14. April 20206 J. https://www.youngtimer-blog.de/2018/12/11/citroen-c6-zeig-uns-was-cooleres-aus-der-zeit/
14. April 20206 J. Ich habe meinem C6 heute die Roccastradas für den Sommer verpasst und ihn komplett frühjahrs-gewienert, da kommt dieser Beitrag genau richtig! Schön geschrieben, das gefällt mir sehr gut. Besonders die Passage der deutschen Ingenieure, die nach Begutachtung der Citroen-Technik in den Keller gehen und ihren Kopf gegen die Wand schlagen, weil ihnen das nicht eingefallen ist, finde ich sehr witzig und treffend. Danke für den Link, @gutesguenstig!
14. April 20206 J. Sehr treffend formuliert. Entspricht ziemlich genau meiner Auffassung. Bis auf „ist ständig kaputt“. Aber vielleicht kommt das noch. Ein paar schönere Bilder von DS (Berline) und CX hätte man finden können...
17. April 20206 J. "Leider ist der Wagen tatsächlich zu komplex und geht ständig kaputt. Der größte Report hierzu, der Warranty Direct Index, führt den Citroen C6 als einen der schlechtesten Wagen – er schafft es seit 4 Jahren regelmäßig in die Flop 10." So schlimm ist es, tatsächlich? Auf der ADAC Webseite konnte ich den C6 in der Pannenstatistik *nicht* finden können. Und der C6 ist ja nicht viel komplexer als ein XM, zumindest was die Federung angeht. Ansonsten ist die Elektrik genauso komplex wie bei C6-gleichtaltrigen Autos. Bearbeitet (17. April 20206 J. von Sebastian Fernandez) Rechtschreibung
17. April 20206 J. vor 15 Minuten schrieb Sebastian Fernandez: So schlimm ist es, tatsächlich? Auf der ADAC Webseite konnte ich den C6 in der Pannenstatistik finden können. Und der C6 ist ja nicht viel komplexer als einen XM, zumindest was die Federung angeht. Ansonsten ist die Elektrik genauso komplex wie bei C6-gleichtaltrigen Autos. Kann ich mir nicht vorstellen, dass der C6 in dieser Hinsicht so schlecht ist. Na ja, der C6 ist schon deutlich komplexer. Auch in Bezug auf die Federung. Bei der AMVAR-Variante gegenüber dem XM: - Elektronisch gesteuerte Dämpferventile je Federbein statt statischer Dämpfer - Ein elektronischer Höhensensor je Rad statt achsweise - elektrisch angetriebener Hydraulikblock - Härteregler an der Hinterachse mit zwei statt einem Regulator - Vernetzung mit der Fahrzeug-Elektronik via CAN / LIN
17. April 20206 J. vor 53 Minuten schrieb Sebastian Fernandez: "Leider ist der Wagen tatsächlich zu komplex u..... Das muss dann ja leider auch für den technisch gleichen (Amvar ausgenommen) C5 gelten...
20. April 20206 J. Unter den Gründen, sich vorzeitig vom C6 zu trennen, führt der Motorschaden beim Sechszylinderdiesel mit großem Abstand. Der Rest schein trotz Komplexizität beherrschbar zu sein. Aber die Autos werden alle nicht jünger, wir werden sehen, was da auf uns zukommt. Meine persönlichen Erfahrung nach ist der größte Feind des C6 im Übrigen nicht die Technik sondern die Vertragswerkstatt.
21. April 20206 J. Am 20.4.2020 um 21:05 schrieb Ulrich T: Meine persönlichen Erfahrung nach ist der größte Feind des C6 im Übrigen nicht die Technik sondern die Vertragswerkstatt. Wie bei fast allen Hydropneumatikern. Aber Ausnahmen bestätigen die Regel! Siehe Hölzel in Augsburg.
22. April 20206 J. Am 20.4.2020 um 21:05 schrieb Ulrich T: Unter den Gründen, sich vorzeitig vom C6 zu trennen, führt der Motorschaden beim Sechszylinderdiesel mit großem Abstand. Der Rest schein trotz Komplexizität beherrschbar zu sein. Aber die Autos werden alle nicht jünger, wir werden sehen, was da auf uns zukommt. Bei den 4 Zylinder und den Bezinern ist es wesentlich anders? Und hat sich inzwischen geklärt, ob ein öfterer Ölwechsel (maximal 10.000 oder einmal pro Jahr) den Motorschaden vorbeuget?
