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André Citroën Club

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Krieg und Frieden - la fin de léspoir

Hervorgehobene Antworten

Leute was soll der Scheiss , hier passt nichts mehr 

Ja, dann  mal schnell weg!

Hoffentlich meiden andere Forennutzer diese Rubriken ebenso.

Ganz sicher, da kannst du beruhigt sein!

vor 9 Stunden schrieb MatthiasM:

Dieser Mythos vom blutdruenstigen Terrorist der sich nach dem Paradies sehnt, halte ich fuer Propaganda

Das ist doch klar, du bist ja auch hier sozialisiert und nicht in einem überhitzten Zelt mit zuvielen Menschen darin, die zu wenig von allem haben.

vor 2 Stunden schrieb HDI JUNKIE:

ich empfehle schon jetzt Stichsicherung zu Tragen

Du wirst jetzt aber keine Panik schieben?! 

vor einer Stunde schrieb MatthiasM:

Ja, dann  mal schnell weg!

Mach ich Morgen 😁

vor 22 Stunden schrieb TorstenX1:

Ich rätsele gerade, was du meinst. Wir beide waren ja auch schon mal heftig aneinander gestoßen. Normalerweise versuchst du, lustig zu sein, in diesem Sinne könnte dein Kommentar anerkennend gemeint sein. Oder aber, ausnahmsweise, ehrlich: Wahnsinnig hieße geisteskrank. Ich selbst halte Saint Exupérie nicht für geisteskrank. Deine Absicht wäre hilfreich, dich zu verstehen.

Wahnsinn ist hier ne Redensart,

14 mal " Antoine de Saint-Exupéry, Die Stadt in der Wüste" in einen Beitrag von dem ich noch nicht mal weiss, wer der Antoine ist - und ich google es auch nicht- finde ich schon bemerkenswert.

Aber Karl wiederholt sich ja gerne ;)

vor 1 Minute schrieb **HD**:

Aber Karl wiederholt sich ja gerne

Ja, er hat im Asterix nicht gelesen:
repetitio non semper placet
obwohl er doch so auf das römische steht.
Ups…

vor 14 Minuten schrieb Ebby Zutt:

Das ist doch klar, du bist ja auch hier sozialisiert und nicht in einem überhitzten Zelt mit zuvielen Menschen darin, die zu wenig von allem haben.

Du wirst jetzt aber keine Panik schieben?! 

Hier ist es schon jetzt angebracht, leider.

vor 38 Minuten schrieb **HD**:

14 mal " Antoine de Saint-Exupéry, Die Stadt in der Wüste" in einen Beitrag von dem ich noch nicht mal weiss, wer der Antoine ist - und ich google es auch nicht- finde ich schon bemerkenswert.

Wissenslücke schließen: https://de.wikipedia.org/wiki/Antoine_de_Saint-Exupéry

Sein bekanntestes Werk: https://de.wikipedia.org/wiki/Der_kleine_Prinz

vor einer Stunde schrieb Ebby Zutt:

Das ist doch klar, du bist ja auch hier sozialisiert und nicht in einem überhitzten Zelt mit zuvielen Menschen darin, die zu wenig von allem haben.

Ja, Israel hat es so weit kommen lassen! Aber auch Juden sind Menschen geblieben, trotz der Torturen die ihnen angetan wurden. 

 

vor 2 Stunden schrieb **HD**:

warum?

Weil Bildung sehr angesehen und es ausgesprochen selten ist, Saint Exupérie und "Der kleine Prinz" nicht zu kennen.

Bearbeitet ( von TorstenX1)
Kleine orthopädische Korrektur, Steinkult sei Dank.

Am 18.12.2024 um 19:23 schrieb Karl Hunsche:

Wenn wir alle beim Citroen stammtisch sässen, wir würden alle ganz friedlich sein.

Abgesehen von orthographischen Klöpsen und dahintersteckender grammatischer Unbedarftheit (nicht nur bei Hunsche, sondern bei 99,2% von allen andern hier im Forum, muss ich zu dem Evergreen "Stammtisch" anführen, dass im Internetweltraum gedankliche Schwerelosigkeit herrscht. Nur schwindelfreie Indianeraustronauten halten das aus. Sich so etwas beim Stammtisch harmonisch trinken und quasseln zu wollen - das grenzt an den Glauben von Gesprächsglobulis.

