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Krieg und Frieden - la fin de léspoir

Hervorgehobene Antworten

vor 1 Minute schrieb Frank M:

Was die Frauen und Kinder in Gaza dazu sagen würden ? 

Wären die dir auch zu teuer?

 Deutschland will doch eh gerade Waffen kaufen. Kann man doch erst mal verleihen.

Gerade eben schrieb JörgTe:

Wären die dir auch zu teuer?

 Deutschland will doch eh gerade Waffen kaufen. Kann man doch erst mal verleihen.

Tja, man könnte einfach keine Waffen liefern . Ups !

Postillion

Trump1.png

vor 10 Minuten schrieb Frank M:

Was die Frauen und Kinder in Gaza dazu sagen würden ? 

Wozu? 1) Dass die Ukrainer gerettet werden könnten nach 3,5 Jahren Bombardement und zig Tausend Toten? 2) Dass das Geld nicht bei Ihnen im Gaza landet? 3) Oder bzgl. generell, dass man bei einer Rettung nicht fragen sollte, wer es bezahlt?

Ich glaube tatsächlich, 1) und 3) würden sie unterstützen, es sei denn, man fragt eine islamistische Terroristin (Du fragst ja nach Frauen) der Muslimbruderschaft, des IS, der Hamas, Al Quaida oder Hisbollah o.ä.

vor 23 Minuten schrieb Frank M:

Tja, man könnte einfach keine Waffen liefern . Ups !

Von niemanden an niemanden also u es würde auch niemand welche produzieren..... das könnte klappen, schließlich sind wir alle eine weltweite, glückliche Familie. 

Ach, guck, so einfach ist das. Dass das keinem früher aufgefallen ist. 👍🏻

vor 1 Stunde schrieb RalphB:

Wieso klar? Welches Recht erlaubt, es eine Bevölkerung zu vertreiben und eine Andere anzusiedeln?

Klar ist, dass da, wo heute Israel ist, vorher schon Menschen lebten. 

Der Begriff "klar" sagt zumindest in meiner Weilt nicht, dass etwas rechtens ist. Das ist Deine Interpretation. Die verantworte selber und schiebs nicht mir unter!

Soviel zum Thema "Bleiben wir bei der Wahrheit.

vor 1 Stunde schrieb RalphB:

Perpetuierter Fluchtlingsstatus ist im übrigen falsch: "Der Flüchtlingsstatus ist ein rechtlicher Schutzstatus, der unter bestimmten Voraussetzungen zuerkannt wird, aber er ist nicht dazu gedacht, "perpetuiert" zu werden. Vielmehr kann der Flüchtlingsstatus aufgehoben werden, wenn sich die Gründe für die Zuerkennung ändern oder entfallen." Somit ist auch der Nachtrag "Vererbbar" ausserhalb des definierten Begriffs Flüchtlingsstatus. 

An sich richtig. Trifft aber nicht auf Palästinenser zu.

Die UNWRA definiert Palästinensische Flüchtlinge so:

Zitat

persons whose normal place of residence was Palestine during the period 1 June 1946 to 15 May 1948, and who lost both home and means of livelihood as a result of the 1948 conflict.

Das hab ich gegoogelt und finde das hier wieder:

https://unispal.un.org/pdfs/UNHCR_PalRefugees-1951Conv.pdf Seite 4, Fussnote 3. Für Details hab ich keine Zeit, ich stecke mitten in einem Umzug. Das Zwerpflücken muss ich leider Dir überlassen.

Soviel als Vorläufige Annahme: Sowohl UN als auch UNWRA sind nicht einfach irgendwelche windigen Blättchen, die einfach mal behaupten, was Ihnen passt.

vor 2 Stunden schrieb RalphB:

ieser Satz ist inhaltlich falsch und rassistisch: Die moderne Definition von Menschenrechten mag aus der Französischen Revolution stammen und somit europäischen  Ursprungs sein; es ist aber eindeutig, dass "die Muslimischen Länder" vielschichtigt und von sehr unterschiedlichen Menschen bewohnt sind. Auch gibt es extreme Unterschiede zwischen Sunniten und Schiiten, Aleviten und Kurden werden häufig mit in den Topf geworfen. Der Unterschied im Glauben und im Bezug auf Menschenrechte ist extrem. 