22. April 20206 J. Ich kann nur zusammenfassen, was man hier im Forum über die Jagre liest. Der Vierzylinder hat den Ruf großer Robustheit. Der Benziner soll etwas lahm zwar, aber ebenfalls mechanisch stabil sein. Über die Gründe des vorzeitigen Dahinscheidens der Sechszylinderdiesel sind hier unzählige Seiten gefüllt worden. Die Wahrscheinlichkeit des Motorschadens lässt sich wohl durch verschiedene Maßnahmen senken. Dazu gehören: wenig Kuzstrecke, kurze Ölwechselintervalle, höher viskoses Öl verwenden, sehr hohes Tempo vermeiden. Ausschließen kann man damit aber sicher nichts. Ich warte allerdings immer noch auf den ersten, dem der Motor trotz dickeren Öls (W40 oder mehr) verstirbt. Zum Glück vergeblich...
22. April 20206 J. Das Thema Motorschäden beim V6 ist hier abendfüllend diskutiert worden. Am Ende bleibt diffus, warum der Motor (vor allem der 3.0 HDi) verstirbt und was wirklich lebensverlängernd ist. Ich habe den C6 mit dem Vierzylinder gekauft und genieße zumindest das Gefühl, daß mir die Maschine nicht um die Ohren fliegt. Auch wenn der Klang des V6 schon erheblich schöner ist.
22. April 20206 J. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, ist ein Abreißen des Ölfilms die Ursache für die Motorschäden. Könnte man da nicht mit einem Öladditiv etwas machen, wie zB fin25? Oder mit einer stärkeren Ölpumpe? Das zusammen mit einem ‚dickeren‘ Öl könnte vielleicht etwas bringen. Wenn man so die Preise von 2.7 V6 ansieht, wäre ein Motorschaden zwar schade um das Auto, aber zumindest finanziell keine absolute Katastrophe. Wer weiß, vielleicht lege ich mir doch wieder einen C6 für Langstrecken zu Er scheint ja im Shunt Modus auch längere Standzeiten gut zu vertragen. Grüße Thorsten
22. April 20206 J. Böse Menschen würden jetzt sagen, dass nicht das Stehen sondern das Fahren den C6 gefährdet. Aber im Ernst: Fünf Monate Standzeit in der trockenen Garage bekommen dem guten Stück zweifelsfrei besser als 2 Monate Salzlauge. Trotzdem überlege ich gerade, ob ich meine bisherigen Cactuskilometer künftig auf eine Zoe (bis Mittelstrecke), die ID (Bei Wetter wie diesem und ohne Termindruck) sowie den C6 aufteile. Dann allerdings auch im Winter. Mal schauen, zu welchen Bedingungen ich den im Übrigen uneingeschränkt zuverlässigen und ungemein sparsamen Cactus zurückgeben kann. Und wie preiswert man mir eine Zoe verleasen will.
22. April 20206 J. das Thema Salzlauge findet doch quasi nicht mehr statt. Ich wohne im Bergischen Land und in den letzten Jahren konnte man die Salztage geschweige denn Tage mit richtig Schnee an ein oder zwei Händen abzählen. Davon gab es früher reichlich. Diesen Winter hatten wir exakt einen Tag mit Schnee. Dafür lasse ich den C6 im Winter nicht ungenutzt, er fährt jeden Tag und steht draußen. Das hat den Zustand nicht im geringsten verändert. Das Auto ist jetzt exakt 10 Jahre alt und geht auf die 160.000 km zu, gekauft habe ich es vor 3 Jahren mit 108.000 km. Die Kosten für die Instandhaltung steigen allerdings an, die ersten 2 Jahre war nichts, letztes Jahr planmäßig Zahnriemenwechsel, neue Glühkerzen, ein paar Schläuche und eine grosse Inspektion, jetzt gerade ist ein (von Citroen nicht lieferbare) Scheibenwischermotor abgestürzt und der Klimakondensator musste gewechselt werden. Zusammen mit der kurz zuvor gemachten Inspektion waren das letztes und dieses Jahr jeweils rd. 2.000€. Damit wird man leben müssen. Dafür findet der Wertverlust kaum noch statt. Gruss Andreas Bearbeitet (22. April 20206 J. von AStrunk)
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