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André Citroën Club

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x2-hp frage!!!

Hervorgehobene Antworten

hallo liebe schwebenden!!!

kann eigentlich was kaputt gehen, wenn ich meinen x2v6 teilweise tagelang in höchster stellung stehen habe????

wohl ne dumme frage, lässt mir aber keine ruhe!!!

grtz, jens

Stehen: mir ist kein Problem bekannt.

Fahren: ja, weil nix federt, daher Fahrwerksteile stärker belastet werden.

Gruß

  • Ersteller

jannee das mit dem fahren is mir auch klar, da kann ich ja gleich nen tbh-golf fahren!!! mirgehtata mehr so umme sperrventile, antisink, etc!!!

Hallo,

aber sind denn die Kugeln in der Höchststellung nicht unter höherem Druck, so daß sie dadurch nicht stärker belastet werden (Gas entweicht schneller...) ??

Der Federweg in Hoch/Höchststellung ist ja nur deshalb kleiner, da das Hydrauliköl dann die Membrane/Gasfüllung stärker zusammendrückt - oder ?

??

pallas postete

Hallo,

aber sind denn die Kugeln in der Höchststellung nicht unter höherem Druck, so daß sie dadurch nicht stärker belastet werden (Gas entweicht schneller...) ??

Der Federweg in Hoch/Höchststellung ist ja nur deshalb kleiner, da das Hydrauliköl dann die Membrane/Gasfüllung stärker zusammendrückt - oder ?

??

Schneller entweichendes Gas? Die Membran trennt innerhalb der Kugel Gas und Öl und ist (in Grenzen) frei beweglich. Deshalb ist auf beiden Seiten der Membran auch immer der gleiche Druck, bei entlastetem Fahrwerk eben auf beiden Seiten geringer Druck, bei Höchststellung eben auf beiden Seiten der volle Systemdruck. Da auf beiden Seiten der Membran gleich hoch, hat das Gas aber keine bessere Gelegenheit, durch die Membran zu diffundieren. (Lediglich durch die stählerne Außenwand wird es schneller diffundieren, ACHTUNG SMILEY: :-), ob das messbar ist? in ppm???)

>>Grüße, Jürgen

Ergänzend: Ob in normaler Höhe und ganz oben, der Druck ist der gleiche! Nur bei ganz oben ist mehr LHM in den Leitungen. Daher ist das kein Unterschied für die Belastung der Membranen.

Gruß

@Olli,

völlig richtig! Der Druck in den Federelementen (schön allgemein gehalten, das können die Doppelquerlenker-Federzylinder aber auch die McPherson-Federbeine ebenso wie die hinteren Federzylinder sein) bestimmt sich in den normalen Fahrwerkspositionen (also überall zwischen unterem und oberem Anschlag) alleine aus dem Fahrzeuggewicht und den wirkenden mechanischen und hydraulischen Hebelübersetzungen. Dazu kommen dann natürlich beim Fahren noch dynamische Lastspitzen durch die Einfederbewegungen.

>>Grüße, Jürgen

Hallo,

danke für die Aufklärung...

Ich dachte immer, daß bei der Hochstellung das Gas in den Kugeln zusammengepresst würde und deshalb der Restfederweg geringer/härter wird...

...

...stimmt doch auch, da hat Dir doch keiner widersprochen! In der höchsten Stellung wird das Gas mit dem vollen Systemdruck von bis zu 175 bar komprimiert. Da dieser Druck offensichtlich bei allen HPs höher ist als der normale Druck im Arbeitsbereich der Federung, werden also die Federelemente bis an ihren mechanischen Anschlag (Gummipuffer) maximal ausgefahren. Ergo gibt's dann keinerlei Federung mehr außer den Gummipuffern und den Reifen!

sorry, daß ich mich schon wieder da reinhänge, soll nicht besserwisserisch klingen.

Freundlich: Jürgen

P.S. Oder unterscheidest Du gerade zwischen Höchst- und Hochstellung? Also in der nur "erhöhten" Einstellung, die ja noch für langsames Fahren in schwierigem Gelände gedacht ist, da sind die Druckverhältnisse noch immer fast die gleichen wie in der normalen Fahrposition. Nur "fast die gleichen", weil - da gab es mal einen riesigen Thread drüber - dann je nach Radaufhängung evtl. die veränderte Anlenkung (Hebelarme) auch für andere Druckverhältnisse sorgen kann. Ich halte diesen Effekt aber für gering, so dramatisch ändern sich die Hebelverhältnisse innnerhalb des normalen Arbeitsbereiches nicht. Daß die Federung schon in der erhöhten Stellung wesentlich straffer wirkt, hat wohl vor allem mit dem geringen noch verbleibenden Einfederweg bis zur Höchststellung, also auch bis zum mechanischen Anschlag der Federelemente zu tun.

P.P.S. Staune selber über meine nächtlichen Postings und gehe jetzt schnell in die Heia...muß jetzt den Berg hinunter schlafen, damit's schneller geht :-)

Die Erklärung ist voll okay...

Danke auch für die aufrichtige Freundlichkeit und dafür daß ich nicht "verbal niedergeknüppelt" worden bin...

Eigentlich ist - um auf die Eingangsfrage zurückzukommen - entscheidend, daß auf beiden Seiten der Membrane der Druck IMMER gleich bleibt !!!

Ist voll logisch, aber rein emotional kam ich zu meinem ersten Posting...

Hast du Angst vor Parkremplern ?!? Mache ich auch oft, wenns am Parkstreifen eng ist: Karre - klingt so abwertend (Müsste eigentlich heißen Xantia 2.0 HDI 109, 8V Break Exclusive...) nach dem Abstellen auf HOCH gefahren und schon können die Leute vorne und jinten keinen ernsten Schaden beim "französischen Ein- und Ausparken" mehr anrichten...HP allez !

Mal was Positives (normalerweise lesen wir hier ja nur über die Probleme...) zur "Karre": Seit 4 Jahren und 134.000 Km die Werkstatt nur zu den Serviceintervallen gesehen, Verbrauch 5,5 (bis max 3000 U/min bzw 130 km/h, ) - 8,5 l (daher die Delle im Bodenblech:-)))). Einziger "Schaden" war im Mai das "Endrohr". Neuer Pott von Mesen selber druinter gebaut - gut ist. Ansonsten nur: Alle 1000 Km mal in Luxemburg tanken....

Allerdings sind die Kugeln wohl langsam platt (der Wagen hat mittlereile nen hohen Passat/Mondeo/Vectra/bzw jedes andere Auto ohne HP-Faktor....) - werden nach den Sommerurlauben in den nächsten Wochen (auch wohl selber) getauscht und dann geht´s hoffentlich nach neuerm Zahnriehmen und Wasserpumpe (das aber beim Citdealer des Vertrauens) bei ca 150.000 Km auf die nächsten hoffentlich genauso problemfreien 150.000 Km :-)))

HP forever !

  • Ersteller

also kein grund zur sorge! fein! ist übrigens deshalb, weil mein hof momentan eine baustelle ist, und deshalb eine extrem steile rampe zu bewältigen ist! und alle anderen müssen draußen bleiben!!!!:-)))

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