27. Juni 20251 J. So sieht die Fahrertür nach fast 4 Jahren aus. Einklemmen des Sicherheitsgurtes ist nicht passiert! Vorgestern plötzlich abgeplatzt, den werde ich mir mal morgen genauer anschauen! Bearbeitet (27. Juni 20251 J. von Hartmut51)
27. Juni 20251 J. Selbst wenn da einmal ein Gurt eingeklemmt worden wäre, ist das ein Armutszeugnis. Aber Franzosenkarren rosten halt. So wird ein altes Vorurteil im 21. Jahrhundert dann zur Wahrheit.
27. Juni 20251 J. Kann es sein, daß man aus Spanien nur Obst und Gemüse kaufen kann? Das Problem mit den rostenden Türen gab es doch schon beim Cactus, der im gleichen Werk produziert wurde. Bei meinem im nordfranzösischen Rennes produzierten C5 ist nach jetzt 15 Jahren, wenigstens im sichtbaren Bereich, noch alles Top! Da ich beim nächsten Citroën wieder einen „jungen Gebrauchten“ kaufen will, den ich dann auch wieder sehr lange fahren will, macht mir das schon Sorgen. Eigentlich wäre es am liebsten ein ë-C3 oder ë-C4 geworden. Über die Akkuhaltbarkeit hätte ich mir jetzt keine großen Gedanken gemacht, aber das jetzt sieht ja übel aus.
27. Juni 20251 J. Der C4 Picasso und der C3 Pluriel wurden auch in Spanien produziert. In unterschiedlichen Werken. Und beide gelten als rostfrei. Aber beide sind auch aus der Zeit von vor 2010.
27. Juni 20251 J. Gleich nächste Woche zum 😊……. nicht, dass es bei der Leasingrückgabe Probs gibt.😠 Bearbeitet (27. Juni 20251 J. von Hartmut51)
27. Juni 20251 J. vor 18 Minuten schrieb Hartmut51: Gleich nächste Woche zum 😊……. nicht es bei der Leasingrückgabe Probs gibt.😠 Vorher alle Hauben und Türfalze (Unterkanten) sichten, das Problem betrifft die gesamte Karosse.
27. Juni 20251 J. Das Problem betrifft alle Türen. Die weißen (blanc banquise also kein metallic) scheinen besonders empfindlich. Das TSB behauptet, es wären nur die Verbrenner betroffen und der Rost tritt nur an der Unterkante der Türe auf. Gernot Bearbeitet (27. Juni 20251 J. von Gernot)
27. Juni 20251 J. Wir haben gerade unseren schwarzen e-C4 zurückgegeben. Die Dekra hat Kleinigkeiten bemängelt (ca. 500 €) Eine mir nicht plausible Nachlackierung an der Stoßstange. Keinerlei Probs wie bei dem Weißen!
27. Juni 20251 J. Die Lackierung bei dem weißen C4 sieht aus, wie bei den billigsten Regalen aus dem Baumarkt.
27. Juni 20251 J. Ach deswegen haben sie bei der Präsentation des C4 III einen GS mit auf Tour geschickt. Jetzt wissen wir auch endlich, welches herausragende GS-Feature wiederbelebt wurde.
27. Juni 20251 J. Jupp, GS in Taxibeige, nach 2 Jahren wurde er getauscht. Erst wurden die Schweisspunkte sichtbar, dann wurde es lustig.
28. Juni 20251 J. Ich habe jetzt einmal die Türen an meinem 2022er C4 III Puretech geprüft. Der ist gris acier und da ist gar nichts. Und noch ein Tipp für die Witzemacher: In den 1970ern waren Schlamperei und verzunderte Bleche oftmals der Grund für starken Rostbefall. Beim C4 III, der in Madrid gebaut wird, kommen heute wasserbasierte Lacke in einem stark automatisierten Prozeß zur Anwendung. Gernot Bearbeitet (28. Juni 20251 J. von Gernot)
28. Juni 20251 J. Werden die Karrosserieteile eigentlich noch verzinkt? Wenn ja, sollte eine 4-jährige Tür eigentlich nicht so "braun" sein.
