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Krieg und Frieden - la fin de léspoir

Hervorgehobene Antworten

https://taz.de/Israelhass-beim-Glastonbury-Festival/!6097041/

Zitat

Fast wie im Mittelalter

Beim größten britischen Musikfestival in Glastonbury wurde am Wochenende Israelhass gefrönt – live zu sehen bei der BBC-Übertragung im TV.

Zitat

Der Sänger von Bob Vylan, bürgerlich Pascal Robinson-Foster, hatte beim Konzert die Menge zunächst mit „Free Free …“ angeheizt, was sie mit „Palestine!“ beantwortete. „Kennt ihr den hier?“, fuhr er fort: Und skandierte „Death Death to the IDF“, enthusiastisch von der Menge wiederholt.

Zitat

Mit dem Slogan „“, der als Aufruf zur Vernichtung Israels verstanden wird, beendete Robinson-Foster schließlich die Szene. An anderer Stelle ließ er wissen, dass er einst „für einen verdammten Zionisten“ gearbeitet habe.

Zitat

Noch am Abend wollte Kulturministerin Lisa Nandy von BBC-Intendant Tim Davie wissen, wie es dazu kam, dass dies live im Fernsehen übertragen wurde, eine Frage, der sich Premierminister Keir Starmer am Sonntag anschloss. Für Hassbotschaften gebe es keine Entschuldigung. Die BBC bestätigte, dass die Aussagen anstößig gewesen seien, weswegen ein Warnhinweis eingeblendet worden sei.

Zitat

Die BBC entschied vorsichtshalber, den Kneecap-Auftritt nicht live auszustrahlen. Mit Kufija bekleidet, beließ es Rapper Moglai Bap, alias Noise O Caireallain, am Samstag beim schlichten „F**k Keir Starmer.“ So weit, so hohl.

 

vor 4 Stunden schrieb magoo:

Gut. Dann halten wir für's Protokoll fest:

Die NZZ hält in dieser Causa fest:

«Die Zeit» löscht eine Kolumne des jüdischen Autors Maxim Biller: Die Linken haben das Lachen verlernt
Der Schriftsteller ist bekannt für seine Zuspitzungen. Die Zeitung hatte lange kein Problem damit. Dass es ihr nun doch zu viel wurde, ist beunruhigend.

Ein Leserkommentar ergänzt:

"Was unterscheidet den Beitrag von Maxim Biller von einer Jan-Böhmermann-Satire? Nur der persönliche Geschmack und vielleicht noch die Idee des letzteren, auf der "richtigen Seite" zu stänkern."

 

Und wer Maxim Biller immer noch nichts abgewinnen kann oder will:
In der NZZ ist noch ein anderer Artikel, ganz unaufgeregt und "unlustig". Er beschreibt aus anderer Perspektive als Biller das heutige Jüdischsein, aber im Grunde geht es ums Gleiche:

Wohin sollen wir Juden gehen? Europa ist nicht sicher – und Israel ein Ort permanenter Alarmbereitschaft

Noch nie seit der Staatsgründung haben so viele Israeli in so kurzer Zeit das Land verlassen. Aber es gibt auch viele, die derzeit einwandern. Die Bruchlinie verläuft quer durch die jüdische Welt.

...

Zur Alija (Einwanderung) habe ich mich entschlossen, nicht, weil es in Israel sicher ist. Sondern weil es anderswo nicht mehr auszuhalten ist. Weil jüdische Schüler auf dem Berliner Pausenhof gemieden werden. Weil an Universitäten Hamas-Propaganda als Widerstand gefeiert wird. Weil in den Strassen «Kill all Zionists» gesprüht steht. Und weil selbst in den meisten deutschsprachigen Feuilletons die Perspektive eine antijüdische ist. Wer heute Alija macht, tut das nicht aus zionistischen Beweggründen. Aber mit klarem Blick.

Parallel dazu gibt es die Gegenbewegung. Noch nie seit der Staatsgründung haben so viele Israeli das Land verlassen. Im Jahr 2024 sind laut Medienberichten bereits über 82 000 Menschen gegangen. Nur knapp 24 000 kehrten zurück. Das ergibt einen Negativsaldo von fast 60 000 Menschen – und das allein in diesem Jahr. Hinzu kommen laut inoffiziellen Schätzungen bis zu 500 000 Ausreisen im direkten Umfeld der Terrorangriffe im Oktober 2023.

Es ist ein Exodus, der nicht ideologisch, sondern existenziell motiviert ist. Wer geht, hat meistens Kinder. Und keine Kraft mehr, jede Nacht zwischen Bunker und Bett zu pendeln. Während der gesamten ersten Woche des Krieges konzentrierten sich die iranischen Luftangriffe täglich auf die Nacht. Mitternacht, 3 Uhr und dann 5 Uhr. Schon nach drei Tagen ist man kein Mensch mehr, sondern ein Zombie.

Diese Gleichzeitigkeit – die Rückkehr der Diaspora und das Verlassen des Landes – erzählt von einer globalen jüdischen Zerreissprobe. Denn nie war das Ringen um Identität, Sicherheit und Zugehörigkeit komplexer. Während Europa zunehmend zur Bedrohung wird und sich Antisemitismus wieder offen zeigt, wird Israel für viele nicht zum sicheren Hafen, sondern zum Ort permanenter Alarmbereitschaft. Die Bruchlinie verläuft längst nicht mehr zwischen dort und hier – sondern quer durch die jüdische Welt.

Keine zwölf Stunden, nachdem ich mit meiner Tochter in Berlin gelandet war, wollten wir im Bezirk Mitte Dinge erledigen. Direkt vor meinem Wohnhaus war eine riesige Palästina-Flagge an eine Holzabsperrung gesprüht worden. Auf unserem gerade einmal zweistündigen Ausflug kamen uns vier Deutsche mit Kufiyas, dem Palästinenserschal und Symbol für den Kampf gegen Israel, entgegen. ... Ja, so ist das jetzt. Der Wahnsinn ist zur Normalität geworden, mit der man sich abfindet, weil man sich abfinden muss. Eine Normalität, wegen der ich doch vor einem Jahr gegangen war.

...

Nur einen Tag später verkündet Trump den Waffenstillstand. Ein Freund postet eine Story auf Instagram: Die Strassen Tel Avivs sind sofort wieder gefüllt, als sei nie etwas geschehen. Er selbst spielt Fussball am Strand, sonnt sich. Ich will mich auch sonnen. Ich will in meine Wohnung zurück, nach Tel Aviv. Ich habe einen Flug gebucht.

 

Bearbeitet ( von fgee)

vor 10 Minuten schrieb fgee:

Und wer Maxim Biller immer noch nichts abgewinnen kann oder will:
In der NZZ ist noch ein anderer Artikel, ganz unaufgeregt und "unlustig". Er beschreibt aus anderer Perspektive als Biller das heutige Jüdischsein, aber im Grunde geht es ums Gleiche:

Wohin sollen wir Juden gehen? Europa ist nicht sicher – und Israel ein Ort permanenter Alarmbereitschaft

Noch nie seit der Staatsgründung haben so viele Israeli in so kurzer Zeit das Land verlassen. Aber es gibt auch viele, die derzeit einwandern. Die Bruchlinie verläuft quer durch die jüdische Welt.

...

Zur Alija (Einwanderung) habe ich mich entschlossen, nicht, weil es in Israel sicher ist. Sondern weil es anderswo nicht mehr auszuhalten ist. Weil jüdische Schüler auf dem Berliner Pausenhof gemieden werden. Weil an Universitäten Hamas-Propaganda als Widerstand gefeiert wird. Weil in den Strassen «Kill all Zionists» gesprüht steht. Und weil selbst in den meisten deutschsprachigen Feuilletons die Perspektive eine antijüdische ist. Wer heute Alija macht, tut das nicht aus zionistischen Beweggründen. Aber mit klarem Blick.

