23. Januar 20206 J. vor 4 Minuten schrieb bx-basis: ohne Hebebühne versteht sich, vorne auf Böcken und hinten mit verkeilten Schwingarmen... ich weiß, in der Beziehung ähnelt sich unsere Arbeitsweise
23. Januar 20206 J. Hallo, gebe nur noch 3 Punkte zu bedenken: 1) allmählich werden neue Vorderachs- und Lenkungsteile in guter Qualität selten, bzw. sind gar nicht mehr zu haben. Der französische Club hat bzw. plant einzelne Nachfertigungen. 2) Hintere Schwingarmlager...! 3) Sehr viele CX kommen derzeit offensichtlich in das Alter, wo großer und kleiner "Oktopus" (Pentapus) mürbe und undicht werden,- also die 5-in-1-Gummi-Rücklaufsammler der Hydraulik. Ersatz gibt es teilweise noch bei der Basis, nicht ganz billig. Ersetzen in Eigenregie mit guten Hydraulikschläuchen und Messing- bzw. Alusammlern kann eine qualitativ hochwertige Alternative sein (Beiträge hier im Forum), es gibt aber ein paar schlecht zugängliche Anschlußstellen und man muß auf präzise stramm-passende Durchmesser der Schläuche achten (die originalen Schläuche haben "krumme" Durchmesser, ich glaube z.B. 4,7 mm). Grüße: Bernhard Bearbeitet (23. Januar 20206 J. von Bernhard2)
23. Januar 20206 J. vor einer Stunde schrieb Manson: Oh Mann, ja, jetzt nach längerem Nachdenken, ich hab ja erst gegen 10:00 angefangen und war kurz nach 18:00 fertig - hatte teilweise Hilfe von einem Kumpel. Und die Werkstattcrew brauchte über 12h, 2 Tage Vollzeit quasi, deswegen hat den das so aufgeregt ...22h, sorry, da hätten sie ja deutlich Überstunden machen müssen - vergebt mir, das war 1988, also schon ein paar Jahre her. sag ich doch, Kaffeepause, nur dann eben am Anfang :-)
23. Januar 20206 J. Ich bin v.A. in CX und BX aufgewachsen und mag beide. Der CX ist noch der "typischere Citroën", d.h. von der Konzeption her, und des Fahrverhaltens. Wie bereits beschrieben sind Sachen wie die Vorderachse, Diravi, Armaturenbrett eher typisch für die Citroën vor der PSA-Zeit. Das sieht man auch daran, dass viele Motoren eben CX-spezifisch sind. Viele weitere Teile ebenfalls, im Vergleich zu BX, XM, Xantia, wo einige Komponenten in weiteren Fahrzeugen verbaut wurden (vgl. Baukastensystem) und dann oft auch dementsprechend leicht zu finden sind. CX ist selbst als Serie 2 einfach noch typischer und ungewöhnlicher als seine Nachfolger / jüngeren Verwandten. Wie erwähnt sind viele weitere Sachen auch "anders", die ich z.T. gar nicht identifiziere, da ich sowohl CX als auch BX usw. gewöhnt bin. Die Konstruktion mit den Längsträgern und den damit verbundenen Achskörpern und der darauf gelagerten Karosserie (deren Frontscheibe noch nicht geklebt ist) wird für dich auch "anders" sein. Der CX fährt sich etwas weicher, "bootiger" würd ich sagen. Natürlich kommt die Diravi dazu, falls du keinen PRV-V6-XM hattest und die nicht kennst. Beim CX weniger anfällig als beim XM, aber am Anfang natürlich gewöhnungsbedürftig beim Fahren. Der CX federt besser, also noch weicher, als BX, XM, Xantia. Wobei ich z.B. beim BX das leichte und direkte Fahrgefühl sehr mag – Beim CX ist dies etwas anders. Auch zu erwähnen ist, dass ich meinen Führerschein lange nach dem letzten Alltagseinsatz unserer CX gemacht habe, und somit viel weniger CX als BX usw. gefahren bin. Der CX rostete schneller als seine Nachfolger, finde ich. Diese rosten in der Tat auch, aber doch eher nach einigen Jahren.. ich würde echt aufpassen, um nicht mit einem verrotteten Exemplar mit dem CX zu beginnen. Mechanisch hatten unsere CX nie wirklich Probleme zur Zeit des Alltagsbetriebs. Natürlich waren sie weniger alt (zum Teil liess sie der Rost einfach nicht altern), und gewisse Teile wären mittlerweile wegen der Alterung zu ersetzen. 2-3 defekte Getriebe gab es, aber alle bereits so gekauft. Jeder einzelne verschrottete CX lief und fuhr bis zum letzten Tag noch gut, sie sind alle an Rost verendet.
