18. August 200422 J. Unter anderem war auch der Citroen AX electrique beteiligt. Interessant: Der AX kam am besten weg. Die anderen beiden E-mobile waren nicht wirklich praxistauglich. Warum allerdings nicht ein anderes Modell (Saxo?) getestet wurde ist mir nicht ganz klar. Hat das jemand gesehen? Had das Auto schon mal jemand gefahren? Alex
18. August 200422 J. Gesehen hab ichs, aber noch keinen der 3 gefahren. Sah allerdings schon gefählich aus, wie die 3rädrigen Badewannen um die Kurven geschaukelt sind...nee, lass mal! ;-)
19. August 200422 J. Ersteller Hi Peter, Eigentlich meinte ich ja mit dem "schon mal gefahren" den Citroen AX electrique. Das wuerde mich naemlcih mal interessieren. Bei den Spritpreisen bzw. Strompreisen.... Alex
19. August 200422 J. Der Saxo mit Elektroantrieb hat damals rund 55.000 DM gekostet. Aus wirtschaftlicher Sicht hat sich die Anschaffung also niemals gelohnt. Ökologisch ist so ein Auto auch höchst fragwürdig. Auch wenn der Strom aus der Steckdose kommt, muß er irgendwo hergestellt werden. Obwohl dies in einem Kraftwerk umweltschonender als bei einem Auto mit Verbrennungsmotor passiert, wird dennoch zumindest CO2 frei. Wirklich ruiniert wird die Ökobilanz aber durch die nur schwer zu entsorgenden Batterien, die auch noch regelmäßig getauscht werden müssen. Außer als Prestigefahrzeuge für Stromanbieter oder für bestimmte Einsatzzwecke, dürfte so ein Auto also kaum sinnvoll sein. Grüße, Oliver
19. August 200422 J. Ich habe in der Citroën Niederlassung in Clermont-Ferrand mal eine ganze AX-electrique-Flotte von "La poste" gesehen. Die müssen ziemlich schwer gewesen sein, fuhren recht behäbig :-) In Bergwerken und Kraftwerken werde die auch eingesetzt, hab ich mal im TV gesehen... >>Grüße, Ullrich
19. August 200422 J. Oder man baut sich einfach selbst ein Elektroauto. Die Komponenten gibt es u. A. hier: http://www.evoftexas.com/ Ein schöner, umgerüstetet Golf I. Leider in Texas abzuholen: http://www.evoftexas.com/conversions/1980-vw-rabbit/index.html
19. August 200422 J. war nicht eine elektroente aus japan damals auf dem weltententreffen in holland????
19. August 200422 J. Elektroautos sind nach heutigem Stand der Dinge Quatsch im Quadrat. Durch die mehrfache Umwandlung und die Leitungsverluste liegt der Primärenergieeinsatz weit jenseits von Gut und Böse.
6. September 200421 J. Ich glaube, ich habe diesen Test schon mal vor 2 Jahren oder so gesehen. War die Sendung vom 17.8.2004 vielleicht ein Sommerloch-Füller? sgefant
6. September 200421 J. > Elektroautos sind nach heutigem Stand der Dinge Quatsch im Quadrat. > Durch die mehrfache Umwandlung und die Leitungsverluste liegt der > Primärenergieeinsatz weit jenseits von Gut und Böse. Das kann man so aber nicht stehen lassen. Wenn der Strom beispielsweise per Photovolataik erzeugt wird, dann gibt es kein umweltverträglicheres Fortbewegungsmittel, ausser natürlich rein muskelbetriebene Fahrzeuge. Der Wirkungsgrad eines Verbrennungsmotors liegt weit unter dem eines Elektromotors. Da sind die Leitungsverluste dagegen lächerlich gering. Martin
6. September 200421 J. vollkommen richtig. wenn der Strom durch Wind, Wasser oder Sonnenkraft gewonnen wurde, ist ein Elektroauto schon eine sinnvolle Geschichte. Das gilt auch für brennstoffzellenautos, die quasi elektroautos mit fahrendem umwandler aus Wasserstoff --> Strom sind. WENN der Wasserstoff auch hier durch Wind, Wasser oder Sonnenkraft gewonnen wurde. Wenn aber der Wasserstoff oder der Strom nicht durch ökologische Energien gewonnen wurden, ist ein E-Auto natürlich nicht sinnvoller als ein Benzin/Diesel/Gas-Auto. Beim Elektroauto kommt hinzu das es weniger Lärm und weniger Abgase macht. D.h. bei Einführung in Städten hätte man gleich mehrere positive Effekte. Stellt euch vor eine Innenstadt ohne Motorenlärm und ohne Abgase !!
10. September 200421 J. ACCM Thorsten Czub postetevollkommen richtig. wenn der Strom durch Wind, Wasser oder Sonnenkraft gewonnen wurde, ist ein Elektroauto schon eine sinnvolle Geschichte. Das gilt auch für brennstoffzellenautos, die quasi elektroautos mit fahrendem umwandler aus Wasserstoff --> Strom sind. WENN der Wasserstoff auch hier durch Wind, Wasser oder Sonnenkraft gewonnen wurde. Wenn aber der Wasserstoff oder der Strom nicht durch ökologische Energien gewonnen wurden, ist ein E-Auto natürlich nicht sinnvoller als ein Benzin/Diesel/Gas-Auto. Beim Elektroauto kommt hinzu das es weniger Lärm und weniger Abgase macht. D.h. bei Einführung in Städten hätte man gleich mehrere positive Effekte. Stellt euch vor eine Innenstadt ohne Motorenlärm und ohne Abgase !! Hallo, Motorlärm und Abgase sind seit den 90ern nicht mehr das wirkliche Problem der Stadtautos. Rollgeräusche der Reifen und überlaute Musikanlagen nerven erheblich mehr wenn man in der Stadt wohnt. Hatte während des Studiums ne Erdgeschoßbude und weiß wovon ich rede :-(. Die Rollgeräusche gibts auch bei Elektroautos und findige 2x200Watt-Anlagenbetreiber würden dann eben 'nen Anhänger mit 'ner LKW-Batterie mitführen ;-)). Somit wäre, im Bezug auf die Lebensqualität in der Stadt, nichts gebessert. Weiterhin BUM BUM BUM BUM bis nachts um 3. Deshalb wohn ich jetzt aufm Dorf, Sackgassen-Endlage am Waldrand, trallalallalaaaaahaaaaa juppheidiheidaaahaaaa ;-0 Gruß Thomas
10. September 200421 J. wenn der Strom durch Wind, Wasser oder Sonnenkraft gewonnen wurde, wird er aber in der Regel nicht sondern er kommt aus der Steckdose..
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