30. Januar 20215 J. Ersteller vor einer Stunde schrieb ACCM Claude-Michel: Beim 1,8i 16V break nach 2000 wurden vorne die kleinsten Bremsen eingebaut und hinten die großen gelassen. Vor 2000 waren vorne die zweitgrößten eingebaut. Hast du dazu Zahlen evtl. mit orga ? Sind die Scheiben kleiner ? In unserer 2000er 1.8 16V Limo sind vorn die selben Scheiben / Klötze wie im 98-99er und im 94er 1.8i. Habe das immer als Standard Bremse betrachtet, ne kleinere hab ich noch nicht gesehen.
30. Januar 20215 J. Hallo, vor 1 Stunde schrieb ACCM Claude-Michel: Beim 1,8i 16V break nach 2000 wurden vorne die kleinsten Bremsen eingebaut und hinten die großen gelassen. Vor 2000 waren vorne die zweitgrößten eingebaut. die Servicebox kennt für alle X2 1.8i 16V Break vorne ausschließlich 266 mm. Allerdings ist die Servicebox nicht allwissend. Grüße Andreas
30. Januar 20215 J. vor 45 Minuten schrieb matgom: In unserer 2000er 1.8 16V Limo sind vorn die selben Scheiben / Klötze wie im 98-99er und im 94er 1.8i. Ich habe von break geschrieben, nicht Limo
30. Januar 20215 J. vor 12 Minuten schrieb AndreasRS: die Servicebox kennt für alle X2 1.8i 16V Break vorne ausschließlich 266 mm. Allerdings ist die Servicebox nicht allwissend. Ja, da hast du sicherlich recht. Ich muss korrigieren: 1,8i break: Bremsen der Größe 2 1,8i 16V break: Bremsen der Größe 1
30. Januar 20215 J. vor 5 Stunden schrieb ACCM Claude-Michel: Beim 1,8i 16V break nach 2000 wurden vorne die kleinsten Bremsen eingebaut und hinten die großen gelassen. Vor 2000 waren vorne die zweitgrößten eingebaut. Da hat sich auch niemand Gedanken gemacht ob der break dann ab 2000 hinten zu viel bremst. Beim X1 hatte der 1,8i 16v Break vorn 283x22, das ist die drittgrößte Bremse, oder die zweitkleinste, je nach Betrachtungswinkel. Als X2 hat er immer die kleinstmögliche mit 266x20,4mm. Das bewirkt aber keine Veränderung der Bremskraftverteilung, logischerweise wurde die "Untersetzung" der Bremse vorn entsprechend angepaßt. So kann man zB. einen tct auf die V6-Bremse umrüsten und sich wundern, daß er dann deutlich schlechter bremst als vorher. Grund sind dann normalerweise die verwendeten Hersteller von Scheiben und Belägen. Hatte man anfangs Textar im Format 283x26, und später ATE im Format 288x28, so wird man bei ATE trotz größerer Abmessungen eine deutlich schlechtere Bremswirkung mit ausgeprägtem Fading erhalten. Bearbeitet (30. Januar 20215 J. von TorstenX1)
30. Januar 20215 J. vor 4 Stunden schrieb TorstenX1: Beim X1 hatte der 1,8i 16v Break vorn 283x22, das ist die drittgrößte Bremse, oder die zweitkleinste, je nach Betrachtungswinkel. Als X2 hat er immer die kleinstmögliche mit 266x20,4mm. Das bewirkt aber keine Veränderung der Bremskraftverteilung, logischerweise wurde die "Untersetzung" der Bremse vorn entsprechend angepaßt. So kann man zB. einen tct auf die V6-Bremse umrüsten und sich wundern, daß er dann deutlich schlechter bremst als vorher. Grund sind dann normalerweise die verwendeten Hersteller von Scheiben und Belägen. Hatte man anfangs Textar im Format 283x26, und später ATE im Format 288x28, so wird man bei ATE trotz größerer Abmessungen eine deutlich schlechtere Bremswirkung mit ausgeprägtem Fading erhalten. Ich hatte meinen TCT schon mal auf V6 Bremse umgebaut und konnte genau diese Verschlechterung feststellen. Ich kann mich aber nicht mehr erinnern, welche Scheiben / Klötze verbaut waren. Vielleicht sollte ich das beim nächsten Bremsenwechsel noch mal mit der gleichen Kombi, die ich jetzt fahre (Textar), versuchen.
31. Januar 20215 J. vor 11 Stunden schrieb TorstenX1: Das bewirkt aber keine Veränderung der Bremskraftverteilung, logischerweise wurde die "Untersetzung" der Bremse vorn entsprechend angepaßt. Womit sollte man da was anpassen? Einen Hauptbremszylinder gibt es nicht sondern nur ein Bremsventil (bei allen Xantia gleich). Der Bremsdruck für den vorderen Kreis ist der Systemdruck, der für den hinteren Kreis der Druck in der hinteren Federung - also auch keine Möglichkeit etwas an die Größe der vorderen Bremse anzupassen. Mit größeren Bremskolben vorne verschiebt sich auch die Bremskraftverteilung nach vorne.