Parallel dazu gibt es die Gegenbewegung. Noch nie seit der Staatsgründung haben so viele Israeli das Land verlassen. Im Jahr 2024 sind laut Medienberichten bereits über 82 000 Menschen gegangen. Nur knapp 24 000 kehrten zurück. Das ergibt einen Negativsaldo von fast 60 000 Menschen – und das allein in diesem Jahr. Hinzu kommen laut inoffiziellen Schätzungen bis zu 500 000 Ausreisen im direkten Umfeld der Terrorangriffe im Oktober 2023.

Es ist ein Exodus, der nicht ideologisch, sondern existenziell motiviert ist. Wer geht, hat meistens Kinder. Und keine Kraft mehr, jede Nacht zwischen Bunker und Bett zu pendeln. Während der gesamten ersten Woche des Krieges konzentrierten sich die iranischen Luftangriffe täglich auf die Nacht. Mitternacht, 3 Uhr und dann 5 Uhr. Schon nach drei Tagen ist man kein Mensch mehr, sondern ein Zombie.

Diese Gleichzeitigkeit – die Rückkehr der Diaspora und das Verlassen des Landes – erzählt von einer globalen jüdischen Zerreissprobe. Denn nie war das Ringen um Identität, Sicherheit und Zugehörigkeit komplexer. Während Europa zunehmend zur Bedrohung wird und sich Antisemitismus wieder offen zeigt, wird Israel für viele nicht zum sicheren Hafen, sondern zum Ort permanenter Alarmbereitschaft. Die Bruchlinie verläuft längst nicht mehr zwischen dort und hier – sondern quer durch die jüdische Welt.

Keine zwölf Stunden, nachdem ich mit meiner Tochter in Berlin gelandet war, wollten wir im Bezirk Mitte Dinge erledigen. Direkt vor meinem Wohnhaus war eine riesige Palästina-Flagge an eine Holzabsperrung gesprüht worden. Auf unserem gerade einmal zweistündigen Ausflug kamen uns vier Deutsche mit Kufiyas, dem Palästinenserschal und Symbol für den Kampf gegen Israel, entgegen. ... Ja, so ist das jetzt. Der Wahnsinn ist zur Normalität geworden, mit der man sich abfindet, weil man sich abfinden muss. Eine Normalität, wegen der ich doch vor einem Jahr gegangen war.

...

Nur einen Tag später verkündet Trump den Waffenstillstand. Ein Freund postet eine Story auf Instagram: Die Strassen Tel Avivs sind sofort wieder gefüllt, als sei nie etwas geschehen. Er selbst spielt Fussball am Strand, sonnt sich. Ich will mich auch sonnen. Ich will in meine Wohnung zurück, nach Tel Aviv. Ich habe einen Flug gebucht.

 

Woran es liegt das es für Juden in Europa und dem Rest der Welt immer ungemütlicher wird, fragt komischerweise niemand. 
 

Daher wieder nur mimimi , keiner mag uns . 

Uns Deutsche wird es bald genau so gehen, wenn wir irgendwo hinkommen. 
 

Was den Angriff auf den Iran betrifft…

Die Bevölkerung war nie israelfeindlich . Zumindest bis zu diesen Attacken.

https://archive.is/20250630080028/https://www.spiegel.de/ausland/iran-israel-hat-seinen-einzigen-freund-in-der-region-verloren-a-518c38e8-409d-407a-b4b4-1e6fd3f99fe5

vor einer Stunde schrieb Auto nom:

https://taz.de/Israelhass-beim-Glastonbury-Festival/!6097041/

Zitat

Der Sänger von Bob Vylan, bürgerlich Pascal Robinson-Foster, hatte beim Konzert die Menge zunächst mit „Free Free …“ angeheizt, was sie mit „Palestine!“ beantwortete. „Kennt ihr den hier?“, fuhr er fort: Und skandierte „Death Death to the IDF“, enthusiastisch von der Menge wiederholt.

 

Ach, die haben wohl alle auch nicht den "Witz" verstanden. 