Menschenrechte sind von Staaten einzuhalten. Es sind, wie die Grundrechte einer Verfassung auch, Schutzrechte gegen Staaten. Nur sollen die Menschenrechte universal gelten.

Wenn einzelne Bevölkerungsgruppen mehr von Menschenrechten halten mögen als andere, ist das also in der Beziehung einfach nur Ablenkung.

Frage: Wo werden ehebrüchige Frauen gesteinigt? - Nicht in Europa, nicht in Christlichen Ländern. Was Strafbar ist, haben so gut wie nie einzelne Bevölkerungsgruppen innerhalb von Staaten zu entscheiden. Wenn einen ein Staat ungerechtfertigt einsperrt, einen zum Tode verurteilt oder dergleichen mehr, dann verstösst dieser Staat gegen Menschenrechte. Das wird nicht dadurch besser, dass in dem Staat nicht alle mit dem Vorgang einverstanden sind.

vor 2 Stunden schrieb RalphB:

Zum Einen ist die Frage nach einem eigenen jüdischen Staat ein Thema, was innerhalb der jüdischen Gemeinschaften durchaus höchst kontrovers diskutiert wurde. Gerade orthodoxe Juden lehnten ihn massiv ab. Daher war die Bewegung in den Anfangsjahren durchaus "links" geprägt. 

Die Frage nach dem eigenen Staat stellte sich in den jüdischen Gemeinschaften vorallemn durch die zunehmende Verfolgung und ab 1933 durch die Vernichtung. 

Das die Menschen, die daran wirklich keine Schuld hatten, aber ihre Heimat und ihre Existenz verloren, ihr Land zurück haben möchten - ich finde, durchaus nachvollziehbar und keine absurde Forderung. Leider konträr zu den ebenso berechtigten Forderung der verfolgten Juden, eine sichere Heimat zu haben. 

Natürlich ist die Forderung nachvollziehbar. Nicht nachvollziehbar ist, dass Deutsche von Juden in Israel fordern, dieser Forderung nachzugeben, und Israel aufzugeben. Nichts weniger passiert nämlich, wenn Israel aufhört, sich gegen palästinensische und sonstige Angriffe aus den umliegenden Ländern zu wehren. Deshalb ja auch das Ende des der Cancel Culture zum Opfer gefallene Witz in dem Zeitungsartikel, bitter: aber empfehlen kann  ich ihnen das nicht. - Mit Bezug auf einen Israeli, der es leid ist, Araber zu erschiessen, und damit aufhören möchte.

Meiner Ansicht nach hat Deutschland nicht das Recht, Israel irgendwelche Vorhaltungen mit Bezug auf die Vertreibung von Arabern und deren Folgen zu machen. Hätte es die Shoa - Ausgehend ALLEIN von Deutschland, nicht gegeben, hätte es kein Israel gebraucht, und alle damit verbundenen Probleme gäbe es nicht. Ich entschuldige micht bei Dir hiermit persönlich, dass ich so taktvoll war, als Schweizer in einem Deutschen Forum darauf bisher nicht extra und explizit herumgeritten bin.

Absurd ist, wenn drei Generationen später das gleiche Deutschland alle die Folgeprobleme der Staatsgründung infolge des Holocaust Israel vorwirft. Ich kriege das partout nicht zur Deckung. Man kann als eutscher eigentlich nicht pro Palästinenser Position beziehen, wenn man nicht an Geschichtsvergessen leidet; nicht mehr nach dem 7. Oktober 2023.

vor 2 Stunden schrieb RalphB:

"lassen die (!) dazu nicht gelten" ist so pauschal falsch und rassistisch. Und wer ist überhaupt "die"?

Du bist nicht gut in Textverständnis. Jedenfalls dann, wenns Dir hilft, Deine Ansicht durchzusetzen.

Die, sind die, die Israel vernichten wollen. Palästinenser, Araber rund um, die, die für sich in Anspruch nehmen bei der Staatsgründung Israels Land verloren zu haben. Prüft ja keiner mehr, ob das stimmt.

