20. April 20206 J. vor 12 Minuten schrieb magoo: Was denkst du? ja, mein Sarkasmus, warscheinlich sollte ich lieber nichts tippen. Was Person X dazu denkt ist mir realtiv egal, solange wir so viele Waffen exportieren, nehme ich für mich in Anspruch, dass wir Teil des Problems weltweit sind und nicht die Lösung..... Zur Lösung des Problems empfehle ich Frau Vera F. Birkenbihl und Ihre späten Veröffentlichungen auf youtube... Bearbeitet (20. April 20206 J. von zudroehn)
20. April 20206 J. vor 3 Stunden schrieb zudroehn: Was Person X dazu denkt ist mir realtiv egal, Ich fragte danach, weil es mich interessiert, warum eine Zecke (bei mir ein positiv besetzter Begriff ) einen Beitrag gut findet, in dem es heißt "die ideologie vom freiheitlich demokratischen gedankengut an sich ist schon recht verlogen, da kritik auch dort nur erlaubt ist, wo es der obrigkeit grad passt". Ich kann mir nicht vorstellen, dass du die Idee der Demokratie "verlogen" findest.
21. April 20206 J. vor 22 Stunden schrieb magoo: Mich würde interessieren, wie frommbold die Situation rund um "das Pack" sieht. Was denkst du? natürlich antifaschistsch: nur die harten kommen in denn garten!
21. April 20206 J. vor 1 Stunde schrieb frommbold: natürlich antifaschistsch: nur die harten kommen in denn garten! Gerburg Jahnke hält ihren Mann sommertags auch im Garten. Naturgerechte Haltung mit Grillschürze ...
21. April 20206 J. vor einer Stunde schrieb Juergen_: ... und zum Wintereinbruch wird abgegrillt![emoji3] Der Ehemann, am Spieß?
21. April 20206 J. vor 5 Stunden schrieb magoo: Gerburg Jahnke hält ihren Mann sommertags auch im Garten. Naturgerechte Haltung mit Grillschürze ... Intelligente Frauen sind eben gefährlich !!
21. April 20206 J. Hallo Jörg, gutes Thema. Fehlende Vermittlung von Werten durch unsere Gesellschaft, sage ich mal. Zu starke Ausrichtung hin zu materiellen Dingen und ja Verzettelung in Richtung Juxkultur, Kommerzfernsehen etc., etc. Wir haben an sehr vielen Stellschrauben gedreht und nicht bemerkt, wie komplex die Zusammenhänge sind. So auf die Kacke hauen wie z.B. Mario Barth werde ich doch auch wohl noch dürfen........ oder eben nicht ?
22. April 20206 J. Ich denke, jeder kann auch etwas dazu betragen, wenn Einzelne aus dem Rahmen fallen. Was nervt es mich an, wenn sich in einem Forum unhöfflich, diskriminierend oder hetzend geäußert wird. Schreibt man etwas dagegen, ist man selbst der Störenfried... weil eigentlich ist xyz ja gar nicht so und beim Bier ist der wirklich nett.... Und, du musst es ja nicht lesen (auch sehr beliebtes Argument). Schaut doch einfach hier in unserem Forum die letzten Tage durch - Zustimmung, weil man sich kennt, egal ob der Kommentar jetzt gut oder schlecht war und im Zweifel stimme ich demjenigen zu, der mir scheinbar im Denken näher ist. Die Schnelllebigkeit unterstützt kurze Kommentare und das schnelle drüber Lesen - eine Nachfrage, "wie hast du das gemeint" ist kaum vorhanden und ein netter (!) Hinweis, dass der Ton daneben war und ein darauf folgendes "Tschuldigung" finden wir hier auch nicht wirklich häufig. Das ist unser Anteil an dieser Entwicklung. Rote Zora, mir geht es ähnlich, wie von Dir beschrieben. Am Anfang sah ich das Internet (und später "und Co") als die große Chance auf etwas mehr Freiheit und Information. Heute sehe ich es als Werkzeug für Manipulation und Unterdrückung und recht "erfolgreich" von Rechten und Diktatoren genutzt. Ich würde mal sagen, wir haben mal wieder eine Chance verpasst, es besser zu machen und unseren (passiven) Teil dazu beigetragen, das es so ist, wie es ist.