PS: Manche Citroenisten denken sie schweben, dabei fahren sie nur. Beim Denken taumeln sie.

Bearbeitet ( von Steinkult)

vor 15 Minuten schrieb Steinkult:

Sich so etwas beim Stammtisch harmonisch trinken und quasseln zu wollen - das grenzt an den Glauben von Gesprächsglobulis.

 

Am Stammestisch der Phrasenweber

wird Harmonie zum Alleskleber.

Strömt Alkohol zur Schrauberleber

wird Wagenknecht zum Wagenheber.

 

vor einer Stunde schrieb magoo:

Am Stammestisch der Phrasenweber

wird Harmonie zum Alleskleber.

Strömt Alkohol zur Schrauberleber

wird Wagenknecht zum Wagenheber.

Geglückt entlockt, denn vergessen wir nicht - dank meiner Nachtwächterdroge!

PS: Friseure wissen es schon lange - Dauerwelle wird überbewertet. Verstehste (Magoo schon) nicht - ich aber, weil es mir ein- und zufiel (das ist jetzt aber wirklich zuviel). Es reicht.

Bearbeitet ( von Steinkult)

vor 6 Stunden schrieb TorstenX1:

Saint Exupérie und "Der kleine Prinz" nicht zu kennen.

Die Prinzen-Filmchen fand ich immer "doof". Folglich war mir egal wer den "erfunden" hat und hatte auch keinen Interesse das Buch zu lesen.

vor 6 Stunden schrieb Steinkult:

Beim Denken taumeln sie

Eher nach dem Stammeltisch.
Da wende ich mich doch zu interessanterer Energie.

Die NZZ schreibt:

Schriftsteller Omar Youssef Souleimane über die Islamisten in Syrien: «Im Westen mag man sagen, diese Leute hätten sich verändert. Ich glaube das überhaupt nicht»

Zusammen mit Freunden hat Omar Youssef Souleimane gegen den Diktator Asad gekämpft. Heute lebt er in Frankreich. Dass Liberale wie er eine Zukunft haben in seiner alten Heimat, bezweifelt er.

...

Youssef, einem jungen homosexuellen Aktivisten aus Homs, gelingt die Flucht. Andere werden verhaftet, im Gefängnis gefoltert und umgebracht. In Frankreich engagiert sich Omar Youssef Souleimane als Journalist, unter anderem hat er vermummt an antiisraelischen Demonstrationen teilgenommen, um die engen Beziehungen zwischen der linkspopulistischen Partei La France insoumise und islamistischen Kreisen aufzudecken.

...

"Ich war überwältigt, verspürte grosse Freude. Endlich war der Albtraum vorbei, der Syrien 53 Jahre lang gequält hat. Ich habe einige Zeit gebraucht, um zu realisieren, dass es wahr ist. Aber in diese Freude hat sich ein anderes Gefühl gemischt, weil auf der Strasse viele Islamisten waren, die alles andere als Demokraten waren in der Vergangenheit. ... Optimistisch wäre das falsche Wort. Sagen wir es so: Es ist weniger hoffnungslos. 2011 standen wir ja zwei Feinden gegenüber. Dem Regime von Bashar al-Asad und den Islamisten, beide wie Pest und Cholera. ..."

"Man darf den Islamisten nie vertrauen. Sehen Sie, was diese 1979 in Iran gemacht haben. Sie waren am Anfang tolerant, haben die Bevölkerung nicht gleich unterdrückt, ihre Ideologie nicht gleich durchgesetzt. Sie taten so, als hätten sie sich gewandelt. Dasselbe sehen wir heute, etwa bei Abu Mohammed al-Julani (dem Rebellenführer, Red.), der ursprünglich bei al-Kaida war. Er zeigt sich als moderner Muslim, der die Vielfalt akzeptiert. Im Westen mag man sagen, diese Leute hätten sich verändert. Ich glaube das überhaupt nicht."

"Laizisten und Liberale sind eine Minderheit, aber es gibt sie in allen Bevölkerungsgruppen, bei den Alewiten, Schiiten, Drusen und Kurden. Diese Minderheit ist in den letzten Jahren grösser geworden – nur leider ausserhalb von Syrien. Das Regime von Bashar al-Asad hat alles dafür getan, diese Leute zu verjagen und die Islamisten als einzigen Feind zu behalten."

