20. Juni 20233 J. vor 17 Minuten schrieb MatthiasM: Tue mir bitte einen Gefallen, setze mich auf deine Ignorierliste und geh mir nicht weiter auf die Nerven, mit deinem dummen Geschwaetz. Ich werde auch in Zukunft hilfreich dazu Beitragen das Wort "Indizien" in einer Überschrift zu erkennen. Denn wenn statt dessen von "Fakten" phantasiert und dann unsinnige Kritik geübt wird, dann wird das hier zu bunt. Wir sind hier ein informatives Forum und kein Tummelplatz für Wahnvorstellungen. Du selber, solltest den TEs die hier informative Beiträge veröffentlichen... vor 3 Minuten schrieb MatthiasM: nicht weiter auf die Nerven mit deinem dummen Geschwaetz ...gehen.
21. Juni 20233 J. Internationale Medienrecherche: Pipeline Nord Stream 2 durch kleine Sprengladung beschädigt Zitat Sprengstoffexperten, denen die kooperierenden Journalisten die Filmaufnahmen vorlegten, beurteilten die Zerstörungen. „Für mich sieht das ganz klar nach einer Hohlladung aus“, sagt der dänische Ex-Militär Niels Kamp. „Da haben riesige Kräfte gewirkt, die sehr fokussiert waren. Das war ein kleiner Sprengsatz.“ Und auch ein französischer ehemaliger Minentaucher, der anonym bleiben will, legt sich fest: „Es wurde sicher keine große Sprengladung verwendet, sondern eher eine kleine von wenigen Kilogramm.“ Und auch der Franzose ist sich sicher: „Das, was ich erkennen kann, sieht sehr stark nach einer Hohlladung aus.“ Ein solcher Sprengsatz kann viel einfacher in circa 80 Metern Tiefe angebracht werden als mehrere Hundert Kilogramm Sprengstoff. Damit wäre auch die Machbarkeit für eine kleinere Kommandoeinheit eher gegeben. https://www.rnd.de/politik/explosionen-an-nord-stream-2-filmaufnahmen-liefern-neue-erkenntnisse-662SQN3ABRPDBEHI3DCHZCOZQE.html
21. Juni 20233 J. Und das soll zu den früheren Angaben passen, wonach sie nicht nur auf einer Länge von 250m zerstört ist, wobei längere Abschnitte dieser 250m förmlich in den Boden gerammt wurden? Schlussfolgerten damals Experten nicht aus dem Zerstörungsmuster, dass eben eine größere Menge Sprengstoff auf längeren Abschnitten der Leitung deponiert wurden und durch den Wasserdruck die Druckwelle zu erheblichem Anteil nach unten fokussiert und die betreffenden Abschnitte so in den Boden gerammt wurde? Und nun eine kleine Hohlladung? https://de.wikipedia.org/wiki/Hohlladung
21. Juni 20233 J. Ersteller vor 42 Minuten schrieb mdi500: Und das soll zu den früheren Angaben passen, Verschiedene Experten - wer immer auch dazu erklärt wurde. Weiterer Erkenntnissgewinn und unterschiedlichste Medien. Dann mit Sicherheit auch Stellen, die aus unterschiedlichsten Gründen bestimmte Informationen streuen wollen. Und schon hast Du das, worüber Du Dich wunderst. Mich überascht, wie sehr eine schnelle und klare Antwort erwartet wird - ich habe meine Vermutung, wäre aber auch nicht überrascht, wenn es anders wäre.
21. Juni 20233 J. vor 1 Stunde schrieb mdi500: Und das soll zu den früheren Angaben passen, wonach sie nicht nur auf einer Länge von 250m zerstört ist, wobei längere Abschnitte dieser 250m förmlich in den Boden gerammt wurden? Es gibt 4 Leitungen. Nordstream 1 und Nordstream 2 bestehen aus je 2 Leitungssträngen . Zerstört wurden mt 4 Ladungen beide Nordstream 1 Leitungen und eine Leitung von Nordstream 2. Die aktuelle Untersuchung erfolgte an Nordstream 2. Diese Leitungen stehen im Betrieb unter ca. 100 Bar Druck.
