5. September 20205 J. Hat jemand defekte Hydraulikleitungen (4,5, oder 6,3 mm) die nicht mehr benötigt werden ? Ich such die letzten 10- 15 cm mit der Citroen - Bördelung (es sollen Verschlussstopfen daraus werden) Gruß
6. September 20205 J. Verschlussstopfen? Da kannst du einfach eine x-beliebige Schraube mit dem passenden Gewinde nehmen und etwas Teflonband am Gewinde. Bei den dünnen Leitungen sind es M8, bei den dickeren müsste ich es bei Bedarf rausfinden. Hab schon mehrmals Brems- oder Federleitungen auf die Art Blind an den Verteilern verschlossen wenn irgendwo Fern der Heimat ein Leck auftrat. Bearbeitet (6. September 20205 J. von Manson)
6. September 20205 J. Hmmm, M9 könnte schwierig werden, zumindest bekommt man so was nicht in jedem Baumarkt - in meinen Schraubenkisten hab ich bis jetzt eigentlich alles gefunden was Extravagant war Ich meine mich zu erinnern das ich auch mal irgendwann irgendwo eine Radschraube (Druckregler GSA?) reingedreht hab ...und wenns nur war damit beim Ausbau nichts raussabbert ...lange her. ...oder war es ne Schraube vom Sicherheitsgurt? ....Egal, man muss kreativ sein In die Ansaugschläuche der Hydraulikpumpen steck ich immer alte Zündkerzen damit nichts rausläuft - nur so als Tipp am Rande Bearbeitet (6. September 20205 J. von Manson)
6. September 20205 J. Kommt halt darauf an, wofür diese Stopfen gedacht sind. Zum Verschließen von Anschlüssen auf der Hydraulik-Prüfbank oder zum Einlagern der Teile macht schon einen Unterschied. Wenn ich Teile sandstrahle/bade/lackiere verschließe ich die Öffnungen mit entsprechenden Inbus-Madenschrauben (alte Leitungsdichtung drinlassen). Da ist es halt vorteilhaft wenn der Stopfen bündig eingeschraubt ist, und trotzdem absolut dicht.
10. September 20205 J. Ersteller Am 6.9.2020 um 17:03 schrieb schwinge: Kommt halt darauf an, wofür diese Stopfen gedacht sind. Zum Verschließen von Anschlüssen auf der Hydraulik-Prüfbank oder zum Einlagern der Teile macht schon einen Unterschied. Wenn ich Teile sandstrahle/bade/lackiere verschließe ich die Öffnungen mit entsprechenden Inbus-Madenschrauben (alte Leitungsdichtung drinlassen). Da ist es halt vorteilhaft wenn der Stopfen bündig eingeschraubt ist, und trotzdem absolut dicht. Genau darum geht´s. Ich habe noch einen Druckregler und einen Mengenteiler in Reserve und möchte versuchen, die eingestellten Drücke mit einer Eigenbauprüfbank zu ermitteln. Da müssen die Stopfen schon dicht sein. Vielleicht geht es mit der Teflonbandvariante, werde es mal versuchen
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren