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AMS: Tesla verliert, BMW gewinnt?!? Wann bringt eigentlich Citroen/DS endlich einen "Tesla Jäger" ?

Hervorgehobene Antworten

Wenn man einen Tesla will, soll man einen Tesla kaufen. Das gilt sinngemäß für alle Marken.

2023 kommt eine größere Plattform mit dem Platz und der Tragfähigkeit für größere Akkus. Ich würde mich aber wundern, wenn es von Stellantis Drag Racer für Halbstarke geben würde.

Gernot

Bearbeitet ( von Gernot)

Nunja, Test testen immer nur was getestet werden soll. So etwas ist selten dabei, weil es eben erst nach einiger Nutzungsdauer relevant ist:

https://www.heise.de/forum/heise-online/Kommentare/Analyse-zu-Navigationssystemen-ab-Werk-Das-Update-Drama/2012er-Tesla-vs-2012er-Audi-MMI-das-war-auch-ein-Grund-Tesla-zu-kaufen/posting-39063888/show/

 

 

 

 

 

  • 2 Wochen später...
Am 16.6.2021 um 20:19 schrieb Gernot:

Wenn man einen Tesla will, soll man einen Tesla kaufen. Das gilt sinngemäß für alle Marken.

2023 kommt eine größere Plattform mit dem Platz und der Tragfähigkeit für größere Akkus. Ich würde mich aber wundern, wenn es von Stellantis Drag Racer für Halbstarke geben würde.

Gernot

Es gibt unterschiedliche Ansprüche, Gernot. Der Eine fährt gerne dicke Hose, der Andere eben lieber dezenter, wie Du. Der Eine braucht eine Familienkutsche, dem Anderen reicht ein C1, genau das wird sich auch im E-Markt abbilden. Jeder soll das kaufen was er möchte und jeder Verbrenner der ersetzt wird ist einer weniger.

Mich wundert einfach nur wie unreflektiert Du auf TESLA einhaust. Ohne TESLA wäre die E-Mobilität meilenweit von dem jetzigen Stand entfernt. Da hätte die Verbrennerlobby verständlicherweise schon für gesorgt. Ich freue mich jedenfalls schon auf den TESLA 2, der wird ja auch nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Zum Thema: Ich glaube nicht, dass Stellantis schnell genug reagieren kann. Denn die Hauptmärkte gerade von PSA waren Länder, die andere Sorgen haben als eine Ladeinfrastruktur aufzubauen. Wir betrachten die Thematik nur aus Sicht von D und nehmen China zusätzlich wahr. Es gibt aber eben Regionen in denen Verbrenner zwangsläufig länger am Markt bleiben werden.

 

 

Hartmut, Du hast schon Recht. Tesla hat viel für die Elektromobiltät getan. Leider geht damit auch die Übertragung der Leidenschaft für 1/4 Meilen Beschleunigungsrennen aus den USA nach Europa auf öffentlichen Straßen einher und die Freude am kindlichen Spielen mit Fahrautomaten, wo kein Platz ist für kindliche Spiele, da hier Menschenleben auf dem Spiel stehen.

Hier erlaube ich mir, Tesla kritisch zu sehen und als unvernünftig einzustufen. Wenn Du das anders siehst, Ist das für mich OK. ich fürchte aber, du wirst mit meiner abweichenden Meinung leben müssen.

 

 

Ein Roboter darf zusammen mit Menschen nur 0,25 m/s (das sind 0,9 km/h) fahren. sonst muß er hinter einen Schutzzaun. Das ist weltweit nach ISO 10218 Gesetz. Wer dagegen verstößt, geht in den Bau. Möglicherweise leben andere Menschen in anderen Vorstellungen, was sicher ist. Ich nicht.

Gernot

Bearbeitet ( von Gernot)

Es gab den Fahrspaß doch auch schon als die Autos noch 15 s auf 100 km/h brauchten. Und da hat man beim Fahren keine SMS gelesen und geschrieben.

Gernot

vor 7 Stunden schrieb Gernot:

Es gab den Fahrspaß doch auch schon als die Autos noch 15 s auf 100 km/h brauchten. Und da hat man beim Fahren keine SMS gelesen und geschrieben.

Gernot

Wer keinen Tesla braucht, kann sich ja einen e-C4 holen. Tesla finde ich gut, allein schon wegen der Verdienste um die E-Mobilität, außerdem sind die nicht so verkrustet wie mancher etablierte Hersteller. Generell sind aber nicht nur die meisten Tesla übermotorisiert, sondern fast alle Fahrzeuge. Dagegen sind e-C4, e-208 und e-Corsa echte Vernunftskarren - und das finde ich gut. Das größte Problem der E-Mobilität ist die Reichweitenangst der Leute, die einmal im Jahr 500 km am Stück fahren, aber ansonsten mit 30 km am Tag hinkommen... :)

Viele Grüße

Fred :)

Der Mercedes EQS ist wohl der „echte Tesla-Jäger“...

Bearbeitet ( von M. Ferchaud)

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