21. Juni 20233 J. "....ein französischer ehemaliger Minentaucher, der anonym bleiben will...." 🤣 ...was befürchtet der Mann denn? Wir leben doch nicht in Russland... Der Mann fürchtet doch etwas.... Hat der Mann etwas zu befürchten? Bearbeitet (21. Juni 20233 J. von mdi500)
21. Juni 20233 J. Ersteller Nunja, @mdi500 ist jetzt aber auch kein Klarnahme. Was befürchtest du hier?
22. Juni 20233 J. Gutachter halten an Segeljacht-These fest Zitat Wer hat die Nord-Stream-Pipelines gesprengt? Deutsche Ermittler glauben weiterhin, dass die Segeljacht "Andromeda" eine Schlüsselrolle spielte. Alle vier Nord-Stream-Röhren sollten gesprengt werden Mehrere Medien hatten berichtet, dass auf der Jacht Oktogen - auch HMX genannt - gefunden worden sei. Der im Wasser nicht lösliche Stoff hat eine höhere Sprengkraft als etwa TNT. Um dieselbe Wirkung zu erzielen, wäre also weniger HMX nötig als zunächst angenommen. Zu Beginn der Ermittlungen kursierte die Zahl von 500 kg TNT-Äquivalent, die für die beobachtete Explosionswirkung nötig gewesen sei. Sollte HMX im Einsatz gewesen sein, reduziere sich dies auf rund 30-50 kg je Explosion, schätzt der Marine-Experte Göran Swistek von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) gegenüber ZDF Frontal. Bei den Explosionen waren beide Stränge von Nord Stream 1 und ein Strang von Nord Stream 2 zerstört worden. Laut GBA (Generalbundesanwaltschaft) sollte auch die vierte Röhre - jene von Nord Stream 2 - gesprengt werden. Das sei aber misslungen. https://www.zdf.de/nachrichten/politik/nord-stream-andromeda-gutachten-ausschuss-100.html
22. Juni 20233 J. Schau dir mal die sprengstofftechnischen, bzw. physikochemischen Daten von Octogen im Vergleich zu TNT an und beurteile dann, ob Octogen im Vergleich zu TNT so herausragend ist, wie oben steht.🤣 Ich sehe das bei weitem anders. Selbst mit Hexanitrohexaazaisowurtzitan oder Octanitrocuban (das sind die potentesten bisher bekannten Sprengstoffe) kann bei gleicher Masse maximal die 2,5-3-fache Wirkung erzielt werden. Falls Du chemische Einzelheiten über derartige Hochleistungssprengstoffe erfahren möchtest .......? Ach übrigens: ich habe kein Faible für einen Opel Vectra. Eher für faszinierende chemische Substanzen. Bearbeitet (22. Juni 20233 J. von mdi500)
23. Juni 20233 J. Die Ukraine bricht mit Bradley-Panzern an der Front in der Südukraine durch : Durchbruch an der Front - Ukrainer brechen mit Bradleys durch die russischen Schützengräben (msn.com) Dort wird auch ein Video über die deutsche Panzerhaubitze verlinkt - der Kommandeur trägt ein BW-Shirt mit deutscher Flagge.....
