15. Juli 20251 J. vor 5 Minuten schrieb Karl Hunsche: hatte der Neuanfang eine Chance. Welcher Neuanfang?
15. Juli 20251 J. vor 1 Minute schrieb Frank M: Atomwaffen wird Russland genau so wenig einsetzen wie wir. Weiß jetzt nicht das ich davor Angst hatte. Und damals war ich auch schon entschiedener Beführworter von Verteidigungstechnik. Aber glaubt hier irgendjemand ernsthaft das Raketenangriffe auf russisches Gebiet Putin zum einlenken bewegen wird ? Putin nicht. Aber die russische Bevölkerung wird dann verstehen was Putin in der Ukraine macht. Diese spezialoperation.
15. Juli 20251 J. vor 1 Minute schrieb Karl Hunsche: Die BRD Ist ja ausgesprochen gelungen bei 50% für CDU und AFD .
15. Juli 20251 J. vor 11 Minuten schrieb Frank M: Atomwaffen wird Russland genau so wenig einsetzen wie wir. Weiß jetzt nicht das ich davor Angst hatte. Und damals war ich auch schon entschiedener Beführworter von Verteidigungstechnik. Ich weiß, dass Du Befürworter warst. Deswegen irritieren Deine letzten Aussagen umso mehr!
15. Juli 20251 J. vor 12 Minuten schrieb Frank M: Ist ja ausgesprochen gelungen bei 50% für CDU und AFD . Und wieviele Jahre supported Putin schon AFD und BSW ? Wieviele Jahre lang hat die DDR Regierung in West Deutschland Zersetzung betrieben. Terroristen der RAF Unterschlupf und Logistik ermöglicht. Benno Ohnsorg vom Stasi Spitzel Kurras erschießen lassen? Willy Brandt bespitzelt und zu Fall gebracht. Biermann selbst im Westen noch bespitzelt. Die Friedensbewegung in Westdeutschland gesteuert und unterwandert, bezahlt. Wer hat Ulrike Meinhof Befehle erteilt und Inhalte zugespielt die diese dann in Konkret gebracht haben. Wer war das denn ?! Wenn die Amerikaner und Briten Deutschland nicht gestoppt hätten, glaubst du wirklich Hitler hätte irgendwann von alleine aufgehört andere Länder zu überfallen? Bearbeitet (15. Juli 20251 J. von Karl Hunsche)
15. Juli 20251 J. vor 7 Minuten schrieb Frank M: Ist ja ausgesprochen gelungen bei 50% für CDU und AFD . Naja, also 1. sind das nur 50 % der Wähler. (Trotzdem muss sich das natürlich ändern.) 2. 80 Jahre Frieden nach dem Neuanfang und keine Nazis in der Regierung ist schon ne ganz gut gelungene Bilanz.
15. Juli 20251 J. vor 5 Minuten schrieb Nitsrekds: Neuanfang und keine Nazis in der Regierung Naja 🫤 https://de.m.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_tätig_waren
15. Juli 20251 J. vor 14 Minuten schrieb Frank M: Naja 🫤 https://de.m.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_tätig_waren Klar in der DDR gab es ja überhaupt keine Nazis. Schon per Definition nicht. Sieht man ja auch gut in den Statistiken . In der DDR brauchte es auch keine Friedensbewegung weil die DDR ja eine einzige Friedensbewegung war. Und die DDR war ja auch eine Demokratie. Und die SED wurde mit 98,85% “gewählt“. https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/290562/wahlbetrug-1989-als-die-ddr-regierung-ihre-glaubwuerdigkeit-verlor/
15. Juli 20251 J. Ersteller Hier eine der vielen, sehr unterschiedlichen Arbeiten von dva svity. Einen besseren Beitrag zur Diskussion kann ich nicht geben.