Und nein, das ist nicht rassistisch. Die, die Israel das Existenzrecht absprechen, stehen nicht unter dem Schutz einer Antirassismuskonvention. Denn die Ansicht; Juden seien per se böse und gehörten samt und sonders getötet, ist rassistisch, und nicht schützenswert. Wenn ich damit rassistisch sein soll, dann ist das nicht weniger als Rechtsmissbrauch deinerseits. Rassisten gehören nicht geschützt. Antisemiten auch nicht. Da wäre der Vorwurf des Rassismus an mich, der das anprangert, verfehlt. Soll Rassismus geächtet werden, darf nicht Rassist genannt werden, wer Rassisten angreift.

Art. 2 Abs. 2 ZGB kann da durchaus auch über die schweizerische Rechtsordnung hinaus als Leitlinie gelten. Sonst können wir Rechtsstaaten gleich vergessen. Und ich bin mir fast völlig sicher, Du siehst das auch so: Das wollen wir nicht.

vor 2 Stunden schrieb RalphB:

Wenn man eins recht leicht nachweisen kann: "alles menschenmögliche" ist definitiv von keiner Seite unternommen worden. Angriffe der PLO, Terroranschläge auf Flugzeuge, illegale Besetzungen von Land durch Siedler, faktische Rechtlosigkeit der ehemaligen Bevölkerung etc. pp. - diese Liste ist problemlos ergänzbar und spricht eindeutig gegen diese Behauptung.

Die Zweistaatenlösung ist in meinen Augen eine gute, und an sich gangbare Lösung. Wohl das beste, was Menschen als Lösung des Konflikts zu Stande bringen könnten. Also ja: Alles Menschenmögliche.

Wenn Du eine - vertretbare - bessere Lösung hast: Lass hören.

Dass Israel die Waffen schweigen lässt und abwartet, ob erst eine Iranische Atombombe, oder Arabische Raketen und Artillierie aus welchem arabischen Land auch immer dem Staat Irael und den dort lebenden Juden ein Ende machen, halte ich keinesfalls für eine vertretbare Lösung. Auch nicht, wenn das nur zu verhindern ist, indem Israeli Araber töten. Zur Not auch Palästinenser.

Denn es gibt zwischen Palästinensern und Juden einen bedeutenden Unterschied: Wenn Palästinenser aufhören würden, Israel vernichten zu wollen, dann hätte niemand auf der Welt was gegen sie. - Wenn Juden aufhören, Araber zu töten, dann haben sie immer noch den - für jeden Juden letztlich lebensgefährlichen - Antisemitismus im Rest der Welt gegen sich. Geben sie also den Arabern ihr Land wieder, dann - ja, was dann? Wo sollen die Israeli dann hin?

Dass Muslime quasi qua Glauben gegen Juden sind, und die für Böse halten - weltweit und nicht nur in den umliegenden Ländern um Israel, machts noch gefährlicher. - Der Islam ist auch in Europa, und gehört nach einem meiner Ansicht nach verirrten Statement eines deutschen Politikers zu Europa. Viel Spass dann also, als Jude aus Israel ohne Israel. - Weil sich Deiner Ansicht nach Israel ja nicht gegen die Angriffe verteidigen darf, von denen, die Israel vernichten wollen. - Weil man ja schliesslich sonst Völkermord begeht.

Selbst wenn: Die Alternative ist ein Völkermord an den Juden Israels. An den Nachkommen derer, die die KZ der Nazis überlebt haben.

Wie gesagt: Deutsche bleiben sich selber treu.

vor 5 Stunden schrieb Frank M:

Die Wxxxer nehmen uns aus wie ne Weihnachtsgans und alle schreien Hurra 🥳 

war das schon mal anders ?

vor 2 Minuten schrieb **HD**:

war das schon mal anders ?

Ne. Aber nun wirds richtig spannend. 
 

Wir müssen nur nach GB schauen. Das wird uns hier auch blühen .

 

vor 3 Stunden schrieb MatthiasM:

Das Selinsky den "Herren" preisen muss, versteh ich ja, aber dieser Rutte hinterlaesst doch eine Schleimspur. 

Das ist in dem Fall Realpolitik. Vielleicht braucht es noch etwas Feintuning bis die Spur exakt so breit ist wie sie sein muss. 

vor 5 Stunden schrieb RalphB:

Das auf die Schnelle - ein Stück in Frieden heißt für mich mehr Mühe der Wahrheit näher zu kommen.