Und die BBC hat es auch noch gecancelt ..... gut so! 

vor 18 Minuten schrieb Frank M:

Woran es liegt das es für Juden in Europa und dem Rest der Welt immer ungemütlicher wird, fragt komischerweise niemand. 

Doch, ich! Liegt aber vielleicht daran das ich Juden und rechtsradikale Israelis unterscheiden will. 

vor 26 Minuten schrieb Frank M:

Woran es liegt das es für Juden in Europa und dem Rest der Welt immer ungemütlicher wird, fragt komischerweise niemand. 

Es ist der gleiche Antisemitismus, der schon seit dem Mittelalter grassiert. Der nur kurz (80 Jahre) Pause machte.

Im Grunde ist es ein geistliches Problem, aber das gehört in den anderen Faden. (Und interessiert hier, in diesem Faden, eh keinen.)

Zitat

Was den Angriff auf den Iran betrifft… Die Bevölkerung war nie israelfeindlich . Zumindest bis zu diesen Attacken.

https://archive.is/20250630080028/https://www.spiegel.de/ausland/iran-israel-hat-seinen-einzigen-freund-in-der-region-verloren-a-518c38e8-409d-407a-b4b4-1e6fd3f99fe5

Also: Ein Staat, der seit 46 Jahren posaunt, dass er dich auslöschen will, und in Teheran eine Uhr aufstellt, die bis 2030 (Stichtag) auf Null herunterzählt...
Ja nee, ist klar. Bei solchen "Freunden" braucht man keine Feinde mehr.

Deutschland hat ja auch das "preussische Gen" in sich. Was würde Deutschland tun, wenn alle umliegenden Länder (meinetwegen paramilitärische Terrorgruppen darin) Deutschland mit Raketen beschiessen würden?

Und darum @MatthiasM: Ich verstehe, dass die Bevölkerung Israels zunehmend nach rechts rutscht. Man wünscht sich dort nur, dass endlich "Ruhe" ist.

vor 11 Minuten schrieb MatthiasM:

Doch, ich! Liegt aber vielleicht daran das ich Juden und rechtsradikale Israelis unterscheiden will. 

Ich meinte damit die Juden die sich beschweren;-) 

 

vor 1 Minute schrieb fgee:

Also: Ein Staat, der seit 46 Jahren posaunt, dass er dich auslöschen will, und in Teheran eine Uhr aufstellt, die bis 2030 (Stichtag) auf Null herunterzählt...
Ja nee, ist klar. Bei solchen "Freunden" braucht man keine Feinde mehr.

Hast Du den Artikel gelesen ? 
Schau mal, 80 % der Deutschen sind gegen Waffenlieferungen an Israel. 
Unsere glorreiche Regierung interessiert das genau so wenig. 
 

Und die Mullahs stellen halt ne Uhr auf .

vor 3 Minuten schrieb fgee:

Was würde Deutschland tun, wenn alle umliegenden Länder (meinetwegen paramilitärische Terrorgruppen darin) Deutschland mit Raketen beschiessen würden?

Das passiert nur in der III. Welt, in durch Zwang zusammengehaltenen Vielvölkerstaaten (UdSSR, Jugoslawien) und wenn man ein Staat in der falschen Region gründet. Die USA hat das ja damals in der UNO durch Bestechung und Erpressung durchgesetzt. In Europa gibt es Partnerländer, Wirtschaftsgemeinschaften, NATO-Bündnis usw.

vor 13 Minuten schrieb Frank M:

Und die Mullahs stellen halt ne Uhr auf .

Ja, toll, nicht?

(kann Spuren von Sarkasmus enthalten)

vor 9 Minuten schrieb Ronald:

Das passiert nur (...) wenn man ein Staat in der falschen Region gründet. Die USA hat das ja damals in der UNO durch Bestechung und Erpressung durchgesetzt.