22. April 20206 J. Am 20.4.2020 um 16:16 schrieb Ebby Zutt: So wie du schreibst, bevorzugst du die basisdemokratischen Vorgehensweisen der Alternativen oder der Reichsbürger und ich vermute, dass du dich den Annehmlichkeiten dieser Gesellschaft konsequent verweigerst, weil was man ablehnt kann man ja nicht nutzen, das wäre ja Verrat an der Gesinnung ( Bewegung wäre dann doch zu rechts) alternativ mal auf arbeit verzichten und von hartz oder mutti leben oder die grundsteuer verweigern und aber dann die polizei holen haut natürlich nicht hin und hat mit autonomer gesinnung nun gar nichts zu tun. meine annehmlichkeiten resultieren daraus, dass ich die regeln auf diesem spielplatz anerkenne und nutze. mit der gesellschaft, die hier zora hier zur diskussion gestellt hat, hat das überhaupt nichts zu tun. Am 20.4.2020 um 16:16 schrieb Ebby Zutt: Es läuft doch ganz gut, die Menschen verstehen die Einschränkungen und halten sich dran. Bei meinem ersten Arbeitgeber hieß das „der mündige Staatsbürger in Uniform handelt aus Einsicht...“ das sind die ja-sager, die ich meine, das heer, das öknomisch funktionierende humankapital. geleistet, weil sie halten sich mehr oder minder dran, weil zu sozialen beiträge verpflichtet wird. es werden lediglich regeln befolgt (oder auch mal online dagegen gewettert, weil´s individuell einschärnkt) - aber MEHR AUCH NICHT! genau das macht den unterschied zu einer gesellschaft aus.
22. April 20206 J. vor 6 Stunden schrieb frommbold: das sind die ja-sager, die ich meine, das heer, das öknomisch funktionierende humankapital. geleistet, weil sie halten sich mehr oder minder dran, weil zu sozialen beiträge verpflichtet wird. es werden lediglich regeln befolgt (oder auch mal online dagegen gewettert, weil´s individuell einschärnkt) - aber MEHR AUCH NICHT! Also, wenn ich andere Menschen treffe, mich mit ihnen unterhalte, musiziere, über Autos rede und was sonst noch so, dann sind das keine „Ja-sager“ kein Stimmvieh und auch kein Heer von Verdummten. So von oben guck ich nicht. Ich habe über 30 Jahre mit Benachteiligten und Behinderten gearbeitet und ich erhebe mich nicht über diese Menschen
22. April 20206 J. Ich würde es mal so kurz zusammen fassen wollen: die digitalen Möglichkeiten sind gewachsen bei gleichzeitig sinkender Intelligenz der Nutzer. Viele Menschen fühlen sich von der Politik nicht ernst genommen oder gar verarscht. Und damit haben sie in meinen Augen gar nicht sie unrecht. Es fehlt ihnen leider das Hirn und die soziale Kompetenz zu differenzieren. Also wird sich ein Schuldiger oder eine Gruppe von Schuldigen gesucht, über den oder die man im Netz (häufig ungestraft) kräftig herziehen kann. Ich muss mich an vielen Stellen echt zusammenreissen, um nicht ständig den ganzen Schwachköpfen Kontra zu geben. Manchmal ärgere ich mich auch über mich selber, wie angepasst und wenig Widerstand leistend ich heute bin. Es gibt Dinge, die laufen vor meinen Augen ganz offensichtlich falsch und ich sage nichts dazu. Das fühlt sich nicht immer gut an..... Manchmal platzt mir aber auch einfach der Kragen und dann denke ich mir, bevor ich jetzt daran ersticke, lass ich den anderen mal wissen, was ich von seinem Verhalten gerade denke. Bei manchen denke ich mir, so blöd kann der Mensch doch gar nicht sein. Oft werde ich dann enttäuscht und muss feststellen, es geht doch. Bearbeitet (22. April 20206 J. von GuenniTCT)
23. April 20206 J. vor 7 Stunden schrieb GuenniTCT: Es gibt Dinge, die laufen vor meinen Augen ganz offensichtlich falsch und ich sage nichts dazu. Das fühlt sich nicht immer gut an..... Manchmal platzt mir aber auch einfach der Kragen und dann denke ich mir, bevor ich jetzt daran ersticke, lass ich den anderen mal wissen, was ich von seinem Verhalten gerade denke. Bei manchen denke ich mir, so blöd kann der Mensch doch gar nicht sein. Oft werde ich dann enttäuscht und muss feststellen, es geht doch Das stimmt, kenne ich. „Damals“, 68 und Notstandsgesetzte, Natodoppelbeschluss, Menschenkette, Rock gegen Rechts... Dann kam Hausbau, Wänste, Arbeit, Verantwortung... Und oft das Gefühl, die jungen Leute sind zu angepasst. Seit Fridays ff freue ich mich, denn sieh da es tut sich doch noch was.