31. Januar 20215 J. vor 13 Stunden schrieb TorstenX1: Beim X1 hatte der 1,8i 16v Break vorn 283x22, das ist die drittgrößte Bremse, oder die zweitkleinste, je nach Betrachtungswinkel. Als X2 hat er immer die kleinstmögliche mit 266x20,4mm. ... Die Umstellung auf die kleinere 266mm Bremse beim Break war wohl früher - also schon beim X1 Break. Ich kenne mindestens zwei aus dem Jahr 1997..... Die entsprechende ORGA Nr. wäre hier interessant ??!!
31. Januar 20215 J. vor 2 Stunden schrieb bx-basis: Womit sollte man da was anpassen? Einen Hauptbremszylinder gibt es nicht sondern nur ein Bremsventil (bei allen Xantia gleich). Der Bremsdruck für den vorderen Kreis ist der Systemdruck, Das ist richtig, ich hatte für Zentralhydrauliker nicht passenden Unsinn geschieben.
31. Januar 20215 J. vor 2 Stunden schrieb Silvercork: Die Umstellung auf die kleinere 266mm Bremse beim Break war wohl früher - also schon beim X1 Break. Ich kenne mindestens zwei aus dem Jahr 1997..... Die entsprechende ORGA Nr. wäre hier interessant ??!! Die größere Bremse war beim 1.8er Break bis Orga 7482 drin, aber nur wenn ABS an Bord war. Und den 16V gab es wohl erst nach dieser Änderung, denn die Kombination XU7JP4 bis Orga 7482 gibt es lt. Katalog nicht.
31. Januar 20215 J. vor 21 Stunden schrieb TorstenX1: Beim X1 hatte der 1,8i 16v Break vorn 283x22, das ist die drittgrößte Bremse, oder die zweitkleinste, je nach Betrachtungswinkel. Als X2 hat er immer die kleinstmögliche mit 266x20,4mm. Das bewirkt aber keine Veränderung der Bremskraftverteilung, logischerweise wurde die "Untersetzung" der Bremse vorn entsprechend angepaßt. Sooo viele Xantias hatte ich nicht in der Hand. Nur einen X1 1,8i, orga 6919. Der hatte die zweitgrößte Bremse vorne. Scheiben 283x22. 283x26 und 288x28 passen nicht drauf. Einen X1 mit 1,8i 16V hatte ich nie. Wahrscheinlich stimmt was BX-basis schreibt, dass ab 1,8i 16V auch die kleinere Bremse mit 266x20 Scheiben versehen wurden. Aber das war nicht das Hauptthema. Ich wollte nur sagen, dass Citroën die vordere Bremse schwächer gemacht hat (kleinere Scheiben und kleiner Bremskolben) ohne auch die von hinten kleiner zu machen. Der Wagen hat deswegen hinten auch nicht "Übergebremst" hat. Ich fand eher dass er mit der kleinsten Bremse vorne "unterbremst". Deswegen habe ich die Sattel für die 266x20 Scheiben durch größere ersetzt. Jetzt passt's.
31. Januar 20215 J. vor 22 Stunden schrieb TorstenX1: So kann man zB. einen tct auf die V6-Bremse umrüsten und sich wundern, daß er dann deutlich schlechter bremst als vorher. Grund sind dann normalerweise die verwendeten Hersteller von Scheiben und Belägen. Hatte man anfangs Textar im Format 283x26, und später ATE im Format 288x28, so wird man bei ATE trotz größerer Abmessungen eine deutlich schlechtere Bremswirkung mit ausgeprägtem Fading erhalten. Ich kann mir schon vorstellen, dass man mit Scheiben und Belägen von unterschiedlichen Herstellern mehr oder weniger stark wirkende Bremsen erhalten kann. Bei Auslieferung kann der Hersteller dieses eventuell beinflüssen. Später achtet doch kaum noch jemand was eingebaut wird. Jenachdem wer den Austausch macht, jenachdem was der Kunde bezahlen will gibt es verschiedenen Möglichkeiten. Bearbeitet (31. Januar 20215 J. von ACCM Claude-Michel)
31. Januar 20215 J. Ersteller vor 2 Stunden schrieb ACCM Claude-Michel: Ich kann mir schon vorstellen, dass man mit Scheiben und Belägen von unterschiedlichen Herstellern mehr oder weniger stark wirkende Bremsen erhalten kann. Da gibts noch ganz andere Probleme, bei meinem frühen X2 1.8 16V ist es aufwändig den Bremskolben mit perfekt gefalteter Manschette ganz zurückzudrücken. Es gibt unterschiedlich starke Bremsbeläge, das sieht man laut Herstellerangabe. Stärkere Bremsbeläge die nicht einbaubar waren (Paket passt nicht in Bremszange) habe ich zurückgeschickt. Ich verwende die schmalen Bremsbeläge von Jurid (ca. 2x 0,5mm schmäler) auf Textar Scheiben. Scheinbar haben die Werkstätten wegen dieser Problematik Citroen in den Hintern getreten, die 2000er 1.8 16V haben eine ca. 4mm breitere Bremszange. So läßt sich der Bremskolben viel entspannter zurückdrücken und man ist nicht auf der Suche nach jedem zehntel mm. Es müssen auch keine besonders einbaufreudigen Scheiben und Klötze ausgewählt werden, hier ist Platz für alles. Grüße Matthias
31. Januar 20215 J. Hallo, abgesehen davon schwankt der vordere Bremsdruck ständig zwischen Ein- und Abschaltdruck des Druckreglers, während der hintere während der Fahrt recht konstant ist (außer, man fährt über eine Bodenwelle). Schon daraus kann man sehen, dass das Verhältnis vorne/hinten nicht so fein abgestimmt ist. Grüße Andreas
1. Februar 20215 J. Am 31.1.2021 um 18:05 schrieb ACCM Claude-Michel: die zweitgrößte Bremse vorne. Scheiben 283x22. Es gibt noch 283x26, und 288x28. Also ist 283x22 die drittgrößte, oder auch zweitkleinste Bremse. Ich bin nochmal in mich gegangen. eigentlich müßte der der 1,8i 8v Break immer 283x22 haben, der 1,8i 16v dagegen 266x20,4, egal ob X1 oder X2..
