1. März 20215 J. Ich würde erst strahlen, dann Entrosterbad und dann grundieren und lackieren. Wenn man mit Brantho 3in1 lackiert, kann man sich die Grundierung sparen. Als Entrosterbad nutzte ich seit einiger Zeit das hier. Das ganze in einem entsprechend großen Ultraschallreiniger mit Heizung. Bei 30-40° geht das ziemlich flott. Als Alternative nach dem Strahlen ist auch das hier sehr brauchbar. Das wandelt den letzten Rest vom Rost um, der eventuell beim Strahlen übrig geblieben ist.
4. März 20215 J. Hallo, Am 1.3.2021 um 21:16 schrieb GuenniTCT: Als Entrosterbad nutzte ich seit einiger Zeit das hier. Ich probiere gerade zum zweiten Mal das Rostenferner-Gel von Rostio aus. Auf Querlenkern hatte es überhaupt keine Wirkung, während es auf der Höhenkorrektormechanik ein Wundermittel zu sein scheint. Vielleicht kommt das Zeug mit der narbigen Oberfläche der Xantia-Querlenker nicht zurecht. Das schöne daran ist jedenfalls, dass man kein Bad braucht. Wenn Bad, dann kann man es gleich galvanisch machen – oder umweltfreundlich mit Enzymen: Grüße Andreas
5. März 20215 J. Ich habe beim MG gute Erfahrungen mit Pelox gemacht, gibt's beim Rostschutz-Depot. Ist halt auch Phosphor, nur halt ohne das ganze Mischen... Gruß Gabor
6. März 20215 J. Am 28.2.2021 um 17:44 schrieb AndreasRS: Bei den Urxantias ist das Blech Teil der Karosserie. Hallo, dort ist der Batterieträger mit Widerstandspunktschweißen befestigt. In der Mulde sind 4 Punkte (2 Paare), ganz vorn ist die Lasche mit 3 Punkten in Reihe befestigt. So wie das auf dem Bild (Heft: Aufbau 2, Vorder-, Hinterwagen, Seitenteil) aussieht läßt es sich möglicherweise durchbohren und durch Schrauben ersetzen, fals man von unten drankommt. Gelegentlich wird mit Dichtkitt gearbeitet, dort vermutlich nicht. Grüße Matthias
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