2. September 20196 J. Jeder, der mit Sparkassen zu tun hat, sollte sich diese Reportage der ARD mal ansehen: https://www.ardmediathek.de/daserste/player/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3JlcG9ydGFnZSBfIGRva3VtZW50YXRpb24gaW0gZXJzdGVuLzZmNmI1NWQyLTk0M2ItNDI2NS05M2ZjLThlOGJlMDE3OWQ3YQ/der-rote-riese-zockt-ab Ich hoffe, der Link funktioniert, ansonsten in der ARD Mediathek nach der Sendung vom 2.9.2019 um 23:45 Uhr über den Roten Riesen suchen.
3. September 20196 J. Tolle Verallgemeinerung. "Der rote Riese". Wenn ich so eine Scheiße schon lese. Es gibt nicht "die Sparkasse"sondern aktuell 385 eigenständige Institute. Und schwarze Schafe gibt es überall. Selber denken, egal was einem angeboten wird, ist übrigens nie ein Fehler.
3. September 20196 J. Die Verträge haben meist aber den selben Wortlaut. Kündigung von Sparverträgen, falsche Zinsberechnung, geringe Gewinnausschüttung. Video https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3JlcG9ydGFnZSBfIGRva3VtZW50YXRpb24gaW0gZXJzdGVuLzZmNmI1NWQyLTk0M2ItNDI2NS05M2ZjLThlOGJlMDE3OWQ3YQ/der-rote-riese-zockt-ab Textbeitrag https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/der-rote-riese-zockt-ab-100.html Zitat Der rote Riese zockt ab 02.09.2019 Reportage & Dokumentation ∙ Das Erste Seit der Bankenkrise 2008 gelten sie als besonders seriös. Sparkassen und Volksbanken haben inzwischen mehr Umsatz als Deutsche Bank und Commerzbank zusammen. Doch die Kundenklagen häufen sich. Mehr noch: Viele Geschädigte wurden abgezockt. Bildquelle · Video verfügbar bis: 02.09.2020 ∙ 23:59 Uhr Gibt noch mehr Videos. https://www.ardmediathek.de/ard/search/Sparkasse Ronald Bearbeitet (3. September 20196 J. von Ronald)
3. September 20196 J. Aus einem Kommentar auf der ARD-Webseite: "Am Beitrag ist sachliche Kritik angebracht: Zunächst ist der Begriff Leitzins im Beitrag irreführend. Einen einzigen absoluten „Leitzins“ der Bundesbank, an dem alle Bankgeschäfte referenziert werden, gibt es nicht. Gemeint ist wohl ein vertraglicher Referenzzins. Dies sind im Regelfall Interbankensätze. (Die Bundesbank legt übrigens auch nicht den Leitzins fest, sondern die EZB.) Darüberhinaus werden die Schäden unverhältnismäßig medienwirksam hochpotenziert, z.B. durch eingerechnete Gewinnannahmen der Sparkasse. Eine klare Darstellung der vorgeblichen Manipulation in der Abrechnung erfolgt nicht. Zudem löst der Dispozins allein keine Insolvenz eines kompetenten Mittelstandsunternehmens aus. Journalistisch ist das leider zu viel fachlicher Unfug. "
3. September 20196 J. Ich bin kein Kunde der Sparkasse, deshalb verfolge ich die Berichte dazu nur halbherzig. Die Häufung fällt aber schon auf, zumal die Sparkassen gemeinnützige öffentlich-rechtliche Universalbanken in kommunaler Trägerschaft sind. Es soll mittlerweile Musterfeststellungsklagen der Verbraucherschützer zu den Verzinsungen von Prämiensparbüchern geben. Wenn ich es richtig verstanden habe, wurden die Guthaben der Prämiensparbücher statt mit Langfristzinssätzen nur mit Kurzfristzinssätzen verzinst. Sparkasse: zu wenig Zinsen fürs Prämiensparen? https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLWQxYWRiMmI4LWExM2UtNGM2NC1iYmQyLWM4NzMwMTE3ZTg4ZA/sparkasse-zu-wenig-zinsen-fuers-praemiensparen
3. September 20196 J. vor 5 Stunden schrieb JK_aus_DU: Zudem löst der Dispozins allein keine Insolvenz eines kompetenten Mittelstandsunternehmens aus. Es kann aber der lächelnd eingeschlagene letzte Sargnagel sein. Und ein „kompetentes MU“ ist nicht unbedingt gesund. Als ich gründete haben Sparkasse & Volksbank die Einrichtung der Konten abgelehnt, die Bank mit „C“ ist’s dann geworden und ich bin zufrieden, die Kontokosten sind angenehm gering. Bearbeitet (3. September 20196 J. von Ebby Zutt)
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