5. August 200422 J. Kurze Frage: ich fahre einen C5 2.2HDI Baujahr 2001. Meine Zylinderkopfdichtung ging bei 80.000km kaputt, wie im Test von AMS. Ist das normal oder hab ich bloss Pech gehabt, wie AMS. Sollte das per Kulanz gehen???? Wenn Ihr was wisst, lasst es mich und andere auch wissen. Bernd
5. August 200422 J. Das ist nicht natürlich nicht normal! Ich habe mir bei einem CX-Diesel auch mal die Kopfdichtung kaputt gefahren, weiß aber auch, dass ich selbst schuld war. Das Problem scheint mir zu sein, dass der Wagen schneller gefahren wurde, als in den Papieren steht. Bei meinem 1. (und einzigen) BMW-Neuwagen vor 35 Jahren meinte der Werkstattleiter: Alle Wagen fahren schneller, als in den Papieren angegeben ist; wenn man das aber wirklich über eine längere Strecke praktiziert, gibts eben Probleme mit der Kopfdichtung. Mein CX hat mir dann später gezeigt, dass es zwischen der offiziellen Höchstgeschwindigkeit und der Drehzahl-Begrenzung noch einen Spielraum gibt. Der Wagen fuhr also auf der A4 von Olpe nach Köln superschnell den Berg hinunter -- das war´s dann.
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