23. Januar 20206 J. Der Alumotor lief bei mir wirklich gut und hat das Auto angemessen bewegt. Allerdings war er nur wenig sparsamer (etwa 1 Liter) als der 2,5er GTi mit Kat-gedrosselter Leistung (122 PS). Dem hörte man immer den alten Stoßstangenmotor an, der er nun mal war. Dafür war er ungemein elastisch und total schaltfaul zu fahren. Beim Alumotor ist dann irgendwann das Abstützlager der langen Antriebswelle festgegagngen und ist von der Ölwanne abgerissen. Das kann aber wohl auch bei den Graugussmotoren passieren. Als nicht besonders ambitionierter und schon gar nicht gelernter Schrauber habe ich damals trotzdem vieles selbst erledigen können. Kupplungen habe ich allerdings nicht selbst gewechselt. Hätte ich aber auch bei keinem Auto, bei dem das in eingebautem Zustand möglich ist. Das Fahrgefühl ist v.a. mit BX und Xantia, aber auch mit dem XM nicht zu vergleichen. Hauptproblem dürfte sein, ein gutes Exemplar für überschaubares Geld zu bekommen. Im vierstelligen Bereich gibt es fast nichts Brauchbares und auch das Angebot an sich ist überschaubar. Da darf man kaum konkrete Vorstellungen bzgl. Ausstattung, Farbe und Baujahr haben. Das Interieur ist dabei nach meiner Beobachtung eines der gößten Problembereiche. Bei mir ist es deshalb jetzt eine ID geworden. Zwar deutlich teurer aber viel größeres Angebot.
24. Januar 20206 J. vor 9 Stunden schrieb René Mansveld: Und keine Leistungswunder: Bei 220 spitze (Tacho) aber auch nicht gerade langsam, aber da spielt der CW-Wert mit Das nennt man VDO-Tuning Der GTI 2,5 mit Kat, 121 PS, schafft in echt nichtmal 190. Der CW-Wert ist auch schuld, der eines CX liegt bei um die 0,38. Das ist nicht gut, ein Audi 100 aus der Zeit hatte 0,30. vor 9 Stunden schrieb AndreasRS: (2,0/2,2 Alumotoren) und man kann die Kupplung deutlich leichter wechseln. Tatsächlich ? Ich hatte mich neulich mit einem Mechaniker der CX-Basis darüber unterhalten, er riet dringend davon ab das ohne Ausbau der Antriebseinheit zu machen, weil es deutlich mehr Arbeit bedeute. Zum eigentlichen Thema: Meinen CX22 empfinde ich beim Schrauben im Vergleich zu einem hydractiven Xantia oder einem Activa als Kindergarten, obwohl ich erheblich weniger Erfahrung mit ihm habe. Ein CX25 ist beim Motor etwas aufwendiger, aber ich denke das fällt letztlich nicht wirklich ins Gewicht. Mein CX22 federt bei ruhiger Geradeausfahrt besser als mein Activa, sobald man flotter fährt ist der Activa aber ganz klar im Vorteil, er läßt sich deutlich einfacher beherrschen, macht exakt was man mit Lenkrad und Gaspedal vorgibt. Die für heutige Maßstäbe beachtliche Seitenneigung des CX in Kurven empfinde ich tatsächlich als ziemlich störend, es werden auch die Federwege bei zügig gefahrenen Kurven stark eingeschränkt. Das kann der Activa um Welten besser - dürfte nicht verwundern nach 20 Jahren Evolution. Einen CX25 Gti mit Kat hatte ich einmal, der Antrieb war extrem enttäuschend. Ebenso war das Fahrverhalten für mich, nachdem ich zuvor 2 CX20 besaß, wegen der starken Kopflastigkeit nicht eben optimal. Ein 22 kann alles besser, bei einem um mindestens 2 Liter geringeren Verbrauch (die CX20 hatten mehr verbraucht als mein 22 und waren deutlich schwächer !) Was für mich vor allem den Reiz eines CX ausmacht, neben dem Fahrwerk natürlich, ist das Aussehen und das tolle Gefühl ihn zu fahren mit diesem Raumgefühl und natürlich der Diravi. Das ist so einzigartig wie es auch ein Activa ist. Bearbeitet (24. Januar 20206 J. von TorstenX1)