15. Juli 20251 J. vor 22 Minuten schrieb Frank M: Naja 🫤 https://de.m.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_tätig_waren Naja, das wissen wir ja alle. Das waren Altlasten und sie wurden nicht als Nazis gewählt. Trotzdem hat es Deutschland ganz gut gemacht in den letzten 80 Jahren. Ich bin hier sicher nicht als Naziproblem-Kleinredner bekannt, aber Deine fatalistischen Aussagen in letzter Zeit sind schon sehr unverständlich.
15. Juli 20251 J. vor 4 Minuten schrieb Karl Hunsche: Klar in der DDR gab es ja überhaupt keine Nazis. Die wird es sicherlich auch gegeben haben . Aber sicherlich nicht in der SED Karder. Außer im Militär wahrscheinlich. Paulus z.B. Aber der galt ja als geläutert. Aber da ich kein Ossi bin , kann ich dazu nicht viel sagen.
15. Juli 20251 J. vor 14 Minuten schrieb Frank M: Die wird es sicherlich auch gegeben haben . Na, da hast Du dich ja mal wieder schoen aufs Abstellgleis ziehen lassen .
15. Juli 20251 J. vor einer Stunde schrieb Frank M: Wir können uns ja darüber noch mal unterhalten wenn die ersten Hyperschallraketen Berlin erreicht haben Wieso "wir", wenn du dort doch wohnst? Frank, gewöhne dir deine Todes- und dann deine monetären Existenzängste ab. Die Wahrheit ist, das Leben geht weiter, so oder so.
15. Juli 20251 J. vor 39 Minuten schrieb RalphB: Einen besseren Beitrag zur Diskussion kann ich nicht geben. Ich mag auch deine übrigen Beiträge sehr. Aber in diesem Fall gebe ich dir Recht ...
15. Juli 20251 J. vor 11 Minuten schrieb Steinkult: Die Wahrheit ist, das Leben geht weiter, so oder so. Ja schon. Aber besser so als so.
16. Juli 20251 J. vor 7 Stunden schrieb Frank M: Aber glaubt hier irgendjemand ernsthaft das Raketenangriffe auf russisches Gebiet Putin zum einlenken bewegen wird ? JA.....
16. Juli 20251 J. vor 8 Stunden schrieb Karl Hunsche: Und die DDR war ja auch eine Demokratie. Und die SED wurde mit 98,85% “gewählt“. Es wurde keine Partei gewählt, sondern die Kandidaten. Zitat Wahlen hatten in der DDR nicht die Aufgabe, eine Entscheidung der Bevölkerung darüber herbeizuführen, welche der verschiedenen, miteinander konkurrierenden politischen Kräfte für begrenzte Zeit die Regierungsmacht ausüben sollten. Diese Entscheidung galt nach der marxistisch-leninistischen Partei- und Staatslehre als ein für allemal getroffen. Die politische Macht lag bei der SED als der Partei der Arbeiterklasse und der mit ihr verbündeten Klassen und Schichten. Die Funktion von Wahlen bestand damit in der plebiszitären Bestätigung der Machthabenden, der Demonstration der ideologisch-politischen Einheit der Bevölkerung und der Mobilisierung der Massen für die jeweils aktuellen politischen Zielsetzungen der SED-Führung. Deswegen sprach man in der DDR auch nicht von „Wahlkampf“ sondern von der „Wahlbewegung“. In der DDR wurden ab 1974 alle fünf Jahre (zuvor: 4 Jahre) Wahlen zur Volkskammer und den örtlichen Volksvertretungen (Bezirks- und Kreistage, Stadtverordneten- und Stadtbezirksversammlungen, Gemeindevertretungen) abgehalten. https://www.bpb.de/themen/deutsche-teilung/ddr-kompakt/545126/wahlen/
16. Juli 20251 J. vor 7 Stunden schrieb Steinkult: Frank, gewöhne dir deine Todes- und dann deine monetären Existenzängste ab. Nein ! Wir werden alle arm sterben! 😉