Es hatte schon immer Juden in der Region. Die waren, geschichtlich gesehen, zuerst da. Was neu ist, ist der Staat jüdischer Prägung. Und das beleidigt die islamische Seele. Also muss der jüdisch geprägte Staat weggebombt werden. @DreifachesNein

Ich kann verstehen, dass die israelische Bevölkerung nun die Schnauze voll hat und beginnt, wegzubomben, wer nicht "für uns" ist.
Und nur der Vollständigkeit halber: Dass ich es verstehe, heisst nicht notwendigerweise, dass ich es auch gut finde.

BTW. Die Hamas bedroht mit dem Tode, wer israelische Hilfslieferungen annimmt. Weil daran die Hamas nichts verdienen kann. Ist nun auch nicht gerade friedensfördernd, nicht wahr?

Bearbeitet ( von fgee)

vor 1 Minute schrieb fgee:

Es hatte schon immer Juden in der Region. Die waren, geschichtlich gesehen, zuerst da

Das ist aber rein theologisch begründet. Und das als Grundlage zu nehmen ist schon schräg. Das haben sogar die Engländer damals schon erkannt.

vor 15 Minuten schrieb Frank M:

Das ist aber rein theologisch begründet.

Nee, das ist archäologisch begründet. "Überall" in Israel wo man die Schaufel in den Boden steckt, muss man die Bauarbeiten einstellen, weil dann erst mal Ausgrabungen von antiken Überresten stattfinden.

vor einer Stunde schrieb Frank M:

Schau mal, 80 % der Deutschen sind gegen Waffenlieferungen an Israel. 

Und wie hoch ist der Anteil derer, die gegen Waffenlieferungen an die Ukraine sind?

Und noch ein anderes "Enfant terrible" des Literaturbetriebes, Michael Houllebec im Interview in der NZZ über seine Romanschreiberei.

(...) Wenige Wochen nach unserer Begegnung reiste Michel Houellebecq nach Israel, um am Literaturfestival von Jerusalem den Preis für sein Gesamtwerk entgegenzunehmen. Houellebecq hat Israel stets verteidigt, bei diesem Besuch bekräftigte er seine Unterstützung für das Land. Er bezeichnete den heutigen Antisemitismus in Europa als monströs. Seine Äusserungen lösten in Frankreich heftige Kritik aus, zahlreiche Veranstaltungen mit ihm wurden abgesagt oder verschoben. Über das angespannte Debattenklima schrieb uns Houellebecq per E-Mail: «Wenn doch nur diese enge Charta des Guten, die öffentlichen Äusserungen auferlegt wird, ein guter Romanstoff sein könnte . . . Aber das ist nicht der Fall. Die Hüter der Norm sind zu karikaturenhaft, um echte Charaktere zu sein. Und doch sind sie real.»

 

 

Diese länder, erdogan ist da ja kein deut anders wenn es um kurden oder israel geht, wollen israel vernichten. Und diese menschen die hier leben und glauben sie könnten erzwingen das sie hier leben und Volksverhetzung gegen Israel machen, in deutschland, irren sich.

eher schieben wir die ab, die sowas möchten, als das wir aufhören demokratische werte zu verteidigen.

das ist ja mit der afd genauso.

vor 3 Stunden schrieb fgee:

BTW. Die Hamas bedroht mit dem Tode, wer israelische Hilfslieferungen annimmt. Weil daran die Hamas nichts verdienen kann.

Das zeigt, dass Israel mit dem seit fast 2 Jahren währenden und eigene Ressourcen schonenden Beschuss und Bombardements der Zivilbevölkerung und Kliniken in Gaza  aus der Ferne die Hamas nicht besiegen kann. 

vor 20 Minuten schrieb Ronald:

Das zeigt,..

Nathanjahus deutsche Hauspostille. Bekannt fuer ihre sachliche und wahrheitstreue Berichterstattung. Den Fans der israelischen Rechtsradikalen ist auch nichts zu billig.

vor 8 Minuten schrieb MatthiasM:

Den Fans der israelischen Rechtsradikalen ist auch nichts zu billig.

Wohl eher den Islamisten.