Bearbeitet ( von fgee)

Verzweifelt wird jeder Zeuge gesucht, die rechtswidrige Angriffe auf Syrien zu rechtfertigen. Aber das Triumpfgebruell muss wohl noch warten. 

https://www.spiegel.de/ausland/syrien-ahmed-al-sharaa-und-die-neue-fuehrung-in-damaskus-was-wollen-die-neuen-herrscher-a-9593a5f5-d8b7-4e0a-ad2b-113a45655e7a

Zitat

Dazwischen navigiert der HTS-Chef – und das tue er mit »unbestreitbarem politischen Geschick«, urteilt Anthony Samrani, Co-Chefredakteur der Zeitung »L’Orient-Le Jour« in Beirut. »Er hat es bereits geschafft, die Rebellen zu vereinen, die Minderheiten zu beruhigen, über den Fortbestand der russischen Stützpunkte zu verhandeln und gleichzeitig positive Signale an den Westen zu senden, den Kurden die Hand zu reichen und den türkischen Geheimdienstchef in Damaskus zu empfangen. All dies bleibt fragil, aber Sharaa hat in wenigen Tagen mehr Kompromisse geschlossen als Baschar al-Assad in 24 Jahren seiner Herrschaft.«

Jenseits aller politischen Lager sind die Menschen in Syrien empört über die eklatante Missachtung ihrer Souveränität: »Israel hatte ein Alibi, in Syrien zu bombardieren«, sagte Sharaa über die libanesische Hisbollah in einem Interview mit dem Sender France24, »aber diese Milizen sind weg.« Er bat um internationalen Druck auf Israel, damit es seine Operationen in Syrien einstelle: »Wir wollen keinen Konflikt, weder mit Israel noch mit anderen Ländern. Syrien wird auch nicht dafür herhalten, andere Staaten anzugreifen. Wir wollen einfach in Frieden leben.«

 

vor 20 Stunden schrieb TorstenX1:

Weil Bildung sehr angesehen und es ausgesprochen selten ist, Saint Exupérie und "Der kleine Prinz" nicht zu kennen.

Jedem was ihm wichtig ist ;)

Zitat

 

US-Medien berichten über ein mutmaßliches Biowaffen-Labor bei Moskau. Die Anlage aus Sowjetzeiten wurde 2022 erweitert, und es verdichten sich Hinweise darauf, dass Russland dort biologische Kampfmittel herstellt, die international geächtet sind.

vor 23 Stunden schrieb Auto nom:

Die Citadelle von St.Exupéry, eines meiner Lieblingsbücher (neben Pirsigs „Zen und die Kunst ein Motorrad zu warten“,

Sagans “Contact“ und „ich habe dir nie einen Rosengarten versprochen“ und Fromms „Haben oder sein“ und Laskers „die Philosophie des Unvollenbar“ und Colin Wilsons „Bewusstseinsparasiten“) ist 643 Seiten geballte Logik und Poesie.

 

da kann man doch schon mal etwas zitieren.

Bearbeitet ( von Karl Hunsche)

vor 15 Stunden schrieb Ronald:

Die Prinzen-Filmchen fand ich immer "doof". Folglich war mir egal wer den "erfunden" hat und hatte auch keinen Interesse das Buch zu lesen.

Ich wußte gar nicht, daß es da Filmchen gibt.
Vielleicht liegt da auch ein Fehler. Filme lassen der Phantasie viel weniger Spielraum als Bücher, sie engen ein. Das Buch jedenfalls wird meist als "Kinderbuch" bezeichnet, ich hab es aber nie als solches empfunden.

Bearbeitet ( von TorstenX1)

vor 21 Minuten schrieb TorstenX1:

Filme lassen der Phantasie viel weniger Spielraum als Bücher, sie engen ein.

Ja genau, viele Bücher die ich las wollte ich gar nicht als Film sehen.
Papillon war da eine rühmliche Ausnahme. Später habe ich mir das Kino oft gespart, nach dem Lesen, das zerstört dann nicht die Vorstellung.

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