3. Mai 20206 J. vor 24 Minuten schrieb schwinge: Ich weiß nicht, ob man eine Dose, ein Kabel und ein paar Stromdiebe einen E-Satz nennen dürfen sollte. Die sieht mir außerdem recht windig aus, diese Kupplung. Da ich mich mit der Materie überhaupt nicht auskenne: wie sähe denn demgegenüber ein E-Satz aus, der seines Namens würdig wäre?
3. Mai 20206 J. Der hat Steckverbinder mit denen man ihn am Kabelbaum des Fahrzeuges anschließen kann.
3. Mai 20206 J. Da die Steckverbindungen zumindest älterer Fahrzeuge weit davon entfernt sind in irgendeiner Form genormt zu sein und jeder Hersteller sein eigenes Süppchen kochte würde ich mal behaupten das die Anforderung an den AHK-Hersteller einen passenden E-Satz mit Stecker zu liefern das ganze extrem verteuert. Ich weiß auch nicht warum man sich an die AHK unbedingt als potentielle Fehlerquelle Stecker an den Kabelsatz wünscht? Diese "Stromdiebe" würde ich aber auch nie benutzen, früher hab ich das mit Lüsterklemmen gelöst, seit ein paar Jahren verlöte ich das. @schwinge wenn du die Westfalia für Eric in den Händen hältst und siehst wie und wo die befestigt ist, dann zeig ich dir im Anschluß wie das bei der HAK am XM gelöst ist
4. Mai 20206 J. Natürlich verteuert es den Kabelsatz. Dafür hat man passende Kabellängen und das Zeug ist deutlich schneller und ohne Zerstörungen am Kabelbaum montiert. Warum die Steckverbinder eine Fehlerquelle darstellen sollen erschließt sich mir nicht. Fest mit dem Kabelbaum verlöten käme für mich überhaupt nicht in Frage, spätestens wenn man mal für irgendwelche Reparaturen Kabelbäume aus dem Weg räumen muss hängt das Zeug dann im Weg rum. Ich verbaue ausschließlich fahrzeugspezifische E-Sätze, wo es keine mehr gibt - z.B. beim BX - konfektioniere ich die selbst mit passenen Steckern.
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