Wusstest du, dass auch von der Palästinenserführung (im Westjordanland) mit dem Tod bedroht wird, wer den Juden Land verkauft? (Nein, das stand nicht in der Bild.)

In einem freiheitlichen Land wie Deutschland wäre es undenkbar, dass die Oberen ihr Volk mit dem Tod bedrohen für etwas, das die Oberen nichts angeht.

Warum ist das möglich in der "islamischen Bananen, eben nicht Republik"?

Bearbeitet ( von fgee)

vor 5 Stunden schrieb fgee:

Wer könnten wohl die Männer sein die da hingerichtet wurden?

Zitat : FR
Israel unterstützen räuberische Banden

Nun häufen sich Beweise, dass Israel diese Banden nicht nur toleriert, sondern auch aktiv unterstützt. Konkret geht es um einen Clan rund um Yasser Abu Shebab, der in Gaza unter anderem durch seine Dominanz im Drogenhandel bekannt war. Seine Gangs haben sich während des Kriegs den Lebensmittelplünderungen verschrieben.

Nun treten sie ausgerechnet in der Umgebung der neuen, von Israel designten Hilfs-Verteilzentren der privaten „Gaza Humanitarian Foundation“ auf. Sie tragen Uniformen mit palästinensischen Flaggen und tragen Gewehre – Kalashnikovs, die sie mit israelischer Unterstützung erworben haben sollen. Zumindest ein Teil dieses Clans soll eine Nähe zu salafistischen Bewegungen aufweisen.

„Die israelische Regierung teilt Waffen an eine Gruppe von Kriminellen und Verbrechern aus“

In Israel hatte die Miltärzensur bislang Berichte über Jerusalems Unterstützung der Clans verboten. Am Donnerstag kam es durch eine Aussage des Ex-Verteidigungsministers und heutigen Oppositionspolitikers Avigdor Liberman ans Licht: „Die israelische Regierung teilt Waffen an eine Gruppe von Kriminellen und Verbrechern aus, die Nähe zum ,Islamischen Staat‘ aufweisen“, sagte Liberman dem Sender Kan. Dies geschehe „auf Weisung des Ministerpräsidenten“. 

Nun lese man noch mal die Bild und schaue auf den Artikel. 
Zitat „letzten Warnung“ an „jeden Dieb, jeden Agenten, jeden Ausbeuter und Wegelagerer“ gewandt. „Wer auch immer sich einbildete, dass Geld, Einfluss oder Waffen ihn beschützen würden, der soll sein Leichentuch vorbereiten“, heißt es weiter.


https://www.fr.de/politik/israel-veraendert-den-kampf-gegen-die-hamas-93773863.html

Bearbeitet ( von Frank M)

vor einer Stunde schrieb fgee:

Wusstest du, dass auch von der Palästinenserführung (im Westjordanland) mit dem Tod bedroht wird, wer den Juden Land verkauft?

Postillion?

Wozu kaufen ? Die Siedler nehmen sich das einfach . 

Artikel aus dem Guardian übersetzt:

Noch mehr Fakten über Israels Mordlust.

Das hat Dobrindt natürlich nicht gelesen.
Merz auch nicht- und Kaja Kallas und VDL auch nicht.

Aber sie "wissen" dass das ihre "Freunde" sind,
nein halt-"beste Freunde".

Schön dass Ihr Massenmörder mögt.

EIN ARTIKEL IM GUARDIAN RÄUMT MIT DEM MYTHOS AUF, ISRAEL FÜHRE IN GAZA „KRIEG“.
Nein. Das Ziel ist die Vernichtung.
Hier ist ein Artikel aus dem Guardian, der zeigt, was die israelische und zionistische Gesellschaft ist. Das wahre Ziel ist die totale Vernichtung mit möglichst sadistischen Mitteln.

