19. Mai 20197 J. Am 18.5.2019 um 00:47 schrieb TorstenX1: Aus der Erinnerung hat die originale Dose am betreffenden Anschluß 11 mm, das Teil der CX-Basis 8mm. Ich bin an der "Misere" nicht ganz unschuldig Im Januar 2015 hatte ich bei meinem Freundlichen die letzte Originale erstanden War dann etwas später bei CX-Basis H. Heusel mit der Anfrage ob sie diese für den Xantia nachbauen können. Herr Heusel war nicht abgeneigt. Ein Vergleich der CX-Kugel und der vom Xantia ergab nur geringe Unterschiede. 1. Ober und Unterteil sind in einem anderen Winkel verklebt. 2. Oberer Anschluss ist dicker. Um die Kosten im Rahmen zu halten wurde dann doch keine neue Spritzgussform für das obere Teil hergestellt. Den unterschiedlichen Durchmesser hätte man dann in Shop deutlicher kennzeichnen können und einen passendes Reduzierschlauch beilegen. Das die Verklebung der ersten Dosen nicht gehalten hat = Mist! Die originale Entgiftungsdosen und auch die Kühlwasserausgleichsbehälter sind nicht verklebt sondern Ultraschall verschweißt. Gruß
19. Mai 20197 J. Danke, also glasfaserverstärkt. Glasfasern kann man m.W. nicht drucken Dann muss man schon mal ein anderes Material nehmen...
19. Mai 20197 J. vor 8 Stunden schrieb schwinge: So auch beim DBA im XM. Der ist, soweit es den ES9J4 betrifft, eh identisch.
19. Mai 20197 J. vor 11 Stunden schrieb Remike: Ich bin an der "Misere" nicht ganz unschuldig Im Januar 2015 hatte ich bei meinem Freundlichen die letzte Originale erstanden War dann etwas später bei CX-Basis H. Heusel mit der Anfrage ob sie diese für den Xantia nachbauen können. Herr Heusel war nicht abgeneigt. Ein Vergleich der CX-Kugel und der vom Xantia ergab nur geringe Unterschiede. 1. Ober und Unterteil sind in einem anderen Winkel verklebt. 2. Oberer Anschluss ist dicker. Um die Kosten im Rahmen zu halten wurde dann doch keine neue Spritzgussform für das obere Teil hergestellt. Den unterschiedlichen Durchmesser hätte man dann in Shop deutlicher kennzeichnen können und einen passendes Reduzierschlauch beilegen. Das die Verklebung der ersten Dosen nicht gehalten hat = Mist! Die originale Entgiftungsdosen und auch die Kühlwasserausgleichsbehälter sind nicht verklebt sondern Ultraschall verschweißt. Gruß Vielen Dank für diesen Bericht; das erklärt einiges. Bearbeitet (19. Mai 20197 J. von Der Käufer)
27. September 20196 J. Ersteller So, seit x Monaten (seit WT-Tausch mit Schlauchkopf) habe ich diesen KW-Verlust beobachtet, es waren etwa 1/2 Liter pro Woche. Der Verlust war nicht stark genug dass man Pfützen unterm Wagen oder nasse KW-Schläuche hatte. Bei kaltem Motor war er dicht, bei warmem ist wohl jegliches Wasser gleich an den warmen Schläuchen vertrocknet. Also wie Torsten schon vorgeschlagen hatte Motor richtig warm werden lassen und dann zufällig nach Monaten an einer Stelle gesehen, dass bei Hitze und Druck im Kühlsystem alle 20 Sekunden ein Tropfen auf dem Getriebe landete, war aber nur von einem bestimmten Punkt und Winkel aus zu sehen, mit starker Lampe. Nochmal Luftfilter mit Ansaugschlauch abgebaut, mit Spiegel hantiert und gesehen dass der in Fahrtrichtung linke Schlauch vom Wärmetauscher kommend eine schmale weiße Spur hatte. Also KW abgelassen, Schläuche, Ausgleichsbehälter, Dampfblasenabscheider ausgebaut und Schlauchkopf vom Wärmetauscher abgezogen. Lange Rede kurzer Sinn: Einer der O-Ringe Verbindung Schlauchkopf-Wärmetauscher saß nicht richtig, schief und verwürgt und deutlich zu sehen. Ich hatte das vorher mehrmals geübt, aber.. Torsten hat damals zum Glück mehrere O-Ringe geschickt. Aber der eigentliche Grund warum ich nochmal schreibe ist der Einbau: Mir wurde erklärt, dass man die O-Ringe hinten in die Wäremtauscherrohre einlegen soll, also an die Stelle wo das Rohr sich an der umlaufenden Kante verengt. Wenn man das so macht, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass man mit den Rohrenden des Schlauchkopfes die eingelegten O-Ringe nicht in der Mitte trifft, sondern stattdessen nach hinten über die Kante hinausdrückt. Genau das ist hier passiert. Stattdessen habe ich es diesmal anders gemacht: Beim eingebauten Wärmetauscher Ein-und Ausgang innen sauberwischen, bischen Silikonöl (oder Fett oder Vaseline) in den beiden Rohren verteilen. Dann die neuen O-Ringe am besten (und entgegen der Ratschläge!) etwa auf halbe Länge auf die beiden Rohre des Schlauchkopfes aufschieben, und das auch nochmal mit Silikonöl einsprühen. Dann möglichst zentrisch und parallel in die größeren WT-Rohre einschieben bis es am Widerstand klickt. Wasser drauf, warmgefahren, alles dicht. Bearbeitet (27. September 20196 J. von ACCM Kai)
29. September 20196 J. Am 27.9.2019 um 13:24 schrieb ACCM Kai: Lange Rede kurzer Sinn: Einer der O-Ringe Verbindung Schlauchkopf-Wärmetauscher saß nicht richtig, schief und verwürgt und deutlich zu sehen. Ich hatte das vorher mehrmals geübt, aber.. Torsten hat damals zum Glück mehrere O-Ringe geschickt. Aber der eigentliche Grund warum ich nochmal schreibe ist der Einbau: Mir wurde erklärt, dass man die O-Ringe hinten in die Wäremtauscherrohre einlegen soll, also an die Stelle wo das Rohr sich an der umlaufenden Kante verengt. Wenn man das so macht, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass man mit den Rohrenden des Schlauchkopfes die eingelegten O-Ringe nicht in der Mitte trifft, sondern stattdessen nach hinten über die Kante hinausdrückt. Genau das ist hier passiert. Entscheidend sind der richtige Winkel beim Aufschieben der Rohre, und ein geignetes Schmiermittel. SilikonFETT ist zwar teuer, aber erste Wahl.
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