Deine "Einsprachen" sind nicht total falsch, aber total richtig halt auch nicht. Zwei Dinge möchte ich auf die Schnelle rauspicken (für den Rest fehlt mir der Nerv):

Dass gerade die orthodoxen Juden den israelischen Staat ablehnten (die ultraorthodoxen übrigens bis heute) ist nicht, weil sie ihn nicht wollen. Sondern weil sie den israelischen Staat für "Menschenwerk" halten. Nur der kommende Messias könne "Erez Israel", das Land Israel, wieder errichten.

Und was den Frieden betrifft: Die Araber / Muslims, die mit Israel in Frieden leben wollen, tun das. Seit 75 Jahren.

Bearbeitet ( von fgee)

vor 2 Stunden schrieb bluedog:

dass ich so taktvoll war, als Schweizer in einem Deutschen Forum darauf bisher nicht extra und explizit herumgeritten bin.

Uiuiui, jetzt aber. Du weißt schon, dass sich die Schweiz mit ihrer Zurückweisung jüdischer Flüchtlinge mitschuldig machte?
Dir ist schon klar, dass du damit eine verklausulierte Schuldzuweisung auf unangenehme Art unterstellst?

Ich weiß nicht, wie ich selbst seinerzeit als deutscher Staatsbürger gehandelt / btw. Wieviel Schuld ich auf mich geladen hätte.
Die deutsche Geschichte dieser Zeit ist ( und bleibt ) furchtbar.
Da gibt es nichts zu relativieren. Es ist allerdings auch hinreichend bekannt, dass unsägliche viele Helfer anderer Nationalitäten den Nazis in die Hände spielten. Und beim Antisemitismus war die Schweiz keine Ausnahme.

https://www.arte.tv/de/videos/110364-000-A/als-die-schweiz-juedische-fluechtlinge-abwies/

Und der Versuch der Relativierung:
https://www.nzz.ch/schweiz/zweiter-weltkrieg-deutlich-weniger-juden-an-der-schweizer-suedgrenze-zurueckgewiesen-als-bisher-vermutet-ld.1776111

( ist klar, woher der Wind bei der nzz weht).

vor 40 Minuten schrieb magoo:

Das ist in dem Fall Realpolitik. Vielleicht braucht es noch etwas Feintuning bis die Spur exakt so breit ist wie sie sein muss. 

Ganz genau. Im Moment ist sie noch zu breit und Rutte ist natürlich nicht in der selben Situation wie Selenskyj, aber es wird wohl von manchen immernoch unterschätzt, wie nah Putin uns als Europa auf die Pelle rücken will.

Bearbeitet ( von Nitsrekds)


Trump hat in einem Interview angedeutet, dass er selbst dann, wenn es nicht zu einer Einigung kommt, nicht in den Krieg mit Russland ziehen muss. 
Das ist etwas, wozu die Deutschen traditionell bereit sind...

"Ich habe mit Deutschland gesprochen, ich habe mit den meisten der großen Länder gesprochen. Sie sind bereit - und, wissen Sie, sie sind bereit, sehr weit zu gehen“.

Trump ist Europa sowas von egal. 
Der liefert uns die Waffen und schaut dann vom Spielfeldrand zu. 

Und das ist dass worauf ich eigentlich hinaus wollte.

Es geht mir nicht im die Unterstützung der Ukraine um sich verteidigen zu können natürlich richtig und wichtig. 
Aber weitreichende Waffensysteme halte ich für gefährlich. 
 

vor 3 Stunden schrieb bluedog:

Klar ist, dass da, wo heute Israel ist, vorher schon Menschen lebten. 

Der Begriff "klar" sagt zumindest in meiner Weilt nicht, dass etwas rechtens ist. Das ist Deine Interpretation. Die verantworte selber und schiebs nicht mir unter!

Soviel zum Thema "Bleiben wir bei der Wahrheit.

An sich richtig. Trifft aber nicht auf Palästinenser zu.

