4. März 20215 J. Hallo Leute Ich brauche mal Hilfe.Ich habe einen c5 break und würde ihn gerne zum Anhänger umbauen sprich ab B Säule abschneiden. Gibt es ne Möglichkeit die HP gegen andere Stoßdämpfer oder Federn zu tauschen? Bin um jede Hilfe dankbar Lg
4. März 20215 J. In der Regel kaufen die Leute die sowas machen ein Fahrgestell mit Deichsel von einem ungebremsten Einachsanhänger und schrauben dort die Karosse drauf.
4. März 20215 J. Ersteller Ok Ging es da evtl.ne andere Lösung? Ich würde gerne die original Achse behalten
4. März 20215 J. Das musst du deinen TÜV-Mann fragen, der deiner Kreation anschließend den Stempel aufdrücken soll.
5. März 20215 J. Beim Anhänger darf man den Aufbau verändern, Achse(n) und Zugvorrichtung aber nicht. Das heißt, dass wenn du die Achse vom Auto behalten willst, du den Anhänger auch als "Neubau" abnehmen lassen musst. Und du bekommst den auf höchstens 750kg ungebremst zugelassen, denn für diese Achse gibt es keine Daten die eine Koppelung mit einer bestimmten Zugvorrichtung zulassen. Deshalb auch mein Tipp: Nimm einen bestehenden Anhänger und baue die Karosse dort drauf, oder nimm Achsen und Zugvorrichtung von einem ausrangierten Anhänger (mit Papiere). Gruß René PS: Zum Aufbau gehört auch der Rahmen 😉 Bearbeitet (5. März 20215 J. von René Mansveld)
5. März 20215 J. Ersteller Ok danke . Eben habe ich eine Antwort bekommen, das ich die hydraulik Pumpe in den Anhänger bauen soll und über 12 volt ansteuern soll? Aber sowas geht doch garnicht oder doch?
5. März 20215 J. Nur mit Elektromotor, aber ob das der TÜV abnimmt... Für die Federung sollte es aber egal sein, nur bekommst du den Anhänger auch mit hydraulische Bremsen so nicht als "gebremst" eingetragen und es bleibt bei 750kg ungebremst. Gruß René PS: Das geht nur mit 13 polige Steckdose, denn nur die hat "Dauerstrom" und "Motor-an-Strom". Bearbeitet (5. März 20215 J. von René Mansveld)
5. März 20215 J. vor 33 Minuten schrieb René Mansveld: Nur mit Elektromotor, aber ob das der TÜV abnimmt... Für die Federung sollte es aber egal sein, nur bekommst du den Anhänger auch mit hydraulische Bremsen so nicht als "gebremst" eingetragen und es bleibt bei 750kg ungebremst. Gruß René PS: Das geht nur mit 13 polige Steckdose, denn nur die hat "Dauerstrom" und "Motor-an-Strom". Und wenn man von den 750 kg das hohe Eigengewicht abzieht sollte klar sein dass mit der Idee nix wird.
5. März 20215 J. Ersteller Ja ich hatte eben ein Telefonat mit einem der sich mit der hydraulik auskennt.Er sagt das geht so nicht zu viel Elektronik.Am besten Anhänger Fahrgestell besorgen und das Heck drauf Schrauben....Naja ich bleib dran zum schlafen auf treffen ist das Teil eigentlich gedacht
5. März 20215 J. So einen hydropneumatischen Anhänger gab es aber schon mal als Eigenbau, aber nicht mit Hydractiv3 des C5, sondern noch mit klassischer HP. Man braucht dazu dann auch keine Elektronik, das Ding muss ja nicht über Hydractiv verfügen. Letztlich müsste es reichen, einen Elektromotor per Intervallschaltung als Antrieb für eine normale Hochdruckpumpe aus CX/BX/XM/Xantia zu verwenden. Dann braucht es noch einen eigenen Vorratsbehälter, einen Druckregler, einen mechanischen Höhenkorrektor und entsprechende Rückläufe. Und neben dem ganzen Gebastele müsste man sich sicher sein können, dass entweder LHM dauerhaft keinen Schaden in einem LDS-System anrichtet oder umgekehrt, je nach dem, welche Komponenten man miteinander verwurstelt. Wenn man das mit den Höhensensoren und der Pumpe des C5 realisieren möchte, wird es tatsächlich elektronisch herausfordernder, dafür hat man weniger mechanisch-hydraulische Probleme. Bearbeitet (5. März 20215 J. von XM_Boris)
5. März 20215 J. vor 3 Stunden schrieb V6lover: Ja ich hatte eben ein Telefonat mit einem der sich mit der hydraulik auskennt.Er sagt das geht so nicht zu viel Elektronik.Am besten Anhänger Fahrgestell besorgen und das Heck drauf Schrauben....Naja ich bleib dran zum schlafen auf treffen ist das Teil eigentlich gedacht Genau so geht's ! Ich hoffe wir sehen uns auf irgend einem Treffen , ich freue mich schon darauf . Gruß Albert
5. März 20215 J. Der Knackpunkt ist der das da irgenwie ein Zugrohr mit der Achse verbunden werden muss. Das ist dann eine Einzelabnahme und das Teil braucht eine Fahrgestellnummer, das ist alles verdammt aufwändig und kostet. Ich hatte die Idee schon in den 80ern als ich mein erstes Schlachtfahrzeug wegen einem Motor gekauft hatte und der Rest vom Rancho so unmotiviert im Hof rumstand. ...und das wäre im Vergleich zu den ganzen Kombianhängerumbauten ein richtig geiles Teil mit Nutzwert geworden (mit Drehstabfederung und gebremst da Handbremse auf den Hinterrädern). Glaub mir, die Idee mit einem registrierten Anhängerfahrgestell ist der wesentlich einfachere Weg, da wird dann nur das Leergewicht und gegebenenfalls die Abmessungen angepasst in den Papieren. Ein Forumskollege hat mal vor einigen Jahren so eine XM Limo zum Anhänger umgebaut inkl. Rücksitzbank als Gimmick (natürlich im öffentlichen Straßenverkehr nicht zulässig das da hinten jemand mitfährt. Der hat ihn wohl noch, zumindest ist mir nichts gegenteiliges bekannt. Vor 3 Jahren spielte ich mit dem Gedanken ihn für den Skandinavientrip zu erwerben aber der Kosten-Nutzen-Faktor hat dann doch zu einem Klappfix geführt. Bearbeitet (5. März 20215 J. von Manson)
5. März 20215 J. Ersteller Das stimmt nee Spaß beiseite ich werde mir nen Anhänger besorgen und dann drauf bauen Aber dank an euch
7. März 20215 J. Ersteller Stimmt sieht zumindest so aus Ich habe jetzt erstmal auf Eis gelegt wenn jemand Interesse hat kann ihn gerne haben
11. März 20215 J. Bei dem (polnischen?) Anhänger fehlen die dreieckigen Rückstrahler, und bei solchen Umbauten ist die Stützlast zu beachten, da der vordere Überhang bei Originallage der Hinterachse sehr groß ist (Außer man schneidet das halbe Auto ab). Ich erinnere mich an einen Bericht über einen VW T3-Anhänger, bei dem im Heck ein extra Ballast von >100 kg iirc angebracht war. Aber wenn Zuladung und Zuggewicht kein Thema sind ... Bearbeitet (11. März 20215 J. von wolfson)
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