Generalmajor Giora Eiland schrieb am 12. Oktober 2023 in einer israelischen Zeitung, Gaza solle zu einem „Ort werden, an dem kein Mensch existieren kann“.
„Die gesamte Infrastruktur Gazas muss bis auf die Grundmauern zerstört und der Strom sofort abgeschaltet werden.“ „Der Krieg richtet sich nicht gegen die Hamas, sondern gegen den Staat Gaza“, sagte May Golan, Ministerin für soziale Gleichstellung und die Förderung der Stellung der Frau in Israel, am 7. Oktober 2023.
„Macht alles [in Gaza] dem Erdboden gleich, genau wie heute in Auschwitz“, sagte David Azoulay, Gemeinderatsvorsitzender der nordisraelischen Stadt Metula, in einem Interview mit einem israelischen Radiosender im Dezember 2023.
„Eine ganze Nation da draußen trägt die Verantwortung. Diese Rhetorik von unwissenden und nicht beteiligten Zivilisten ist falsch, sie ist absolut falsch …“, sagte Isaac Herzog, Israels Präsident, am 13. Oktober auf einer Pressekonferenz (auf Englisch).
„Jetzt haben wir alle ein gemeinsames Ziel – den Gazastreifen vom Erdboden zu tilgen“, schrieb Nissim Vaturi, stellvertretender Sprecher des israelischen Parlaments, am 7. Oktober 2023. Vaturi schrieb auch: „Der Krieg wird niemals enden, wenn wir nicht alle vertreiben.“ (2. November 2023) und „Gaza auslöschen. Nichts anderes wird uns zufriedenstellen … Lasst kein einziges Kind dort zurück, vertreibt am Ende alle übrigen, damit sie keine Chance auf Genesung haben.“ (9. Oktober 2023)
„Kinder und Frauen müssen getrennt und die Erwachsenen in Gaza eliminiert werden.“ „Wir sind zu rücksichtsvoll“, sagte Vaturi in einem Interview mit dem Radiosender Kol BaRama im Februar 2025. In diesem Interview bezeichnete er die Palästinenser zudem als „Untermenschen“ und drohte, das Westjordanland werde als Nächstes in Gaza umgewandelt.
„Der Gazastreifen sollte dem Erdboden gleichgemacht werden, und für sie alle gibt es nur ein Urteil: den Tod“, sagte Yitzhak Kroizer, Mitglied der rechtsextremen Otzma Yehudit-Partei von Nationalem Sicherheitsminister Itamar Ben Gvir, in einem Radiointerview. Dieser Vorfall fand international kaum Beachtung, wurde aber in einem Brief an den Generalstaatsanwalt Ende 2023 zitiert, in dem den Justizbehörden des Landes vorgeworfen wurde, die Anstiftung zum Völkermord zu ignorieren.
„Gaza wird nicht wieder so sein, wie es vorher war. „Wir werden alles beseitigen“, sagte der israelische Verteidigungsminister Yoav Gallant im Oktober 2023. (Gallant hatte diese Position zum Zeitpunkt dieser Erklärung inne, ist aber nicht mehr in der Regierung.)
„Ich bin mir nicht sicher, ob Sie für uns sprechen, wenn Sie sagen, wir wollen jedes Kind und jede Frau behandeln. Ich hoffe, Sie stehen auch nicht hinter dieser Aussage.“ „Wenn man gegen eine solche Gruppe kämpft, gibt es keine Unterschiede, die in einer normalen Welt existieren“, sagte Likud-Abgeordneter Amit Halevi in der Knesset im Mai 2025 als Antwort auf die Aussage eines israelischen Arztes, der forderte, leidende Kinder sollten Schmerzmittel bekommen.
„Die Kinder in Gaza haben sich das selbst zuzuschreiben“, sagte Meirav Ben-Ari von Yair Lapids Oppositionspartei Yesh Atid am 16. Oktober 2023 als Antwort auf einen palästinensischen Abgeordneten, der den Verlust von Zivilisten beklagte.
„Dieser Sieg sollte zwei Ziele verfolgen: 1. Es gibt kein muslimisches Land mehr im Land Israel ... Nachdem wir es zum Land Israels gemacht haben, sollte Gaza wie ein Denkmal zurückbleiben, wie Sodom ...“, sagte Likud-Abgeordneter Amit Halevi am 16. Oktober 2023.
„Sie [die Kinder] sind unsere Feinde“, sagte Simcha Rothman, Knesset-Abgeordneter der Nationalreligiösen Partei, die Teil der Koalition von Premierminister Benjamin Netanjahu ist. Rothman antwortete auf die Frage eines Interviewers von Channel 4 (UK): „Sind die Kinder eure Feinde?“
Die folgenden Aussagen wurden alle auf Channel 14 gemacht, einem rechtsextremen Fernsehsender, der einst ein Nischensender war, sich aber zu einer der meistgesehenen Nachrichtenquellen Israels entwickelt hat.
„Wenn das Ziel dieser Operation nicht Zerstörung, Besetzung, Vertreibung und Besiedlung ist, dann haben wir nichts erreicht“, sagte der ehemalige Knesset-Abgeordnete Moshe Feiglin am 12. Oktober 2023.
„Löscht Gaza vollständig aus, lasst keinen einzigen Menschen dort zurück“, sagte Sänger Eyal Golan am 15. Oktober 2023. Seit er mehrere solcher Aussagen gemacht hat, gibt Golan Konzerte in Europa.
„Wir kommen. Wir kommen. Wir kommen nach Gaza. Wir kommen in den Libanon. Wir werden in den Iran kommen. Wir werden überall hinkommen [...]. Wir werden den Feind vernichten.“ „Wir werden den Nahen Osten in eine Situation zurückversetzen, in der die Araber Angst vor Juden haben [...] wir werden kommen, um euch zu vernichten [betont]. Ver-v-e-n-c-h-i-l-a-s-t-e-n. Vernichten. Geben Sie das weiter, teilen Sie dieses Video, damit alle Ihre Freunde sehen können, was wir Ihnen antun werden“, sagte der Moderator der Morgensendung von Channel 14, Shai Golden, am 17. Oktober 2023.
„Der Feind ist nicht die Hamas, sondern Gaza. Der Feind ist nicht die Fatah, sondern die Araber im Westjordanland. Und sie sind nicht bereit, das zu akzeptieren, denn der Umgang mit diesem Feind, genannt ‚Gaza‘, muss komplett sein.