23. Juni 20233 J. Anscheinend verläuft die Offensive der Ukraine jetzt erfolgreicher. Der russlandinterne Zusammenhalt bröselt: Zitat Liveblog zum Krieg in der Ukraine: Wagner-Chef: Russische Kriegsgründe sind erfunden Wagner-Führer Prigoschin wirft Russland vor, eigene Bevölkerung über Kriegsgründe "getäuscht" zu haben Der Konflikt zwischen Wagner-Chef Prigoschin und der russischen Regierung geht in eine neue Runde. In einer am Freitag auf Telegram veröffentlichten Videobotschaft, die einer Schimpftriade gleichkommt, widerspricht Prigoschin zahlreichen Gründen, die Putin als Rechtfertigung für seinen Angriff ins Feld geführt hatte. "Das [russische] Verteidigungsministerium versucht, die Öffentlichkeit und den Präsidenten zu täuschen und die Geschichte zu verbreiten, dass die ukrainische Seite wahnsinnig aggressiv vorgegangen sei und dass sie uns zusammen mit dem gesamten Nato-Block angreifen würden", sagt der Wagner-Chef im Video. Auffallend ist, das sich die Kritik hier an das Verteidigungsministerium richtet und Präsident Putin zur Reihe der Getäuschten zählt. Vielmehr kritisiert Prigoschins vor allem den russischen Verteidigungsminister Sergei Schoigu. Weil Putin bisher nicht reagiert hat, vermutet Anton Herashchenko, Berater des ukrainischen Innenministeriums, dass die Kritik an Schoigu in Putins Sinne sei und der Posten des russischen Verteidigungsministers womöglich bald neu besetzt werden könnte. Laut Übersetzung des Bayrischen Rundfunks sagt Prigoschin weiter, die Ukraine sei zu keiner Zeit eine Bedrohung gewesen. Die russische Führung hätte den Krieg durch Verhandlungen mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskij vermeiden können. Prigoschin wirft Russland vor, das besetzte Donbass-Gebiet seit 2014 systematisch ausgebeutet zu haben. Diese Ausbeutung hätte durch den Krieg auf den Rest der Ukraine ausgeweitet werden sollen. Der Krieg sei laut Prigoschin zu einer "Schlägerei" verkommen. Seit dem Angriff auf die Ukraine hätte Russland eine "Ratten-Haltung" zur Nationalideologie erhoben. Eine Stellungnahme Russlands zu den Äußerungen liegt bis jetzt nicht vor. Jewgeni Prigoschin, Chef der Privatarmee Wagner, wirft Russland vor, die eigene Bevölkerung über die Gründe für den Angriffskrieg "getäuscht" zu haben. https://www.sueddeutsche.de/politik/ukraine-krieg-newsblog-un-kinder-russland-1.5939569 Schon fast unheimlich was da abgeht wenns stimmt. Riecht irgendwie danach als ob jetzt Sündenböcke gesucht werden,der arme Putin wird als Desinformationsopfer hingestellt, die ganze Spezialoperation war wohl ein Versehen..... Zitat Angebliche Nato-Bedrohung Prigoschin widerspricht wichtiger Propagandaerzählung des Kreml Jewgenij Prigoschin und Russlands Verteidigungsminister Schoigu liefern sich seit Wochen einen Machtkampf. Nun greift der Wagner-Chef eine Grundfeste russischer Propaganda an – die auch Mitgrund der Invasion war. Der Chef der Söldnergruppe Wagner, Jewgenij Prigoschin, ist mittlerweile für seine Attacken gegen die eigene Militärführung berüchtigt. Immer wieder wirft er in Videos auf seinem Telegramkanal dem Kreml Versagen in der Ukraine vor. Nun hat er mit einer der wichtigsten Propagandaerzählungen aufgeräumt, mit denen Russland bisher seinen völkerrechtswidrigen Angriff auf die Ukraine rechtfertigt. »Die Ukraine und Nato wollten Russland vor dem Krieg nicht angreifen«, sagt Prigoschin in einem neuen Video. Es habe vor dem 24. Februar 2022, dem Beginn der russischen Invasion, keinerlei »verrückte Aggressionen« vonseiten Kiews gegeben, nur jene Art Scharmützel in der Ostukraine, wie sie dort seit 2014 geschehen. Der russische Präsident Wladimir Putin – und die russische Öffentlichkeit – seien hier von der Militärführung belogen worden. Der Krieg sei nur angezettelt worden, damit sich »ein paar Kreaturen selbst feiern können«, sagte Prigoschin an