5. Januar 200521 J. Die Technik war's. Gerade auf EuroSport wurden Team und Fahrzeug nochmal vorgestellt. Aufgrund der zwei Motoren hätte die Ente laut Reglement nicht teilnehmen dürfen. Da die Leistung jedoch deutlich unter 120 PS lag (2x 40 PS), durfte doch gestartet werden. Die Kommentatoren haben das frühe Ausscheiden bedauert und die Ente und das Team sinngemäß lobend (ich habe den genauen Wortlaut leider nicht mehr im Ohr) als das Salz in der Rallye-Suppe bezeichnet.
5. Januar 200521 J. Schade, daß auch bei den kleineren Marathon-Rallies der Start nicht mehr mal eben aus der Urlaubskasse zu finanzieren ist. Die Idee mit einem CX oder BX alte Zeiten aufleben zu lassen, wäre ansonsten ein äußerst reizvoller Gedanke... Grüße, Oliver
6. Januar 200521 J. Wegen der Urlaubskasse... Die Nenngebühr inkl. Silvesterdinner, Überfahrt nach Afrika und Transfer des GEpäcks von Etappenziel zum nächsten PKW: 10.000€! Hinzu kommen noch Gebühren für Sprit, NAvi usw.. LAut der HP vom Team hatten die ein Etat von 90.000€ Grüße René
8. Januar 200521 J. So wie es aussieht, hat das Ententeam trotz des vorzeitigen Ausscheidens vielleicht irgendwie noch enormes Glück im Unglück gehabt: andere Teams gerieten bei der heutigen "Königs"-Etappe mit 600 km Länge in einen starken Sandsturm und teilweise in ernste Schwierigkeiten. Insgesamt 17! Teams werden derzeit noch vermisst. Eine eventuelle Suche und Bergung per Hubschrauber ist im Moment nicht möglich. Hoffen wir, daß alle heil ankommen, damit Team DöschVo 4x4 nächstes Jahr unbeschwert Revanche ausüben kann :-) Quelle: http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,335853,00.html
8. Januar 200521 J. So wie es aussieht, haben die nicht ganz aufgegeben: Sie wollen außerhalb der Rally nach Dakar. Diese Info habe ich im 2CV-Laberforum gefunden. Gruß Bernd
8. Januar 200521 J. So. Jetzt kann ich auch einen entsprechenden Link bieten. Immerhin die Homepage der beiden Entenfahrer. Ist in französisch. http://takla-makane.com/pages/dakar/course/course.htm Gruß Bernd
10. Januar 200521 J. 13:30 Uhr – Eine Ente 2CV in 2006 Die stark mediatisierte Ente (2CV), die zwischen Smara und Zouerat aufgeben musste, stattet dem Biwak in Atar heute einen Besuch ab. Copilot Cyril Ribas hofft, sein Fahrzeug in Dakar zeigen zu können. Darüber hinaus kündigte er an, nächstes Jahr mit neuen Ambitionen wieder am Start zu stehen: „Mit den Erfahrungen, die wir gewonnen haben, hoffen wir, nächstes Jahr mit einer besser vorbereiteten Ente dabei zu sein. Sie wird leichter sein und vor allem dem Sand besser trotzen können.“ Wir warten also mit groβer Spannung auf die Enten-Version 2006. Noch eine traurige NAchricht hinterher. BEi den Motorrädern ist heute ein Fahrer im Krankenhaus seinen VErletzungen erlegen. ER ist auf der 7 Etappe schwer gestürzt. Grüße René
5. Januar 200620 J. http://www.takla-makane.com -> http://www.takla-makane.com/pages/dakar07/dakar07.htm Ich kann leider kein Französisch (Sprache!). Heißt das, der 2CV ist wenigstens 2007 wieder am Start :-) ?
5. Januar 200620 J. Haben für dieses Jahr den Termin zum einschreiben verpasst (wegen den Finanzen). Sie werden im Mai dieses Jahres schon mit dem Auto für 2007 fertig sein do dass sie die Testfahrten dann in der Wüste Marokko's in Angriff nehmen werden. 2007 wird ein Méhari als Technikerauto mit Ersatzteilen dabei sein. So werden sie wohl verhindern können nächstes Jahr wieder an einem Technischem Defekt liegen zu bleiben. Grüsse André
6. Januar 200620 J. Die Ente f. Dakar 2005 wurde beim Mehari (bzw. 2CV)-Club-Cassis aufgebaut. Ich war im Juni dort, gleich vor der Tür war die Superente geparkt. Der nette Verkäufer hat mir erzählt, wie frustrierend die Geschichte für die ganze Truppe war. Sie haben nach bestem Wissen und Gewissen das Auto aufgebaut und waren sich sicher, so halbwegs mit dem Tross mithalten zu können. In Realität hatten sie keine Chance, innerhalb der Zeitlimits zu bleiben. Sie haben sich bewusst ein Jahr Auszeit gegeben, um genug Ideen UND Geld für 2007 zu sammeln, das Antreten muss deutlich professioneller werden, heutzutage wird die Dakar wie eine Sprintralley gefahren. Dietmar Kroger
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