29. November 20205 J. Liebes Forum, als HP-verwöhnter Fahrer durfte ich neulich in einem A4 als Beifahrer mitfahren. Vorab: ich habe keine Markenbrille und bin auch gegenüber Fremdmarken nicht voreingenommen, aber was mir auf den etwa 10 km aufgefallen ist: -Federungskomfort ist selbst auf relativ ebenen Strassen wirklich (!) unterirdisch. Jede Bodenwelle merkt man im Kreuz und auch irgendwie im Magen... Kann allerdings nicht beeurteilen, ob das nur am S-Line-Fahrwerk, an den etwas überdimensionierten Felgen oder einfach am Auto selbst lag. - Zum Thema Verarbeitung: Finde die Verarbeitung und Materialwahl nicht wirklich Premium. Der Kunststoff auf den Türverkleidungen wirkt relativ billig, und auch die in Klavieroptik lackierten Dekoleisten machen diesen Eindruck leider nicht wett. - Der V6 TDi (2.7?) klingt relativ leise und läuft auch vibrationsarm, ist aber nicht so geschmeidig vom Klangwie der V6 HDi im C6 (mit dem ich vor einiger Zeit mal fahren durfte) - Zu den Platzverhältnissen muss ich sagen, dass es doch recht beengt zugeht. Es fehlt hinten etwas an Kniefreiheit bei normal eingestelltem Beifahrersitz. Fahrzeug hatte etwa 130.000 gelaufen. LG Harald Bearbeitet (29. November 20205 J. von Xantia-Harald) Tippfehler
29. November 20205 J. Ein A4 ist halt auch nur ein etwas besserer Golf... Ich hatte mal einen Superb bei Europcar fürs Wochenende bestellt. Wollten die mir allen Ernstes einen A4 andrehen. Musste dann Upgrade auf A6 zahlen... Aber auch der war recht hart. Auf der Autobahn was trinken war nur mit guten Reflexen möglich. Bearbeitet (29. November 20205 J. von schwinge)
29. November 20205 J. Dito Benz E-Klasse Wer ernsthaft behauptet konventionelle Federsysteme wären gleich gut oder sogar besser als die HP ist entweder noch nie oder schon lange nicht mehr einen Zentralhydrauliker gefahren ....oder beim letzten den er fuhr war überall 0 bar Stickstoff in den Kullern.
29. November 20205 J. Wow, Überraschung: Ein A4 S-Line ist unkomfortabel Gerade die Türverkleidungen im B8 fand auch ich eher billig anmutend. Billiger als zeitgenössische Artikel in der Fachpresse suggerierten jedenfalls... Bei der E-Klasse müsste man halt wirklich wissen, welche. Die 212er mit Stahlfederung finde ich eher hoppelig, mit Luft: Geht so. Die Baureihe war fahrwerkstechnisch irgendwie ein Downgrade zum 211er. Letzterer ist sowohl mit Stahl- als auch Luftfederung brauchbar. Wer da am Komfort nörgelt, klagt auf hohem Niveau oder ist schlicht (zu) Doppelwinkel-verblendet.
29. November 20205 J. Meine Schwester hatte 2008 einen leasing A4 Cabrio mit 2,0Tfsi. Da ich bei( VW Audi spezialisiert vertragsfrei) gelernt habe, konnte man zwischen den Modellen die verschiedenen Fahrwerkabstimmung recht stark merken. Eins vorweg. Ein Audi ist in seiner Struktur ein schon immer stabiles und festes Fahrzeug. Das alleine merkt man schon. Ein S line ist immer straffer als ein normal gefedeter Audi. Die Fahrzeuge kann man mit Citroen rein gar nicht vergleichen. Die unterscheiden sich in sooo vielen Dingen. Einen MB W211 mopf als 500 t Modell mit Airmatic durfte ich mal fahren. Die Luftfederung in diesem Fahrzeug hat einen sehr guten Job gemacht, sowie viele andere Dinge. Ein Fahrzeug das man auch mal 1000 oder mehr km am Tag bewegen kann ohne anschließend irgendwelche Rücken, - Kopf oder ähnliche Schmerzen zu haben. Das schafft ein Audi in dieser Klasse niemals.
30. November 20205 J. 21 hours ago, suentelensis said: welche E Klasse? Frag mich nicht so schwierige Sachen, hatte den Benz vor über 2 Jahren aus der Leihwagenflotte von Europcar und es war ein Benziner.
30. November 20205 J. vor 18 Minuten schrieb Manson: Frag mich nicht so schwierige Sachen, hatte den Benz vor über 2 Jahren aus der Leihwagenflotte von Europcar und es war ein Benziner. also was neues. Kenne den 211 (2003-2009)als Kombi, sowohl Luftfederung als auch Stahlgefedert, kein Spochtfahrwerk. Den finde ich excellent gefedert. Also breites Grinsen. Wurde bei Umstieg in HP nur noch ein wenig breiter.
6. Dezember 20205 J. Ich habe ein paar Mal einen S210 gefahren. Innen sieht es aus, wie man es von Mercedes gewohnt ist. Nicht mehr und nicht weniger. Motor und Getriebe fand ich außerordentlich gut. Es war ein 2,6 L V6 mit 170 PS und 6 Gang Schalter. Die Federung fand ich auch ziemlich ansprechend. Sehr komfortabel. Die Sitze gingen gar nicht. Ziemlich hart und ohne Seitenführung. Technisch halt ein OBD Fahrzeug. Da fallen dem System Dinge auf, die haben meine Autos gar nicht. Und das ist auch gut so.
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