das Verteidigungsministerium gerichtet. Das alles passiere auf Kosten der »Leben von Zehntausenden unserer Jungs«. Die Attacke dürfte sich vor allem gegen Verteidigungsminister Sergej Schoigu und Generalstabschef Waleri Gerassimow richten. Gegen beide schießt Prigoschin regelmäßig. Erst kürzlich warf er ihnen vor, Putin »Blödsinn« über die Lage in der Ukraine zu erzählen. Auch in seinem neuen Video schildert der Wagner-Chef die Lage im Kriegsgebiet weniger beschönigend als der Kreml. So seien russische Truppen vermehrt auf dem Rückzug, die ukrainische Offensive verlaufe erfolgreich. Ausdauernde Fehde Prigoschin und Schoigu befinden sich seit längerer Zeit miteinander in Konflikt. Schoigu hatte eine Anordnung erlassen, nach der von Juli an alle Kämpfer aus den sogenannten Freiwilligenverbänden, unter die auch die Wagner-Söldner fallen, einen Vertrag mit dem Verteidigungsministerium unterzeichnen müssen. Prigoschin teilte daraufhin mit, eine solche Anordnung nicht zu unterzeichnen. Kremlchef Putin hatte den Angriff auf die Ukraine damals damit begründet, dass russischstämmige Bürgerinnen und Bürger im Land vor angeblichen faschistischen Übergriffen beschützt werden müssten. Auch bedrohe die Nähe der Ukraine zur Nato angeblich russische Sicherheitsinteressen. Viele der Aussagen Putins mit Blick auf die Ukraine dürften vor allem auf falschen Beratungen des russischen Geheimdienstes FSB fußen. https://www.spiegel.de/ausland/ukrainekrieg-jewgenij-prigoschin-widerspricht-nato-propagandaerzaehlung-des-kremls-a-79909661-cf7d-46f7-aa2c-351e8802df0e Bearbeitet (23. Juni 20233 J. von SeppCx)
23. Juni 20233 J. vor 31 Minuten schrieb SeppCx: Laut Übersetzung des Bayrischen Rundfunks sagt Prigoschin weiter, die Ukraine sei zu keiner Zeit eine Bedrohung gewesen. Prigoschin wirft Russland vor, das besetzte Donbass-Gebiet seit 2014 systematisch ausgebeutet zu haben. Diese Ausbeutung hätte durch den Krieg auf den Rest der Ukraine ausgeweitet werden sollen. Jewgeni Prigoschin, Chef der Privatarmee Wagner, wirft Russland vor, die eigene Bevölkerung über die Gründe für den Angriffskrieg "getäuscht" zu haben. Der redet wie die woken Leute hier im Forum. 🙄
23. Juni 20233 J. vor 2 Minuten schrieb JörgTe: Der redet wie die woken Leute hier im Forum. 🙄 Ja, sehr besorgniserregend. Da kennt man sich ja gar nicht mehr aus.
23. Juni 20233 J. vor 50 Minuten schrieb JörgTe: Der redet wie die woken Leute hier im Forum. 🙄 Dünnes Eis! 😁
23. Juni 20233 J. vor 49 Minuten schrieb Nitsrekds: Dünnes Eis! 😁 Um die Jahreszeit? Höchstens Hagelkorngroß 😉 Aber mal wieder zum Thema, Putins Schlächter hat mal wieder gepoltert: https://meduza.io/en
23. Juni 20233 J. Und schon meldet diebTagesschau: Der russische Geheimdienst FSB hat der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge ein Strafverfahren gegen den Söldnerchef Jewgeni Prigoschin eröffnet. Diesem werde bewaffnete Meuterei vorgeworfen, meldete Tass. Der Agentur Interfax zufolge ist Präsident Wladimir Putin über alle Prigoschin betreffenden Vorgänge unterrichtet. Dem Kreml zufolge würden notwendige Maßnahmen ergriffen, meldete Interfax.
23. Juni 20233 J. vor 10 Minuten schrieb Ebby Zutt: Und schon meldet diebTagesschau: Der russische Geheimdienst FSB hat der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge ein Strafverfahren gegen den Söldnerchef Jewgeni Prigoschin eröffnet. Diesem werde bewaffnete Meuterei vorgeworfen, meldete Tass. Der Agentur Interfax zufolge ist Präsident Wladimir Putin über alle Prigoschin betreffenden Vorgänge unterrichtet. Dem Kreml zufolge würden notwendige Maßnahmen ergriffen, meldete Interfax. Wenn dem so ist, dann müsste das aber seitens Prigoschin doch geplant bzw. absichtlich so provoziert worden sein um ev. einen Umsturz einzuleiten? So doof wird der doch ansonsten auch nicht sein. Oder er läuft zu den Ukrainern über?