23. April 20206 J. Grade gefunden, paßt zum Thema „Dumme Leute“: Rein archäologisch betrachtet haben die Holzspeere, die zwischen 1994 und 1998 im ehemaligen Tagebaugebiet des niedersächsischen Provinzstädtchens Schöningen entdeckt wurden, aber einen weitaus größeren Wert - obwohl sie in der Öffentlichkeit noch immer weitgehend unbekannt sind. Sie brachten ein lange gültiges Weltbild zum Einsturz und förderten den ersten stichhaltigen Beweis zutage, dass Urmenschen geschickte Handwerker und hocheffiziente Jäger waren und keine Halbaffen, die höchstens mal mit Zweigen in Ameisennestern herumstocherten. (Spiegel, Wissenschaft)
23. April 20206 J. vor 14 Stunden schrieb Ebby Zutt: Also, wenn ich andere Menschen treffe, mich mit ihnen unterhalte, musiziere, über Autos rede und was sonst noch so, dann sind das keine „Ja-sager“ kein Stimmvieh und auch kein Heer von Verdummten. So von oben guck ich nicht. Ich habe über 30 Jahre mit Benachteiligten und Behinderten gearbeitet und ich erhebe mich nicht über diese Menschen lies noch mal das eingangspost, wir tauschen uns hier über den (digitalen) umgang miteinander in der gesellschaft aus, nicht darüber wo oben und unten ist und auch nicht über meinen sohn, der seine kinheit als behindi verbracht hat. in deinem letzen post hast du übrigens noch die fußfesseln und die rasterfahndung vergessen. ich betrachte lediglich gsellschaften. seit schließung der grenze kann ich das geschehen dahinter nur noch in medien verfolgen. die regeln waren die gleichen und wurden fast zeitgleich erlassen. 2 tage nach der kontaktsperre wurde die müll-challenge ausgerufen. bei zeitfüllendem spazieren (maximal zu zweit) in der landschaft oder am strand wurde müll gesammelt, der wurde gewoge, mit kiloangabe und selfie eingestellt. es ging es nicht darum, wer nun am meisten zusammen bekommen hatte - gezählt hat, wer dabei war und die geimeinsam zusammengetragene tonnenzahl. eben so schnell vollzog sich die organisation der privaten kinderbetreueung durch grade von der beschäftigung ausgeschlossene. binnen weniger tage standen hier schon große überkapazitäten zur verfügung. die kneipenschließungsbedingte überschussproduktion einer brauerei wurde an (musste selbst laut lachen!) an altenheime verschenkt. eh schon gebeutelt genug, wurde der brauerei der transport durch freiwillige helfer abgenommen. für ein stadtkind, welches das virus auch unter dem beatmungsgerät nicht überleben würde, schaffte man außerorts einen "hochsicherheitstralt". omis organisierten sich, um was gegen den maskenmangel in medizinischen und pflegebreich tun und ließen ihre nähmaschinen dafür anlafen, als ihnen das material ausging, wurde nachschub geliefert. eine sehr kleine firma war in der lage, in kurzer zeit große mengen einzelteile für spritzschutmasken zu fertigen, diese aber nicht in großen mengen zu montieren - das übernahmen die dann die eben knackies.... noch immer laufen täglich mehrere solcher aktionen an, von mette angeordnet war davon keine - alles eine leistung der gesellschaft. über den erfolg mancher aktionen ließe sich diskutieren, doch geht es dabei um etwas ganz anderes. während hier damit argumentiert, wird, dass für rente und arbeitslosengeld schließlich mal eingezahlt wurde, sieht man das ganze jenseits der grenze als beitrag für die gesellschaft an, die einen trägt. in der völligen pampa funktioniert das ganze nur über social media und trotzdem finden sich -zig, hunderte oder wie bei der müll-challange tausende, die mitmachen. ich verfolge natürlich auch die rgionalen medien, lese da über mehr oder minder gute einhaltung der regeln, sanktionierte regelwidrige, nörgler oder gar kläger, denen diese regeln nicht passen. zu mehr ist diese gesellschaft nicht im stande, eine gesellschaft, die sich aus pefekt €-gesteuerten, zur wahrnehmng ihrer funktion beliebig austauschbaren einzelsubjekten zusammensetzt. die kann meines erachtens nun mal ebenso wenig auseinanderbrechen wie ein kilo loser zucker erklärt das das verhalten im saven social-media-universum eigentlich weitgehend.
2. Mai 20206 J. Vor Jahren las ich einen Artikel über die mutmaßliche Wirkung von Flugblättern, insbesondere der Möglichkeit massenhaft einfach verständliche und niederschwellige Illustrationen zu reproduzieren, auf den Verlauf des Dreißigjährigen Krieg. Damals hat es gut 150 Jahre gedauert bis die mediale Revolution den letzten Winkel des Alltages durchdrungen hat. Aber neu ist das Problem also nicht. Schnelle, billige und unreflektierte Kommunikation dient wohl erstmal als Katalysator für Hass und Gewalt. Im Umkehrschluss möchte ich aber auch nicht ohne Bücher und ohne Bilder leben.
3. Mai 20206 J. ... um meinen eigenen Post nochmal zu ergänzen - am Freitag ist ein Student aus dem Nachbarhaus ausgezogen. Nachts um 12 bis um halb drei früh Poltern im Treppenhaus, Lärm draußen. Seit dem steht eine Sammlung Müll, Kartons, abgebrochene Möbel auf dem Gehweg. Again, ich frage mich, warum man so mit seinem Mitmenschen umgeht ? Achtsamkeit den anderen und der Umwelt gegenüber, das wärs... sich so organisieren, dass die anderen auch gut klarkommen. Schwierig ist das nicht. Was ist nur der Grund für solches Verhalten, was für ein Elternhaus ist das gewesen ? Carsten
3. Mai 20206 J. vor 5 Minuten schrieb Carsten: Was ist nur der Grund für solches Verhalten, was für ein Elternhaus ist das gewesen ? Da wären wir dann gesellschaftlich bei Erziehung, die wird ja heute, wie so vieles, ausgelagert. Da sehe ich grosse Teile unseres Problems: ich bin mir der nächste, Empathie brauch ich nur für mich usw. usf. gruss
3. Mai 20206 J. vor 24 Minuten schrieb Carsten: Was ist nur der Grund für solches Verhalten,... Das Alter?
3. Mai 20206 J. vor 32 Minuten schrieb Carsten: ... um meinen eigenen Post nochmal zu ergänzen - am Freitag ist ein Student aus dem Nachbarhaus ausgezogen. Nachts um 12 bis um halb drei früh Poltern im Treppenhaus, Lärm draußen. Seit dem steht eine Sammlung Müll, Kartons, abgebrochene Möbel auf dem Gehweg. Again, ich frage mich, warum man so mit seinem Mitmenschen umgeht ? Carsten Es gibt sollche Stundenten. Als ich noch in Frankfurt wohnte, wohnten im Haus Medizinstudenten (Alter zwischen 25 und 30), die immer Mittwochs nachts anfingen auf ihrem Balkon Musik zu hören und laut dikutierten - das ging dann oft bis 2-3 Uhr morgens. So konnte jeder, der sein Schlafzimmer Richtung Hof hatte nicht gescheit schlafen - und von denen gab es regelmäßig Zurufe, die Studenten mögen endlich mal die arbeitende Bevölkerung schlafen lassen! Die Partys waren weiterhin jeden Mittwoch ab 22Uhr. Warum nicht freitags oder samstags, wo es kaum einen gestört hätte? PS: Sie konnten es auch nicht verstehen, daß mein Mitbewohner und ich im Alter von 27 Jahren schon seit 10 Jahren arbeiten gehen...... Bearbeitet (3. Mai 20206 J. von EntenDaniel)
3. Mai 20206 J. Tja. Theorie dazu einer guten Freundin: ich gebs mal wieder : wir sind in Wahrheit eben doch alle nur Egoisten, und jeglicher Altruismus wird nur angewandt, wenn das fürs Ego Sinn macht, kurz- oder auch längerfristig. Arbeiten gehen - auch in sozialen Berufen - tue ich damit, weil ich für mich damit was kaufen, reisen... kann. Eventuell passiert die Umsetzung von Ego- auf Altruistisches Verhalten im Unbewussten, daher glauben vielleicht Menschen daran, das sie wirklich altruistisch handeln. Das würde die ganze Thematik elegant erklären. Den Müll werf ich auf die Straße, ob die anderen schlafen können ist mir auch egal, es läuft halt me, myself and I. Weil ich aus dieser Situation heraus keinen besseren Vorteil als „mein Umzug läuft“ finde, indem ich auf andere Rücksicht nehme. Also