https://www.theguardian.com/commentisfree/2025/jun/27/israel-gaza-propaganda?fbclid=IwQ0xDSwLPwNNleHRuA2FlbQIxMQABHj5Z8yBSNh3f5ImX66LD9kxXB3mlv_81sPKEkgEcRCVmaXTOys_veixfiWuz_aem_bZRSgB8x9gUZuktD7Jn8aQ

 

 

Massiver Beschuss: Israel hat seine Angriffe im Gazastreifen verstärkt. Bewohner:innen der Region bezeichneten die Angriffe als die schlimmsten seit Wochen. Nach Angaben medizinischer Einrichtungen im Gazastreifen wurden in der Nacht von Montag auf Dienstag mindestens 58 Menschen getötet. Mehrere Gebiete wurden beschossen. Flugzeuge der israelischen Armee hätten mindestens vier Schulen angegriffen. Die Bewohner:innen im Norden des Gazastreifens wurden zuvor aufgefordert, in den Süden zu gehen, heißt es von der israelischen Armee. (HW/SST)
 

Und unser Doofrind schüttelt grad fleißig Bibis Hand in Tel Aviv . 
 

Könnte kotzen 🤮 

Ja, ja. Die armen Palästinenser. So ein friedliebendes Volk. Haben in den vergangenen 75 Jahren keine Gelegenheit ausgelassen, um mit den Juden Frieden zu schliessen.

(Sarkasmus aus)

Und jetzt leiden sie darunter, dass den Juden die Geduld ausgegangen ist.

(Sarkasmus ein)

Und wer ist schuld? Natürlich der Jude. Der ist immer schuld.

Bearbeitet ( von fgee)

vor einer Stunde schrieb Frank M:

Postillion?

Nee. Fatwa.

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