9. März 20215 J. vor 10 Minuten schrieb Frank M: Fazit: Meine Anhängerkupplung schmiegte sich sanft an das Nummerschild des Autos hinter mir. Richtig formuliert heisst das : Mein mechanischer Rückfahrwarner schmiegte sich ...
9. März 20215 J. vor 2 Stunden schrieb silvester31: Ich hab da echt ein Problem mit ! Bei Fremden weiß man nie, was die für ein Verständnis von Autofahren und Abständen haben. Macht dir einer Zeichen und Du knallst irgendwo gegen, wird der sich schön raushalten ! Wenn er nicht direkt abhaut, wird er dann hinterher sagen "Ich hab gewunken, daß er anhalten soll". Eine Verantwortung traegt er ohnehin nur bei vorsaetzlich falschen Zeichen, Verantwortlich ist immer der Fahrer. Und man fragt am besten Handwerker, die sind meistens mit dem Problem vertraut. Fenster hunter und den Einweiser bitten, im Zweifel einfach laut "Halt oder Stopp" zu rufen. Inwischen gibt es aber ja die elektronischen Helferlein. Aber wie ist der Tenor dieses Threads: Inzwischen sind die Leute schon zu doof ohne Elektronik auszuparken . vor 2 Stunden schrieb silvester31: Aber um euch ein bisschen den Wind aus den Segeln zu nehmen : Nein, das reueckwaerts raus fahren, bewegt bei mir kein Lueftchen. Aufwind habe ich nur, wenn sich so viel Schlaue versammeln, die den Rest der Welt fuer doof halten . Ja, ich treffe auch jeden Tag Leute die sich fuer mich unverstaendlich verhalten. In anderen Situationen ist es aber umgekehrt. Bis auf die wenigen Unviversalgenies, wobei ja hier im Forum eine Dichteanomalie zu herrschen scheint, so viel wie hier versammelt sind, hat jeder fuer andere unverstaenliche Schwaechen.
9. März 20215 J. Auf die Zeichengebung fremder Leute kann man sich wirklich nie verlassen. Dabei wärs eigentlich ganz einfach. Für Stopp die Hand heben, und das so, dass noch Zeit bleibt, die richtigen Pedale zu betätigen. Und In der Situation mit dem Rückwärtsfahren würde es im Zweifel auch reichen, laut Stop!!! zu brüllen wenn jemand dahinter latscht. Mit Vorteil macht man in solch unübersichtlichen Situationen sowieso ein Fenster auf, damit man hört, was draussen so vorgeht. Wenns um kleine Distanzen geht, kann man die mit zwei Händen und Armen einfach anzeigen. Der Fahrer kann dann selber entscheiden, wie dicht ers gern hätte. Es gäbe da natürlich auch die Variante, sich an der offiziellen Zeichensprache von z.B. Polizei und Militär zu orientieren. Nur: Woher soll der gemeine Autofahrer oder Passant die kennen, wenn sich schon Polizisten selber nicht dran halten. Ich hab die Fahrprüfung während des Studiums in einer Stadt gemacht, wos auch eine Kaserne gab. Offensichtlich wurde dort auch Militärpolizei untergebracht. Das sind im ganzen Land die einzigen, die mit Handzeichen den Verkehr so regeln können, dass man sich als Autofahrer drauf verlassen kann und nicht unnötig verunsichert wird. Schon die zivile Polizei kann das nicht mehr. Einigermassen erstaunlich, sind das doch nicht selten die gleichen Leute in anderer Uniform. Die waren auch die einzigen, die sich Unterbruchsfrei während der Verkehrsregelung ablösen konnten. Geübt haben die das an einer Ampel mit Fussgängerstreifen und ungefähr vier Strassen, die sich da kreuzten, mitsamt Verkehrsinsel und Abbiegespur dazwischen. Die Mussten dann also auch beherrschen, wie man Fussgängern bedeutet, sie dürften die Strasse queren, ohne dass das die Autofahrer missverstehen... Da war immer dann am wenigsten Stau, wenn die Ampel aus war und ein MP den Verkehr von Hand regelte. Kann aber nur das Militär. Die Polizei oder Wachdienste lernen das entweder nie richtig, oder habens wieder vergessen. Von Passanten weiss man erst recht nicht, was kommt.
9. März 20215 J. Ich denke, 365° Kameras werden früher oder später Vorschrift. Natürlich würden auch 360° Kameras reichen, aber wir wollen, daß das wirklich an allen Tagen im Jahr funktioniert. Gernot
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