24. Juli 200422 J. Wer sich für eine ausführliche Varinate des J.D. Power Reports 2004 interessiert sollte hier nachlesen. Allerdings kommt Cit diesmal nicht so gut davon. Betrifft vor allem den C5. Allerdings muss man dazu auch sagen, dass hier die Jahrgänge 2001/2002 beurteilt wurden. Allerdings liegt er mit deutlichem Vorsprung vor manch einer Mittelklasse-Limousine aus Deutschland.
24. Juli 200422 J. das ist ja sehr schön das Toyota zuverlässige Autos baut, aber die Optik. Die Optik... Mein nachbar hatte so ein Teil das er mit seiner Frau hingebungsvoll geputzt hat. Das dingen sah aus wie eine Wurst gerollter Teig, zu einem Oval gelegt. UNd noch ne Wurst gerollter Teig drübergelegt, ein Oval über dem anderen. Das war dann die Karosserie ! 2 Teigrollen übereinander der sie 4 Reifen druntermontiert hatten. Ich weiß gar nicht warum er dieses Auto immer so putzte. Je mehr das glänzte desto stärker wurde man optisch auf die Mängel aufmerksam. Ein Auto das aussieht wie 2 Gummiboote übereinandergelegt. schwimmt vielleicht ganz gut wenn es mal ins Wasser fällt. Klar sehen die neueren Toyotas heute aus wie ein moderner Ford. Aber wer will schon mit der Optik eines modernen Ford durch die Straßen fahren ? Diese Fords sehen doch aus als ob man einen computeranimierten Film bewohnt. Sehr zuverlässige Autos. Kann schon sein. Aber solange ich noch was sehe, kommen die für mich nicht in Frage. Vielleicht wenn ich mal blind bin, aber ob ich dann noch auto fahre ?
24. Juli 200422 J. Hmm also meiner Meinung nach bemühen sich die Japaner nicht alzusehr aufzufallen. Häßlich sind ihre Autos meiner Meinung nach höchst selten sondern einfach nur unauffällig. Das galt auch für meinen R 19, den ich vorher fuhr (war zuverlässiger als jeder Japaner, *gg*!). Richtig häßlich werden Autos eigentlich nur, wenn man mit Gewalt anders sein möchte, siehr z.B. C Klasse Sportcoupe oder Fiat Multipla (obwohl der schon wieder so häßlich ist, das man ihn als Besitzer sicher lieb hat!
24. Juli 200422 J. Hallo! Nein, es gibt nicht "das" japanische Autodesign, und auch nicht "das" Toyota-Design. Das liegt vor allem daran, dass viele japanisch Marken in der Optik ihrer PKW lokale Geschmachsrichtungen berücksichtigen und daran, dass die meisten japanischen Hersteller eine viel breitere Palette an PKW-Modellen haben. Der Ausdruck eines Nissan Micra lässt sich eben überhauptnicht auf den Sportwagen Nissan 350 Z übertragen und erst recht nicht auf einen Nissan-V8-Titan-Pick-Up aus US-Produktion. Und der hochbauende Kleinwagen Honda Jazz kann sein Gesicht eben nicht z.B. an den Roadster Honda S2000 oder die Luxuslimousine Legend weitergeben. Man sieht: das Design der meisten europäischen Marken liesse sich besser über einen Kamm scheren als das japanischer Hersteller. Und auch konzeptionell haben "die" japaner viel mehr verschiedenes zu liefern: da gibt es Marken wie Honda und Toyota,Nissan,Mazda: all diese Marken verwenden Front- oder Heckantrieb, je nachdem was am besten zum Auto passt. Europäische Hersteller haben sich meist auf eine Richtung festgelegt: weil es billiger und leichter zu kommunzieren ist. MFG
26. Juli 200422 J. Man kann nur dann an Traditionen festhalten, wenn man welche hat. Und das tun dann auch japanische Hersteller, Beispiel: Mazda mit dem Wankelmotor. Was Zuverlässigkeit anbetrifft, hat Toyota wirklich einen Ruf wie Donnerhall. Wobei mir immer die geringe Anzahl alter „Japaner“ im Straßenbild auffällt. Ist das nicht ein Widerspruch? In meiner Straße ist der Toyota-Anteil extrem hoch, doch auch hier werden die Autos nie länger als 6 Jahre gefahren, dann bekommen die Eigner ein „attraktives“ Angebot vom Händler. Während der Garantiezeit sind die Kundendienste auffallend preiswert, danach wird versucht, den Kunden möglichst schnell zum Wechsel auf das „neue“ Modell zu überreden. Die Toyota-Eigner, die ich kenne, sind ausnahmslos vom gleichen Typ: technisch uninteressiert, anspruchslos bzgl. Fahrwerk/Karosserie, wollen keinerlei Ärger. Solange ihr Auto einwandfrei funktioniert, sind diese Eigner zu 100 Prozent mit ihrem Untersatz zufrieden, auch wenn es konzeptionell unterer Durchschnitt ist. Ganz interessant waren die Zahlen der aktuellen ADAC-Pannenstatistik: Die wies den Saxo eines Baujahres als zuverlässiger aus als den entsprechenden Toyota Yaris, den Picasso als den Corolla. Bei Langzeittests über 100TKM schnitten Toyotas in den letzten Jahren auffallend durchschnittlich ab, von überragender Marktstellung in Sachen Zuverlässigkeit ist in den offiziellen Statistiken nicht viel zu finden. Gut schon, aber nicht haushoch überlegen. Nichts gegen Toyota (MR2 und Celica sind ganz nett), aber meine Beobachtung: Die kochen auch nur mit Wasser.