24. Januar 20206 J. Hallo Ausser ner kopfdichtung und einem Flexstück am Auspuff musste ich an meinem CX die letzten 4 Jahre nicht wirklich groß was Schrauben. Was beim Schrauben auffiel war, das man sich bei der Konstruktion des Gebildes keine großen Gedanken um Arbeitssicherheit gemacht hat, gefühlt stößt man beim Schrauben an mehr harte bzw nicht abgerundete Kanten oder scharfe Bleche, als zB am BX. Ja ich weiss das Schrauberhandschuhe da helfen. Dann waren da so Scherze das zB eine mittlere Schraube der Wasserpumpe nur zu erreichen ist wenn man den Ventildeckel abnimmt (2000er Grauguss Motor) auf sowas sollte man einfach vorbereitet sein dann ist es kein Problem, bei mir war es ne Verbundarbeit so das ich das eh offen hatte. Was das fahren angeht bewege ich im Alltag bei normal und Kurzstrecken lieber den BX, er ist einfach Agiler und Kompakter als die 102 PS CX Wanderdüne, der dagegen ist sehr schön für Sonntagsausflüge über Land, nur ein 5 Gang Getriebe würde ich mir für den wirklich wünschen aber ich kannn nicht alles haben. Gruß Hartmut Bearbeitet (24. Januar 20206 J. von Trompetentöter)
24. Januar 20206 J. Wie konnte es sein das der Audi den besseren CW-Wert hatte Sieht man die beiden Autos würde ich das nie vermuten.(Tropfenform)
24. Januar 20206 J. vor 39 Minuten schrieb holza: Wie konnte es sein das der Audi den besseren CW-Wert hatte Sieht man die beiden Autos würde ich das nie vermuten.(Tropfenform) Die haben bei Audi auf viele Details geachtet. So waren zb. die Fenster bündig, beim CX sind das grobe Kanten. Alle Citroen nach dem CX hatten einen besseren CW-Wert, sogar hohe Kisten wie der Picasso. Hier 2 Autos im Vergleich: Die F1 hat 0,8, der von 1939 hat 0,15. Bearbeitet (24. Januar 20206 J. von jozzo_)
24. Januar 20206 J. vor 6 Minuten schrieb jozzo_: Alle Citroen nach dem CX hatten einen besseren CW-Wert, sogar hohe Kisten wie der Picasso. Bekanntermaßen macht aber erst die Multiplikation des CW-Wertes mit der Stirnfläche Sinn. Denke nicht, dass der Picasso dann immer noch so gut dasteht. Oder? Hat jemand Zahlen?
24. Januar 20206 J. Dann könnte der gute CW-Wert beim CX hauptsächlich oder auch von der Höhe kommen.
24. Januar 20206 J. Der einzige CX mit dem man in der Ebene 220 schafft ist der GTi Turbo, bei allen anderen dürfte unter 200 Schluss sein. Solche Geschwindigkeiten geben die Getriebeübersetzungen auch gar nicht her, ein normaler GTi müßte da schon deutlich über 5500/min drehen - ganz schön schnell für einen alten OHV-Motor... Den CW-Wert muss man im Vergleich zu anderen Fahrzeugen aus Anfang/Mitte der 70er sehen, ich denke mal da war der CX im Vergleich gar nicht mal so schlecht aufgestellt. Die erste Generation vom Audi 100 lag immerhin auch noch bei 0,37... Dass man beim Alumotor die Kupplung ohne Ausbau der Antriebseinheit wechseln kann halte ich für ein Gerücht, da habe ich doch ebenso wenig Platz um das Getriebe zur Seite wegzunehmen wie bei den anderen Motoren.
