutter weg und setze eine Zange mit breiter Gripfläche (Kombizange) im leicht stumpfen Winkel an der Leitung an. Ca. 2 cm von der Leitung entfernt halte ich etwas zwischen Zange und Ausdrückstelle, Z.b. Schraubenzieher oder breiteres Metallteil, das wird meine Hebelachse. Die Leitung ziehe ich gerade mit Hebeln von leicht stumpfen bis leicht spitzen Winkel heraus und greife mit der Zange auch mal nach. Wie schon erwähnt macht sich hier Gedult und Aufwand beim späteren Einbau voll bezahlt. Viele Grüße Matthias
19. Mai 20197 J. Ersteller Hi an alle nochmal vielen dank für die Hilfen . Allerdings habe ich noch eine frage wegen den Dichtungen ,Gummitüllen ...wo kann ich den die beziehen? MfG John
19. Mai 20197 J. vor einer Stunde schrieb logicalfusion: Allerdings habe ich noch eine frage wegen den Dichtungen ,Gummitüllen ...wo kann ich den die beziehen? Es wird Dich vielleicht überraschen: bei Citroën
20. Mai 20197 J. Ersteller ist mir schon klar ,habe mich nur falsch ausgedruckt .Da gibt es verschiedene Durchmesser ,,,da gibt es mit 3,5 4,5 6,35 hmmm
20. Mai 20197 J. Ersteller vor 2 Stunden schrieb bx-basis: 3,5 - 96085785 4,5 - 96085784 6,35 - 96085783 ? ich wollte eigentlich wissen welche Größe ich brauche für den xantia
31. Mai 20197 J. Ersteller Hallo ,jetzt muss ich euch noch einmal um Hilfe bitte bzw um Rat ,so wie es im Moment aussieht hat mich mein Schrauber im Stich gelassen aus mir nicht bekannten gründen, der doseur ist ausgebaut habe auch einen General überholten besorgt,.Morgen muss und möchte ich ihn wieder einbauen das Problem ,früher vor 20 Jahren war ich einmal ein recht guter Schrauber aber durch die Jahre natürlich aus der Übung, Ist es mir überhaupt ohne technische Hilfe möglich den doseur wieder ein zu bauen ? ich war bei Ausbau dabei und ich dürfte eigentlich zurecht kommen nur was mich etwas beunruhigt ist die ganzen Schläuche wieder korrekt anzuschließen und gibt es was was unbedingt beachtet werden muss vielen dank
1. Juni 20197 J. Hallo, wenn Du verständlicher schreibst (u.A. Groß-/Kleinschreibung), wirst Du mit mehr Antworten rechnen können. Grüße Andreas
1. Juni 20197 J. vor 2 Stunden schrieb AndreasRS: Hallo, wenn Du verständlicher schreibst (u.A. Groß-/Kleinschreibung), wirst Du mit mehr Antworten rechnen können. Grüße Andreas - holla, das nennen ich jetzt aber mal eine schneidige oberlehrer-attidüde, gänzlich befreit von irgendwelchem sachdienlichem ballast. gruß gerd
1. Juni 20197 J. Naja, es war früh am Morgen. Tja, was soll man da beachten? - keinen Dreck ins Ventil schaufeln - neue Dichtungstüllen für die Leitungen, Leitungen möglichst gerade an ihren Platz einstecken, nicht zu fest ziehen(kein Problem, wenn beim Ausbau nicht zuviel rumgebogen wurde ) - aufpassen daß das Plastikgeraffel zwischen Ventil und Pedalbetätigung richtig zusammengesteckt wurde - beim Anschrauben sicherheitshalber bisi Loctite an die Befestigungsschrauben. Wir wollen ja nicht, daß das Ventil lose wird - dann bremst nix mehr... - Auf Dichtheit prüfen - Bremsen entlüften - vorsichtige Testfahrt zwecks Funktionstest
1. Juni 20197 J. ... Ist es mir überhaupt ohne technische Hilfe möglich den doseur wieder ein zu bauen ? ...Das kannst du dir eigentlich nur selber beantworten. Manchmal ist es bei den beengten Einbauverhältnissen schon eine Kunst, die Leitungen richtig und tief genug einzusetzen. Da gehört schon Gefühl und Übung dazu. Als Hilfe kann man aber oft erkennen, wie tief der Einschraubnippel vorher in der Bohrung verschwunden war, das muss wieder übereinstimmen.
1. Juni 20197 J. Ersteller Sorry für meine Schreibweise , aber Deutsch auf einem französischer Taste ,und nun ja groß und klein Schreibung im englischen einfacher ,ihr seit viel zu pingelig im deutschen Habe es nach 4std heute morgen geschafft hoffe ich zu mindestens, Keine Ahnung ob etwas undicht ist,wie tief die Metallleitungen darin stecken es war auf jedenfalls ein schlimmes gefummel um nur die Schraube ein schrauben zu können ,,,,, da man ja nichts mehr sieht wann der Behälter der Hydraulikflüssigkeit wieder an seinem Platz ist aber er bremst wieder und ich habe keinen Fluss im Innenraum . jetzt mit dem entlüften ist es ein muss? da ich finde er wieder normal bremst, und ich leider keine Garage finde die mir die bremsen entlüftet ,,,,ach der Schrauber behauptet was von familiären Problemen,,,ich wäre aber auch abgehauen bei dem gefummel ,dann probe fahren und abwarten ob sich der Behälter leert Bearbeitet (1. Juni 20197 J. von logicalfusion)
1. Juni 20197 J. Entlüften ist ein MUSS! Wenn Du ein Bremsventil tauschen kannst, dann kannst Du auch das System entlüften. Man kann das allein ohne besonderes Werkzeug machen. (Achse hoch, Räder runter, Motor an, Entlüfternippel sind an jedem Bremssattel.)
1. Juni 20197 J. Hallo, das mit deutscher Schreibweise & Gramatik ist aber auch schwierig! Und Hier sollte das kein Problem sein!! Die Leitungen zu den Bremsen haben keinen Rücklauf, deshalb entlüften!! Bei einer Notbremsung kann das sonst daneben gehen. Gruß Ebby
1. Juni 20197 J. Aufpassen - vor allem hinten Entlüftungsschrauben können recht festsitzen. Also vorsichtig lösen. Nicht zu fest anziehen. Gibt genug hier übers Entlüften zu lesen. Bearbeitet (1. Juni 20197 J. von schwinge)
1. Juni 20197 J. Ersteller Ok dann bedanke ich mich einmal bei allen für die zahlreiche Unterstützung ,dann mache ich mich morgen früh mal an das entlüften ..mal schauen ob es gut geht
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