1. September 200421 J. "Capital" berichtet unter Berufung auf eine Analyse des Center Automotive Research (CAR), dass Renault mit 18 rückrufen in den vergangenen zwei Jahren besonders schlecht abschneidet. Mit großem Abstand dahinter: BMW, Nissan, Mazda, Mercedes... Die wenigsten Rückrufe hingegen: Ferrari, Ford, Seat, Toyota, Opel, Smart und Citroen
1. September 200421 J. Und das spricht für die Doppelgewinkelten ? Ich sag mal: Schaltverhalten SensoDrive ohne X11, Bremsverhalten C5 ... Man könnte auch "Zylinderkopf XM Y4 2,5 TD" mit reinnehmen. Ich habe gestern ein Interview mit einem "Heini" von Renault gelesen (Renault Dtl.-Chef ?). Es ging um die Rückrufe. Er sagte, wenn sicherheitsrelevante Teile betroffen sind, werde zurückgerufen. Und dies finde ich besser, als bei "uns" verfahren wird. Totschweigen.
1. September 200421 J. Richtig blossom. Und selbst dann sollte man diese Problematik zusätzlich qualitativ beurteilen. Was ging kaputt? Wie gefährlich war der Mangel? Wie teuer kommt die Aktion den Hersteller - den Kunden? Siehe Mini-TDIs und Frost. Dreier und Hinterachse. Gruß Holger
2. September 200421 J. Jeder Hersteller ruft bei sicherheitsrelevanten Problemen zurück, Citroen macht es da nicht anders. Ob andere Hersteller etwas "totschweigen" (oder die Marke der man momentan vertraut) läßt sich so sicher nicht einmal ansatzwesie beurteilen.
2. September 200421 J. Hat das KBA nicht "alle Rückrufaktionen müssen öffentlich gemacht werden und dürfen nicht mehr stillschweigend bei der nächsten Inspektion erledigt werden" für alle verpflichtend eingeführt? Obiges ist natürlich nur eine quantitavie, keine qualitative Aussage, das stimmt. Gruß
2. September 200421 J. Interessant wäre, neben der Zahl der Rückrufe auch die Zahl der betroffenen Autos und die Produktionszeit. Wenn alle Autos eines Jahrgangs zurückgerufen werden statt nur die einer Woche spricht das nicht sehr für die Qualiätskontrolle.
2. September 200421 J. >Wenn alle Autos eines Jahrgangs zurückgerufen werden statt nur die einer >Woche spricht das nicht sehr für die Qualiätskontrolle. Warum immer diese Vereinfachungen? Das kann man doch so gar nicht sagen.
2. September 200421 J. Vorgeraumer Zeit hatte ich mal hier angefragt, warum die Gebrauchtwagenpreise für den Pug 605 höher ausfallen als für den XM (hatte mal bei mobile die Preise vergleichen, die aufgerufen werden). Antwort: Peugeot habe seinerzeit die Anfangsprobleme des 605 mit -auch finanziell- enormem Aufwand nachgebessert, während man das für den problembeladenen XM nicht für erforderlich hielt. Wenn man das mit Rückrufaktionen ähnlich hält...
2. September 200421 J. Falsch! Beim XM gab es eine sehr umfangreiche Nachbesserungsaktion! Wenn diese auch durchgeführt worden ist, dann ist auch ein früher XM ein sehr zuverlässiges Auto. Zu oft wurde zwar gesagt "klar haben wir das gemacht", aber in Wahrheit hat man die Mühe gescheut und nichts oder nur wenig gemacht. Ich meine mich zu erinnern, daß auch Teile des Kabelbaums ausgetauscht wurden und das ganze unter "Top" oder so lief. Ist lange her... Gruß
2. September 200421 J. Das kenne ich auch vom CX. Da waren es die bei heute noch existierenden Wagen 'Quälgeister' Kabelverbindungen. In der Werkstatt sollte (oder musste? Wohl kaum...) nachgebessert werden. Ach, Olli, dazu fällt mir noch was ein. Aber das gehört in den anderen Beitrag. Grüße,
2. September 200421 J. ich habe einen der ersten pluriel und verfolge seit über einem jahr mit, was im pluriel-forum so gepostet wird. so gut wie alle pluriels haben serienmäßig ab werk die selben mängel mitbekommen: kunststoffleiste unter der heckscheibe reißt, radkästen sind mangelhaft lackiert, windabweiser verursacht laute pfeifgeräusche, die dichtungen zur abdichtung der dachholme taugen nichts, usw. eine rückrufaktion bei der diese mängel, die JEDER pluriel aufweist, behoben werden hielt man seitens des herstellers nicht für nötig. motto: der kunde soll gefälligst seinem händler auf den keks gehen, wenn ihm etwas nicht paßt. allerdings wurde für die händler auch keine einheitliche vorgehensweise festgelegt, denn angezeigte mängel wurden mal so und mal so oder auch gar nicht behoben. wenn man die beiträge auf pluriel.de mal studiert, dann kann einen das kalte grausen packen. meiner meinung nach wurde hier durch das ignorante verhalten des herstellers der ruf des pluriel ohne not ruiniert, noch bevor er richtig aus den startlöchern kam. gruß, rolf
2. September 200421 J. Ich hatte bislang bei ALLEN neuen Cs Rückrufaktionen. Beim XM waren es drei in zwei Jahren, bei den div. AXen 1-3 in einem Jahr, beim Xsara 2 in vier Monaten. Sogar bei meinen CXen gab es innerhalb des 1. Jahres jeweils 2 und 4 Rückrufe. Nicht alle Rückrufe waren öffentlich, mehrheitlich waren das direkte Anschreiben von C. Direkte Anschreiben von C gabs aber auch bei einigen Cs, die ich gebraucht gekauft hatte. Sicherheitsrelevant war das nie was betroffen. Es waren mehr die kleinen Verbesserungen. Es gibt übrigens KEINE Verpflichtung des öffentlichen Rückrufs bei Sicherheitsrelevanz. Die "Öffentlichkeit" wird heute von den Herstellern (!!)sehr intensiv als "positives Marketing" "missbaucht". Die Rückrufe über KBA finden nur statt, wenn der Hersteller nicht mehr an alle betroffenen Halter rankommt. Die sind aber auch nicht "öffentlich". Gruß von P.
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