26. November 20196 J. Ersteller Ja, Bruno Epoxy verwende ich auch (immer hoffend, daß es hält, was es verspricht). Den Fahrschemel habe ich nach bestem Wissen und Vermögen u. A. damit behandelt. Wann wird endlich ein Zaubermittel erfunden, das man wirklich einfach auf losen Dreck und Rost draufschmiert und dann isses gut für immer? Lagerbock Demontieren ist ja wirklich keine besonders schöne Arbeit, wenn man keine passende Presse hat. Und wie ich das Lager der rechten AW wechseln kann, erschließt sich mir bislang garnicht (es macht tatsächlich Geräusche). Bearbeitet (26. November 20196 J. von Christian Tolksdorf)
27. November 20196 J. vor 23 Stunden schrieb Christian Tolksdorf: Und wie ich das Lager der rechten AW wechseln kann, erschließt sich mir bislang garnicht (es macht tatsächlich Geräusche). von der Welle abziehen und neues drauf schieben.
27. November 20196 J. On 11/26/2019 at 12:11 PM, Christian Tolksdorf said: Bruno Epoxy verwende ich auch (immer hoffend, daß es hält, was es verspricht). Es kommt darauf an, was man erwartet. Auf eine wie im Bild verrostete Leitung mit tiefen Rostporen taugt das nix. Brunox kann teilweise nicht weit genug in diese Poren eindringen, um den darin vorhandenen Rost komplett umzuwandeln. Diese Leitungen hatte ich als Testobjekt mechanisch entrostet, das ist der Zustand wie im Bild. Anschließend entfettet und zweimal mit Brunox Epoxy bepinselt und ein Jahr in Atmosphäre mit hoher Luftfeuchte gelagert. Resultat: Rostbläschen an vielen Poren. Teile, die schon derart tief zerfressen sind, müssen daher anders vorbehandelt werden. Ich mache das dann meist entweder per Elektrolyse oder Sandstrahlen. Falls notwendig hinterher zusätzlich Natronlaugenbad. Und dann Brunox Epoxy -> Brantho nitrofest -> Brantho 3in1 -> Elaskon K60 ML Oder einfach den ganzen Aufwand stecken lassen und FluidFilm auf den Rost, anschließend eine haltbarere Sache drüber (Sanders, Elaskon, Permafilm). Fertig.
27. November 20196 J. Ersteller vor 4 Stunden schrieb Dr.Jones: von der Welle abziehen und neues drauf schieben. ...soweit die Theorie. Und nachdem ich meinen Monsterabzieher etwas modifiziert hatte, ging es tatsächlich mit einiger Gewalt. Das Lager ist tatsächlich beim Freundlichen noch erhältlich und kostet mit dem Ring zusammen 40 Euro. Habe mich aber dagegen entschieden. Ist ja schließlich ein SKF-Lager und ich habe einen Dealer um die Ecke. 10 Euro und den alten Ring konnte ich wiederverwenden. Nuh ist Ruh! Zur Versiegelung: Den Schemel habe ich, soweit es ging, mit der Drahtbürste entrostet, dann zwei mal Brunox und anschließend Fertan Epoxyprimer , abschließend Lack aufgebracht. Mann wird sehen.... Bei den Leitungen, die allesamt noch nicht ver- geschweige denn angerostet sind, werde ich tatsächlich mit Fluid-Film und Sanders arbeiten. Ist zwar schlussendlich eine Sauerei aber ich werde da ja nie wieder dran müssen ;-)
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