16. Juli 20251 J. Zudem hatte die Ukraine Berichten zufolge Tomahawk-Raketen angefordert. Dabei handelt es sich um Marschflugkörper mit einer Reichweite von je nach Ausführung mehr als 2.000 Kilometern. „Allein nach offenen Angaben verfügen die USA derzeit über etwa 4.000 Raketen der JASSM- und JASSM-ER-Linie“, schrieb der Kreml-nahe Militärblogger Sapiski Veteran am Montag auf der Plattform Telegram. Damit ließen sich „Objekte nicht nur in Moskau, sondern auch in Weliki und Nischni Nowgorod sowie Samara“ treffen, so der Blogger weiter. Die Marschflugkörper JASSM ließen sich nicht so einfach abschießen, befürchtet der Kreml-nahe Blogger. Zudem seien die Kosten für diese Raketen niedrig und die Produktion laufe gut, es gebe also keine Probleme bei der Bereitstellung. „Der Krieg wird in jedes Haus kommen“: Russischer Blogger warnt vor westlichen Waffen Bislang hielt sich die Ukraine geflissentlich an das Völkerrecht und alle Vorgaben des Westens, der eine direkte Kriegsbeteiligung vermeiden will. Völkerrechtlich dürfen nur militärische Ziele oder jene, die damit in Verbindung stehen, angegriffen werden. Dazu gehören beispielsweise auch Energieanlagen, die einem militärischen Zweck dienen. „Natürlich werden in erster Linie Raffinerien, logistische Knotenpunkte, Kommunikations- und Rüstungsbetriebe zerstört werden“, räumt auch der russische Militärblogger ein, als er über die mögliche Verwendung der westlichen Waffen schreibt. Aufgrund der riesigen Fläche Russlands werde es aus seiner Sicht aber „äußerst schwierig sein, eine gut gestaffelte Verteidigung aufzubauen. Insgesamt müssen sich die Städte im zentralen Russland bereits jetzt auf neue Realitäten einstellen“, behauptet Sapiski Veteran weiter und ergänzt: „So traurig es auch klingen mag, aber höchstwahrscheinlich wird der Krieg in jedes Haus kommen.“ Zuletzt hatte die Financial Times unter Berufung auf mit den Gesprächen vertraute Quellen berichtet, dass Donald Trump den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in privaten Gesprächen dazu ermutigt haben soll, die Angriffe auf das russische Hinterland zu verstärken. Offenbar bereitet sich Russland bereits vor. „Möglicherweise beginnt Russland nach drei Jahren Krieg [...] mit dem Bau von Schutzeinrichtungen auf seinen Luftwaffenstützpunkten“, wie die US-Denkfabrik Institute for the Study of War (ISW) analysierte. Zuletzt hatten russische Beamte und Militärblogger die russische Führung beschuldigt, die militärische Infrastruktur während des Ukraine-Krieges nicht ausreichend geschützt zu haben, Details über Gespräch zwischen Trump und Selenskyj durchgesickert: „Können Sie Moskau treffen?“ Ein ukrainischer Angriff auf russische Städte galt bislang als nicht denkbar. Trump soll in dem Gespräch mit Selenskyj allerdings auch gefragt haben, ob die Ukraine Moskau angreifen könne, wenn die USA entsprechende Langstreckenwaffen liefere. „Wolodymyr, können Sie Moskau treffen[...] Können Sie auch St. Petersburg treffen?“, fragte Trump laut den Quellen der Financial Times in dem Telefonat am 4. Juli. Selenskyj habe demnach geantwortet: „Absolut. Das können wir, wenn Sie uns die Waffen geben.