21. Juni 200422 J. hallo jungs! ich bins, der typ mit dem sekündlichen klackern... (as known as: der typ der durch sekündliches klackern mächtig genervt ist)... ;-)) hab jetzt nochmal (mir war wiedermal ein bissl fad) folgendes unternommen: die bremse richtig fest (d h. nicht nur bis zum druckpunkt sondern bis sie wirklich nicht weiter reinzutreten geht) gedrückt, es entsteht ein sich richtung "stärker" hin verändernder widerstand seitens des pedals, weitergetreten, diesen zustand gehalten, und nun die klack-frequenz des druckreglers verglichen. ohne bremse: 3 sek. (ok, das ist abnormal, ich weiss) mit bremse: 50 sek. wir hatten schon mal die diskussion, das es eigentlich umgekehrt sein müsste, mich würd jetzt aber eine empirische untersuchung interessieren, wie sich die frequenz bei euch verändert. vielleicht habt ihr ja diese tage mal zeit und könnts hier bekanntgeben. danke im voraus lg
21. Juni 200422 J. Hi Edi, ja, ich habe den Effekt beim BX auch schonmal gehabt, zwar nicht so krass, aber immerhin: Steh' ich an der Ampel kräftig auf der Bremse, klackerts seltener also ohne HP-Druck auf der Bremse. Das konnte mir hier auch noch niemand schlüssig erklären. Neugierig: Jürgen Doch, nur so eine Idee: Wenn die Betriebsbremse nicht betätigt ist, liegt ja der HP-Systemdruck am Bremsventil an. Hat man nun ein schon ziemlich betagtes Bremsventil, so läßt dieses wohl einiges vom Betriebsdruck am Kolben entlang in die Rücklaufleitung entweichen, der Druckregler muss entsprechend oft die Pumpe einschalten. Tritt man nun auf die Bremse, so öffnet man ja den Weg zu den Bremssätteln, der ja eine Sackgasse ist und verschließt offensichtlich gleichzeitig den normalen Leckrücklauf im Bremsventil. Ergo braucht dabei die Pumpe weniger oft zugeschaltet zu werden, denn jetzt gibt es nur noch Rücklaufverluste im Federungssystem (Federungszylinder, Höhenkorrektoren etc.) und der Lenkung. Nur mal so als Idee und Anregung an die Spezis. Wenn diese Erklärung stimmt, so wäre dies ein Grund, Dein Bremsventil schleunigst zu wechseln.
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