15. Januar 20206 J. Vincent Cobee, derzeit stellvertretender Direktor von Citroën, wird Nachfolger von Linda Jackson als Geschäftsführer der Marke Citroën und Mitglied des Exekutiv-Ausschusses global, gab am Mittwoch die PSA-Gruppe bekannt. Mit Wirkung vom 15. Januar 2020 wird Linda Jackson Leiterin einer Studie zur Klärung und Bestätigung der Differenzierung von Marken innerhalb eines Markenportfolios von PSA. Béatrice Foucher tritt die Nachfolge von Yves Bonnefont an als Geschäftsführer der Marke DS an, der sich um eine Studie über das Potenzial für Synergien innerhalb eines Markenportfolios kümmern soll.Die Meldung siehe: vincent-cobee-remplace-linda-jackson-a-la-tete-de-citroen
15. Januar 20206 J. … ist ja inzwischen ein gut dotierter Gnadenhof hier im PSA Geflecht der ehemaligen Manager der Renault-Nissan-Mitsubishi Allianz geworden..... Zitat Après Alain Raposo, Yann Vincent, Olivier Bourges, Anne Abboud, Thierry Koskas et Arnaud Deboeuf, Vincent Cobée est le septième cadre de direction à être passé à l’ennemi et ce n’est peut être pas fini ! https://theautomobilist.fr/vincent-cobee-de-lalliance-au-groupe-psa/ ….. Ein Schelm, der böses dabei denkt ?? Und wo (in Paris?) steckt eigentlich deren immer noch flüchtiger ehemaliger Boss Carlos Ghosn ??? Bearbeitet (15. Januar 20206 J. von Oberhesse)
15. Januar 20206 J. Was ein Postengeschacher...aber allerdings auch egal, da es vollkommen wurscht ist, wer da den Vorturner gibt. Bei Linda hatte man den Eindruck, die wusste nicht was die Firma überhaupt macht. Da muss man doch eingestehen, dass Leute vom Format Piech's sich ganz anders um die jeweilige Marke "gekümmert" haben! Der Carlo wohnt wahrscheinlich in der Garage vom Tavarez - vorübergehend Bearbeitet (15. Januar 20206 J. von maggi77)
15. Januar 20206 J. Linda Jackson soll doch jetzt die Marken im Profil schärfen und differenzieren - bei den ganzen Marken im neuen Konzern sicher eine wichtige Aufgabe.
16. Januar 20206 J. Ersteller vor 19 Stunden schrieb maggi77: Was ein Postengeschacher...aber allerdings auch egal, da es vollkommen wurscht ist, wer da den Vorturner gibt. Bei Linda hatte man den Eindruck, die wusste nicht was die Firma überhaupt macht. Da muss man doch eingestehen, dass Leute vom Format Piech's sich ganz anders um die jeweilige Marke "gekümmert" haben! Der Carlo wohnt wahrscheinlich in der Garage vom Tavarez - vorübergehend Carlos Tavares installiert halt an den Schlüsselpositionen von PSA Manager, die er aus seiner Renault-Zeit gut kennt und die inzwischen von Renault zu PSA gewechselt sind.
16. Januar 20206 J. Das ist aber auch typische franz. Wirtschaftsdenke...man arbeitet immer noch mit tiefen Orga-Strukturen und schleppt einen immensen und schweren "Wasserkopf" mit sich herum. In Zeiten wie diese, zeugt das nicht von einem agilen Unternehmen.
16. Januar 20206 J. Um das geht es (auch ausserhalb von Frankreich) nicht, sondern um Machterhalt. Mit Vasallen kann man einfacher arbeiten und die kriegen ja auch noch etwas vom fetten Kuchen ab.
27. Januar 20206 J. Wenn ich Chef dieses Haufens wäre, würde ich denen schon sagen wie es geht: weg mit DS, für Peugeot 5 türige Kleinwagen und Stufenhecklimousinen in der unteren Mittelklasse, ein kleines Cabrio/Coupé noch dazu sowie ein robuster PickUp. Für Citroën würde ich als erstes einige den Mitkonkurrenten überlegen-bequeme Kleinwagen fordern, dazu den C6 wieder ins Programm aufnehmen, und , latürnich, sofort die Hydropneumatik wieder aktivieren und zwar auch für den Berlingo...und schöne Kombis...und vielleicht wieder einen grossen GT...hach, es gäbe so viel zu spielen
27. Januar 20206 J. vor 44 Minuten schrieb philo4500: Für Citroën würde ich als erstes einige den Mitkonkurrenten überlegen-bequeme Kleinwagen fordern, Den Kleinwagenkäufern geht es in erster Linie um den Preis. Ich fände einen C2 mit Hydropneumatik toll, aber wenn er 500 EUR teurer ist als die Konkurrenz, steht er sich die Neureifen platt. Dito Berlingo. Der Malermeister guckt auf seine Ausgaben. Ob der Wagen auf den kurzen Einsatzstrecken hoppelt, ist egal. Abgesehen davon, dass viele Leute den Komfort gar nicht merken. Meine Frau findet den X1.0 nicht weicher als den Seat, obwohl da Welten zwischen liegen. Der Seat ist allerdings leiser. Grüße Andreas Bearbeitet (27. Januar 20206 J. von AndreasRS)
6. März 20206 J. Am 27.1.2020 um 11:49 schrieb philo4500: Wenn ich Chef dieses Haufens wäre, würde ich denen schon sagen wie es geht: weg mit DS, für Peugeot 5 türige Kleinwagen und Stufenhecklimousinen in der unteren Mittelklasse, ein kleines Cabrio/Coupé noch dazu sowie ein robuster PickUp. Für Citroën würde ich als erstes einige den Mitkonkurrenten überlegen-bequeme Kleinwagen fordern, dazu den C6 wieder ins Programm aufnehmen, und , latürnich, sofort die Hydropneumatik wieder aktivieren und zwar auch für den Berlingo...und schöne Kombis...und vielleicht wieder einen grossen GT...hach, es gäbe so viel zu spielen Und PSA wäre innert kürzester Zeit pleite. Mit der Strategie von Tavares werden wenigstens wieder schwarze Zahlen geschrieben.
7. März 20206 J. Am 27.1.2020 um 11:49 schrieb philo4500: ... Für Citroën würde ich als erstes einige den Mitkonkurrenten überlegen-bequeme Kleinwagen fordern, dazu den C6 wieder ins Programm aufnehmen, und , latürnich, sofort die Hydropneumatik wieder aktivieren und zwar auch für den Berlingo...und schöne Kombis...und vielleicht wieder einen grossen GT...hach, es gäbe so viel zu spielen Berlingo u.ä. harmoniert nicht mit Hydropneumatik, zu hoch, zu hohes Massezentrum. Wunderbar nachzulesen: https://www.cx-club.de/schweben-in-perfektion/
10. März 20206 J. Am 6.3.2020 um 06:34 schrieb Vulcan: Und PSA wäre innert kürzester Zeit pleite. Mit der Strategie von Tavares werden wenigstens wieder schwarze Zahlen geschrieben. Und langweilige Dutzendware ins langweilige Strassenbild gesetzt...langweilig
10. März 20206 J. So ein C3 sticht aber schon aus aus dem Strassenbild heraus, genauso wie der Cactus. Die aktuellen Peugeot`s sind zudem sehr chic geraten. Da sehe ich eine deutliche Verbesserung gegenüber den letzten Jahren...
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