27. Juli 200422 J. Solange Mazda, Toyota und Co. es nicht hinbekommen, ein sicheres UND komfortables Fahrwerk zu bauen, bleibe ich den Japanern fern, obwohl ich generell keinerlei negative Einstellung zu ihnen hege. Hatte ja auch noch kein japanisches Automobil, daher kann und darf ich mir auch kein Urteil bilden. Das machen ja schon die anderen... ;-) Zuvor Gesagtes gilt auch für deutsches Blech. BTW, gestern habe ich mir noch mal auf DVD "The Goddess of 1967" angesehen. In diesem schrägen Film kommt ein Japaner nach Aussieland, um sich dort seine Traum-DS zu kaufen. Ist zwar nur ein Film, aber warum nur kommen ihm fast die Tränen beim ersten Starten der DS? Geht das im Mazda etwa nicht? *ggg* Grüße,
27. Juli 200422 J. >>Was Zuverlässigkeit anbetrifft, hat Toyota wirklich einen Ruf wie Donnerhall. Wobei mir immer die geringe Anzahl alter „Japaner“ im Straßenbild auffällt. Ist das nicht ein Widerspruch?<< Das kann ich nicht nachvollziehen. Vor allem Mazda 626 der frühen Baureihen, deren Ruf in Sachen Zuverlässigkeit noch legendärer ist als der jeglicher Toyotas, sind noch auffällig häufig im Straßenbild anzutreffen. Im Schnitt wesentlich häufiger als andere Fabrikate gleichen Baujahres.
27. Juli 200422 J. Stefan posteteVor allem Mazda 626 der frühen Baureihen, deren Ruf in Sachen Zuverlässigkeit noch legendärer ist als der jeglicher Toyotas, Na ja, beim 85'er Mazda 626 eines Verwandten haben diverse Werkstätten jahrelang damit gekämpft, das Absterben des Motors bei allen unpassenden Gelegenheiten zu beheben. Schließlich wurde der Wagen nach Russland oder so verkauft.
27. Juli 200422 J. >>Na ja, beim 85'er Mazda 626 eines Verwandten haben diverse Werkstätten jahrelang damit gekämpft, das Absterben des Motors bei allen unpassenden Gelegenheiten zu beheben.<< Sowas soll vorkommen. Ich hatte mal einen Peugeot 309 Saugdiesel, mit dem ich das gleiche Problem hatte. Trotzdem wird wohl niemand behaupten, Peugeot 309 mit dem legendären XUD-Motor seien per sé unzuverlässig.
27. Juli 200422 J. Ersteller Interessant wie so ein Beitrag sich entwickelt. Habe eigentlich mehr an unsere ©itronen gedacht als an die Reisschüsseln. Aber das fällt mir auch schon seit Jahren auf: Man sieht – bis auf wenige Modelle – kaum alte Japaner auf unseren Straßen und die Pannenhäufigkeit ist kaum besser als die anderer Marken wenn man die ADAC Statistik mal genau anschaut. Aber so ist es einfach im Leben. Die Japaner haben ihre Zuverlässigkeit weg, die Franzosen ihr schlechtes Image. Wobei beides nicht mehr ganz zutreffend ist.
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