25. August 200422 J. Pfingsten 2004 ist mir auf der Bahn die Hydraulikleitung zwischen Pumpe und Mengenteiler an meinem BX Diesel gebrochen, der Fehler war erst gar nicht zu sehen. Der Motor war ordentlich verölt, die Pfütze unter der Karre sprach eine eindeutige Sprache. Erst beim Starten war erkennbar, dass die Sosse direkt aus dem Anschluss der Pumpe spritzte. Erster Gedanke war, dass das Dichtgummi das Zeitliche gesegnet hat. Beim Austausch stellte sich heraus, dass die Leitung im Bereich der Verdickung (Bördel?) angerissen war. Mit der Vorstellung, dass sich solche Schäden über Jahre aufgrund von Materialermüdung bilden, baute ich (natürlich) spannungsfrei eine neue Leitung ein. Die hielt leider nur 8 Wochen, geschätzte 3.000 km. Diesmal war der Riss auf den ersten mm der Leitung, im Bereich der Leitungsverjüngung. Nun meine Frage: Wer hat ähnlich schlechte Erfahrungen machen müssen? Was könnte der Auslöser sein? Evt. Eine Unwucht der HD Pumpe? Ratlos, Lutz
25. August 200422 J. Hallo, ich habe bei meinen ersten BX 17RD (Bj. 87) die gleichen Erfahrungen gleich 4 mal gemacht. Das erste mal bei Mc ......, habe Ãhm beim Drive in hochgepumpt, als er plötzlich vorne in die Knie ging. Das 2. Mal auf der Autobahn usw. usw. Trotz Reklamation wurde das Teil nie!!! von Citroen auf Kulanz ausgetauscht. Erst die 5. Leitung bleib ganz, aber immer leicht feucht. Ebenso gingen mir beim ersten auch die Stabilisatoren (re +li) nach jeweils ca. 50 000 km drauf. Gesammte Laufleistung ca. 550 000 km! Mein jetziger BX TD (bj. 92) ist staubtrocken. Soweit ich weiß wurden gegen 1991 die Leitungen (schwarze) gegen verstärkte ab Werk eingebaut. schöne Grüße Hermann
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