24. Januar 20206 J. vor 23 Minuten schrieb holza: Dann könnte der gute CW-Wert beim CX hauptsächlich oder auch von der Höhe kommen. Der CW-Wert des CX ist nicht gut sondern schlecht. Bearbeitet (24. Januar 20206 J. von jozzo_)
24. Januar 20206 J. vor 31 Minuten schrieb JK_aus_DU: Bekanntermaßen macht aber erst die Multiplikation des CW-Wertes mit der Stirnfläche Sinn. Denke nicht, dass der Picasso dann immer noch so gut dasteht. Oder? Hat jemand Zahlen? Cw mal Fläche: CX ...0,70 Audi 100...0,62 Saxo..0,62 C-Zero...0,74 C3...0,68 BX...0,64 AX...0,55 (!!!) Bearbeitet (24. Januar 20206 J. von jozzo_)
24. Januar 20206 J. vor 9 Minuten schrieb jozzo_: Der CW-Wert des CX ist nicht gut sondern schlecht. 1974 war das aber ein sehr ordentlicher Wert ( 0,39 ), spätere CX hatten, glaube ich, sogar 0,36. Dank der kleinen Stirnfläche passt das Produkt aus beiden Werten halbwegs.
24. Januar 20206 J. Ja das bezieht sich natürlich auf 1974.Wie sahen zu der Zeit die Autos von Mercedes aus?
24. Januar 20206 J. vor 7 Minuten schrieb JK_aus_DU: 1974 war das aber ein sehr ordentlicher Wert ( 0,39 ), spätere CX hatten, glaube ich, sogar 0,36. Dank der kleinen Stirnfläche passt das Produkt aus beiden Werten halbwegs. Dass der CW-Wert des CX gut ist ist halt leider ein Märchen. Weil er so ausschaut. Der VW-Bus T2 von 1967 mit 0,43 holt den CX auf den Boden der Tatsachen.
24. Januar 20206 J. vor 14 Minuten schrieb holza: Ja das bezieht sich natürlich auf 1974.Wie sahen zu der Zeit die Autos von Mercedes aus? Auto Zeitung 22/1982: Im Test Citroen CX Pallas IE, Mercedes 230, Audi 100CD und BMW 520i. CW-Werte: Audi 0,32, Citroen 0,37, BMW 0,38, Mercedes 0,42.
24. Januar 20206 J. Ersteller Hallo, vielen Dank, für eue Anregungen !!! Werd sehen daß ich die Diva mal etwas erhöhen kann, die liegt jetzt mehr oder weniger am Boden- mit platten Reifen und dann mal schauen wie die Rahmenteile von unten aussehen.... und dann steht - zur Entscheidung auch ein Startversuch an
24. Januar 20206 J. Der cw-Wert des CX war super - im Modell 1:5. Lange war das üblich und lange hat man nicht verstanden, dass sich ein maßstabsgetreu verkleinertes Modell anders verhält als das Original. Als VW seinen ersten Windkanal für 1:1-Messungen gebaut hat, wurden dort diverse Fahrzeuge vermessen, es gibt eine interessante Abhandlung darüber. Die DS war ihrer Zeit tatsächlich meilenweit voraus (die alte Front war übrigens besser als die neue), der CX war 74 nur noch Durchschnitt. Dank verhältnismäßig kleiner Stirnfläche fiel das glücklicherweise nicht so sehr ins Gewicht.
24. Januar 20206 J. Dazu bleibt noch anzumerken, dass der GS 1970 schon besser war al der CX 1974. Und der GSA war auf ähnlichem Niveau wie der "Weltmeister" Audi 100 ein paar Jahre später – wenn nicht sogar besser; man liest immer wieder 0.31 oder sogar 0.30. Hat jemand belastbare Daten?
24. Januar 20206 J. Hallo Der CW Wert ist mir vergleichweise Schnurz, das Ding braucht bei mir 8-9 Liter, im Höchstfall 10. Die Windgeräusche halten sich im gegensatz zum BX bei offenen Fenstern in Grenzen. Also gefühlt guter CW Wert...alles Gut Gruß Hartmut
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