28. Juni 20251 J. Ohje, wieder Spanien wieder Rost😬 Hoffe mal bei meinem weißen, dass aufgrund des aktuelleren Baujahres der Entfetter-Eimer wieder aufgefüllt wurde😇 Bearbeitet (28. Juni 20251 J. von maggi77)
28. Juni 20251 J. Die Gründe für die Korrosion wurden schon einmal diskutiert. Die ganze Sache hat technische Gründe. Da war auch kein Eimer leer. Da war im "Eimer" etwas drin, was man nicht sehen konnte und was wohl nicht hinreichend geprüft wurde. Gernot
28. Juni 20251 J. Ok, der C-4 ist von 2021 fällt also ggf. unter die genannten Fälle. Alle anderen Türen sind ok. Die Stelle ist etwa so groß wie ein 2€ Stück.
29. Juni 20251 J. vor 21 Stunden schrieb c5berline: Vielleicht wurden die Türen von Heuliez zugeliefert? 😉 Nee, viel schlimmer : in Spanien gebaut. Das Werk konnte schon die Türen beim Cactus zum Rosten bringen. 😵💫
30. Juni 20251 J. Am 27.6.2025 um 17:25 schrieb fgee: Der C4 Picasso und der C3 Pluriel wurden auch in Spanien produziert. In unterschiedlichen Werken. Und beide gelten als rostfrei. Aber beide sind auch aus der Zeit von vor 2010. Schweller vorne rechts unseres 2009er Grand C4 Picasso. Bild aus dem Juli 2024. Untendrunter sahs auch wild aus.
30. Juni 20251 J. Der C4 Picasso wurde in Vigo gebaut, der C3 Pluriel in Madrid/Villaverde. Die müssen in Madrid im Werk irgendwas umgestellt haben. Ab dem C4 Cactus (2013/14), leidet fast alles, was aus Villaverde kommt an Rost an den Falzen - meistens an den Türen. Bei manchen Fahrzeugen sogar schon in den ersten 3 Jahren! An meinem Cactus fing das "erst" nach 6 Jahren an; wurde behandelt, fängt aber jetzt schon wieder an.
30. Juni 20251 J. Diese KTL-Bäder werden halt zyklisch erneuert und das kostet Geld. Zieht man den Zyklus in die Länge, spart man. Es heißt aber, es wäre die Lacktechnologie geändert worden und das Problem soll nicht mehr existieren. Richtig ist, daß nicht nur die Türe getaucht wird, sondern das ganze Auto mit Türen. Das Problem tritt aber wohl an den Türen besonders auf. Mein 2012er 207CC aus Madrid war nach acht Jahren am Unterboden auch rostiger als ich das erwartet hätte. Ich frage mich, ob ich den Versprechungen "Jetzt ist alles gut" glauben soll und ein Fahrzeug aus Madrid kaufen soll. An sich ist der C4 ein angenehmer Wagen. Gernot
30. Juni 20251 J. vor 32 Minuten schrieb Gernot: Richtig ist, daß nicht nur die Türe getaucht wird, sondern das ganze Auto mit Türen. Das Problem tritt aber wohl an den Türen besonders auf. Weil man es dort sieht. Ursache sollen Rückstände eines Tauchbads (Reinigung?) sein, welche die Haftung des eigentlichen Rostschutzes verhindern. Bei Mercedes war damals der KTL von Bakterien verseucht. https://www.startpage.com/do/dsearch?q=mercedes+bakterien+ktl&cat=web&language=deutsch
2. Juli 20251 J. Untergangsszenario: Fluchtplan aus dem sinkenden Auto In einem Realitätscheck mit Taucher hat der ADAC ausprobiert, wie man ein sinkendes Auto am sinnvollsten verlässt. Im Test ein E-Auto- und ein konventionelles. Ein Auto schwimmt – nicht lange Erste Erkenntnis: Ein Auto schwimmt, aber nicht lange. Der elektrische Citroën ë-C4 (Test) ging in etwa drei Minuten unter, der leichtere Seat Exeo mit Verbrennungsmotor bleibt etwa eine Minute länger an der Oberfläche. Beide sinken steil mit der Front voran. Der Citroën ë-C4 ließ sich wie vorgeschlagen über das Seitenfenster verlassen. Das ist der chancenreichste Fluchtweg. https://www.heise.de/news/Untergangsszenario-Fluchtplan-aus-dem-sinkenden-Auto-10466079.html Bearbeitet (2. Juli 20251 J. von Ronald)
2. Juli 20251 J. vor einer Stunde schrieb Ronald: Der Citroën ë-C4 ließ sich wie vorgeschlagen über das Seitenfenster verlassen. Das ist der chancenreichste Fluchtweg. Da muss man echt hoffen, dass man nie mit kleinen Kindern in so eine Lage kommt.
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