23. Juni 20233 J. vor 22 Minuten schrieb Soso: Wenn dem so ist, dann müsste das aber seitens Prigoschin doch geplant bzw. absichtlich so provoziert worden sein um ev. einen Umsturz einzuleiten? So doof wird der doch ansonsten auch nicht sein. Oder er läuft zu den Ukrainern über? Dazu cnn.com ( zusammengefasst): Die Armee hätte seine Kämpfer bombardiert und er ruft zur Vergeltung und einem „Marsch gegen die Armeeführung“ auf. In der Ukraine hätte der doch keine Minute in Freiheit.
23. Juni 20233 J. vor 2 Minuten schrieb Ebby Zutt: In der Ukraine hätte der doch keine Minute in Freiheit. Na ja, es gibt diesen Herren hier, der unter Tolerierung der ukrainischen Regierung einen bewaffneten Widerstand gegen Putin von ukrainischem Boden aus organisieren will. Ich denke mal, dass wenn Prigoschin sich denen anschließen würde, er seitens der Ukraine erstmal nichts zu befürchten hätte. Leider hinter der Schranke: https://www.tagesspiegel.de/internationales/der-mann-der-putin-sturzen-will-der-unbewaffnete-widerstand-funktioniert-in-russland-nicht-mehr-9956652.html Der Exil-Russe und Oppositionelle Ilja Ponomarjow ist politischer Koordinator der russischen Freiwilligenlegion „Freiheit Russlands” und war an der Gründung des russischen „Freiwilligenkorps“ (kurz RVC) beteiligt, deren Befehlshaber der russisch-deutsche Rechtsextremist Denis Kapustin ist. Beide Einheiten sind bereits mehrmals von der Ukraine aus nach Russland einmarschiert und haben Dörfer in der Grenzregion besetzt. Ponomarjow erklärt im Interview, warum er den bewaffneten Widerstand gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin für den richtigen Weg hält, warum die russische Opposition gespalten ist – und warum er als Linker auch mit Rechtsextremen zusammenarbeitet.
23. Juni 20233 J. vor 44 Minuten schrieb Soso: Wenn dem so ist, dann müsste das aber seitens Prigoschin doch geplant bzw. absichtlich so provoziert worden sein um ev. einen Umsturz einzuleiten? So doof wird der doch ansonsten auch nicht sein. Oder er läuft zu den Ukrainern über? Ein Doppel- oder Dreifach-Bluff? Mit Putin abgekartetes Spiel? Manson wird uns sicher eines Tages sagen was er gestern schon gewusst gehabt haben wird. Bis dahin gilt: Ich werde aus dem Verhalten von Prigoshin nicht schlau. Kalkül oder Panik, klarer Verstand oder Drogen? Wie kann Russland mit dieser Art Führungspersonal überhaupt reüssieren? Bricht das nicht morgen schon alles zusammen? Vorsicht. Wunschdenken ...
23. Juni 20233 J. Ich denke auch erstmal an einen Bluff o an ne Profilneurose von Prigoshin. Dem ist auch egal, auf welcher Seite er kämpft, Hauptsache Geld u. Macht. Vielleicht kommt ja auch kein Geld bei ihm an, man hört ja auch davon, dass zumindest die Mobilisierten kein Geld ausgezahlt bekommen u die Frauen zu Hause ohne Geld sitzen. Ich glaube allerdings auch nicht, dass die Ukraine ihn u. seine Männer auf ihrer Seite kämpfen lassen würde. Diese Leute sind unberechenbar, das wäre viel zu gefährlich, sich son Dreckspack in die eigenen Reihen zu holen. Bearbeitet (23. Juni 20233 J. von Nitsrekds)
23. Juni 20233 J. Wem, wenn nicht Manson wäre es zu gönnen. Der aktuelle Zusammenbruch der Woken, also das "Plempem" in seinen sexuell exaltierten Ausuferungen - vor allem kleidungstechnisch und kosmetisch gesehen, wir reden nicht über das Ideologische, weil wir wollen niemanden überfordern. Prigoshin und Putin verlangt es nach Satisfaktion - Piff-Paff und beide treffen - ungehobelte und ungeduldige Westernhelden und Angsthasen, sie können nicht abwarten bis einer vorbeischießt - stillose Halunken, die munkeln.
23. Juni 20233 J. vor einer Stunde schrieb magoo: Ich werde aus dem Verhalten von Prigoshin nicht schlau. Kalkül oder Panik, klarer Verstand oder Drogen? Oder Geld? That would be it!
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