Die UNWRA definiert Palästinensische Flüchtlinge so:

Das hab ich gegoogelt und finde das hier wieder:

https://unispal.un.org/pdfs/UNHCR_PalRefugees-1951Conv.pdf Seite 4, Fussnote 3. Für Details hab ich keine Zeit, ich stecke mitten in einem Umzug. Das Zwerpflücken muss ich leider Dir überlassen.

Soviel als Vorläufige Annahme: Sowohl UN als auch UNWRA sind nicht einfach irgendwelche windigen Blättchen, die einfach mal behaupten, was Ihnen passt.

Menschenrechte sind von Staaten einzuhalten. Es sind, wie die Grundrechte einer Verfassung auch, Schutzrechte gegen Staaten. Nur sollen die Menschenrechte universal gelten.

Wenn einzelne Bevölkerungsgruppen mehr von Menschenrechten halten mögen als andere, ist das also in der Beziehung einfach nur Ablenkung.

Frage: Wo werden ehebrüchige Frauen gesteinigt? - Nicht in Europa, nicht in Christlichen Ländern. Was Strafbar ist, haben so gut wie nie einzelne Bevölkerungsgruppen innerhalb von Staaten zu entscheiden. Wenn einen ein Staat ungerechtfertigt einsperrt, einen zum Tode verurteilt oder dergleichen mehr, dann verstösst dieser Staat gegen Menschenrechte. Das wird nicht dadurch besser, dass in dem Staat nicht alle mit dem Vorgang einverstanden sind.

Natürlich ist die Forderung nachvollziehbar. Nicht nachvollziehbar ist, dass Deutsche von Juden in Israel fordern, dieser Forderung nachzugeben, und Israel aufzugeben. Nichts weniger passiert nämlich, wenn Israel aufhört, sich gegen palästinensische und sonstige Angriffe aus den umliegenden Ländern zu wehren. Deshalb ja auch das Ende des der Cancel Culture zum Opfer gefallene Witz in dem Zeitungsartikel, bitter: aber empfehlen kann  ich ihnen das nicht. - Mit Bezug auf einen Israeli, der es leid ist, Araber zu erschiessen, und damit aufhören möchte.

Meiner Ansicht nach hat Deutschland nicht das Recht, Israel irgendwelche Vorhaltungen mit Bezug auf die Vertreibung von Arabern und deren Folgen zu machen. Hätte es die Shoa - Ausgehend ALLEIN von Deutschland, nicht gegeben, hätte es kein Israel gebraucht, und alle damit verbundenen Probleme gäbe es nicht. Ich entschuldige micht bei Dir hiermit persönlich, dass ich so taktvoll war, als Schweizer in einem Deutschen Forum darauf bisher nicht extra und explizit herumgeritten bin.

Absurd ist, wenn drei Generationen später das gleiche Deutschland alle die Folgeprobleme der Staatsgründung infolge des Holocaust Israel vorwirft. Ich kriege das partout nicht zur Deckung. Man kann als eutscher eigentlich nicht pro Palästinenser Position beziehen, wenn man nicht an Geschichtsvergessen leidet; nicht mehr nach dem 7. Oktober 2023.

Du bist nicht gut in Textverständnis. Jedenfalls dann, wenns Dir hilft, Deine Ansicht durchzusetzen.

Die, sind die, die Israel vernichten wollen. Palästinenser, Araber rund um, die, die für sich in Anspruch nehmen bei der Staatsgründung Israels Land verloren zu haben. Prüft ja keiner mehr, ob das stimmt.

Und nein, das ist nicht rassistisch. Die, die Israel das Existenzrecht absprechen, stehen nicht unter dem Schutz einer Antirassismuskonvention. Denn die Ansicht; Juden seien per se böse und gehörten samt und sonders getötet, ist rassistisch, und nicht schützenswert. Wenn ich damit rassistisch sein soll, dann ist das nicht weniger als Rechtsmissbrauch deinerseits. Rassisten gehören nicht geschützt. Antisemiten auch nicht. Da wäre der Vorwurf des Rassismus an mich, der das anprangert, verfehlt. Soll Rassismus geächtet werden, darf nicht Rassist genannt werden, wer Rassisten angreift.

Art. 2 Abs. 2 ZGB kann da durchaus auch über die schweizerische Rechtsordnung hinaus als Leitlinie gelten. Sonst können wir Rechtsstaaten gleich vergessen. Und ich bin mir fast völlig sicher, Du siehst das auch so: Das wollen wir nicht.

