2. September 200421 J. Hallo Forum, warum wurde der 2.2´er Benziner mit 158 PS nicht im Xantia oder im C5 verbaut? Den Motor gibt es ja schon seit über 4 Jahren, z.B. im Peugeot 406. Mein nächstes Auto sollte ein Kombi mit mehr als 130 PS und max. 5 Jahre alt sein, da kommt nur der 2.0 ´er oder halt der V6 in Frage. Warum gab es speziell für den Xantia keine Motorisierung dazwischen? Den 2.0 tct haben sie ja beim X2 nicht mehr angeboten, obwohl der ja D3 Norm schafft, der V6 aber nicht. Ich möchte eigentlich wieder einen Xantia, aber der 406 Kombi wäre auch ne Alternative, preislich auch ganz o.k. Sicher der V6 reizt natürlich, aber mich schrecken die Wartungs- und Instandhaltungspreise ab, ich fahre so 25 Tkm im Jahr. Der X2 mit so 150- 170 PS hätte mit Sicherheit mehr Käufer gefunden, da hat sich der PSA Konzern meiner Meinung nach nicht der Konkurrenz angepasst. Schade! Gruß, Tamer PS: Vielleicht wird es doch ein V6, was sollder Geiz, man lebt nur einmal. Ich hatte nämlich neulich die Gelegenheit den C5 Carlsson zu fahren. Da wohnt ein Tier im Motorraum!
2. September 200421 J. Hi! Im Xantia wäre ein Problem, denn der wird nur noch im Iran für den Iran gebaut und verkauft. Mit dem Erscheinen das C5 verschwand der Xantia in Europa. Beim C5 ist es eine gute Frage. Im C8 gibt es den Motor aber. Ansonsten sind deine Fragen durchaus berechtigt. Der Wegfall des t.c.t. im Xantia wurde damals auch in der ACZ kritisiert, ferner auch der Nichteinbau des 2,2i im C5. Nachtrag: Von den rund 70.000 Xantias in D wurden rund 11.000 mit den 2,0 (alle Versionen inkl. t.c.t.) und V6 verbaut. Da stellt sich die Frage ob sich ein weitere Motor "dazwischen" gerechnet hätte. Gruß
2. September 200421 J. leider ist es ja für PSA sehr typisch, daß man die Möglichkeiten des Modellbaukastens nicht ausnutzt, sondern ab Werk entscheidet, was die Kunden zu wollen haben. Der 2,2 Liter, hab ihn im 607 Probe gefahren, ist ein Klasse Motor, der sicherlich sowohl dem Xantia als auch dem C5 sehr gut gestanden hätte. Aber - ist nu mal nicht zu ändern, empfehle Augen zu und urch - V6. Wenn Du Pech hast kommen grosse Reparaturen - dann hast Du recht und es wird sakrisch teuer. Aber die Maschine ist nicht als besonders heikel bekannt, also besteht eine sehr reelle Chance, keine grossen Probleme zu bekommen - auf absehbare Zeit zumindest. Und dann ist der Unterhalt durchaus überschaubar. Mein V6 braucht - überwiegend schnell bewegt und mit Automatikgetriebe 'belastet', im Schnitt 11,2 Liter, kein Öl, kein Sonstwas. Und bedenke: so wie die Dinger gehandelt werden kannst zur Zeit für 50-60 % des Schwacke wertes kaufen, mit der Differenz kannst den V6 eine Weile halten. Kostet zwar trotzdem, aber man kann sich's ja ein bisschen schönrechnen... (Ich sollte eigentlich auch Diesel fahren - bei ca. 40.000 km im letzten Jahr, aber für'n Diesel in dem Alter und Zustand meines V6 hätte ich schon bei der Anschaffung gut 4000 Euro mehr hinblättern müssen...)
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