1. Februar 20215 J. 1995 bei Einführung des Break: Sagt natürlich nichts über den X2 aus, schon klar.
2. Februar 20215 J. Dann hat Citroen alles richtig gemacht. Statt der vollkommen überdimensionierten Bremse des 1,8i 8V mit 101 PS erhielt der 1,8i 16V mit 110 PS eine Bremsscheibengroße, die der des CX GTi Turbo mit bis zu 168 PS entspricht.
2. Februar 20215 J. Am 31.1.2021 um 18:09 schrieb ACCM Claude-Michel: Ich kann mir schon vorstellen, dass man mit Scheiben und Belägen von unterschiedlichen Herstellern mehr oder weniger stark wirkende Bremsen erhalten kann. Bei Auslieferung kann der Hersteller dieses eventuell beinflüssen. Später achtet doch kaum noch jemand was eingebaut wird. Jenachdem wer den Austausch macht, jenachdem was der Kunde bezahlen will gibt es verschiedenen Möglichkeiten. Ich habe Kombinationen von Bremsenteilen auf meinem Xantia gehabt, die waren schlicht und ergreifend lebensgefährlich. Es war eine Kombination dabei, die bei Regen nach dem Tritt aufs Bremspedal für 2-3 Sekunden genau keine Verzögerung produzierte. Seit dem fahre ich nur noch Scheiben und Klötze vom gleichen Hersteller. Entweder Brembo oder Textar. Was auch noch sehr gut geht sind Brembo Scheiben mit EBC Klötzen. Bei meinem Coupe waren die Bremsklötze runter. Die Scheiben noch sehr gut. Die montierte Kombination bremste sehr gut. Es waren augenscheinlich Originalteile verbaut. Ich habe die Klötze gegen welche von Textar ausgetauscht. Auf der ersten längeren Autobahnfahrt dachte ich mir, ich könnte da vor der Ausfahrt noch ein Fahrzeug überholen. Wofür hat man schließlich einen V6. Der V6 hat auch genau das gemacht, was ich erwartet habe. Die Bremse leider nicht..... Also nehmen wir doch die nächste Ausfahrt..... Als Konsequenz habe ich die Scheiben gegen welche von Textar ausgetauscht und seit dem bremst es auch wieder ordentlich.
3. Februar 20215 J. Originalteile kann beim Xantia einiges bedeuten. Ferodo oder Textar oder wer weiß was noch. Ich hatte bei meinem V6 auch mal originale Scheiben und originale Beläge verbaut, aber nur eine sehr kurze Zeit. Scheiben und Beläge passten so gut zusammen, daß ich zuerst so wie Günni die nächste Ausfahrt nehmen mußte. Am folgenden Tag kam ich bei einem Stau auf dem Standstreifen neben einem LKW zum Stehen, obwohl ich das Stauende weit vorher sah und eigentlich nur mäßig bremsen mußte. Am darauf folgenden Tag hatte ich den nagelneuen Dreckskrempel entsorgt. Ungefähr gleiches passierte mit Scheiben von Bosch kombiniert mit Belägen von ATE. Die Bremsleistung war unter aller Sau, die Scheiben nach kurzer Zeit von tausenden Rissen durchzogen. Wie eine Xantia-Bremse funktionieren muß wenn alles ok ist, habe ich vor einiger Zeit in einem Youtube-Video gezeigt. Bearbeitet (3. Februar 20215 J. von TorstenX1)
3. Februar 20215 J. Ersteller Ich hatte vorn mehrere Jurid Bremsen, Bremsleistung war überzeugend nur die Scheiben Rosten außen an der Innenbelüftung das reduziert die Lebensdauer. Habe deshalb gegen die beschichteten Textar Scheiben getauscht, Jurid Klötze behalten.
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