Die Zweistaatenlösung ist in meinen Augen eine gute, und an sich gangbare Lösung. Wohl das beste, was Menschen als Lösung des Konflikts zu Stande bringen könnten. Also ja: Alles Menschenmögliche.

Wenn Du eine - vertretbare - bessere Lösung hast: Lass hören.

Dass Israel die Waffen schweigen lässt und abwartet, ob erst eine Iranische Atombombe, oder Arabische Raketen und Artillierie aus welchem arabischen Land auch immer dem Staat Irael und den dort lebenden Juden ein Ende machen, halte ich keinesfalls für eine vertretbare Lösung. Auch nicht, wenn das nur zu verhindern ist, indem Israeli Araber töten. Zur Not auch Palästinenser.

Denn es gibt zwischen Palästinensern und Juden einen bedeutenden Unterschied: Wenn Palästinenser aufhören würden, Israel vernichten zu wollen, dann hätte niemand auf der Welt was gegen sie. - Wenn Juden aufhören, Araber zu töten, dann haben sie immer noch den - für jeden Juden letztlich lebensgefährlichen - Antisemitismus im Rest der Welt gegen sich. Geben sie also den Arabern ihr Land wieder, dann - ja, was dann? Wo sollen die Israeli dann hin?

Dass Muslime quasi qua Glauben gegen Juden sind, und die für Böse halten - weltweit und nicht nur in den umliegenden Ländern um Israel, machts noch gefährlicher. - Der Islam ist auch in Europa, und gehört nach einem meiner Ansicht nach verirrten Statement eines deutschen Politikers zu Europa. Viel Spass dann also, als Jude aus Israel ohne Israel. - Weil sich Deiner Ansicht nach Israel ja nicht gegen die Angriffe verteidigen darf, von denen, die Israel vernichten wollen. - Weil man ja schliesslich sonst Völkermord begeht.

Selbst wenn: Die Alternative ist ein Völkermord an den Juden Israels. An den Nachkommen derer, die die KZ der Nazis überlebt haben.

Wie gesagt: Deutsche bleiben sich selber treu.

Ziemlich indifferenziert... Die Deutschen... (Regierung? Volk? Deutsche Juden?) macht wem genau Vorwürfe? Steinmeier sicher nicht.

Und Islam? Oder doch Islamismus? Juden oder Israeli? Alles das selbe?

Gaza? oder Palästina? Hamas oder alle Palästinenser, Fatah? Araber ? Welche? Alle, auch Christen? und die modernen, aber diktatorischen Ägypter? Moslems?  Schiiten? Sunniten? Was ist mit Bosnien? Zählt das auch? 

So durcheinander wie ich das jetzt oben absichtlich schreibe, ist auch Dein Text, wenn auch wohl formatiert, inhaltlich.

Sorry not sorry, aber Deutschland hat seine Vergangenheit aufgearbeitet und verinnerlicht, mehr als wahrscheinlich jedes andere Land. Nichts ist vergessen und vergeben, deswegen müssen wir bei Kriegen* und Völkermord* nicht wie feige, willen- und ahnungslosen Duckmäuser den Mund halten

Das ist lachhaft und wäre ein Freifahrtschein für Gräueltaten jeglicher Art, die Menschen mit jüdischem Glauben begehen.

Ich drehs mal um: wir bzw. unsere Vorfahren sind Fachleute im Morden und Krieg führen, vielleicht sollten andere sich unsere Expertise über die Folgen erst Recht anhören.

Edit: * das meine ich generell u pauschal und bezieht sich nicht zwingend auf den Gaza bzw. israelische Angriffe.

Bearbeitet ( von Nitsrekds)

vor 15 Minuten schrieb Frank M:


Trump hat in einem Interview angedeutet, dass er selbst dann, wenn es nicht zu einer Einigung kommt, nicht in den Krieg mit Russland ziehen muss. 
Das ist etwas, wozu die Deutschen traditionell bereit sind...

"Ich habe mit Deutschland gesprochen, ich habe mit den meisten der großen Länder gesprochen. Sie sind bereit - und, wissen Sie, sie sind bereit, sehr weit zu gehen“.

