22. Juni 200422 J. Mich als überzeugter XM- Fahrer würde mal interessieren, welche Laufleistungen mit der 140kw Maschiene des "neuen" V6 bisher erreicht wurden. Vielleicht neben dem "kleinen" Turbodiesel handelt es sich hierbei vermutlich mit Abstand um die beste- und dem Charkter des XM angemessenste Maschiene. Leider trübt das Nichtvorhandensein der DIRAVI das Bild schon ein wenig. Zu achten ist natürlich im Vergleich zu den beiden anderen V auf den Zahnriemen. Also- wie lange hält denn bei euch schon die 140kw Maschiene?
22. Juni 200422 J. Hi! Schau doch mal bei mobile.de oder autoscout24.de und lass dir die Ergebnisse nach Laufleistung sortieren... Gruß Fred
23. Juni 200422 J. Ein Bekannter von mir hat zwei V6 mit 140 KW; einen XM und einen X2, beide mit Automatik. Der XM hat derzeit rund 460 tkm daruf, der X2 440 tkm. Beim X2 war bei 200 tkm das Getriebe kaputt. Bei beiden Autos sonst nix außer Wartung und teilweise vorbeugende Wartung (zB Längslenkerlager hinten erneuern). Beim XM-Motor besteht derzeit ein Ölverbrauch von ca. 0,3 Liter je 1tkm, beim X2 bislang noch nicht erkennbar. Beim Zahnriemenwechsel wurden stets sämtliche Spannrollen, Umlenkrollen und die Wapus mit erneuert. Der X2 hat übrigens immer noch den ersten Katalysator drin. Beim XM wurde der erneuert, weil klapprig. Gruß von P.
23. Juni 200422 J. Naja, wenn ich die beiden obigen Autos als Maßstab nehme, ist mein X2 mit aktuell 118 tkm grad mal eingefahren :-))) Aber im Ernst: die insgesamt niedrige Drehzahl des V6 macht ihn vermutlich ziemlich unzerstörbar bei Normalgebrauch. Ca. 4200 Upm bei 200 km/h sind ein Anhaltspunkt, wie "wenig" der Motor bewegt werden muss, um gut zu fahren. Damit hat er die Tugenden des PRV-Motors der ersten Serie (also 2,7 Liter Hubraum mit 140 PS) geerbt (wenn man den Kettenantrieb entsprechend gewartet hatte; wartungsfrei und ewig haltbar war und ist der auch nicht). Dem PRV-Motor war ja in der 2. Serie mit 3 Liter Hubraum und Ausgleichswelle, und da speziell mit 4-Ventil-Auslegung die "ewige Haltbarkeit" etwas abhanden gekommen wegen der relativ schlechten Ölversorgung auf Grund zahlreicher neuer Schmierstellen und deutlich erhöhtem Drehzahlpotential. Gruß von P.
23. Juni 200422 J. Peter V postete...Damit hat er die Tugenden des PRV-Motors der ersten Serie (also 2,7 Liter Hubraum mit 140 PS) geerbt (wenn man den Kettenantrieb entsprechend gewartet hatte; wartungsfrei und ewig haltbar war und ist der auch nicht). ...Gruß von P. Dazu eine Frage an Peter V:Worin besteht denn die Wartung des Kettenantriebs? Ich will ja bei meinem PRV nix falsch machen, aber was soll man schon tun, außer auf verdächtige Geräusche achten? Bei 250.000 km vorsorglich alle Ketten (4 St.) wechseln? Neugierig: Jürgen
24. Juni 200422 J. Hi Jürgen, Du könntest zB. mal den Kettenkasten öffnen und optische Kontrolle machen. Leider sind da nicht alle Ketten zu sehen. Bei 250 tkm kann man aber davon ausgehen, dass der gesamte Kettentrieb schon länger grenzwertig ist. Was verschleißt: Ketten selber, Zahnräder, Kettenschlitten, Kettenspanner (die zwei letzteren ganz besonders). Ob sich das lohnt (ist ziemlich aufwändig), hängt von eigener Zielsetzung und aktuellen Motorzustand ab. Sollte der Motor noch viel länger halten wollen, ist auch ein prüfender Blick auf die auszubauende Ölpumpe sehr sinnvoll, Die späten PRV-Motoren hatten alle damit etwas Probleme, v.a. der Vierventiler. Gruß von P.
24. Juni 200422 J. Danke, Peter, das wird dann ja doch ne kleine Motor-Revision. Solange er schnurrt und summt wie ein Kätzchen, lass' ich ihn also erstmal schnurren. Wenn die Kupplung neu muss, kann/muss man sich den Motor ja auf die Werkbank legen. Die Kupplung hält aber noch... *3mal-auf-Holz-klopf* >>Grüße, Jürgen <Edith> So, jetzt hab' ich aber diesen 140kW-Thread genug missbraucht. Der PRV hat damit ja garnix zu tun.
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