15. Juli 200422 J. ich würde gerne meine microfiche einscannen (lassen) weil ich keinen Platz mehr für ein Lesegerät habe. Klappt das mit der Auflösung? Hat das schon mal eine/r gemacht? Viele grüße! winki
15. Juli 200422 J. ich habe nen diascanner, der bis AFAIK 2400 dpi (optisch) mitmacht ... nur kann man damit leider nur 24 mm breite vorlagen lesen, wenn diese auch noch 36 mm lang sind (diaformat) alternativ: normaler scanner mit durchlichteinheit
15. Juli 200422 J. Projizieren und abfotografieren klappt auch und ist weniger Arbeit als die Scannerei. Ich habe einen alten Practika-Projektor für Fiches, wenn Du in der Nähe von Bonn bist, kannst Du den benutzen. g
15. Juli 200422 J. ich habe es mal mit einem 2400dpi scanner probiert ...was dabei herauskommt lässt vermuten dass man bei 9600dpi die schrift eventuell entziffern könnte...
15. Juli 200422 J. Yep, kann man mit normalen Scannern bis 2000,- komplett vergessen. Dazu braucht es schon einen professionellen Microfiche-Scanner. Und die sind richtig teuer. Martin
15. Juli 200422 J. Hallo zusammen, Die Frage hat mich auch schon oft bewegt. das muß man doch irgendwo in Auftrag geben können. Kühe sind auch teuer aber Milch dennoch ist preiswert.
15. Juli 200422 J. Hi Donald, Milch ist billig, Microfiche scannen leider nicht. Wir haben uns schonmal er- kundigt wegen CX-Microfichen. Es wird pro Blatt berechnet und da kommen ganz schnell 3-stellige Summen zusammen. Martin
16. Juli 200422 J. Hi Donald, Wenn eine Uni in deiner Nähe ist und du ein paar Kontakte zur Bibliothek knüpfen kannst - wäre das u.U. auch eine Möglichkeit... Auch Abfotografieren (Mikrofiche-Projektor, Spiegelreflex mit Stativ) ist nicht unbedingt besonders günstig. Die Masse macht es halt. Je KB-Film gibt es eben nur 36 Bilder - du brauchst zwar nur Negativ/Dia Entwicklung, um die Vorlagen in einen Dia-Scanner zu bekommen bzw. gleich bei der Entwicklung Photo-CD mit anfordern, aber Film und reine Entwicklung kosten dann pro 36 Bilder ca. 6-10 EUR - und es sind eine Menge Bilder auf dem Microfiche. Tip: Abgelaufene Filme sind günstiger und reichen bei der "Farbvielfalt" der Microfiches sicherlich aus. Gruss Mike
16. Juli 200422 J. Mich beschäftigt z. Z. auch dieses Problem. Ich habe heute die Fiches vom C5 im Lesegerät unserer Bibliothek betrachtet. Man kann alles ganz gut erkennen. Auf dem Bildschirm sind die einzelnen Bilder ca. 10 x 10 cm groß. Mir kam da so eine Idee, man könnte doch mit einer Digitalkamera nur die interessierenden Bilder vom Bildschirm abfotografieren und dann im Rechner weiterverarbeiten (vorher invertieren). Hat das schon jemand probiert? Allerdings ist die Sucherei nach dem richtigen Bild sehr aufwendig. Gruß Wolf
16. Juli 200422 J. Ersteller Tja, scheint ja doch recht aufwendig zu sein. Hab schon ein paar Fotolabors gefragt. Sie könnens nicht. Allerdings wohne ich neben einer Bibliothek! Hilft ja erstmal. Digitalkamera werd ich mal probieren... Viele Grüße! winki
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