Trump ist Europa sowas von egal. 
Der liefert uns die Waffen und schaut dann vom Spielfeldrand zu. 

Und das ist dass worauf ich eigentlich hinaus wollte.

Es geht mir nicht im die Unterstützung der Ukraine um sich verteidigen zu können natürlich richtig und wichtig. 
Aber weitreichende Waffensysteme halte ich für gefährlich. 
 

Aber Putin hälst du NICHT für gefährlich.

 

vor 16 Minuten schrieb Frank M:

Aber weitreichende Waffensysteme halte ich für gefährlich. 

Ja, für die russische Administration sind die sehr gefährlich. 

Gerade eben schrieb Karl Hunsche:

Aber Putin hälst du NICHT für gefährlich.

 

Doch ! Sogar so sehr das ich den nicht noch mit Taurus reizen würde. 

vor 6 Minuten schrieb Frank M:

Doch ! Sogar so sehr das ich den nicht noch mit Taurus reizen würde. 

Ach, das wieder. 2022 dachten auch viele, dass nicht mal Verteidigungswaffen geliefert werden sollten, weil Putin dann direkt ne Atombombe nach Berlin schickt.

Hätten wir uns dara gehalten, gäbe es die Ukraine schon seit 2 Jahren nicht mehr 

vor 9 Minuten schrieb Frank M:

Doch ! Sogar so sehr das ich den nicht noch mit Taurus reizen würde. 

Selbstmord aus Angst vor dem Tod.

Gerade eben schrieb Auto nom:

Selbstmord aus Angst vor dem Tod.

Wir können uns ja darüber noch mal unterhalten wenn die ersten Hyperschallraketen Berlin erreicht haben . 

Da gibt’s noch viel bessere waffen als taurus. Für jedes haus in der Ukraine muss einfach ein haus in Russland platt gemacht werden. Auge um Auge, zahn um zahn. 
wenn putin so eeiter macht wie die letzten 11 jahre, und die Russen vom krieg ihres gröfaz gar nichts spüren, werden sie putin nie hassen. Weil der Krieg tangiert sie ja gar nicht. Der findet ja in der Ukraine statt. Und DAs muss sich ändern. Die deutschen haben das mit den nazis auch erst dadurch kapiert das Deutschland in Schutt und Asche lag. Vorher glaubten die doch an den Endsieg und Wunderwaffen. Als Deutschland dann durch das Bombardement in der Realität angekommen war, hatte der Neuanfang eine Chance. 

vor 3 Minuten schrieb Frank M:

Wir können uns ja darüber noch mal unterhalten wenn die ersten Hyperschallraketen Berlin erreicht haben . 

Was ist eigentlich mit dir los ? Was stimmt nicht mit dir ? 

vor 5 Minuten schrieb Frank M:

Wir können uns ja darüber noch mal unterhalten wenn die ersten Hyperschallraketen Berlin erreicht haben . 

Das wird nicht passieren, danach wäre Russland nur noch in Geschichtsbüchern existent. 

Bearbeitet ( von Auto nom)

vor 5 Minuten schrieb Nitsrekds:

. 2022 dachten auch viele, dass nicht mal Verteidigungswaffen geliefert werden sollten, weil Putin dann direkt ne Atombombe nach Berlin schickt.

Theoretisch wäre das dann der Bündnisfall und als Reaktion würde die NATO mit Atomraketen zurückschießen. Nennt sich seit Jahrzehnten atomare Abschreckung. 

vor 3 Minuten schrieb Nitsrekds:

Ach, das wieder. 2022 dachten auch viele, dass nicht mal Verteidigungswaffen geliefert werden sollten, weil Putin dann direkt ne Atombombe nach Berlin schickt.

Hätten wir uns dara gehalten, gäbe es die Ukraine schon seit 2 Jahren nicht mehr 

Atomwaffen wird Russland genau so wenig einsetzen wie wir. Weiß jetzt nicht das ich davor Angst hatte. Und damals war ich auch schon entschiedener Beführworter von Verteidigungstechnik. 

Aber glaubt hier irgendjemand ernsthaft das Raketenangriffe auf russisches Gebiet Putin zum einlenken bewegen wird ? 
 

 

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