“ Laut Militärexperten haben die weitreichenden Waffen wie etwa die von den Militärbloggern diskutierten JASSM-Raketen vor allem jenen Vorteil, dass die ukrainischen Truppen sie weit hinter der Front und dadurch außerhalb der Reichweite russischer Waffen abschießen können. Das gibt der Armee der Ukraine Sicherheit. Andererseits haben Marschflugkörper beispielsweise den Vorteil, nah am Boden, angepasst an die Topografie und in Schlangenlinien fliegen zu können. Dadurch lassen sie sich weniger gut aufklären. Im Umkehrschluss bedeutet das auch: Eine hohe Reichweite könnte Moskau theoretisch erreichen, doch das ist laut Militärbeobachtern nicht das Ziel der Ukraine. Neben verstärkter Unterstützung Kiews mit Waffen drohte Trump am Montag (14. Juli) auch mit Strafzöllen gegen Russland in Höhe von 100 Prozent, sollte es binnen 50 Tagen keine Friedenslösung geben. 14/07 MO. „Panik“ in Putins Truppen: Ukraine-Partisanen schlagen mitten in Russlands Reihen zu„Panik“ in Putins Truppen: Ukraine-Partisanen schlagen mitten in Russlands Reihen zu „Kann sich nicht mal die Schuhe binden“: Trump-Nichte knöpft sich US-Präsidenten vor„Kann sich nicht mal die Schuhe binden“: Trump-Nichte knöpft sich US-Präsidenten vor
16. Juli 20251 J. vor 17 Stunden schrieb MatthiasM: Postillion Zitat Donald Trump bestreitet Parteinahme zugunsten der Ukraine Der US-Präsident rückt vom härteren Ton gegen Russland ab: Er stehe nicht auf der Seite der Ukraine, sagte Trump. Die USA würden keine Langstreckenraketen bereitstellen. 15. Juli 2025, 23:21 Uhr Edit (falscher Link im Speicher): https://www.zeit.de/politik/2025-07/donald-trump-ukraine-russland-wladimir-putin-umgangston-neutralitaet Bearbeitet (16. Juli 20251 J. von MatthiasM)
16. Juli 20251 J. vor 2 Stunden schrieb MatthiasM: https://www.spiegel.de/auto/fahrberichte/xiaomi-su7-im-test-jetzt-wird-es-haesslich-fuer-porsche-und-co-a-2b77fcdb-1bdc-4b92-a7ff-fa948abd9fad Falscher Artikel 🙂
16. Juli 20251 J. https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_100819964/russland-unter-putin-im-ukraine-krieg-eine-krachende-niederlage-.html?fbclid=IwQ0xDSwLkzHFleHRuA2FlbQIxMQABHoMOemsNQbvfyCWsIlT_zJlhnR-MlqZX2zqtZr1LmZzC18JJHFuRH44OC7Sp_aem_KZ6y8mlFtA6BTjWRQ1r9uQ Interessanter Artikel. Die drei Szenarien: Das ist ein Beispiel, ja. Schauen wir auf die aktuelle Lage: Eigentlich steht Putin in der Ukraine miserabel da, ich mache gerne die Rechnung auf: Josef Stalin ist einst in knapp vier Jahren von Stalingrad bis Berlin gekommen. In der vergleichbaren Zeit hat es Putin gerade von Donezk bis in die Vororte von Pokrowsk geschafft. Das ist für Putin – mit Verlaub – doch eine krachende Niederlage. Wozu das alles? Wofür die über eine Million von verkrüppelten und getöteten Männern? Das wird Putin zuhause erklären müssen. Die Propaganda wird das schon irgendwie zurechtrücken, aber in der Erinnerung wird das an Putin kleben bleiben. Sie erwähnten ein drittes Szenario? Das bewegt sich zwischen den beiden anderen: Russland wird darin noch kleinere Gebietsgewinne machen, aber keine Großstadt der Ukraine mehr erobern können. Es wird nicht siegen, aber auch künftig dort militärisch aktiv sein. Die Demarkationslinie in der Ukraine wird auf viele, viele Jahre eine unklare, unsichere sein. Entsprechend wird sich die Ukraine nicht zu voller Blüte entwickeln können, auch ihre Aufnahme in EU und Nato wird schwierig wegen des offenen Konflikts mit Russland. Haben Sie als Historiker einen Ratschlag? Tatsächlich hält die Geschichte in der Regel keine Lösungen bereit. Geschichte offeriert nur viele Beispiele für Entwicklungen, die der Übergang, die Transition zu etwas Neuem sind. Deshalb halte ich das dritte Szenario auch für das wahrscheinlichste. Bearbeitet (16. Juli 20251 J. von Frank M)
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