passiert am Ende Nutzenmaximierung auf Kosten der Nachbarn. Ich bin dann weg, euer Problem. Ihre Antwort ist Bildung - bereits im Kindergarten sollte Achtsamkeit und Rücksicht tief trainiert werden. Ich ergänze noch, dass man auch „Reparieren“ lehren könnte, auf simpler Basis, nen Toaster oder so versteht man auch gut mit 5 Jahren (Betrieb mit 6 Volt...). Damit kann man direkt die Brücke zu nachhaltiger Lebensweise der Umwelt gegenüber schlagen - reparier Deine Dinge, kauf nur lang haltbare Sachen, weniger dafür besser ist am Ende immer mehr, Achtsamkeit auch dem Planeten gegenüber. Aber all das kostet Zeit, kostet Geld. Denn dafür braucht man in der Früherziehung echtes Fachpersonal, das man kaum mit wenig Penunzen abspeisen kann, und der konsumsüchtige Egomane ist natürlich eher das Idealbild der Industrie... Carsten Bearbeitet (3. Mai 20206 J. von Carsten)
3. Mai 20206 J. vor einer Stunde schrieb Carsten: wir sind in Wahrheit eben doch alle nur Egoisten, und jeglicher Altruismus wird nur angewandt, wenn das fürs Ego Sinn macht, kurz- oder auch längerfristig. meiner Meinung nach Erziehung im kapitalistischen System. Habe im Osten Deutschlands erstaunlich viele Menschen kennen gelernt, die komplett anders ticken als wir Westler.... klar, die eher älteren Generationen.....
3. Mai 20206 J. vor 2 Stunden schrieb Carsten: wir sind in Wahrheit eben doch alle nur Egoisten, und jeglicher Altruismus wird nur angewandt, wenn das fürs Ego Sinn macht, kurz- oder auch längerfristig. Wenn Egoismus dazu führt, dass ich durch mein heutiges Handeln morgen Nachteile habe, ist es Dummheit. Nur Menschen die dann nicht mehr wissen was sie gemacht haben, glauben daran, das Handeln auf Kosten anderer immer zu ihrem Vorteilen führen würde. Lieber zudroehn, als Quoten-Wesie im Osten kann ich Dir versichern, dass durchgeknallt und asozial Handelnde im Westen und Osten nahezu gleich stark vertreten sind. Die lockeren Schrauben sind etwas andere, auf den Kecks gehen sie einem immer. Erziehung ist nur ein Teil - jeder Mensch kann denken und sich weiter entwickeln. Da Erziehung ein sehr langer Prozess ist, werden auch immer diverse Einflüsse auf einen Menschen einwirken. Es ist in der Verantwortung eines jeden einzelnen daraus das Bestmögliche zu machen. Gruß Ralph
3. Mai 20206 J. vor 38 Minuten schrieb RalphB: Erziehung ist nur ein Teil - jeder Mensch kann denken und sich weiter entwickeln. Da Erziehung ein sehr langer Prozess ist, werden auch immer diverse Einflüsse auf einen Menschen einwirken. Es ist in der Verantwortung eines jeden einzelnen daraus das Bestmögliche zu machen. Auch die Einflüsse unterstehen den eigenen Werten und was man selbst daraus macht. Ich war selbst früher mit Cliquen unterwegs die gern übermässig Alkohol tranken und kifften. Als Abstinenzler war das für mich in gleichem Maß erheiternd und anstrengend Als wir Anno 1985 Sylvester in Berlin waren und die Punks mit denen wir in der Nacht unterwegs waren in der U-Bahn-Station in Marienfelde dann volltrunken anfingen zu randalieren hab ich den Ort des Geschehens verlassen und bin zu Fuß nach Gropiusstadt gelaufen wo mein Auto geparkt war. Die nächste U-Bahn fuhr erst um 6 Uhr und ich hatte keinen Schlüssel zur Unterkunft, die Eltern unseres Freundes wollte ich nicht wecken also hab ich mir dann mit Auto ab 4 Uhr das menschenleere Berlin angesehen. War Cool und ich war 6h total entspannt unterwegs - Sylvester in Berlin war dann auch eine einmalige Erfahrung, Bürgerkrieg in Beirut stellte ich mir damals so vor
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